CH376876A - Mit einer elektrischen Heizeinrichtung ausgerüstete Trommelwaschmaschine - Google Patents
Mit einer elektrischen Heizeinrichtung ausgerüstete TrommelwaschmaschineInfo
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Description
Mit einer elektrischen Heizeinrichtung ausgerüstete Trommelwaschmaschine Bei Trommelwaschmaschinen ist es bekannt, elek trische Heizeinrichtungen anzuwenden, mit denen die Lauge auf die gewünschte Waschtemperatur gebracht wird. Es gibt Anordnungen, bei denen die Heiz- einrichtungen in einem besonderen Vorwärmer an geordnet sind, der durch Leitungen mit dem Laugen behälter verbunden ist. Die Lauge wird, nachdem sie erwärmt ist, dann beispielsweise mit Hilfe einer Pumpe in den Laugenbehälter gedrückt. Der Aufwand für Maschinen dieser Art ist verhältnismässig gross.
Bei anderen bekannten Trommelwaschmaschinen wer den elektrische Heizeinrichtungen im Innern des Laugenbehälters, und zwar im unteren Bereich des Behälters, vorgesehen. Diese Heizeinrichtungen be nötigen naturgemäss einen entsprechenden Platz, der dadurch geschaffen wird, dass der Laugenbehälter im unteren Bereich für die Aufnahme der Heizeinrich- tungen entsprechend ausgebuchtet wird. Der Laugen behälter wird entsprechend diesem Aufnahmeraum der Heizeinrichtung grösser, so dass das Flotten verhältnis durch diese Anordnung der Heizeinrichtung im Laugenbehälter ungünstig beeinflusst wird.
Es kommt hinzu, dass durch die Stromzuführung in das Laugenbehälterinnere besondere Durchbrechungen im Laugenbehälter und entsprechende Stromdurchfüh rungen notwendig sind.
Die Erfindung betrifft Trommelwaschmaschinen, deren Laugenbehälter mit einer elektrischen Heiz- einrichtung ausgerüstet ist. Gemäss der Erfindung ist die elektrische Heizeinrichtung an der Aussenseite des zylindrischen Laugenbehälters lösbar befestigt. Durch diese Konstruktion kann man die in der Wasch maschine benötigte Wassermenge auf ein Minimum beschränken, da ein besonderer Volumenanteil wegen der Aufnahme des Heizkörpers in der Lauge nicht mehr benötigt wird.
Stromdurchführungen zum Laugenbehälterinnern sind ebenfalls nicht notwendig, und trotzdem ist die Verwendung von Zirkulations- leitungen, Pumpen und Vorwärmern nicht erforderlich. Man wird die elektrische Heizeinrichtung zweckmässig so konstruieren, dass sie sich an die Zylinderform des Laugenbehälters anschmiegt. Ferner wird man sie z. B. mit Hilfe von federnden Bandagen am Laugen behälter lösbar befestigen. Ein besonderer Vorteil der neuen Anordnung besteht darin, dass der Laugen behälter selbst keinerlei Ausbuchtungen benötigt.
Man kann also einen einfachen glatten, zylindrischen Blechmantel als Laugenbehälter verwenden. Durch die Lösbarkeit der Heizeinrichtung sind unter Um ständen notwendig werdende Reparaturen sehr einfach durchzuführen. Die Verwendung der federnden Ban dagen als Halterung sorgt dafür, dass immer eine gute, die Wärmeübertragung begünstigende Anlage des Heiz körpers am Laugenbehälter sichergestellt wird.
In den Figuren ist schematisch ein Ausführungs beispiel der erfindungsgemässen Trommelwaschma schine dargestellt, die mit einem federnd im Ma schinengehäuse aufgehängten Laugenbehälter aus gerüstet ist.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Anordnung. In Fig. 3 ist eine abgewandelte Form der Heiz- einrichtung gezeichnet.
Mit 1 ist das Aussengehäuse der Waschmaschine bezeichnet. Mit Hilfe von Federn 2, 3 ist in diesem Gehäuse der Laugenbehälter 4 der Trommelwasch maschine aufgehängt. In diesem Laugenbehälter ist die Wäschetrommel 5, der Wäschemitnehmer 6 zuge ordnet sind, angeordnet. Die Trommelwelle 7 ist in dem antriebsseitigen Lager 8 gelagert. An der Welle ist die Riemenscheibe 9 für den Antrieb befestigt. Der Antrieb erfolgt mit Hilfe eines Elektromotors 10, der in dem unterhalb des Laugenbehälters 4 befindlichen Maschinenfach 11 des Gehäuses sitzt.
