DE397973C - Einrichtung zum Messen niedriger, absoluter Spannungen - Google Patents

Einrichtung zum Messen niedriger, absoluter Spannungen

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DE397973C
DE397973C DEM81938D DEM0081938D DE397973C DE 397973 C DE397973 C DE 397973C DE M81938 D DEM81938 D DE M81938D DE M0081938 D DEM0081938 D DE M0081938D DE 397973 C DE397973 C DE 397973C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L21/00Vacuum gauges
    • G01L21/02Vacuum gauges having a compression chamber in which gas, whose pressure is to be measured, is compressed
    • G01L21/04Vacuum gauges having a compression chamber in which gas, whose pressure is to be measured, is compressed wherein the chamber is closed by liquid; Vacuum gauges of the McLeod type

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Blessen niedriger, absoluter Spannungen. Die Erfindung bezieht . sich auf eine Einrichtung um niedrige, absolute Spannungen zu messen. Es ist bekannt, diese Spannungen in der Weise zu messen, daß Feder- oder Quecksilbervacuummeter verwandt werden. Es ist auch bekannt, daß man die Spannung mit Hilfe eines Thermometers bestimmen kann, wenn man sicher ist, daß in dem Raume, dessen Spannung bestimmt werden soll, gesättigter Wasserdampf oder auch ein anderer gesättigter Dampf vorhanden ist, für den man die Abhängigkeit der Temperatur von der Spannung kennt. Soll aber die Spannung bestimmt werden, die in einem Raume herrscht, in welchem sich überhitzter Dampf und ein Gas oder ein Gemisch aus Gasen und gesättigten Dämpfen befindet, so versagt die Bestimmung der Spannung mit Hilfe des Thermometers. Es ist jedoch von großer Wichtigkeit, niedrige, absolute Spannungen auch in diesem Falle mit Hilfe des Thermometers zu bestimmen, weil einerseits dieses Meßgerät ebenso einfach, wie für den praktischen Betrieb zuverlässig ist, und weil anderseits bei niedrigen absoluten Spannungen sehr geringe Spannungsunterschiede (beispielsweise bei gesättigtem Wasserdampf) bereits recht erhebliche Temperaturunterschiede hervorrufen, während dies bei hohen, absoluten Spannungen gerade umgekehrt ist. Beispielsweise entspricht dem Temperaturunterschied zwischen 195 1 und 2oo° ein Spannungsunterschied von i,6kgjqcm, während dem gleichen Temperaturunterschied von 5° zwischen zo° und z5° nur ein Spannungsunterschied von o,oo5 kg/qcm entspricht. In dem niedrigen Spannungsgebiet liefert also die Temperaturmessung zur Bestimmung der Spannung ein dreihundertmal genaueres Ergebnis, als in dem Gebiet hohen Druckes.
  • Durch die Erfindung wird es ermöglicht, auch die Spannung unter Benutzung des Thermometerszu bestimmen, die in Räumen herrscht, welche von überhitzten Dämpfen oder Gasen oder von Gemischen aus Gasen und gesättigten Dämpfen erfüllt sind. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, das mit dem Raum, dessen Spannung bestimmt werden soll, ein zweiter Raum verbunden wird, in welchem gesättigte Dämpfe, und zwar in erster Linie gesättigte Wasserdämpfe künstlich erzeugt werden, deren Temperatur dann durch ein Thermometer in üblicher Weise bestimmt wird. Bei diesem scheinbar sehr einfachen Verfahren sind jedoch verschiedene Schwierigkeiten zu überwinden. Es darf keine Luft in dem gesättigten Dampf, dessen Temperatur bestimmt werden soll, enthalten sein. Es muß jede Möglichkeit, daß dieser Dampf überhitzt ist, ausgeschlossen werden. Der Dampf in dem Meßraum darf nicht aus einer hohen Wassermasse durch Heizung am Boden erzielt werden, weil dadurch eine gleichmäßige Dampferzeugung, wenn es sich um die Messung niedriger Spannungen handelt, nicht erreicht werden kann, denn die Höhe der Wasserschicht, die die Dampfblasen durchbrechen müssen, spielt bei den übrigen Spannungen bereits eine erhebliche Rolle. Schließlich darf zwischen dem Meßraum mit den gesättigten Dämpfen . und dem Raume, dessen Spannung gemessen werden soll, kein unbekannter Spannungsunterschied herrschen.
