CH374191A - Klemmschloss für die Rödeldrähte von Betonschalungen - Google Patents

Klemmschloss für die Rödeldrähte von Betonschalungen

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CH374191A
CH374191A CH5902258A CH5902258A CH374191A CH 374191 A CH374191 A CH 374191A CH 5902258 A CH5902258 A CH 5902258A CH 5902258 A CH5902258 A CH 5902258A CH 374191 A CH374191 A CH 374191A
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CH
Switzerland
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tie wire
lock
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Application number
CH5902258A
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English (en)
Inventor
Schueckhaus Herbert
Original Assignee
Cuno Schueckhaus Kg
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/07Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by means of wedge-shaped members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


      KlenunschloB        für    die     Rödeldrähte    von     Betonschalungen       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Klemmschloss     für die     Rödeldrähte    von Betonschalungen, welches mit  einem gegen den     Rödeldraht    wirkenden und in Quer  richtung zum     Rödeldraht    einzutreibenden Keil aus  gerüstet ist, der um seine Längsachse gegen den       Rödeldraht        verschwenkbar    ist.  



  Bekanntlich werden die     Rödeldrähte    von Beton  schalungen nach ihrem Einbringen an ihren Enden  gegenüber den     Schalungswänden    festgelegt, damit die       Schalungswände    beim Einstampfen des Betons nicht       auseinandergedrückt    werden. Hierzu werden Klemm  schlösser verschiedener Ausführungsformen verwen  det, die auf die     Rödeldrähte    aufgebracht werden.  



  Bei der einen     Ausführungsform    ist das Klemm  schloss mit einem Exzenter ausgerüstet, welcher gegen  den durch das Schloss hindurchgehenden Draht     ange-          schwenkt    wird und bei wachsendem Drahtzug durch  die Mitnahme über seine     klemmende    Fläche von dem  Draht einen sich steigernden Druck auf den Draht  ausübt.

   Eine andere Ausführungsform weist einen  Keil auf, der in Querrichtung zum Draht in das Schloss  eingetrieben wird und den Draht     festklemmt.    Bei  diesem     Klemmschloss    wird der Draht nur in Abhängig  keit des     Eintreibens    des Keiles in das     Schloss    fest  gelegt und stellt sich die     Klemmung        nicht    selbsttätig  entsprechend einer steigenden Zugbelastung des Drah  tes ein.  



  Die mit einem Exzenter arbeitenden Klemm  schlösser ergeben zwar eine sich selbsttätig einstellende       Klemmwirkung,    sie halten jedoch den     Rödeldraht    nur  so lange sicher fest, wie der Draht auf Zug bean  sprucht wird. Wechselbeanspruchungen, wie sie bei  spielsweise durch die Schwingungen eines     Beton-          rüttlers    auftreten, können ein Lösen des Exzenters  zur Folge haben.  



  Es ist bereits ein     Klemmschloss    für     Rödel-          drähte        bekanntgeworden,    welches einen quer zum         Rödeldraht    einzutreibenden Keil aufweist, der quer     zu     seiner Längsachse gegen den     Rödeldraht        verschwenk-          bar    ist, so dass     Keilwirkung    und     Exzenterwirkung     gleichzeitig vom Keil ausgeübt werden.

   Bei diesem       Klemmschloss        liegt    der Keil mit dem Scheitel eines  stumpfen Winkels am     Rödeldraht    an und presst den       Rödeldraht    gegen eine ebene Fläche, so dass der Keil  den     Rödeldraht    wesentlich auf Abquetschen bean  sprucht, wobei Schwingungen und Rüttelbewegungen  ein solches Abquetschen begünstigen.

   Der     verhältnis-          mässig    schmale Keilrücken stützt sich während des       Schwenkens        schneidenartig    mit grossem spezifischem  Druck in der den     Keil    aufnehmenden Tasche ab und  besitzt als quer über die eine Kante kippender Flach  stab eine nur mangelhafte Führung in der Tasche.  



  Nach der Erfindung weist die sich gegen den       Rödeldraht    legende     Keilfläche    im Querschnitt des  Keiles die Form einer nach der entgegengesetzten  Seite, gegen die der     Rödeldraht    gezogen wird, anstei  genden Kurve mit ausserhalb der durch die     Längs-          schwenkachse    des Keiles gelegten, zur Anzugsrichtung  des     Rödeldrahtes        senkrechtstehenden    Längsebene lie  gendem     Krümmungsmittelpunkt    und die     Gegenfläche,     gegen welche der     Keil    den     Rödeldraht    presst,

   eine     in     Querrichtung zum Keil hohlgerundete Einbuchtung  auf, während der     Keilrücken        im    Querschnitt einen  Kreisbogen     bildet    und in einer im Querschnitt entspre  chend     kreisbogenförmigen    Tasche ruht.  



