CH375684A - Stufenpresse - Google Patents

Stufenpresse

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CH375684A
CH375684A CH8109559A CH8109559A CH375684A CH 375684 A CH375684 A CH 375684A CH 8109559 A CH8109559 A CH 8109559A CH 8109559 A CH8109559 A CH 8109559A CH 375684 A CH375684 A CH 375684A
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CH
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channel
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CH8109559A
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Karl Jetschke
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Schuler L Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/05Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D45/00Ejecting or stripping-off devices arranged in machines or tools dealt with in this subclass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description


  Stufenpresse    Die Erfindung bezieht sich auf<B>-</B>eine Stufenpresse.  Beim Strecken, und Ziehen von Teilen ist es im all  gemeinen nicht möglich, die Teile nach dem Strecken  oder Ziehen durch die Matrize zurückzudrücken. Bei  diesem Arbeitsvorgang lassen sich nämlich, Material  absetzungen (Schiefer) nicht vermeiden<B>'</B> so     dass    diese  bei einer Rückwärtsbewegung der Werkstücke durch  die Matrize am Aussendurchmesser der Werkstücke  Riefen und andere Beschädigungen der Oberfläche  bilden würden. Dieser Nachteil kann auch bei guter  Schmierung nicht behoben werden.  



  Daher war es bisher auch nicht möglich,     Streck-          ziehtei,le    von besonderer     Oberflächen-güte    und Ge  nauigkeit auf einer Stufenpresse zu verarbeiten, weil  es für weitere Arbeitsgänge erforderlich ist, die Werk  stücke auf der Transportebene zur nächsten Werk  zeugstelle zu transportieren. Die gelegentlich an  gewandte abgesetzte Werkzeugausführung konnte     hiier     ebenfalls keine Abhilfe schaffen.  



  Die Erfindung besteht nun darin,     dass    zur Er  möglichung von Streckzügen auf einer Stufenpresse  ausserhalb der Transportebene an mindestens einer       Werkzeugsteffe    ein Kanal vorgesehen, ist, der das aus  dem Streck- oder Ziehwerkzeug heraustretende  Werkstück aufnimmt und aus dem Bereich dieses       Werkzcuges    heraus zu einer das Werkstück in<B>die</B>  Transportebene zurückbewegenden, Vorrichtung fährt.  



  Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin,       dass    durch die     Erüi#ndung    ermöglicht wird,     dass    belie  big viele Streck- oder Ziehstufen auf einer     Stufen#-          presse    hintereinander angeordnet werden können,.  Der     Vortei%        dass    das Werkstück nach dem Strecken.

    oder Ziehen, durch eine das Werkzeug umgehende  Vorrichtung wieder auf der     Transportebe-ne    abgesetzt  wird, ist sehr wesentlich; denn dann kann nach dem  Streck- oder     Kalibrierziehen    das Werkstück mit Hilfe  der bekannten, auf der Transportebene wirksamen    Vorrichtungen ohne Unterbrechung in beliebig vielen  nachfolgenden Arbeitsgängen beschnitten, gelocht,  seitlich durchbrochen     usw.    werden, ohne     dass    es nach  dem Ziehen oder Strecken wieder nach oben durch  die Matrize zurückgedrückt werden     muss.    Ein weite  rer Vorteil der Erfindung liegt darin,

       dass    die das  Werkzeug umgehende Rückführung des Werkstückes  auf     che    Transportebene nicht in den     Pressentisch    oder  in den Stössel eingebaut werden     muss,    sondern in den  das Unterwerkzeug oder das Oberwerkzeug haltenden  Block eingebaut werden kann, so     dass    diese     Anord--          nu-ng    wie alle übrigen Werkzeuge leicht ausgewechselt  werden kann. Die Erfindung bedingt also keine Ände  rung des     Pressentisches    oder des     Pressenstössels,    so       dass    einer beliebigen anderen Verwendung der Ar  beitsstelle in keiner Weise vorgegriffen wird.

