CH397395A - Greifervorrichtung für Rundschiffnähmaschinen - Google Patents

Greifervorrichtung für Rundschiffnähmaschinen

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CH397395A
CH397395A CH1344662A CH1344662A CH397395A CH 397395 A CH397395 A CH 397395A CH 1344662 A CH1344662 A CH 1344662A CH 1344662 A CH1344662 A CH 1344662A CH 397395 A CH397395 A CH 397395A
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CH
Switzerland
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gripper
sewing machines
gripper device
ship
machine
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CH1344662A
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Mischke Karl
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Mischke Karl
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/08Loop takers, e.g. loopers for lock-stitch sewing machines
    • D05B57/10Shuttles
    • D05B57/14Shuttles with rotary hooks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Greifervorrichtung    für     Rundschiffnähmaschinen       Bei den     Rundschiffgreifern,    welche in normalen       Rundschiffnähmaschinen    Verwendung finden,     i,st    am  rotierenden Greifer ein mit diesem drehendes, so  genanntes     Greiferblech    befestigt, das den Greifer  nach hinten abschliesst und dazu dient,     däs    Ab  gleiten der Fadenschlinge oder des losen Fadens  hinter die     Greiferwand,    wie es sonst beim Auslassen  von Stichen oder bei Fadenbruch auftreten könnte,  zu verhindern.  



  Diese Anordnung hat einmal den grossen Nach  teil, dass durch das     Mitrotieren    dieses     Abdeck-    und  Schutzbleches die rotierende Masse vergrössert wird  und zudem eine     vermehrte    Windbildung entsteht,  die wiederum dazu führen kann, dass die Faden  schlinge weggeblasen wird. Dies kann seinerseits zu  Stichauslässen führen und behindert jedenfalls die  an sich schon empfindliche     Schlingenbildung.     



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nach  teile.  



  Hierzu ist erfindungsgemäss eine     Greifervorrich-          tung    für     Rundschiffnähmaschinen    mit einer den Grei  fer nach hinten abschliessenden Abdeckung zur Ver  hinderung des     Abgleitens    des Fadens hinter die     Grei-          ferwand    dadurch gekennzeichnet, dass diese     Abdek-          kung    durch einen stationären Ring gebildet ist, der  an der Maschine befestigt ist und einen Flansch  besitzt, der über den     Greiferrücken    ragt und eine  Aussparung für den Stofftransporteur und in dieser  Aussparung eine Nase für den     Schlingenanschlag     besitzt.  



  Vorzugsweise kann hierbei der     Ring    in der Ma  schine in Richtung der     Greiferwelle    verstellbar     sein.     In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels  weise     Ausführungsform    einer     erfindungsgemässen          Greifervorrichtung    dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine teilweise geschnittene Ansicht und         Fig.2    eine Ansicht von links in     Fig.    1 einer       Rundschiffgreifereinrichtung.     



  Die Arbeitsweise     sowie    die Anordnung eines  üblichen     Rundschiffgreifers    in einer Nähmaschine  darf als bekannt vorausgesetzt werden. Es bezeichnet  1 den     Greiferkorb,    2 die     Greifernabe    und 3 den  Stift zur Befestigung der nicht dargestellten Greifer  spule. Der Greifer ist in ebenfalls bekannter     Weise     mittels einer oder mehreren     Schrauben    4 in der       Greifernabe    2 auf der     Greiferwelle    5 verstellbar  befestigt. Der im Greifer drehbar gelagerte Spulen  träger ist mit 6 bezeichnet.

   Während nun bei den  bisher bekannten     Rundschiffgreifern    dieser Art das  Abgleiten der     Fadenschlinge    nach hinten unten (nach  rechts in     Fig.    1) und daraus resultierende Faden  brüche oder Blockierungen der Maschine dadurch  zu verhindern versucht wird, dass die     Greiferwand     durch ein mit dem Greifer rotierendes     Greiferblech     abgeschlossen wird, fehlt dieses     Greiferblech    bei der  dargestellten     Greifervorrichtung.    Seine Funktion der  Abdeckung wird in verbesserter Weise durch einen  Ring 7     übernommen.    Dieser ist     stationär,

      dreht also       nicht    mit dem Greifer, und ist über einen oder meh  rere Lappen 8 an einem Maschinenteil 9 befestigt.  Diese Befestigung erfolgt vorzugsweise über Schrau  ben (nicht dargestellt), die ein Langloch 10 im  Lappen 8 durchsetzen und in eine entsprechende  Gewindebohrung der Maschine eingeschraubt wer  den. Dadurch, dass im Lappen 8 ein Langloch 10  vorgesehen ist, lässt sich der Ring 7 innerhalb be  stimmter     Grenzen    parallel zur     Greiferwelle    5 ver  schieben, was sowohl seine wie auch die Einstellung  des Greifers wesentlich erleichtert.

   Der Ring 7 selber  hat     im    Querschnitt Winkelprofil, wobei der eine  Schenkel des Winkels radial verläuft,     während    der  andere Schenkel einen Flansch 11 bildet, der den           Greiferrücken    überlappt und nur im Bereich des       Stofftransporteurs    (nicht dargestellt) der     Maschine     und der     Bahn    der Nähnadel eine     Aussparung    12       (Fig.    2)     besitzt.    Innerhalb dieser Aussparung 12 bil  det eine Nase 13 des anderen Schenkels 14 des  Ringes 7 einen Anschlag für die     Schlinge.    Rückseitig  dieser Nase 13 ist auch der Schenkel 14 ausgespart,

    um Raum für die Bewegung des Stofftransporteurs  der     Maschine    zu schaffen.  



  Die Vorteile der beschriebenen und dargestellten       Greifervorrichtung    gegenüber den üblichen     mit    fest  am Greifer befestigtem     Greiferblech    versehenen Grei  fern sind evident. Durch die stationäre Anordnung der  Abdeckung, gebildet durch den Ring 7, wird einmal  die rotierende Masse der     Greifereinrichtung    ver  mindert. Dadurch werden neben dem Energiever  brauch auch die     Luftwirbelungen    kleiner, die bei  Greifern mit     mitrotierendem        Greiferblech    entstehen  und die zum Wegblasen der Schlinge führen können.

    Dies und die zusätzliche Führung der Fadenschlinge  durch die stationäre Nase 13 haben zur Folge, dass  mit der beschriebenen     Greifervorrichtung    die an sich  sehr     empfindliche        Schlingenbildung    wesentlich ver  bessert und zuverlässiger erfolgt. Ferner wird da-    durch, dass der Flansch 11 des Ringes 7 an der       kritischen    Stelle den Greifer überlappt und nicht  nur nach hinten abdeckt, das Abgleiten des     Fadens     nach hinten absolut vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Greifervorrichtung für Rundschiffnähmaschinen mit einer den Greifer nach hinten abschliessenden Abdeckung zur Verhinderung des Abgleitens des Fadens hinter die Greiferwand, dadurch gekennzeich net, dass die Abdeckung durch einen stationären Ring (7) gebildet ist, der an der Maschine befestigt ist und einen Flansch (11) besitzt, der über den Greiferrücken ragt und eine Aussparung (12) für den Stofftransporteur und in dieser Aussparung eine Nase (13) für den Schlingenanschlag besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE Greifervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring in der Maschine in Richtung der Greiferwelle verstellbar ist.
CH1344662A 1962-11-16 1962-11-16 Greifervorrichtung für Rundschiffnähmaschinen CH397395A (de)

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