Das Antriebs- ritzel 12 des Motors ist über den als elastische Kupp lung wirkenden Antriebsriemen 13 mit dem Antriebs rad 9 verbunden. Bei dieser Anordnung ist somit der Laugenbehälter 4 mit der darin gelagerten Trommel 5 federnd im Gehäuse 1 abgestützt, und die Trommel 5 ist mit dem starr im Gehäuse angeordneten Motor über die elastische, durch den Antrieb 13 gegebene Kupplung verbunden.
Beim Waschvorgang ist Lauge bis zu dem bei 14 angedeuteten Stand in den Laugenbehälter eingefüllt. Zur Beheizung dieser Lauge ist eine elektrische Heiz- einrichtung 15 vorgesehen, die der zylindrischen Form des Laugenbehälters 4 angepasst ist und so gross be messen ist, dass sie den mit Flüssigkeit gefüllten Teil des Laugenbehälters umschliesst. Die elektrische Heiz- einrichtung ist mit Hilfe von Bandagen 16, 17, denen Zugfedern 18 zugeordnet sind, lösbar am zylindrischen Mantel des Laugenbehälters befestigt.
Um das Ma schinenfach vor abstrahlender Heizwärme zu schützen, ist mit der Heizeinrichtung eine Wärmeisolierung 19 zusammengebaut. Mit Hilfe von Befestigungshaken 20 kann man die federnden Bandagen lösen und die Heizeinrichtung abbauen.
Eine etwas andere Ausführungsform einer elek trischen Heizeinrichtung 15 ist in Fig. 3 dargestellt. Hier sind an den seitlichen Enden Federn 21, 22 vor gesehen, die mit ihren Haken 23, 24 in zugeordnete Ösen 25 bzw. 26 des Laugenbehälters 4 greifen und damit die Heizeinrichtung federnd und lösbar am Laugenbehälter festhalten. Man kann die dem zylindrischen Laugenbehälter angepasste elektrische Heizungseinrichtung aus einem einzigen Heizelement herstellen. Es ist aber auch möglich, diesen Heizkörper mehrteilig, insbesondere 3-teilig (s. Fig. 3), auszuführen.
Diese Unterteilung des Heizkörpers empfiehlt sich, um je nach der gewünsch ten Art des elektrischen Anschlusses wahlweise die Möglichkeit zu haben, ihn an einem Dreiphasen- oder an einem Zweiphasennetz anzuschliessen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Trommelwaschmaschine, deren Laugenbehälter mit einer elektrischen Heizeinrichtung ausgerüstet ist, da durch gekennzeichnet, dass die elektrische Heizein- richtung an der Aussenseite des zylindrischen Laugen behälters lösbar befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Trommelwaschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die elektrische Heiz- einrichtung an die Zylinderform des Laugenbehälters anschmiegt und mit Hilfe von federnden Bandagen am Laugenbehälter lösbar befestigt ist. 2.Trommelwaschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Heiz- einrichtung eine Wärmeisolierung besitzt, die ein Abstrahlen der Heizwärme auf den unter dem Laugen behälter befindlichen Motorraum verhindert.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DES0059466 | 1958-08-18 | ||
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Publications (1)
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|---|---|
| CH376876A true CH376876A (de) | 1964-04-30 |
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ID=25995563
Family Applications (1)
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| CH7699359A CH376876A (de) | 1958-08-18 | 1959-08-14 | Mit einer elektrischen Heizeinrichtung ausgerüstete Trommelwaschmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH376876A (de) |
| FR (1) | FR1232786A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4135540A1 (de) * | 1991-10-28 | 1993-04-29 | Bosch Siemens Hausgeraete | Trommelwasch- oder geschirrspuelmaschine mit einem laugenbehaelter |
| DE4405573A1 (de) * | 1994-02-22 | 1995-08-24 | Licentia Gmbh | Geschirrspülmaschine mit einem Heizelement |
Families Citing this family (1)
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-
1959
- 1959-08-14 CH CH7699359A patent/CH376876A/de unknown
- 1959-08-17 FR FR802983A patent/FR1232786A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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