    



  <B>Die</B> das Werkzeug umgehende Transportvorrich  tung kann,<B>je</B> nachdem, ob das Teil von unten nach  oben oder von oben. nach unten durch das Werkzeug  hindurchgeführt wird, entweder in die das Oberwerk  zeug am Stössel haltenden     Tei-le    oder in die das Un  terwerkzeug stützenden Teile eingebaut sein. Wäh  rend in dem erstgenannten Fall am Ende des aus dem  Bereich des Werkzeuges herausgeführten Kanals das  Werkstück möglicherweise durch eine den freien Fall  ausnützende     Vorrichtung    auf die Transportebene zu  rückgeführt werden kann, ist in dem Falle,     dass    das  Werkstück von oben nach unten durch das Werk  zeug gezogen wird, eine Hebevorrichtung notwendig,  die das Werkstück am Ende des Kanals auf die  Transportebene anhebt.

   Zweckmässig wird<B>jedoch</B>  auch dann, wenn das Werkstück von unten nach     oben#     durch das Werkzeug hindurchgeführt wird, dieses  Werkstück nicht im freien Fall, sondern     zwangläufig     auf die     Transportehene        zurückgefährt,    damit das  Werkstück auf der Transportebene stets in der genau  richtigen Lage zur Verfügung steht.

        Bei Stufenpressen mit     Ziehkissen,    bei denen das  Werkstück von oben nach unten durch das     Streck-          oder        Ziehwerkzeu-        hindurch,-          '#>        "eführt    wird und somit  der das Werkstück aus dem Bereich des Werkzeuges  herausführende Kanal unterhalb des Werkzeuges an  geordnet ist, kann die Hebevorrichtung einen ver  schiebbar geführten Bolzen aufweisen, der vom Zieh  kissen angetrieben, ist und dessen eines Ende an dem  am Kanalende austretenden Werkstück angreift und  dieses in die Transportebene anhebt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform der Erfindung dargestellt.  



  Die Figur ist ein senkrechter Schnitt durch die  Presse.  



  Bei der in der Zeichnung dargestellten Stufen  presse ist mit<B>1</B> die Tischebene und mit 2 die Trans  portebene der Presse bezeichnet. An dem Stössel<B>3</B>  ist an einer der verschiedenen Arbeitsstellen der Stu  fenpresse ein Ziehstempel 4 befestigt, der in das auf  dem Zwischenstück<B>5</B> befestigten Unterwerkzeug     ein-          gr     <B>0,</B>     eift.    Dieses Unterwerkzeug weist einen     Werkzeug-          einführungsring   <B>6,</B> eine Matrize<B>7</B> und einen Abstrei  fer<B>8</B> auf.

   Unterhalb dieser Anordnung ist ein Kanal  <B>9</B> aus 'gespart, der aus dem Bereich des Werkzeuges       hinausfüh#rt    und in einer durchgehenden     Bührung   <B>10</B>       mündet"in    der ein Bolzen<B>11</B> in senkrechter Richtung  verschiebbar angeordnet ist. In dem Kanal<B>9</B> ist ein  periodisch angetriebener     Schleber    12 in waagrechter  Richtung verschiebbar geführt. Dieser Schieber 12  weist eine in     Verschieberichtun-    verlaufende Ausspa  rung<B>13</B> auf, in der eine     Diackschr-aubenfeder    14 an  geordnet ist, deren hinteres Ende sich an einem     orts     festen Teil<B>15</B> abstützt.  



  An dem Stössel<B>3</B> ist ausserdem ein Stab<B>16</B> be  festigt, der an seinem unteren Ende eine     Keilfläche     <B>17</B> trägt. Der Schieber 12 weist einen Anschlag<B>18</B>  auf, an dem beim Niedergang des Stössels<B>3</B> die Keil  fläche<B>17</B> zum Angriff kommt, so     dass    der     Schiebe-r    12  nach hinten gedrückt wird.

   Nach dieser Phase der  Bewegung ist jedoch der vordere Teil des Schiebers  noch nicht ganz aus der Bahn des Stempels 4 und des  mit ihm nach unten geführten Werkstückes 20     her-          ausbewegt.    Der Schieber 12 weist daher vorn n       mals    eine Schleiffläche<B>19</B> auf, an der der Stempel  und das Werkstück beim Niedergang auftreffen, so       dass    der     Schleber    12 noch weiter nach hinten in die  in der Zeichnung dargestellte Lage geschoben wird.  Die Stange<B>16</B> reicht weiter herunter als der Stössel 4,  so     dass    der Schieber 12 zunächst durch die Keilfläche  <B>17</B> der Stange<B>16</B> erreicht und bewegt wird, bevor das  Werkstück mit dem Schieber in Berührung kommt.

