DE683151C - Gegenstromberieselungskondensator fuer Kompressionskaeltemaschinen - Google Patents

Gegenstromberieselungskondensator fuer Kompressionskaeltemaschinen

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DE683151C
DE683151C DEE49846D DEE0049846D DE683151C DE 683151 C DE683151 C DE 683151C DE E49846 D DEE49846 D DE E49846D DE E0049846 D DEE0049846 D DE E0049846D DE 683151 C DE683151 C DE 683151C
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DE
Germany
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condensate
cooling
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DEE49846D
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Otto Eigner
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/04Condensers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2339/00Details of evaporators; Details of condensers
    • F25B2339/04Details of condensers
    • F25B2339/041Details of condensers of evaporative condensers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Gegenstromherieselungskondensator für Kompressionskältemaschinen Gegenstand der @ Erfindung ist ein Gegenstromberieselungskondensator mit senkrechten Rohren für Ammoniak, Kohlensäure, schweflige Säure, iVIethylchlorid o. dgl., wie solche in Kühlanlagen zur Verwendung kommen. Die bekannten Verflüssiger dieser Art haben alle mehr oder weniger den schwerwiegenden Nachteil, daß der Wärmedurchgang durch die Begrenzungswände (Rohrwände) an allen den Stellen erheblich erschwert wird, an welchen die entstandenen Kondensattropfen zu einer Flüssigkeitsschicht zusammenfließen, die stets ein sehr viel schlechterer Wärmeleiter iseals die Begrenzungswände. Selbst bei den senkrechten Kühlrohren der Steilrohrkondensatoren, die an sich den Vorteil sowohl großer Kühlwassergeschwindigkeit als schnellen Kondensatablaufs besitzen, sind die Innenwandungen aller Rohre im unteren Drittel vom im Oberteil der Rohre entstandenen Kondensat überflutet und ist der Wärmedurchgang an diesen überschwemmten Rohrflächen sehr erheblich vermindert. . .
  • Die Forderung, im Verflüssiger viel kondensatarme Flächen zu schaffen, die allein den Wärmeabfluß und somit den Kondensationsprozeß fördern, ist erfindungsgemäß erfüllt durch Schaffung eines Steilrohrkondensators, bei dem das einzelne Steilrohr gewissermaßen in zwei Teile zerlegt ist, nämlich in ein längeres Oberrohr und ein kürzeres, erweitertes Unterrohr, und zwar so, daß ersteres mit seinem unteren Ende in letzteres einragt.
  • Durch diesen Rohraufbau wird erreicht, daß das im Oberteil des Steilrohrkondensators entstandene Kondensat nicht mehr die Innenwandungen des unteren Teils der Steilrohre zu überfluten vermag, vielmehr sind diese Wärmeaustauschflächen nun absolut kondensatarm und so für den Wärmedurchgang bestens geeignet. Der zweite ebenfalls ,-sehr wesentliche Vorteil, der durch diesen' Rohraufbau als bedingter Begleiteffekt erziel t._ wird, ist die Kühlflächenbildung durch die entstehende Kondensattraufe aus dem Oberrohr ins Unterrohr. Es ist günstig, daß die Traufe um die Mittelachse der Unterrohre niedergeht, da der hier aufsteigende Gasstrom am weitesten von der Rohrwand entfernt ist.
  • Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorteil des Kondensators besteht in der Einführung des komprimierten Kältemittels. in den Kondensatsammelbehälter. Gegenüber bekannter Konstruktion, bei der das vom Kompressor kommende Gas ohne V orkühlung in das gerade nur auf Verflüssigungstemperatur gebrachte Kondensat eingeführt wird, also dieses durch den Wärmeaustausch mit dem heißen Gas ein wenig Dampf entwickelt, ist das Kondensat im Sammelbehälter des erfindungsgemäßen Gegenstandes bereits abgekühlt, so daß das Kondensat, ehe es Verdampfungstemperatur erreicht, eine gewisse Wärmemenge aufzunehmen vermag, andererseits ist erfindungsgemäß das Kompressorgas durch eine Vorkühleinrichtung gegangen und ist dasselbe beim Eintritt in die Sammelflasche schon wesentlich heruntergekühlt. Ein Ansteigen der Temperatur des Kondensats über die Verflüssigungstemperatur und somit eine Drucksteigerung im Kondensator, die unvermeidlich vermehrte Kompressorarbeit zur Folge hat, wird also gegenüber bekannter Konstruktion vermieden.
