DE558574C - Kuehlvorrichtung fuer Fluessigkeiten - Google Patents

Kuehlvorrichtung fuer Fluessigkeiten

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DE558574C
DE558574C DE1930558574D DE558574DD DE558574C DE 558574 C DE558574 C DE 558574C DE 1930558574 D DE1930558574 D DE 1930558574D DE 558574D D DE558574D D DE 558574DD DE 558574 C DE558574 C DE 558574C
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Germany
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D3/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium flows in a continuous film, or trickles freely, over the conduits
    • F28D3/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium flows in a continuous film, or trickles freely, over the conduits with tubular conduits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Kühlvorrichtung für Flüssigkeiten In Kühlvorrichtungen für Flüssigkeiten hat man bereits vorgeschlagen, die zu kühlende Flüssigkeit über eine Anzahl von freiliegenden, senkrecht stehenden Rohren herablaufen zu lassen, durch die eine Kühlflüssigkeit geschickt wird. Nach der Herabrieselung an diesen einzelnen Kühlrohren ließ man die Flüssigkeit in einen Sammeltrog einlaufen. Um die Luft möglichst stark auf die Flüssigkeit einwirken zu lassen, mußten die einzelnen Rieselrohre getrennt voneinander aufgestellt werden, und es ging natürlich dadurch viel Flüssigkeit von dem über den Kieselrohren aufgestellten Verteilerrohr, ohne mit den Kieselrohren irgendwie in Berührung zu kommen, nach unten. Die Flüssigkeit lief zwischen den einzelnen Gliedern rasch in die Verteilertröge, und dadurch wurde der Wirkungsgrad herabgesetzt.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche bekannten Kieselkühler mit einer Anzahl senkrechter Rohre, deren untere und obere Enden mit größeren waagerechten Rohren verbunden sind, um leicht .dem angegebenen Mangel abzuhelfen. Das Herabtropfen der zu kühlenden Flüssigkeit zwischen den senkrechten Rohren wird nun durch die Erfindung dadurch vermieden, daß zwischen den oberen Enden der in einem Abstand voneinander liegenden senkrechten Kühlrohre eine Verteilerplatte angeordnet ist. Ähnliche Verteilervorrichtungen dienten schon bei den Kieseleinbauten von Kühltürmen dazu, das Wasser unter den Kieselflächen an mehreren Stellen zu sammeln und mehreren Sammeltrögen zuzuführen, und werden in besonderer Anordnung und Ausbildung auf die Rieselrohrkühler angewandt. Die Verteilerplatte leitet die zu kühlende Flüssigkeit von ,dem Raum zwischen je zwei senkrechten Rohren gegen diese Rohre hin, indem sie schräg nach abwärts und zu den Umfängen der senkrechten Rohre führende Nuten aufweist. Auf diese Weise wird auch jener Teil der zu kühlenden Flüssigkeit, der nicht unmittelbar den senkrechten Rohren zugeführt wird, nach der Außenseite der Rohre hin abgelenkt.
  • Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel einer solchen Kühlvorrichtung dar. Abb. i ist eine Vorderansicht, Abb. a eine Endansicht, Abb.3 ein Einzelheitsschntt durch die Rohre und Verteilerplatten und Abb. 4 eine Seitenansicht einer Einzelheit. Das Gestell i für die Kühlvorrichtung hat Endplatten a. und 3, die an ihrem oberen Ende durch ein Rohr 4 und an dem unteren Ende durch ein Rohr 5 verbunden sind. Die waagerechten Rohre 4 und 5 sind ihrerseits wieder durch eine große Anzahl von dünneren senkrechten -Rohren 6, die als Kieselglieder dienen, in Verbindung. Durch die in Abb. i links dargestellte Vorrichtung wird diesem Satz von Rohren 4, 5 und 6 eine Kühlflüssigkeit zugeführt, und zwar beispielsweise so, daß die Kühlflüssigkeit in das untere Rohr 5 eingeleitet wird und aus dem oberen Rohr 4 abströmt, nachdem sie durch die Rohre 6 hindurchgeflossen ist. Diese Strömungsrichtung kann jedoch auch umgekehrt werden. Die Anordnung dieser Zuflußeinrichtung und ihre Überwachung bildet nicht den Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