    



  An dem Stössel<B>3</B> sind in an sich bekannter Weise  Druckstifte 21 befestigt, die so geführt sind,     dass    sie  auf Stifte 22 treffen, die an. dem unterhalb der Tisch  ebene     ein-gebauten    Ziehkissen<B>23</B> befestigt sind. Diese  Stifte 22 folgen daher unter Einwirkung des Ziehkis  sens<B>23</B> der     Stösselbewegung.     



  Der Bolzen<B>11</B> in der     Bohrunjog   <B>10</B> stützt sich  ebenfalls auf dem Ziehkissen<B>23</B> ab.    Beim Betrieb wird das Werkstück von einer  Werkzeugstelle<B>11,</B> wo dieses beispielsweise vorgezo  gen wird, in bekannter Weise zu der Werkzeugstelle       III    der Stufenpresse transportiert, wo es in einem  Streckzug weiterverarbeitet werden soll. Dabei drückt  der Stempel 4 das Werkstück durch die Matrize<B>7</B>  hindurch. Der Abstreifer<B>8,</B> der aus durch eine Feder  24 zusammengehaltenen, an ihrem oberen Rand       trichterförmig    erweiterten Segmenten besteht, schliesst  sich, nachdem das Werkstück 20 durch den Abstrei  fer<B>8</B> hindurchgetreten ist.

   Bei diesem Stempelnieder  gang wird in bereits, beschriebener Weise der Schieber  12 in die dargestellte äusserste linke Stellung ver  schoben. Beim     darauffolgenden    Hochgehen, des Stem  pels 4 wird das Werkstück 20 durch die untere Kante  des Abstreifers,<B>8</B> vom Stempel 4 abgestreift, so     dass     dieses Werkstück in dem Kanal<B>9</B> bleibt.

   Sobald aber  das Werkstück 20 vom Stempel 4 freigegeben ist,       w        i        ir        d        dieses        durch        den        unter        der        Wirkung        der        Feder     14 stehenden Schieber 12 nach rechts aus dem Be  reich der     Matrizenbohrung        herausbewegt.    Beim näch  sten Niedergang des Stempels 4 wird ein neues Werk  stück 20 in den Kanal eingebracht     usw.    Durch,

   den  periodisch bewegten     Schleber    12 werden die Werk  stücke durch den Kanal<B>9</B> hindurch nach aussen ge  schoben. Am Ende des Kanals<B>9</B> wird das Werkstück  über die den Bolzen<B>11</B> führende Bohrung<B>10</B> gescho  ben, so     dass    das     Werkstilek    beim Hochgehen des Bol  zens<B>11</B> sich auf dessen Stirnseite aufsetzt und von  ihm durch den erweiterten Teil<B>10'</B> der     Bohruna   <B>10</B>  <B>C</B>  nach oben auf die Transportebene angehoben wird.

    Dort wird es in der üblichen Weise von einer     Greifer-          zange    der Presse übernommen und zur nächsten  Werkzeugstelle transportiert, in der das Werkstück  wiederum     gestreckt    oder     kalibriert    oder anders, wei  terbearbeitet werden kann. Das Ziehkissen kann ein       Federziebkissen,    ein     Luftziehkissen,    eventuell auch  ein Gummikissen enthalten.  



  Statt durch den Schieber 12 kann die Fortbewe  gung der Werkstücke in dem Kanal<B>9</B> auch durch  einen periodischen, Antriebshebel erfolgen, der wie  derum durch ein mit dem Stössel verbundenes Teil  angetrieben sein kann.  



  Auch können die Werkstücke in dem Kanal<B>9</B>  statt durch einen Schieber oder anderen Antriebs  hebel auch durch     Pressluft        wei#terbewegt    werden.  