  • Die Vorteile der Gaseinführung ins Kondensat des Sammelbehälters sind unter erfindungsgemäßen Umständen erheblich. Das vorgekühlte Gas, das durch ein langes, durchweg gelochtes Rohr in sehr guter Verteilung ins Kondensat des waagerechten Sammelbehälters geschickt wird, gelangt hier schon zu einem gewissen -Teil zur Verflüssigung, wird aber im übrigen verflüssigungsreif. Weiterhin wird auch in der ständig vom Kühlwasser überrieselten Sammelflasche das mitgerissene Kompressorschmieröl ins Kondensat ausgeschieden, und wird auf diese Weise die Verschmutzung der Innenflächen der Kühlrohre durch Ölfilm vermieden.
  • Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorzug des vorliegenden Apparates ist seine stufenweise Kühlwasserzuführung, die ohne Umwälzpumpe auskommt. Das Frischwasser durchströmt erst die Unterkühleinrichtung. für das Kondensat, woselbst es sich nur minimal, etwa um a Grad, erwärmt, uni nach darauffolgender Überrieselung der Steilrohre ins Auffangbecken zu gelangen, von wo es im natürlichen -Gefälle in die tiefer gelegene Vorkühleinrichtüng gelangt (in der beiliegenden Zeichnung ist das Tieferliegen der Vorkühl-I ichtung infolge der beschränkten Dartkrungsfläche nur in Fig. z zum Ausdruck 'gel acht). Bei nur einmaligem Umpumpen 'des kältesten, also zutiefst im Auffangbecken geschichteten Wassers auf die erweiterten Kühlrohre unter Zusatz von Frischwasser läßt sich die Kühlwasserausnutzung nochmals steigern, während bei bekannten Systemen mit mehrfach gestufter Kühlwasserzuführung diese nicht ohne erhebliche Umpumparbeit vor sich geht, da, um Gegenstromwirkung zu erreichen, für jede Kühlstufe Umwälzarbeit nötig wird. Wird im Betrieb Heißwasser, das nicht verunreinigt sein darf, benötigt, so wird die Vorkühleinrichtung durch eine Abzweigung der Frischwasserzuleitung mit Kühlwasser beschickt, wie in der beiliegenden Zeichnung (Fig. i) dargestellt. -Kurz und numerisch zusammengefaßt, ergeben sich also folgende rein erfindungsgemäße Vorteile des Steilrohrkondensators der vorliegenden Erfindung: i. Mischkondensation des Kältemittels durch Kondensattraufe aus Steilrohren in die Mittelachse von darunter befindlichen, erweiterten Fortsetzungsrohren, a. kondensatarme Innenfläche des gesamten normal hohen Steilrohrsystems, 3. Erzielung von Naßdampf, also von Vorkondensation und Verflüssigungsreife der Hauptdampfmenge bereits im Kondensatsammelbehälter, durch Einführung des komprimierten aber v orgekühlten Gases mittels eiines über -die ganze Länge des Sammelbehälters sich erstreckenden Verteilungsrohres in das ebenfalls schon vorgekühlte Kondensat, :I. Verringerung des Leistungsgewichts des Apparates, sich ergebend aus dem unter i, a und 3 Angeführten, 5. verbesserte Ölfernhaltung von den Innenflächen des Kühlrohrsvstems durch Abscheidung des Öles aus dem vorgekühlten Gas ins Kondensat des Sammelbehälters bei Eintritt des Gases in dasselbe und die Niederschlagswirkung der Kondensattraufe, 6. wirksamste Kühlwasserverwendung ohne bzw. bei nur einmaliger Umpumparbeit durch geeignete Führung des Kühlwassers.
