CH378221A - Vorrichtung an Einwickelmaschinen zum Bilden von Stapeln aus flachen Gegenständen - Google Patents
Vorrichtung an Einwickelmaschinen zum Bilden von Stapeln aus flachen GegenständenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G57/00—Stacking of articles
- B65G57/28—Stacking of articles by assembling the articles and tilting the assembled articles to a stacked position
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B23/00—Packaging fragile or shock-sensitive articles other than bottles; Unpacking eggs
- B65B23/10—Packaging biscuits
- B65B23/12—Arranging, feeding or orientating the biscuits to be packaged
- B65B23/14—Forming groups of biscuits
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Description
Vorrichtung an Einwickelmaschinen zum Bilden von Stapeln aus flachen Gegenständen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Einwickelmaschinen zum Bilden von Stapeln aus flachen Gegenständen, z. B. Biskuits oder Keksen, für die Beschickung der Förderbecher einer die Gegenstände der Einwickelstation zuführenden endlosen Fördervorrichtung. Gemäss der Erfindung besteht diese Vorrichtung darin, dass bei jedem Takt der Maschine das Auslassende eines schräg angeordneten und mit schrittweise im Maschinentakt umlaufenden Traggurten versehenen Vorratsstapels für die Gegenstände und ein Förderbecher der ebenfalls im Maschinentakt schrittweise umlaufenden Fördervorrichtung zur Dekkung miteinander gebracht werden und der Förderbecher unmittelbar vom Stapel aus mit der gewünschten Anzahl von Gegenständen gefüllt wird. Mittels dieser Vorrichtung erfahren die Biskuits, Kekse oder sonstige leicht zu beschädigenden Gegenstände eine weitgehend schonende Behandlung, so dass Beschädigungen derselben und ein wesentlicher Abrieb bei der Stapelbildung möglichst vermieden wird. Der Gegenstand der Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel schematisch auf der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 die Vorrichtung gemäss Fig. 1 im Grundriss, und Fig. 3 einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 1 in vergrössertem Masstab. Bei der dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung, die an einer Einwickelmaschine angebaut ist, liegen die zu verpackenden flachen Gegenstände, beispielsweise Biskuits B, gemäss Fig. 2 in mehreren Reihen nebeneinander in einem schrägliegenden Stapel 1, in welchem als Auflageboden eine der Anzahl der Reihen entsprechende Anzahl von schrittweise umlaufenden Traggurten 10 vorgesehen sind. Als Fördervorrichtung vom Vorratsstapel 1 zur Station S der Einwickelmaschine dient ezne mit Förderbechern 2 versehene, schrittweise umlaufende endlose Fördervorrichtung z. B. in Form einer Förderkette 3, die an mehreren Umlenkrollen 4, 5, 6 geführt ist. Vorratsstapel 1 und Förderkette 3 sind so angeordnet, dass letztere im Bereich des Vorratsstapels 1 senkrecht zu dessen Längsachse verläuft. Bei jedem Arbeitstakt der Maschine kommt jeweils einer der Förderbecher 2 zur Deckung mit dem Vorratsstapel 1. Das Einführen der Biskuits in den Förderbecher 2 erfolgt gemäss Fig. 3 in der Weise, dass zunächst durch eine Aussparung im Boden des betreffenden Förderbechers 2 hindurch ein Stössel 7 im Takt der Maschine gegen die Biskuits B des Stapels 1 bewegt wird und sich gegen das jeweils vorderste Biskuit jeder Stapelreihe anlegt. Anschliessend werden die gestapelten Biskuits B mittels der Traggurte 10 um einen bestimmten Betrag gegen den betreffenden Förderbecher 2 hin gefördert. Hierbei geht der Stössel 7 gleichzeitig wieder zurück und bildet dabei für die in den Förderbecher 2 eingeführten Biskuits B einen Gegenhalt. Nach dem Füllen eines Förderbechers 2 wird der Stapel 1 durch am Auslauf desselben schwenkbar angeordnete, z. B. mit Schaumstoff gepolsterte Klemmbacken 8, 9 gesperrt, die sich taktweise gegen die Kanten der vordersten Biskuits B anlegen. Um ein Reiben des in die Förderbecher 2 eingeführten jeweils obersten Biskuits mit dem im Stapel 1 zurückgehaltenen letzten Biskuit beim Weiterlauf der Förderkette 3 zu vermeiden, werden die Förderbecher 2 nach ihren Füllen vom Vorratsstapel 1 in dessen Längsrichtung etwas entfernt. Bei der vorliegenden Ausführungsform geschieht dies durch Strecken der zwischen den Umlenkrollen 5 und 6 gegen den Stapel 1 hin ausgebauchten Förderkette 3. Dieses Ausbauchen der Förderkette 3 erfolgt mittels einer um die Achse der Umlenkrolle 5 schwenkbaren Wippe 12, welche an ihren Enden je eine Andrückleiste 13, 14 aufweist, die beide an der Förderkette 3 anliegen. Anstelle der Leisten 13, 14 können auch Rollen oder Walzen verwendet werden. Die