CH382702A - Antrieb für Haushaltswaschmaschinen - Google Patents

Antrieb für Haushaltswaschmaschinen

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CH382702A
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CH1297660A
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Indive Gmbh
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 
    • D06F37/36Driving arrangements  for rotating the receptacle at more than one speed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description


      Antrieb        für    Haushaltswaschmaschinen    Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb  für Haushaltswaschmaschinen mit niederen Betriebs  drehzahlen, wie eine Trommelwaschmaschine, deren  Trommel sich etwa 50mal in einer Minute drehen  soll. Die Anforderungen, die an     derartige    Antriebe  gestellt werden, sind mannigfacher     Art.    Der Antrieb  soll während einer langen Betriebsdauer absolut zu  verlässig arbeiten, d. h. kein Teil des Antriebes darf  einem frühzeitigen Verschleiss unterliegen. Der An  trieb soll geräuscharm sein und wenig Strom ver  brauchen.  



  Schliesslich muss der Antrieb so gestaltet sein,  dass er preisgünstig auf den Markt gebracht werden  kann.  



  In hervorragender Weise sind diese Forderungen  bei dem Antrieb gemäss der Erfindung erfüllt, der  gekennzeichnet ist durch einen hochtourigen     Asyn-          chronmotor,    der mit einem     Umlaufrädergetriebe    und  einem     Keilriementrieb    kombiniert ist, wobei das       Umlaufrädergetriebe    so bemessen ist, dass für den       Ke.ilriementrieb    ein     Untersetzungsverhältnis    von 1 : 2  bis 1 : 3 übrigbleibt.  



  Weitere Einzelheiten werden an einem Ausfüh  rungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher     erläutert.     Darin zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt einer     Trommelwasch-          maschin@e,          Fig.2    den Schnitt gemäss der Linie     II-11    der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Längsschnitt des Antriebsaggregates  in grösserem Massstab,       Fig.    4 den Querschnitt gemäss der Linie     IV-IV     der     Fig.    3,

         Fig.    5 den Teilschnitt gemäss der Linie     V-V    der       Fig.    4.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel be  steht das Antriebsaggregat a für die Trommel c aus    einem vierpoligen     Asynchronmotor,    dessen Welle 11  somit eine Umdrehungszahl von 1500 pro Minute  hat, und aus dem mit dem Motor eine bauliche Ein  heit bildenden, im Verhältnis von 1 :

   15 untersetzten       Umlaufrädergetriebe    24, 25, dessen die     Keimriemen-          scheibe    27 tragende Welle 21 somit mit einer Dreh  zahl von etwa 100     umläuft.    Um auf die gewünschte  Drehzahl 50 für die Trommel c zu kommen,     können          die     27, 28 in dem     günstigen     Grössenverhältnis 1:2     dimensioniert    werden. Man  kann daher die Keilriemenscheibe 27 relativ gross  ausbilden und so den Schlupf und die     Walkarbeit    des  Keilriemens b niedrig halten, was sich nicht nur auf  ,die Lebensdauer des Keilriemens, sondern auch auf  den Leistungsbedarf günstig auswirkt.  



  Der an sich durch die Kombination mit einem       Umlaufrädergetriebe    bedingte Mehraufwand     wird     durch die erfindungsgemässe Gestaltung des Antriebes       in    mässigen Grenzen gehalten.  



  Danach ist die Motorwelle 11 selbst als Sonnen  rad ausgebildet, indem sie an ihrem Ende mit der  Verzahnung 12 versehen ist. Als feststehendes     Innen-          zahnrad    dient ein Zahnkranz 25, der in das Getriebe  gehäuse 23     eingesetzt    ist, das als     unmittelbares     inneres Lagerschild für die Motorwelle 11 dient. Das  Getriebegehäuse 23 ist seinerseits an der     Innenseite     des Lagerschildes 14 befestigt, das am Motorgehäuse  13 wie üblich     zentriert    und befestigt ist und der       Lagerung    für die zur Motorwelle 11 koaxiale Ge  triebewelle 21 dient.