  • Allen diesen Bedingungen wird bei der Einrichtung nach der Erfindung Rechnung getragen. Es besteht darin, daß unmittelbar an oder über der Oberfläche des Flüssigkeitsvorrats, aus dem die Dämpfe erzeugt werden sollen, die Wärme zugeführt wird. Der Raum, in welchem diese Dämpfe, deren Temperaturen gemessen werden soll, erzeugt werden, wird durch eine Überströmleitung mit dem Raume, dessen Spannung gemessen werden soll, verbunden. Die Verbindung besitzt eine solche Weite, daß einerseits nur Dämpfe aus dem Meßraum in den Raum, dessen Spannung gemessen werden soll, überströmen können, nicht auch in umgekehrter Richtung, und daß ein etwa vorhandener Spannungsabfall zwischen den beiden genannten Räumen nachgeprüft und am besten eingestellt werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt einige Beispiele für Vorrichtungen, mittels deren die Spannung nach dem Verfahren bestimmt werden kann. Bei der in Abb. r dargestellten Vorrichtung ist a ein Behälter, in welchem durch das Thermometer b die Temperaturen der in diesem Behälter erzeugten gesättigten Wasserdämpfe bestimmt werden können. Der Dampfraum des Behälters a ist durch den Schlauch c mit dem Raume verbunden, dessen Spannuug gemessen werden soll. Die gesättigten Dämpfe im oberen Raume des Behälters a werden aus dem Wasser d in der Weise erzeugt, daß durch die Gasflamme e oder durch elektrische Heizung das Metallrohr f, welches vom schlauchförmigen Docht g umgeben ist, erhitzt wird. Dadurch bilden sich gesättigte Wasserdämpfe, die das Thermometer b bespülen, und durch die Verbindungsleitung c zum Raume, dessen Spannung gemessen werden soll, abströmen, und stets durch die frisch erzeugten Dämpfe ersetzt werden. Dadurch wird die Luft, welche etwa anfänglich im Gefäß a vorhanden ist, fortgespült. Um den oberen Teil des Thermometers b nicht durch die Wärme der heizenden Flamme e zu beeinflussen, ist das Rohr f über das Gefäß a hinausgeführt, und im oberen Teil mit Wärmeisolationsstoffen h umgeben. Am W asserstandsglase i kann die Höhe des M'asserstandes im Behälter ca festgestellt werden. Ist der Wasserspiegel zu weit gesunken, so kann durch den Hahn k aus einem untergehaltenen Gefäß Wasser eingesaugt werden.
  • Damit man sicher ist, daß aus dem Dampfraum des Gefäßes a nur Dämpfe nach dem Raume, dessen Spannung gemessen werden soll, strömen, nicht aber in umgekehrter Richtung Gase oder überhitzte Dämpfe in das Gefäß a eindringen, wird an dem Hahn m zweckmäßig ein geringfügiger Spannungsabfall eingestellt, dessen Größe am Schauglace yr. im Vergleich zur Höhe des Wasserstandes im Schauglace i festgestellt werden kann. Dies ist möglich, wenn das Schauglas n im unteren Teile mit dem Wasserraume d des Behälters a verbunden ist, während der Schlauch o den oberen Teil des Glases sa mit dem Raume, dessen Spannung gemessen werden soll, verbindet. Dadurch kann der Spannungsunterschied p in mm Wassersäule bestimmt werden, um den die Spannung im Raume, in dem sie gemessen werden sollen, niedriger ist als im Behälter a. Dieser Wert muß von der Spannung des Raumes a abgezogen werden. Den Spannungsunterschied P kann man mit Hilfe des Drosselorgans in immer leicht auf einen bestimmten Wert einstellen.
  • Statt die Flüssigkeit, die ein Docht aufsaugt, mittels einer Flamme oder durch elektrische Heizung zu verdampfen, kann man das Metallrohr fauch durch Dampf von höherer Spannung und daher höherer Temperatur beheizen, wobei die Wärme des Dampfes sich ebenfalls durch die Metallwand des Rohres f auf die Flüssigkeit des Dochtes g überträgt.
