CH375162A - Geldwechselkassette - Google Patents

Geldwechselkassette

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Publication number
CH375162A
CH375162A CH8188259A CH8188259A CH375162A CH 375162 A CH375162 A CH 375162A CH 8188259 A CH8188259 A CH 8188259A CH 8188259 A CH8188259 A CH 8188259A CH 375162 A CH375162 A CH 375162A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
perforated plate
rollers
cassette according
money exchange
tube
Prior art date
Application number
CH8188259A
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English (en)
Inventor
Laber Rudolf
Original Assignee
Laber Rudolf
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Geldwechselkassette   - Gegenstand der Erfindung ist eine Geldwechselkassette. 



  Es    sind   schon    Geldwechselkassetten      für   Billeteure in    Personentransportfahrzeugen   bekannt, die in einem Gehäuse eine Mehrzahl von als Rohre ausgebildete und der    Münzengrösse      angepasste   Speicherbehälter aufweisen, wobei jedem Rohr am oberen Ende ein    Münzeinwurfschlitz   und am unteren Ende eine Lochplatte zugeordnet ist, die zwecks Münzausgabe relativ zum Rohr verschoben werden kann. 



  Die    vorliegende      Erfindung   bezweckt nun die Führung der Lochplatte zu    verbessern.   



  Die erfindungsgemässe    Geldwechselkassette   zeichnet sich nun dadurch aus, dass die Lochplatte an mindestens drei    voneinander   distanzierten Punkten durch Rollen    geführt   ist. 



  In der Zeichnung ist    eine      beispielsweise   Ausführungsform der erfindungsgemässen    Geldwechselkas-      sette   dargestellt. Es zeigen:    Fig.   1 einen Schnitt durch die Kassette nach    Fig.   3 entlang Linie    I-1,      Fig.   2 einen Schnitt    entlang   Linie    H-II   in    Fig.   3,    Fig.3      eine   Vorderansicht    eines   Teiles des Gehäuses,

      Fig.   4 einen Schnitt entlang Linie    IV-IV   in    Fig.   1 in    vergrössertem   Massstab dargestellt und    Fig.   5 das Detail nach    Fig.   4 im    Grundriss.   



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist durch    eine   Rückwand 1 sowie durch ein Verkleidungsblech 2, das    Vorder-   und Seitenwände bildet, einen Oberteil 3 und eine Bodenplatte 4 ein Gehäuse für die Geldwechselkassette gebildet. Zwischen der Bodenplatte 4 und dem Oberteil 3 erstrecken sich mehrere parallel    zueinander   angeordnete und über die Breite des Gehäuses verteilte Rohre 5 von    unterschiedlichem   Durchmesser, die Speicherbehälter für Münzstücke bilden und in ihrem Durchmesser den Grössen der zur    Verwendung   gelangenden Münzen angepasst sind. 



  Der Oberteil 3    besitzt      oberhalb   jedes Rohres 5 einen    Einwurfschlitz   6, der konisch    zusammenlau-      fende   Seitenwände 6a und 6b aufweist. Unterhalb jedes Rohres 5 ist in der Bodenplatte 4 eine Bohrung 7 vorgesehen, die den Austritt von Münzen aus dem Speicherbehälter    gestattet.   Unterhalb der Bodenplatte ist eine    Führungsplatte   8 vorgesehen, die an ihrem vorderen Rand Ausschnitte 9    aufweist.   Zwischen der Führungsplatte 8 und der Bodenplatte 4    sind   unterhalb den Rohren Lochplatten 10 verschiebbar angeordnet, wobei jede derselben    ein   unterhalb des zugehörigen Rohres    befindliches   Münzloch 11 aufweist.

   Die Lochplatten 10 sind zwischen der Bodenplatte 4 und der Führungsplatte - 8 in später näher beschriebener Weise verschiebbar angeordnet, um die Entnahme von Münzen aus dem Speicherbehälter und Ausgabe derselben durch den    Einschnitt   9 zu ermöglichen. 



  Jeder Lochplatte ist ein    Betätigungsmechanismus   zugeordnet, der zur Verschiebung der Lochplatte dient. Wie aus    Fig.   2    hervorgeht,      ist      in      einem   an der Rückwand 1 befestigten    Support   12 ein zweiarmiger Hebel 13 schwenkbar    gelagert,   wobei dessen    Arm   13a mit seinem freien Ende aus dem Verschalungsblech 2 herausragt, und zwar durch einen Schlitz 2a, der in einer Vertiefung 2b des Verschalungsbleches vorgesehen ist. Der Hebelarm 13a trägt an seinem freien Ende eine Betätigungstaste 14.

   Der    Arm   13b des    zweiarmigen   Hebels ist über einen    Stift   15 mit einem Hebel 16 in gelenkiger Verbindung, dessen unteres Ende 16a in einen    Einschnitt   10a der    Lochplatte      eingreift.   Der Hebel 16 ist oberhalb des    Stiftes   15 in einem Support 17, welcher ebenfalls an der Rückwand 1 befestigt ist, schwenkbar gelagert. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Am Arm 13a greift eine Zugfeder 18 an, die mit ihrem oberen Ende im Oberteil 3 befestigt ist.

