CH378917A - Unter Tage befindlicher Kondensator für Kälteanlagen - Google Patents

Unter Tage befindlicher Kondensator für Kälteanlagen

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CH378917A
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CH
Switzerland
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condenser
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water
cooling water
refrigeration systems
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CH1137160A
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Inventor
Jassniker Kurt
Original Assignee
Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/04Condensers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2339/00Details of evaporators; Details of condensers
    • F25B2339/04Details of condensers
    • F25B2339/047Water-cooled condensers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Unter Tage    befindlicher   Kondensator    für   Kälteanlagen Die Erfindung betrifft einen unter Tage befindlichen Kondensator für Kälteanlagen, dem das Kühlwasser von bedeutend höherer Stelle    zugeführt   und aus dem es nach seinem Durchlauf auf im wesentlichen gleiche Höhe    zurückgeführt      wird.   Die Grösse eines Kondensators, das heisst die Anzahl der Wärmeaustauschrohre, richtet sich nach der    abzuführenden   Wärmemenge. üblicherweise werden die Rohre innerhalb    eines      Kondensatorbehälters   angeordnet, und das Kühlwasser durchströmt den Kondensator nur in einmaligem Durchlauf.

   Wenn eine grosse Anzahl von    Wärmeaustauschrohren   vorhanden ist, können sehr niedrige Wassergeschwindigkeiten auftreten, die    un-      erwünscht   sind, weil sie den Wärmeübergang verschlechtern. Um zu grösseren Wassergeschwindigkeiten zu kommen, hat man schon das Wasser innerhalb eines Kondensators nacheinander durch mehrere Abschnitte desselben geleitet. Diese Methode lässt sich aber in Kondensatoren für Kälteanlagen in Bergwerken nicht anwenden, da wegen der grossen Höhe, aus der das Kühlwasser zugeführt wird, grosse statische Drücke im Kondensator auftreten. Diese grossen Drücke würden zu sehr dick    dimensionierten      Kon-      densatordeckeln   führen. Mit der Erfindung werden diese Schwierigkeiten umgangen.

   Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator in eine so grosse Anzahl wasserseitig    hintereinandergeschalteter   Teilkondensatoren unterteilt ist, dass das Kühlwasser unter Einhaltung der günstigsten Wassergeschwindigkeit jeden    Teilkondensator   nur einmal durchströmt. 



  Durch die    erfindungsgemässe   Aufteilung in Teilkondensatoren    wird   ermöglicht, dass das Kühlwasser mit der günstigsten    Geschwindigkeit   durch die Rohrbündel strömt und dass    die   Abmessungen der Teilkondensatoren, insbesondere die Dicke der Deckel, nicht zu gross werden. Dies    wiederum      wirkt   sich    insofern   günstig aus, als die Herstellung des Kondensators sich    verbilligt.   Ausserdem werden durch die Unterteilung des Kondensators dessen Montage und etwaige Revisionsarbeiten erleichtert, was besonders    hinsichtlich   der beengten Platzverhältnisse unter Tage bedeutungsvoll ist. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:    Fig.   1 die Anordnung    eines   Kondensators nach der Erfindung in einem Bergwerk unter Tage und    Fig.   2 in grösserem Massstab als in    Fig.   1 einen Längsschnitt durch zwei übereinander angeordnete Teilkondensatoren, die Teil des in    Fig.   1 dargestellten Kondensators sind. 



  Gemäss    Fig.   1 ist ein als Ganzes    mit   1 bezeichneter, zu einer Kälteanlage gehörender Kondensator am Ende eines    Bergwerkschachtes   9 aufgestellt. Der Kondensator 1 besteht aus sechs    Teilkondensatoren   10, 11, 12, 13, 14 und 15, denen Kühlwasser über eine Leitung 6 von einer bedeutend höher gelegenen Stelle aus zugeführt    wird,   die beispielsweise mehrere hundert Meter höher    liegt   und sich über Tage befindet. Das    im   Kondensator 1 gebrauchte Kühlwasser    wird   über eine Leitung 7 wieder aus dem Schacht 9 herausgeführt, etwa auf die gleiche Höhenlage, aus der es dem Kondensator zugeführt wurde. Das gebrauchte Kühlwasser kann dann z.

   B.    einem   nichtgezeigten    Rückkühlwerk   zugeführt werden, von dem es    dann   aufs neue dem Kondensator als Kühlwasser zugeführt wird. Die    Teilkondensatoren   10 bis 15 sind    wasser-      seitig   über Leitungen 16, 17, 18, 19 und 20    hinter-      einandergeschaltet.   