   Auf der Getriebewelle ist einer  seits die     Keilriemenscheibe    27 und anderseits der       Planetenradträger    22 für die beiden     Umlaufräder    24       aufgekeilt.    Die Umlaufräder 24 und der Zahnkranz  25     sind    aus einem abriebfesten Kunststoff hergestellt,  vorzugsweise durch Spritzen. Abgesehen von den  verhältnismässig niederen Gestehungskosten und der  Geräuscharmut wird dadurch erreicht, dass man auf      eine besondere Lagerung der     Planetenradträgerzapfen     und auf eine wartungsmässige Schmierung des Ge  triebes verzichten kann.

   Zur Erhöhung der elasti  schen     Verformbarkeit    und damit zur     Verminderung     der Geräuschbildung ist der Zahnkranz 25 mit     Aus-          nehmungen    26 versehen.  



  Das Getriebegehäuse 23 ist mit dem Lagerschild  14 durch die Schrauben 32 verbunden, die zugleich  den Zahnkranz 25 im Getriebegehäuse 14 festhalten  und zur Befestigung des Antriebsaggregates a am       Waschmaschinengehäuse    d dienen. Diese Schrauben  haben, wie die     Fig.3    zeigt, entsprechend lange  Schäfte, deren freie Enden zum Durchstecken durch  ein geeignetes Teil des     Waschmaschinengehäuses,     beispielsweise durch eine Befestigungsplatte 31, die  zugleich als Seitenwand der äusseren, feststehenden  Trommel dient, bestimmt sind.

   Durch Gummiele  mente 33 kann die     übertragung    von Schwingungen  des Getriebeaggregates auf das     Waschmaschinenge-          häuse    verhindert und gleichzeitig eine fluchtgerechte  Montage des Antriebsaggregates erleichtert werden.  



  Der erfindungsgemässe Antrieb lässt sich nicht  nur für die dargestellte Trommelwaschmaschine an  wenden, sondern auch für alle sonstigen Wasch  maschinenarten mit langsamen Betriebsdrehzahlen,  auch für solche mit     Reversierlauf.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Antrieb für Haushaltswaschmaschinen mit niedri gen Betriebsdrehzahlen, gekennzeichnet durch einen hochtourigen Asynchronmotor, der mit einem Um laufrädergetriebe und einem Keilriementrieb kom biniert ist, wobei das Umlaufrädergetriebe so be messen ist, dass für den Keilriementrieb ein Unter setzungsverhältnis von 1 : 2 bis 1 : 3 übrigbleibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Motor und das Umlaufrädergetriebe mit der die eine Keilriemenscheibe tragenden An triebswelle eine bauliche Einheit bildet und dass zu diesem Zweck das Getriebegehäuse (23) als inneres Lagerschild für die Motorwelle (11) ausgebildet und an der Innenseite des äusseren, am Motorgehäuse (13) zentrierten Lagerschildes (14) befestigt ist, welches einerseits zur Abdeckung des Umlaufrädergetriebes und anderseits zur Lagerung der den Planetenträger (22) und die Keilriemenscheibe (27) tragenden Ab triebswelle (21) dient. 2.
    Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Sonnenrad durch die in die Motor welle (11) eingearbeitete Verzahnung (12) gebildet wird und dass als Innenzahnrad, mit welchem das Umlaufräderpaar (24) kämmt, ein am Getriebe gehäuse (23) befestigter Zahnkranz (25) dient. 3. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwecks Einsparung besonderer Lager für die Umlaufräder und Geräuschminderung die Umlaufräder (24) und der Zahnkranz (25) aus einem abriebfesten Kunststoff hergestellt, vorzugsweise ge spritzt sind. 4. Antrieb nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zahnkranz (25) mit Aus- nehmungen (26) versehen ist. 5.
    Antrieb nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die das Getriebegehäuse (23) mit dem äusseren Lagerschild (14) verbindenden Schrau ben (32) zugleich zur Befestigung des Zahnkranzes (25) im Getriebegehäuse (23) und zur Befestigung des Antriebsaggregates am Waschmaschinengehäuse dienen.
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