CH397139A - Uberwachungsvorrichtung für Treibmittelpumpen - Google Patents

Uberwachungsvorrichtung für Treibmittelpumpen

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CH397139A
CH397139A CH1015662A CH1015662A CH397139A CH 397139 A CH397139 A CH 397139A CH 1015662 A CH1015662 A CH 1015662A CH 1015662 A CH1015662 A CH 1015662A CH 397139 A CH397139 A CH 397139A
Authority
CH
Switzerland
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propellant
pump
level
monitoring device
pumps
Prior art date
Application number
CH1015662A
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English (en)
Inventor
Vornehm Josef
Original Assignee
Leybolds Nachfolger E
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F9/00Diffusion pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


      Überwachungsvorrichtung    für     Treibmittelpumpen       Die Erfindung     betrifft    eine Vorrichtung zur über  wachung des Treibmittelstandes im Siederaum von       Treibmittelpumpen.     



  Bei bekannten Konstruktionen der Treibmittel  pumpen befindet sich das     verdampfbare    Treibmittel  in einem Siedegefäss, dessen Boden gleichzeitig den  Pumpenboden bildet. Das Treibmittel wird dabei durch  aussen am Pumpenboden oder im Siederaum, im       Treibmittelsumpf,    angebrachte Heizelemente bis zur  Verdampfung erhitzt.  



  Im Betrieb vermindert sich die     Treibmittelmenge     im Siederaum, beispielsweise durch Verdampfung ins       Vorvakuum.    Für das richtige Funktionieren dieser  Pumpen ist die Einhaltung eines bestimmten     Mindest-          treibmittelstandes    von wesentlicher Bedeutung. Eine  Unterschreitung des vorgeschriebenen Mindeststandes  führt nicht nur zum Versagen der Pumpe, sondern  hat besonders bei Trockengehen oftmals Beschädigun  gen der Pumpe zur Folge.  



  Es sind bereits Sicherheitsvorrichtungen bekannt,  mit deren Hilfe bei Überhitzung des Pumpenbodens  die Heizung der Pumpe abgeschaltet werden kann.  Beispielsweise wurde bereits vorgeschlagen, eine Löt  stelle eines     Thermoelementes    in den Pumpenboden zu  legen, um einen unzulässigen Temperaturanstieg am  Pumpenboden rechtzeitig anzuzeigen. Die Anzeige wird  jedoch erst beim Trockengehen erfolgen. Eine um  fassende Sicherung müsste selbstverständlich schon  vorher ansprechen.  



  Der Erfindung liegt die     Aufgabestellung    zugrunde,  eine einfache Vorrichtung anzugeben, mit deren     Hilfe     es möglich ist, während des Betriebes den Treib  mittelstand in einer     Treibmittelpumpe    zu überwachen.  Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung wird  darin gesehen, dass in gut wärmeleitender Verbindung    mit der äusseren Oberfläche eines     Wandteiles        des     Siedekessels im Bereich des     bestimmungsgemässen          Treibmittelspiegels    ein Temperaturfühler angeordnet  ist.

   Dieser     Temperaturfühler    kann entweder Teil eines  direkt- oder fernablesbaren Thermometers sein oder  zu einem Warn- oder     Regelkreis    gehören.  



  Es hat sich nämlich gezeigt, dass bei Unterschrei  tung des     Mindesttreibmittelstandes    überraschender  weise ein beträchtlicher Temperatursprung auftritt.  Dieser Temperatursprung - eine Temperaturerhöhung  bei Unterschreitung der     Mindesttreibmittelmenge      beträgt an einigen Stellen der äusseren Oberfläche  des Siedekessels mehr als 50% der normalen Be  triebstemperatur. Bei Versuchsmessungen wurde eine  Temperaturerhöhung von 120 C auf 200 C festge  stellt.

   Solche Temperatursprünge lassen sich beispiels  weise mit     Hilfe    eines     Thermoschalters    bequem zur  Erzeugung eines Schaltimpulses und damit zur Aus  lösung eines Warnsignals oder zur Einleitung eines  Regelvorganges, etwa zur Nachfüllung der benötigten       Treibmittelmenge,    ausnutzen.  