  Von der Kälteanlage, zu der der Kondensator 1 gehört, ist der Einfachheit halber in    Fig.   1 nur der Kompressor 2 und der Verdampfer 3 für das Kältemittel, z. B.    Freon   12, dargestellt. Der Kompressor 2 verdichtet gasförmiges    Kältemittel   und führt es über 

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 eine Leitung 4 dem Kondensator 1 zu, in dem es durch Abkühlung    verflüssigt   wird. Das flüssige Kältemittel sammelt sich unterhalb des Kondensators    in   der Leitung 5 und gelangt über    ein   oder mehrere, nicht    näher   dargestellte Expansionsventile zu dem Verdampfer 3, in dem es unter Wärmeaufnahme aus    einer   Sole, die sich dabei    abkühlt,   wieder verdampft.

   Die Zu- und    Abführleitungen   für die Sole sind hier der    Einfachheit   halber nicht dargestellt. Die abgekühlte Sole dient zum Herabsetzen der Temperatur    in   den    einzelnen   Stollen des Bergwerkes. 



  Alle    Teilkondensatoren   10 bis 15 sind gleich aufgebaut, weshalb    in      Fig.   2 nur die beiden    Teilkonden-      satoren   12 und 13 dargestellt sind. Gemäss    Fig.   2 besteht jeder Teilkondensator 12 und 13 aus    einem      zy=      lindrischen   Gehäuse 21,    in.   dessen stirnseitigen Böden 22 und 23 Rohre 24 befestigt sind, beispielsweise durch    Einwalzen   oder Einschweissen.

   Der Einfachheit halber    sind      in      Fig.   2 nur je drei Rohre 24 wiedergegeben.    In   Wirklichkeit sind    beispielsweise   60 Rohre 24 vorgesehen und    gleichmässig   über die Böden verteilt angeordnet. An den Enden jedes Gehäuses 21 ist    ein      Eintrittsdeckel   25 und ein Austrittsdeckel 26    mit   Schrauben befestigt; an die Deckel sind die    Was-      serzufuhr-   oder    Wasserabfuhrleitung   17 bzw. 18 bzw. 19 angeschlossen.

   Das    Kühlwasser   tritt    gemäss      Fig.   2 aus der Leitung 17 über den Deckel 25    in   den    Wasserraum   27 des    Teilkondensators   12, von wo aus sich das    Kühlwasser   gleichmässig auf die Rohre 24    verteilt   und diese    in      einmaligem   Durchlauf durchströmt. Danach sammelt sich das Wasser im Wasserraum 28 des Austrittsdeckels 26 und gelangt über die Leitung 18    in   den Wasserraum 27 des Teilkonden-    sators   13.

   Hier verteilt sich das Wasser wiederum auf alle Rohre 24 gleichmässig und durchströmt sie    in   einmaligem Durchlauf, wonach es über die Leitung 19 dem nächsten Teilkondensator zugeführt wird.    Beim   Durchlaufen des Kühlwassers durch die Teilkondensatoren    nimmt   es Wärme aus dem    Kältemittel   auf, das gasförmig durch die Leitung 4    in   das Gehäuse 21 des    Teilkondensators   12    eintritt.   Zur Weiterleitung des Kältemittels sind zwei Verbindungsleitungen 30 und 31 vorgesehen, die    in   das Gehäuse 21 des    Teilkonden-      sators   13 münden.

   Unterhalb    derEintritssöffnungen   der Leitungen 30 und 31    sind   Tropfbleche 29 angeordnet, die das im Teilkondensator 12 bereits    kondensierte   Kältemittel um die Rohre 24 des    Teilkondensators   13    herumführen.   Das verflüssigte Kältemittel    fliesst   schliesslich über die Leitung 5 ab. 



  Anstatt das Kältemittel über die Leitung 4 in Parallelschaltung    jeweils   zwei übereinander angeordneten    Teilkondensatoren      zuzuführen,   wie in    Fig.   1 dargestellt, kann das Kältemittel auch in    Hinterein-      anderschaltung   alle sechs    Teilkondensatoren   durchströmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Unter Tage befindlicher Kondensator für Kälteanlagen, dem das Kühlwasser von bedeutend höherer Stelle zugeführt und aus dem es nach seinem Durchlauf im wesentlichen gleiche Höhenlage zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator in eine so grosse Anzahl wasserseitig hintereinander- geschalteter Teilkondensatoren unterteilt ist, dass das Kühlwasser unter Einhaltung der günstigsten Wassergeschwindigkeit jeden Teilkondensator nur einmal durchströmt.
CH1137160A 1960-10-11 1960-10-11 Unter Tage befindlicher Kondensator für Kälteanlagen CH378917A (de)

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US4213640A (en) * 1978-05-04 1980-07-22 Alfred Miles Coupling for interconnecting conduits

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FR1297640A (fr) 1962-06-29

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