  Der Bolzen<B>11</B> der Hebevorrichtung, der das  Werkstück in die Transportebene zurückführt,     muss     nicht unbedingt von dem Ziehkissen<B>23</B> angetrieben  werden. Er kann beispielsweise auch von einem       Druckluftzylinder    angetrieben sein, der \getrennt ge  steuert sein kann. Der Antrieb des Bolzens durch das  Ziehkissen kann durch einen Federantrieb ersetzt  sein. Schliesslich können mehrere Antriebe für den  Bolzen<B>11</B> vorgesehen sein, die wahlweise eingeschal  tet werden können.  



  Die das Werkstück unter Umgehung des     Werk-          zeu,ges    auf die     Tran#sportebene    zurückführende Vor  richtung kann auch in eine auf den     Pressentisch    auf  gesetzte Platte eingefügt werden, die in an sich     be-          b              kannter    Weise<B>die</B> Werkzeuge mehrerer Arbeitsstellen  der Stufenpresse enthält und die den Vorteil hat,     dass     nicht jedes einzelne Werkzeug' sondern nur die ganze,  mehrere Werkzeuge enthaltende Platte     -enau    ein  gestellt werden     muss.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Stufenpresse, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermöglichung von Streckzügen auf der Stufenpresse ausserhalb der Transportebene an mindestens einer Werkzeugstelle ein Kanal vorgesehen ist, der das aus dem Streck- oder Ziehwerkzeug heraustTetende Werk stück aufnimmt und aus dem Bereich dieses Werk- zeuges heraus zu einer das Werks-tück in die Trans portebene zurffckbewegende Vorrichtung fühTt. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Presse nach Patcntanspruch, dadurch gekenn zeichnet,
    dass die Fortbewegung der Werkstücke in dem Kanal<B>(9)</B> durch, einen periodisch angetriebenen Schieber (12) erfolgt. 2. Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fortbewegung der Werkstücke in dem Kanal<B>(9)</B> durch einen periodisch angetriebenen Drehteller erfolgt. <B>3.</B> Presse nachPatentanspruch undUnteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (12) durch ein am S,tössel <B>(3)</B> befestigtes Teil<B>(16)</B> angetrieben ist. 4.
    Presse nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Rückbewegung des Schiebers (12) durch das mit dem Stössel<B>(3)</B> ver bundene Teil<B>(16)</B> entgegen der Wirkung einer Feder (14) über eine Keilfläche<B>(17)</B> erfolgt, die den, Schieb ber (12) während der Vorschubbewegung antreibt. <B>5.</B> Presse nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurchgekennzeichnet, dass ein mit dem Stöss#el verbundener Krebsfuss den Klinkenschleber zwang- läufig hin und her bewegt.
    <B>6.</B> Presse nach Patentanspruch, mit Ziehkissen, bei der das Werkstück von oben nach unten durch das Streck- oder Ziehwerkzeug hindurchgeführt wird und der Kanal<B>(9)</B> unterhalb dieses, Werkzeuges an, geordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die das Werkstück in die Transportebene (2) zurückführen & Vorrichtung eine Hebevorrichtung ist, die einen. ver schiebbar geführten Bolzen<B>(11)</B> besitzt, der vom Ziehkissen<B>(23)</B> angetrieben ist und dessen eines Ende an dem am Kanalende austretenden Werkstück an- ,greift und dieses in die Transportebene (2) anhebt.
    <B>7.</B> Presse nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Streck- oder Zichwerkze-u- und der dazugehörige Kanal<B>(9)</B> in einer auf der Tischebüne befestigten-, mehrere Werk zeuge enthaltenden Aufsetzplatte <B>(5)</B> angeordnet sind. <B>8.</B> Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine in dem Kanal<B>(9)</B> wirkende Press- luftdüse vorgesehen ist, so dass die Fortbewegung der Werkstücke in dem Kanal<B>(9)</B> durch Pressluft er folgt.
    <B>9.</B> Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Bolzen<B>(11)</B> der das Werkstück in die Transportebcne zurückführenden Hebevorrich tung voneiner Feder angetrieben ist. <B>10.</B> Presse nach Patentanspruich, dadurch geken-n- zeichnet, dass ein Bolzen<B>(11)</B> der Hebevorrichtung von einem Druckluftzylinder angetrieben ist.
CH8109559A 1959-06-22 1959-11-26 Stufenpresse CH375684A (de)

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