  Für manche Anwendungsfälle kann es     zweck-          mässig    sein, auch bei Überschreitung der maximalen       Treibmittelmenge    einen Schaltimpuls auszulösen.  Dieser Fall tritt zum Beispiel bei     ölentgasungsanlagen     auf, bei denen üblicherweise die     Treibmittelpumpe    mit  dem zu entgasenden Öl als Treibmittel betrieben     wird     und bei denen ständig Öl in die     Treibmittelpumpe     übertritt.

   Obwohl bei Annäherung an den maximalen  Treibmittelstand die Temperaturänderung mit der  Änderung der     Treibmittelmenge    nicht so ausgeprägt  ist wie bei Annäherung an den minimalen Stand,  ist es auch in diesem Falle möglich, einen entsprechen  den Schaltimpuls abzuleiten und einen Regelvorgang  auszulösen.           In    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung in einer teilweise geschnittenen Ansicht  schematisch dargestellt.  



  Die Figur zeigt eine     Treibmittelpumpe,    bestehend  aus einem Gehäuse 1 und einem     Innenteil    2. Die  Pumpe kann über einen     Hochvakuumstutzen    3 an  eine Vakuumapparatur und über einen     Vorvakuum-          stutzen    4 an eine     Vorvakuumpumpe    angeschlossen  werden. Das     Innenteil    2 steht im Gehäuse 1 auf einem  Pumpenboden 5; an diesem liegt aussen ein     Heiz-          element    6 an. Wandteile 7 und Pumpenboden 5 bilden  den Siedekessel, in dem sich das Treibmittel befindet.  Der Maximalstand ist in der Zeichnung durch ein  Dreieck und der Minimalstand durch zwei Dreiecke  gekennzeichnet.

   Im Betriebszustand der Pumpe wird  das Treibmittel durch das Heizelement 6 verdampft.  Der Dampf steigt im Innenteil 2 auf und strömt durch  Düsen aus, von denen man diejenigen der zweiten und  dritten Stufe bei 22 bzw. 23 erkennen kann. Der  Dampf wird an dem von einem Kühlmantel 8 umge  benen oberen Teil der     Innenwand    des Gehäuses 1 kon  densiert.

   Bei 81 und 82 sind Anschlüsse für die Kühl  wasserversorgung des     Kühlmantels    8 vorgesehen.     Im     Bereich eines bestimmungsgemässen     Treibmittelspie-          gels,    als nahe bei dem mit zwei Dreiecken gekenn  zeichneten Minimalstand, befindet sich in gut wärme  leitender Verbindung mit dem Wandteil 7 des Siede-         kessels    ein Temperaturfühler in Form eines     Bimetall-          schalters    9.

   Dieser     Bimetallschalter    9 liegt in der  Stromzuführung einer Warnvorrichtung 10, welche  von einer Spannungsquelle 11 gespeist wird und kann  somit beim Auftreten des mit der Annäherung des  Treibmittelstandes an den Minimalstand verbundenen  Temperatursprunges eine Alarmvorrichtung auslösen.  



       Bimetallschalter    haben sich als Temperaturfühler  besonders vorteilhaft erwiesen, weil sie wenig Raum  beanspruchen und leicht angebracht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Überwachung des Treibmittel standes im Siederaum von Treibmittelpumpen, da durch gekennzeichnet, dass in gut wärmeleitender Verbindung mit der äusseren Oberfläche eines Wand teiles des Siedekessels im Bereich des bestimmungs- gemässen Treibmittelspiegels ein Temperaturfühler angeordnet ist. UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Temperaturfühler ein flacher Bimetallschalter ist.
CH1015662A 1961-12-13 1962-08-27 Uberwachungsvorrichtung für Treibmittelpumpen CH397139A (de)

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DEL0040690 1961-12-13

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CH397139A true CH397139A (de) 1965-08-15

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ID=7269160

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CH1015662A CH397139A (de) 1961-12-13 1962-08-27 Uberwachungsvorrichtung für Treibmittelpumpen

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