  • Statt den Dampf von höherer Spannung, der zur Beheizung und zur Erzeugung der Dämpfe dient, deren Sattdampftemperatur mittels des Thermometers b gemessen wird, durch Metallwände hindurchwirken zu lassen, kann man durch ihn die Flüssigkeit d des Behälters a auch, unmittelbar beheizen. Abb. 2 stellt eine Vorrichtung dafür schematisch in kleinerem Maßstabe dar. Durch das Rohr f wird Dampf von höherer Spannung zugeführt, dessen Menge am Drosselorgan q eingestellt werden kann. Bei der Entspannung dieses zugeführten Dampfes geht er in überhitzten j Dampf über. Diese Überhitzung wird ihm dadurch genommen, daß er vor seinem freien Austritt in den Dampfraum des Behälters h mit der Flüssigkeit d in innige Berührung gebracht wird. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß über der Ausströmungsöffnung des Rohres feine Platte y angebracht ist, unter der der Dampf dicht über der Oberfläche des Wassers d herstreichen muß, um dann um den Rand der Platte y herum in den Dampfraum des Behälters a zu entweichen. Damit sich die Platte r dabei nicht höher erhitzt, als der Sattdampftemperatur der Spannung im Raume des Behälters a entspricht, ist die untere Seite der Platte r mit einem dochtartigen Gewebe belegt, von welchem Dochte in das Wasser d hinabhängen. Diese r>ocbte g saugen sich voll Wasser, und verwandeln dadurch den Dampf, der an ihnen entlang und zwischen ihnen hindurchströmt in Sattdampf.
  • Damit nicht auch der untere Teil der Wassermasse d durch das Dampfzuführungsrohr f zu stark beheizt wird, wird es zweckmäßig mit einer isolierenden Schicht h umgeben. Die sonstigen Einrichtungen sind die gleichen, wie bei der in Abb. z dargestellten Vorrichtung, In besonderen Fällen, in denen es sich z. B. darum handelt, - die Spannung in der Luftabführungsleitung eines Oberflächenkondensators zu bestimmen, können die gesättigten Dämpfe, deren Spannung gemessen wird, auch aus dem Kondensat erzeugt werden, welches aus dem unteren Teile des Oberflächenkondensators durch eine Leitung abgeführt wird. Abb. 3 zeigt eine solche Einrichtung. Von dem Kondensatrohr s zweigt das Rohr t ab, welches i in die Luftleitung u mündet. Durch das Rohr f wird dem Kondensat im Rohre t Dampf von höherer Spannung, der sich an dem Kondensat sättigt, in ähnlicher Weise I zugeführt, wie bei der Vorrichtung nach Abb. 2. Mittels des Thermometers b kann die Temperaratur des gesättigten Dampfes gemessen, und am Drosselorgan m ein geringfügiger Spannungsabfall eingestellt werden, dessen Größe am Differenzmesser ro in mm Wassersäule festgestellt werden kann.
  • Das Thermometer b kann an Stelle oder neben der Teilung für die Temperaturgrade j eine Teilung besitzen, an der man unmittelbar die Spannung z. Z. in kg/qcm oder in mm Quecksilbersäule ablesen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Einrichtung zum Messen niedriger absoluter Spannungen von Gasen, überhitzten Dämpfen oder Gäsdampfgemischen mittels Temperaturmessung, dadurch gekennzeichnet, daß ein teilweise mit Flüssigkeit, im besonderen Wasser, füllbarer Behälter, welcher mit seinem oberen Teil an den Raum, dessen Spannung gemessen werden soll, angeschlossen ist, eine Einrichtung zur Erzeugung oder Hinleitung von Dämpfen, deren Temperatur zu messen ist, auf der Flüssigkeitsoberfläche besitzt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch einen Spannungsdifferenzmesser, der den Spannungsabfall der Verbindungsleitung zwischen dem Raume, deren Spannung gemessen werden soll und demjenigen, in dem die Dämpfe für die Messung erzeugt werden, nach Maßgabe der Höhe einer Säule der zu verdampfenden Flüssigkeit zu messen gestattet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gefäß, in dem die Meßdämpfe erzeugt werden, zur Beheizung geeignete Dochte vorgesehen sind, welche die Oberfläche der Flüssigkeit über den Flüssigkeit-spiegel hinaufziehen. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Flüssigkeit getränkte Docht eine Metallwand bespannt, die auf der dem Docht abgekehrten Seite mittels einer Flamme, eines Dampfes oder auf elektrischem Wege beheizbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Mittel, vermöge deren die mit Flüssigkeit getränkten Dochte sich durch überhitzten und bei der Beheizung sich sättigenden Dampf beheizen lassen.
  6. 6. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindung zwischen Meßraum und dem Raume, dessen Spannung gemessen werden soll,, ein Drosselorgan vorgesehen ist, durch das die Größe des an einem Differenzmesser feststellbaren Spannungsabfalles zwischen den beiden Räumen eingestellt werden kann. .
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Verbindungsleitung zwischen Kondensatleitung und Luftleitung, die bei Kondensationsanlagen den Meßraum bildet.
DEM81938D 1923-07-07 1923-07-07 Einrichtung zum Messen niedriger, absoluter Spannungen Expired DE397973C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3071965A (en) * 1959-02-24 1963-01-08 Hairston Festus Display device

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