  • Die zu kühlende Flüssigkeit geht durch eine Zuleitung 28 in das Innere eines Rohres 29, welch letzteres sich parallel zu dem oberen Rohr 4 der Kühlvorrichtung und dicht über ihm erstreckt. Dieses Röhr 29 befindet sich jedoch innerhalb eines anderen Rohres 23, das an den Enden durch Schellen 24 mit den Gestellwangen 2 und 3 verbunden ist. Dieses Umhüllungsrohr 23 hat an seiner untersten Mantellinie eine große Anzahl von kleinen Öffnungen 25, vorzugsweise gerade je über einem Zwischenraum zwischen zwei Rohren 6 gelegen. Die zu kühlende Flüssigkeit tritt aus dem Querrohr 29 in das Umhüllungsrohr 2,3 durch eine Anzahl von Löchern 30 über, die an der obersten Mantellinie des inneren Rohres 29 liegen.
  • Es läuft also die zu kühlende Flüssigkeit von dem Rohr 29 durch die Löcher 30 in das Rohr 23 und von letzterem durch die Löcher 25 auf das Querrohr 4 der Kühlvorrichtung auf. Dadurch findet eine Verteilung der zu kühlenden Flüssigkeit statt.
  • Ein Teil der über dem Rohr 4 hin ausgebreiteten Flüssigkeitsmasse wird den Rohren 6 entlang nach unten strömen. Ein anderer Teil würde jedoch zwischen diesen Rohren nach abwärts tropfen, ohne durch die Kühlflüssigkeit in den Rohren 4, 5, 6 beeinflußt zu werden. Um nun auch jener Flüssigkeit, die zwischen den Rohren 6 nach abwärts geht, die Kühlwirkung zuteil werden zu lassen, ist zwischen den je zwei Rohren 6 unmittelbar unter dem Rohr 4 eine Verteilerplatte 26 angeordnet. Diese Verteilerplatte erstreckt sich ein kurzes Stück von dem Rohr 4 nach abwärts und hat auf beiden Seiten von der Mitte jeder Seite schräg nach abwärts entgegengesetzt verlaufende Nuten. 27. Die Flüssigkeit, die also zwischen je zwei Rohren 6 am Rohr 4 nach abwärts strömt, wird durch diese Nuten 27 gegen die Kühlrohre 6 hingelenkt und dadurch der Kühlwirkung ausgesetzt.
  • Von dem unteren waagerechten Kühlrohr 5, wo sich die Flüssigkeit wiederum verteilt, tropft sie in einen Sammeltrog, bestehend aus den Seitenwänden 3 r und einem Boden 32, welch letzterer gegen die Mitte zu etwas geneigt ist. Von der tiefsten Stelle führt ein Abflußrohr 33 die gekühlte Flüssigkeit zur gewünschten Stelle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kühlvorrichtung für Flüssigkeiten, bestehend aus einer Anzahl senkrechter Rohre, deren untere und obere Enden mit größeren waagerechten Rohren verbunden sind, die als Zu- und Ableitung einer Kühlflüssigkeit dienen, und einem .die zu kühlende Flüssigkeit auf die senkrechten Rohre aufbringenden waagerechten Verteilerrohr, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den oberen Enden der in einem Abstand voneinander liegenden senkrechten Kühlrohre (6) eine Verteilerplatte (26) angeordnet ist, die schräg nach abwärts und zu den Umfängen der Rohre (6) führende Nuten (27) aufweist und den nicht unmittelbar den senkrechten Rohren (6) zugeführten Teil der zu kühlenden Flüssigkeit nach der Außenseite der Rohre (6) hinzu ablenkt.
DE1930558574D 1930-09-10 1930-09-10 Kuehlvorrichtung fuer Fluessigkeiten Expired DE558574C (de)

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DE (1) DE558574C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941793C (de) * 1953-04-03 1956-04-19 August Leifer Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Natureis
US4651819A (en) * 1983-11-09 1987-03-24 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Mass transfer heat exchanger

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941793C (de) * 1953-04-03 1956-04-19 August Leifer Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Natureis
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