CH375264A - Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge - Google Patents

Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge

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CH375264A
CH375264A CH6873159A CH6873159A CH375264A CH 375264 A CH375264 A CH 375264A CH 6873159 A CH6873159 A CH 6873159A CH 6873159 A CH6873159 A CH 6873159A CH 375264 A CH375264 A CH 375264A
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signaling
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CH6873159A
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Girz Alexander
Original Assignee
Schreyer & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/32Acoustical or optical signalling devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge    Die Erfindung     betrifft    eine Signaleinrichtung für  Fahrspielzeuge, die eine     Membraneinrichtung    und  eine elektrische Kontakteinrichtung zum Hervorbrin  gen von Heul- und Signaltönen     aufweist,    wie sie  insbesondere bei als Vorbilder dienenden Sonder  fahrzeugen mit     Mehrklangsignalhörnern    zu finden  sind, die die einzelnen Töne in verschiedener Ton  höhe oder gemeinsam ertönen lassen.  



  Bei Fahrspielzeugen war es bisher bekannt,     Heul-          oder    Signaleinrichtungen allgemein dem Vorbild ge  treu in einfacher, gleichbleibender Klangausführung  z. B. als     Membraneinrichtungen        mit    mechanischer  oder elektrischer Inganghaltung vorzusehen, die ent  weder durch     Druckknopfbetätigung    im Bereiche des  Lenkrades durch Übertragungsorgane an der Lenk  säule nach dem Willen des Spielenden lang- oder  kurzzeitig oder auch durch besondere     Einrichtung          mechanischer    oder elektrischer Art am fahrenden  Spielzeug z.

   B. beim Links- oder     Rechtskurvenver-          fahren    ausgelöst wurden.  



  Allen diesen bekannten Heul- und Signaleinrich  tungen ist das Gemeinsame, dass sie nur Signaltöne  oder     Schnarrgeräusche    an sich gleicher Tonhöhe er  zeugen könnten, die u. U. bei erhöhter Fahrgeschwin  digkeit, z. B. bei     Schwungradantrieb,        unterschiedlich     geräuschvoll waren.  



  Durch die Erfindung soll die Tonwiedergabe von  Mehrklanghörnern in der Grosstechnik nachgeahmt  werden und zwar entweder durch Abgabe von Ein  zeltönen verschiedener Höhe nacheinander oder von       Akkordsignaltönen,    die aus der gleichzeitigen Wie  dergabe der Einzeltöne entstehen.  



  Nach der Erfindung wird eine Kontakteinrichtung  benutzt, welche so ausgebildet ist, dass sie der     Mem-          braneinrichtung    zur Erzeugung verschieden hoher  Töne abwechselnd verschieden hohe Spannungen zu  zuführen imstande ist.    Die     Membraneinrichtung    kann so ausgebildet  sein, dass sie unter Benutzung der Kontakteinrich  tung erlaubt, Impulse von verschieden hohen Span  nungen, z. B. mit 1,5 oder 3 V Spannung auf die       Signalmembraneinrichtung    zu geben und mittels die  ser Schwingungen zu erzeugen, die einen hellen oder  einen tiefen Signal- oder     Heulton    auslösen.  



  Entgegen einer bisherigen Annahme, dass die  Höhe des abgegebenen Tones bei solchen Signalein  richtungen mit     Membraneinrichtungen    und einer  elektrischen Kontakteinrichtung zum     Hervorbringen     von Heul- und Signaltönen     lediglich    von der Eigen  frequenz der verwendeten Membranen abhänge, und  dass beim Anlegen einer höheren Spannung im Spiel  verlauf lediglich die Lautstärke zunehme, also eine       wesentliche    Erhöhung des abgegebenen Tones nicht  einträte, haben Versuche mit einer Signaleinrichtung  für     Fahrspielzeuge    und den     Einrichtungsmerkmalen     nach der Erfindung überraschend und überzeugend  ergeben,

   dass mit Hilfe     einer-    Kontakteinrichtung, die  der     Signalmembraneinrichtung    zur Erzeugung ver  schieden hoher Töne abwechselnd verschieden hohe  Spannungen zuführt, verschieden hohe Töne nachein  ander oder gleichzeitig zum Ertönen kommen kön  nen, wodurch eine Nachbildung der aus der     Gross-          technik    bekannten Mehrklanghörner erzielbar ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Nach einer ersten, in     Abb.    1 dargestellten Aus  führung, die z. B. bei einem     Autofahrspielzeug    mit  Signalabgabe und     Druckknopfbetätigung    vom Hand  lenkrad aus verwendet werden kann, ist vor der       Signalmembraneinrichtung    eine mechanisch arbei  tende Kontakteinrichtung vorgesehen, die     einen    vom  Druckknopf über eine     Verstellscheibe    betätigten  Schalthebel 3 aufweist, der eine von einem Feder-           lauftverk    5a angetriebene     Nockenscheibe    der Kon  takteinrichtung freigibt, deren Nocken die z.