Wippe 12 wird über ein Gestänge 15 beispielsweise durch eine nicht dargestellte Kurvenscheibe so gesteuert, dass durch die Andrückleiste 13 eine Ausbauchung der Förderkette 3 zwischen den Rollen 5 und 6 jeweils unmittelbar nach dem Stillstand der Förderkette 3 bis unmittelbar vor dem Weiterschalten derselben bewirkt wird. Die zweite Andrückleiste 14 dient dazu, die Förderkette 3 durch eine entsprechende Gegenbewegung stets gleichmässig gespannt zu halten. Anstatt die Förderbecher 2 vom Vorratsstapel 1 weg und auf denselben hin zu bewegen, ist es auch möglich, die Förderbecher 2 in der tÇbernahmestel- lung relativ fest zu halten und demgegenüber den Vorratsstapel 1 entsprechend zu bewegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung an Einwickelmaschinen zum Bilden von Stapeln aus flachen Gegenständen, z. B. Biskuits oder Keksen, für die Beschickung der Förderbecher einer die Gegenstände der Einwickelstation zuführenden endlosen Fördervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Takt der Maschine das Auslassende eines schräg angeordneten und mit schrittweise im Maschinentakt umlaufenden Traggurten (10) versehenen Vorratsstapels (1) für die Gegenstände (B) und ein Förderbecher (2) der ebenfalls im Maschinentakt schrittweise umlaufenden Fördervorrichtung (3) zur Deckung miteinander gebracht werden und der Förderbecher unmittelbar vom Stapel (1) aus mit der gewünschten Anzahl von Gegenständen (B) gefüllt wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit der Fördervorrichtung (3) Mittel (12, 13, 14, 15) vorgesehen sind, die so gesteuert werden, dass er jeweils in Deckung mit dem Vorratsstapel (1) befindliche Förderbecher (2) vor seinem Füllen gegen das Stapelauslassende zur Anlage gebracht und vor dem Weiterschalten der Fördervorrichtung (3) wieder vom Stapelauslassende abgehoben wird.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anlegen des jeweiligen Förderbechers (2) gegen das Auslassende des Vorratsstapels (1) mittels einer Andrückleiste (13) erfolgt, die in Höhe des Vorratsstapels beweglich angeordnet ist und im Maschinentakt gegen die Förderkette (3) angedrückt wird.3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückleiste (13) an dem einen Ende einer zweiarmigen Wippe (12) angebracht ist, an deren anderem Ende eine weitere, sich ebenfalls gegen die Förderkette (3) anlegende Andrückleiste (14) vorgesehen ist, und dass die Wippe (12) derart gesteuert (15) wird, dass die beiden Andrückleisten (13, 14) wechselseitig im Maschinentakt die zwischen Umlenkrollen (4, 5, 6) befindlichen Strekken der Förderkette (3) ausbauchen bzw. straffen.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Anlegen des jeweiligen Förderbechers (2) gegen das Auslassende des Vorratsstapels (1) über Andrückrollen erfolgt, die in Höhe des Vorratsstapels beweglich angeordnet sind und im Maschinentakt gegen die Förderkette (3) angedrückt werden.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Deckungslage von Vorratsstapelauslass und einem Förderbecher (2) der Vorratsstapel (1) vor dem Füllen des Förderbechers gegen diesen in Anschlag gebracht und vor dem Weiterschalten der Fördervorrichtung (3) wieder von dem Förderbecher abgehoben wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH36595A DE1107586B (de) | 1959-06-09 | 1959-06-09 | Vorrichtung an Einwickelmaschinen zum Bilden von Stapeln flacher Gegenstaende, z. B. Biskuits od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH378221A true CH378221A (de) | 1964-05-31 |
Family
ID=7153049
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH500960A CH378221A (de) | 1959-06-09 | 1960-05-02 | Vorrichtung an Einwickelmaschinen zum Bilden von Stapeln aus flachen Gegenständen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH378221A (de) |
| DE (1) | DE1107586B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3272240A (en) * | 1963-11-15 | 1966-09-13 | Roth Wilfred | Container filling transfer mechanism |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3217627C2 (de) * | 1982-05-11 | 1986-11-27 | Ziegler & Herzinger Maschinenbau GmbH, 8901 Steppach | Vorrichtung zum Zusammenstellen von Zuschnitten zu Stößen |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1959
- 1959-06-09 DE DEH36595A patent/DE1107586B/de active Pending
-
1960
- 1960-05-02 CH CH500960A patent/CH378221A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3272240A (en) * | 1963-11-15 | 1966-09-13 | Roth Wilfred | Container filling transfer mechanism |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1107586B (de) | 1961-05-25 |
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