  • Schematisches Ausführungsbeispiel Fig. i bis Fig. 3 zeigen den Kondensator in schematischer Darstellung. i (Fig. i) ist das Leitungsrohr, welches den vom Kompressor mit verhältnismäßig hohen Überhitzungstemperaturen ankommenden Dampf durch einen Vorkühler a leitet, welcher von der Kühlwasserzuführung 3 beschickt wird. In der Einrichtung 2 ist erfindungsgemäß das Rohr i eine Strecke mit Längskühlrippen 4. versehen, vor welchen ein Kühlwasserverteiler 5 angeordnet ist.
  • Nach Verlassen des Vorkühlers 2 tritt der schon wesentlich abgekühlte Dampf in das geräumige Kondensatsammelrohr 6 der Berieselungskühleinrichtung, und-zwar über ein fast ausschließlich oben gelochtes Rohr 7, das in das angesammelte Kondensat etwas eintaucht. Durch die hier erfolgende unmittelbare Berührung des noch dampfförmigen Stoffes mit dem bereits verflüssigten kommt ein äußerst wirksamer Wärmeaustausch zustande, der den Dampf ,in zum Teil schon nassen Dampf verwandelt.
  • Aus Fig. i ist ferner ersichtlich, daß das Frischwasser oben über ein Verteilschiff bzw. Rohr 8 im Gegenstrom zum Dampfstrom an den Kühlrohren herabfließt. Zunächst überströmt das Frischwasser das obere Sammelrohr g, in welchem es das befindliche Kondensat erheblich abkühlt.
  • Durch besondere Leitflächen io wird das Kühlwasser - zu .den Außenwänden der senkrechten Kühlrohre il herangeführt, die es überrieselt, um dann zu den etwas umfangreicheren Fortsetzungsrohren 12 zu gelangen. Auf den oberen Flächen 13 dieser Kühlrohre sind niedere Blechborde 14 so angebracht, daß unten ein Zwischenraum 15 frei bleibt, durch welchen das Rieselwasser abläuft, das durch die Mischung des wärmeren Wassers mit dem aus den Öffnungen 16 der Leitung 3 zulaufenden kalten Frischwasser kühl ist. Nach Überrieselung der Fortsetzungsrohre 12 gelangt das Kühlwasser, bevor es den Kondensatsammler 6 überläuft, nochmals in außen befestigte Bördelbecken 17, in denen eine Trennung der kälteren von den wärmeren Wassermassen vor sich geht, indem das obenschwiminende, leichtere Warmwasser durch ausladende Ausgießrinnen 18 in das Sammelschiff i g abläuft, das Kaltwasser aber durch Schlitze 2o sich über die weiteren Wände der Rohre 12 auf den Kondensatsammler 6 ergießt, um dann ebenfalls ins Schiff i g abzulaufen. 29 ist das Ableitungsrohr des Sammelwassers.
  • Das in der Vorkühlanlage 2 warm bis heiß gewordene Frischwasser verläßt die Einrichtung 2 durch den Ablauf 3' und kann das gewonnene Warmwasser als solches Nutzzwecken zugeführt werden.
  • Für den Fall aber, daß wenig Frischwasser verfügbar ist, ist unter dem Sammler 6 eine Rückkühlanlage 21 (Fig. z) eingebaut, von der das durch die Eigenverdampfung abgekühlte Wasser ins Schiff ig rieselt, woselbst es mittels Rohrleitung 29' in die Dampfvorkühlanlage 22 gelangt. Diese Anlage besteht aus dem glatten Dampfrohr i und den das Kühlwasser aufnehmenden Trögen 22 und 23 sowie den zwischengeschalteten Rückkühlflächen 2q.. Trog 22 hat oben Überlauf des erwärmten Kühlwassers, während seine besonderen, großflächigen Ablaufwände 25 ebenfalls Rückkühlflächen sind. Mit I ist ein Isolierschild bezeichnet, der eventuelle Strahlungswärme und 'warmen Wasserdampf, von der Vorkühlanlage 22 herrührend, ableitet.
  • Fig. 3 zeigt das rechtsseitige Querschnittbild entsprechend der Schnittlinie a-a der Fig. 2.