   B. 1,5  oder 3 V Spannung führenden Kontakte beeinflussen,  die an entsprechende Pole von zwei Trockenelemen  ten 8 angeschlossen sind.  



  Nach einem zweiten     Ausführungsbeispiel    ist in  den     Abb.    2 und 3 je ein     Walzenschalter    mit meh  reren Kontakten, der durch ein Laufwerk 4 betätigt  zu denken ist, dargestellt, zu denen Abnahmefedern  für die Ströme von verschiedenen Spannungen z. B.  von 1,5 und 3 V gehören, deren Leitungen von der       Batterie    her zu der     Membraneinrichtung    führen, um  dort je nach Art der Impulsabgabe über den Walzen  schalter Signaltöne verschiedener Tonhöhe     hervorzu-          bringen.     



  Dabei kann dieser     Walzenschalter    je nach seiner  Ausführung so verwendet werden, dass er beim Ge  radeaus- und beim Links- und     Rechtskurvenfahren     oder auch im Stillstand eines     Fahrspielzeuges    in  Tätigkeit tritt.  



  In     Abb.    4 ist schematisch an einem Fahrspiel  zeugchassis ein die     Abb.    1 bis 3 ergänzendes Aus  führungsbeispiel mit     Walzenschalter    für eine weitere  Anordnung einer     Signalmembraneinrichtung    ange  geben. Das Schalten der     einzelnen    Vorgänge für die       Signalmembraneinrichtung    erfolgt durch einen He  belschalter.  



  Ein 4. Ausführungsbeispiel zeigen die     Abb.    5  und 6.  



  Hier ist die Kontakteinrichtung     mit    Kontaktzun  gen     für    die verschiedenen Spannungen an der Lenk  säule eines     Fahrspielzeuges    vorgesehen. Durch     Hin-          und    Herschieben des     Druckknopfes    in der Lenk  säule werden die durch Leitungen mit den Batterien  verbundenen Kontakte betätigt. Nach     Abb.    6 wer  den über eine an der Lenksäule befestigte Nase ver  schiedene Kurven einer     Nockenscheibe    bewegt, die  die Kontakte nacheinander     schliessen,    um so Ver  bindungen zwischen den Stabbatterien und der       Membraneinrichtung    herzustellen.  



  Beim 5. Ausführungsbeispiel nach     Abb.    7 soll  ein melodisches     Mehrklangsignal    ausgelöst werden.  Hier ist die Anordnung so     gewählt,    dass über  einer elektromagnetisch     beeinflussten    Hauptmem  bran ein zweites     Membransystem    für mehrere, z. B.  zwei Signaltöne aufgesetzt ist, das aus unterschied  lich grossen Einzelmembranen besteht, die durch       Federarme    mit der Hauptmembrane gekoppelt sind,  wobei dem zweiten     Membransystem    mindestens ein  Schalltrichter zugeordnet ist, und zwar in     Abb.    7  jeder Einzelmembran ein     besonderer    Trichter.  



  Beim Schwingen der Hauptmembrane durch       elektrische    Impulse werden die     Einzelmembranen    mit  schwingen und sollen einen melodischen Klang her  vorbringen.  



  Im einzelnen lassen die Abbildungen Aufbau und  Wirkungsweise der Einrichtung erkennen.  



  Dabei erfolgt entsprechend der laufenden Bezif  ferung der Einzelteile in den nachbeschriebenen Ab-    Bildungen die Entwicklung der Tonabgabe vom  Druckknopf über die Steuereinrichtung zur     Mem-          braneinrichtung.     



  In     Abb.    1 bedeuten  1 den Signaldruckknopf am Lenkrad; 2 die     Ver-          stellscheibe    auf der     Lenkradsäule    des     Fahrspiel-          zeuges    in den Stellungen A, B,     entsprechend    der Be  wegung des     Signaldruckknopfes    1 ; 3 den durch die       Verstellscheibe    beeinflussten Sperrhebel in seinen  beiden Stellungen ;

   4 die     Signalsteuereinrichtung        mit     mechanischem Laufwerk 5a, das die     Nockenscheibe     5 in Umdrehungen versetzt, wobei die     mit    6 und 7  bezeichneten Kontaktfedern für 1,5 und 3 V Span  nung nacheinander in Verbindung kommen, welche  mit den     Stabelementen    8 bzw. mit der     Signalmem-          braneinrichtung    9 verbunden sind.  