   Die Feder 18 hat somit die Tendenz, den Hebel 13 in der    in      Fig.   3 dargestellten Lage zu halten, in welcher    anderseits   die Lochplatte 10 durch den Hebel 16 in der    Verschlusslage      gehalten   wird. An der Rückwand 1 ist oberhalb des    Supportes   16 eine    Winkelprofil-      schiene   19 in nicht näher dargestellter Weise verschiebbar befestigt, welche    im   Bereich der oberen Enden 16b der Hebel 16 Ausschnitte 19a im abstehenden Schenkel aufweist. 



  Die Schiene 19 steht über einen Arm 20 mit    einem   Drehzapfen 21    in   Verbindung, der    im   Gehäuse gelagert ist und an    seinem   vorderen Ende einen Betätigungsgriff 22    aufweist,   welcher aus dem Gehäuse herausragt.

   Durch den    Betätigungsgriff   22 lässt sich über den Drehzapfen 21 und den Arm 20 die Schiene 19 verschieben, so dass die Ausschnitte 19a relativ zu den Enden 16b der Hebel 16 verschoben werden, und zwar in eine Lage,    in   welcher die abstehenden Schenkelteile    hinter   die Enden 16b zu liegen kommen und    somit   eine    Verschwenkung   derselben gegen die Rückwand 1 im    wesentlichen      verhindern.   In der    in      Fig.   3 dargestellten Lage hingegen    können   sich die Hebel 16 frei    verschwenken,   da deren Enden 16b mit den    Ausschnitten   19a    zusammenfallen.   



  Wie aus    Fig.   4 und 5 hervorgeht, sind    in   der Führungsplatte    in   der Nachbarschaft der Stirnseite derselben zwei Stifte 23 eingelassen, die an deren nach aufwärts ragenden Kopfteilen    drehbare      Hülsen   24 tragen. Die    Hülsen   24    wirken   mit den Längsseiten 10b der    rechteckförmigen   Lochplatte 10 zusammen und verhindern eine seitliche Bewegung derselben. In der Führungsplatte 8 ist überdies ein    Schlitz   25 angeordnet, der sich in Längsrichtung derselben erstreckt.    In   den    Schlitz   greift ein Stift 26 ein, der in der Lochplatte 10 befestigt ist und eine drehbare Rolle 27 trägt.

   Die Lochplatte ist somit bei ihrer Bewegung    zwischen   der ausgezogen dargestellten Lage und der    strichpunktierten   Lage in drei voneinander distanzierten Punkten geführt, so dass eine    Verklem-      mung   derselben infolge des einseitig an derselben angreifenden Hebels 16    verhindert   wird. Da die Führung über als    Hülsen      ausgebildete   Rollen 24 und 27 geschieht, ist eine Gleitreibung im wesentlichen aus- geschaltet, was die Verschiebung der Lochplatte weiterhin erleichtert. 



     Selbstverständlich   wäre es denkbar, statt der dargestellten    hülsenförmigen   Rollen Kugellager zu verwenden, und ebenso könnte die Führung der Platte statt an drei auch an vier voneinander    distanzierten   Stellen vorgesehen sein. Da die eine der drei Rollen durch die Lochplatte gehalten ist, währenddem die beiden    andern   an der Bodenplatte befestigt sind, ist es möglich, die    Führungsstellen   in einem    maximalen   Abstand voneinander zu halten. 



     Selbstverständlich   wäre es auch denkbar, die Betätigung des    Armes   20 zwecks Verschiebung der Schiene 19 und    Verriegelung   der Münzabgabe mittels eines Sicherheitsschlüssels zu    bewerkstelligen,   der in ein in das Gehäuse eingelassenes Sicherheitsschloss    einsteckbar   wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geldwechselkassette, die in einem Gehäuse eine Mehrzahl von als Rohre ausgebildete und der Mün- zengrösse angepasste Speicherbehälter aufweist, wobei jedem Rohr am oberen Ende ein Münzeinwurfschlitz und am unteren Ende eine Lochplatte zugeordnet ist, die zwecks Münzausgabe relativ zum Rohr verschoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochplatte an mindestens drei voneinander distanzierten Punkten durch Rollen geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Rollen die Lochplatte an gegen- überliegenden parallelen Seiten führen. 2.
    Kassette nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochplatte eine der Rollen trägt, wobei diese in einen länglichen parallel zur Bewegungsrichtung der Lochplatte in einem Führungsstück verlaufenden Schlitz eingreift, wobei das Führungsstück die beiden andern Rollen trägt. 3. Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Verschiebung der Lochplatten schwenkbare Hebel vorgesehen sind, wobei eine allen Hebeln gemeinsame Schiene vorgesehen ist, um diese in der einen Schwenklage zu verriegeln.
CH8188259A 1959-12-16 1959-12-16 Geldwechselkassette CH375162A (de)

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CH8188259A CH375162A (de) 1959-12-16 1959-12-16 Geldwechselkassette
BE586945A BE586945A (fr) 1959-12-16 1960-01-26 Cassette pour le change de la monnaie.

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