  • Hat der über das Verteilrohr 7 in den Sammler 6 eingetretene Dampf das Kondensat verlassen, so strebt er, bereits stark durchgewirbelt und wesentlich abgekühlt, in den Röhren 12 hoch, sich dabei in bekannter Weise an den Innenflächen niederschlagend. Im vorliegenden Apparat ergibt sich erfindungsgemäß auch in der Mittelachse der Kühlrohre 12 ein Kühlvorgang. Um dies zu erreichen, ragen die dünneren Kühlrohre i i mit. ihren unteren Enden i i' in die Rohre 12 ein, und das aus den Röhren i i ablaufende bereits unterkühlte Kondensät ergießt sich nun traufenartig um die Mittelachse der Rohre 12 in dieselben. Hierdurch findet i. eine starke Durchwirbelung, Abkühlung und Kondensation (die Sprühtröpfchen der Kondensattraufe werden zu Kondensationskernen) gerade der Dampfmassen statt, die bisher in derselben Rohrstrecke kaum gekühlt wurden, geschweige denn verflüssigt; 2. werden die Innenflächen der Kühlrohre 12 um eben dieses herabträufelnde Kondensat entlastet. Eine ähnliche Wirkung ergibt sich effindungsgemäß auch durch Kondensatrieselstangen 26 (Fig. i), welche das Kondensat aus den Rohren i i nächst der Mittelachse der Rohre 12 herableiten.
  • Um die Innenflächen der Kühlrohre i i in derselben Weise von Kondensat aus dem Ouerrohr g zu entlasten und überhaupt eine Wirkung wie in den Kühlrohren i2 zu erzielen, ist erfindungsgemäß, wie aus Fig. i ersichtlich, an den oberen Enden der Rohre i i eine zentrische Kondensatsammelvorrichtung 26' (Rinnen, Röhren, Rieselstangen) vorgesehen, die das aus dem geräumigen Querrohr g anfallende, stark abgekühlte Kondensat in die Mittelachse der Rohre i i leitet bzw. traufen läßt.
  • Für den Fall, daß eine wesentliche Unterkühlung des sich in Rohr 6 ansammelnden Kondensats erwünscht ist, ist unter dem Auffangbecken ig in bekannter Weise eine Unterkühlvorrichtung 27 (in Fig. 2 seitlich) vorgesehen, in welcher das Kondensat, das durch Rohr 28 zugeführt wird, durch das im Gegenstrom befindliche Frischwasser in Leitung 3 unterkühlt wird. 30 ist die Kondensatableitung zum Regulierventil.
  • Entlüftungsvorrichtung E kann, wie üblich, an höchster Stelle des Kondensators oder in .Verbindung mit der Unterkühlungseinrichtung 27 angebracht sein.
  • Mit 3 ist die Ableitung des wärmeren Wassers auf dem Auffangschiff i9 (Fig. 2) gekennzeichnet sowie der Ablauf aus Behälter 23.
  • Am Schluß der Beschreibung sei noch erwähnt, daß sich der Apparat auch als Kondensator in einer Wärmekraftanlage verwenden läßt, und zwar mit Vorteil, wenn als arbeitendes Mittel in der Kraftmaschine (Kolbenmaschine, Turbine) ein Kältemittel, wie eingangs der Beschreibung erwähnt, dient.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gegen stromberieselungskondensator mit senkrechten Kühlrohren für Kompressionskältemaschinen; dadurch gekennzeichzeichnet, daß jedes senkrechte Kühlrohr aus einem längeren Oberrohr (i i) mit kleinerem Durchmesser und einem kürzeren Unterrohr (12) mit größerem Durchmesser besteht, in welches das Oberrohr (ii) mit seinem unteren Ende hineinragt.
  2. 2. Gegenstromberieselungskondensator nach Anspruch i, gekennzeichnet durch je eine Frischwasserzuführung (3, 16) zu den Oberrohren (i i) und den Unterrohren (12) und die Weiterführung dieses Wassers vom Auffangschiff (i9) in eine tiefer gelegene Vorkühleinrichtung (22).
DEE49846D 1937-06-15 1937-06-15 Gegenstromberieselungskondensator fuer Kompressionskaeltemaschinen Expired DE683151C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8893520B2 (en) 2005-02-18 2014-11-25 Carrier Corporation CO2-refrigeration device with heat reclaim

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US8893520B2 (en) 2005-02-18 2014-11-25 Carrier Corporation CO2-refrigeration device with heat reclaim

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