  In     Abb.    2 bezeichnen  4 das Laufwerk zum Antrieb der     Kontaktwalze     10 mit Nocken 11, welche die Kontakte 6 und 7  betätigen.  



  In     Abb.    3 bezeichnen  4 das Laufwerk zum Antrieb der     Kontaktwalze     10, 6 und 7 die Kontakte und 12 eine     Nockenwalze.     In     Abb.    4 ist ein Schema der Unterbringung der  gesamten Signaleinrichtung in einem     Fahrspielzeug-          chassis    einschliesslich Batterie und Fahrzeugantrieb  mit     Elektro-Motor    und den elektrischen Leitungen  mit Schaltern angegeben, wobei bedeuten  4 die     Signalsteuereinrichtung    nach den     Abb.    1, 2  und 3 mit mechanischem Laufwerk und Nocken  scheibe, 6 und 7 die Kontakte für die Spannungen  von 1,

  5 und 3 V mit den üblichen Verbindungslei  tungen zu einem Schalter 13 und Elementen 8 ; 9  die     Membransignaleinrichtung    und 14 den Antriebs  motor mit Schalter.  



  In     Abb.    5 ist eine andere Art einer elektrischen  Kontaktsteuerung an der     Lenkradsäule    eines     Fahr-          spielzeuges    durch     Druckknopfbetätigung        ähnlich    wie  in     Abb.    1 und 2 angegeben, es bedeuten  1 den Druckknopf, der mit dem verschiebbaren  Kontaktkörper 15 auf der Lenksäule mechanisch  verbunden ist, 6 und 7 die     Kontaktabnahmefedern     für 1,5 und 3 Volt, 17 ist die Gegenfeder zum     Hin-          und    Herbewegen des     Kontaktkörpers    an der Lenk  säule.  



  In     Abb.    6 ist eine weitere Art der Druckknopf  steuerung für die     Signalmembraneinrichtung    ange  geben, wobei der Druckknopf eine Gegenfeder 17  aufweist. Es bedeuten  1 den Druckknopf am Lenkrad des     Fahrspiel-          zeuges,    der über die Lenksäule eine     Verstellscheibe     2 betätigt, um eine     Nockenscheibe    18 zur Kontakt  gabe mit den Kontaktfedern 6 und 7 in Berührung  zu bringen.  



  In     Abb.    7 ist eine     Membraneinrichtung    für ein  melodisches     Mehrklangsignal,    die ein zweites     Mem-          bransystem    aufweist,     dargestellt,    worin bedeuten  19 das     Membrangehäuse    mit der schwingenden  Hauptmembrane 20 und zwei sekundären Einzelmem-      brauen 21, die durch Federarme 22     mit    der Haupt  membrane 20 verbunden     sind    ;     schliesslich    bedeuten  23 zwei Schalltrichter für die sekundären Mem  branen 21.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge, die eine Membraneinrichtung und eine elektrische Kontakt einrichtung zum Hervorbringen von Heul- und Si gnaltönen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakteinrichtung (4) so ausgebildet ist, dass sie der Membraneinrichtung (9) zur Erzeugung verschie den hoher Töne abwechselnd verschieden hohe Span nungen zuzuführen imstande ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Signaleinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakteinrichtung (4) einen Druckknopf (1) und einen durch diesen betätigten Sperrhebel (3) aufweist, der bei Betätigung des Druckknopfes eine Nockenscheibe (5) freigibt, deren Nocken verschieden hohen Spannungen zuge ordnete Kontakte (6, 7) betätigen (Abb. 1). 2. Signaleinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakteinrichtung aus einem Walzenschalter (10) mit auf dessen Um fang verteilten Kontakten (11) besteht, denen Ab nahmefedern (6, 7) zugeordnet sind (Abb. 2, 3). 3.
    Signaleinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. die Kontakteinrichtung Kontaktzungen (6, 7) und einen Druckknopf (1) auf weisf und derart ausgebildet ist, dass bei Betätigung des Druckknopfes ein Kontaktkörper (15, Abb. 5) oder ein kurvenförmige Nocken aufweisender, durch eine Nase (2) bewegter Hebel (18, Abb. 6) die Kon taktzungen (6, 7) nacheinander schliesst. 4.
    Signaleinrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Membraneinrichtung, dass über einer ersten elektro magnetisch beeinflussten Membrane (20) ein zweites Mebransystem für mehrere, z. B. zwei Signaltöne aufgesetzt ist, das aus unterschiedlich grossen Einzel membranen (21) besteht, die über Federarme (22) mit der Hauptmembrane gekoppelt sind, und dem mindestens ein Schalltrichter (23) zugeordnet ist (Abb. 7).
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