  Hierdurch ist ein     Klemmschloss        mit    vom     Keil    aus  geübter Keilwirkung und     Exzenterwirkung    geschaffen,  bei welchem der Keil mit einer Fläche auf den     Rödel-          draht    unter     Auskröpfen    des Drahtes an der Klemm  stelle wirkt und so den Draht ohne     Abquetschbean-          spruchung    sicher festlegt. Der Keil kann wie ein  gelagerter Drehexzenter schwenken, ohne einen uner  wünscht grossen spezifischen Druck in seiner Lager  stelle auszuüben.      Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    1 gibt das     Schloss    von vorne gesehen wieder.       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf das Schloss mit dem  Keil im Querschnitt.  



  Das Schloss besteht im wesentlichen aus einem       Schlossband    1, welches an einer sich gegen die Scha  lung legenden Druckplatte 2, beispielsweise durch  Schweissen, befestigt     ist.    Das     Schlossband    bildet     ein    U  mit gerundetem     U-Bogen    3. Durch das     Sehlossband    ist  der Keil 4 gesteckt, wobei er sich mit seinem Rücken  gegen die     kreisbogenförmige    Tasche 3 legt. Der     Rük-          ken    5 des Keiles bildet im Querschnitt einen dem       U-Bogen    des     Schlossbandes    gleichlaufenden Kreis  bogen.

   Zum     Hindurchstecken    des     Rödeldrahtes    ist die  Öffnung 6 in dem     Schlossband    vorgesehen. Die auf  der Seite dieser Öffnung liegende Keilfläche 7 bildet  im Querschnitt des Keiles eine Kurve, welche nach der       entgegengesetzten    Seite     ansteigt,    nach welcher der       Rödeldraht    aus dem     Klemmschloss    auszuschlüpfen  sucht.

   Der     Krümmungsmittelpunkt    M dieser Kurve       liegt    ausserhalb der durch die     Längsschwenkachse    A  des Keiles gelegten, zur Anzugsrichtung des     Rödel-          drahtes        senkrechtstehenden    Längsebene 11, so dass  die Fläche eine     Exzenterfläche    zur Schwenkachse A  des     Keiles    bildet. Die Keilfläche 7 ist gezahnt.  



  Die     Gegenfläche    des Schlosses, gegen welche der       Keil    den     Rödeldraht    anzieht, ist durch einen von der  Seite in den     Schlossschenkel        eingesetzten    Einsatz  körper 9 gebildet. Sie weist eine Einbuchtung 10 auf    und ist hohlgerundet. Der Keil drückt den     Rödeldraht     in die Einbuchtung, so dass der     Rödeldraht    in der  Klemmstelle eine     Auskröpfung    erfährt.  



  Der Draht wird, bevor er festgeklemmt wird, mit       Hilfe    eines Spannwerkzeuges gespannt, indem bei  spielsweise an das Drahtende, das noch nicht in einem  Schloss festgeklemmt ist, eine Spannspindel angesetzt  wird, deren Betätigung den Draht anzieht. Das Spann  werkzeug wird wieder     abgenommen,    nachdem der  Draht im Schloss festgeklemmt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klemmschloss für die Rödeldrähte von Beton schalungen, welches mit einem gegen den Rödeldraht wirkenden und in Querrichtung zum Rödeldraht in das Schloss einzutreibenden Keil ausgerüstet ist, der um seine Längsachse gegen den Rödeldraht ver- schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die sich gegen den Rödeldraht legende Keilfläche im Quer schnitt des Keiles die Form einer nach der entgegen gesetzten Seite,
    gegen die der Rödeldraht gezogen wird, ansteigenden Kurve mit ausserhalb der durch die Längsschwenkachse (A) des Keiles gelegten, zur An zugsrichtung des Rödeldrahtes senkrechtstehenden Längsebene (11) liegendem Krümmungsmittelpunkt (M) und die Gegenfläche, gegen welche der Keil den Rödeldraht presst, eine in Querrichtung zum Keil hohlgerundete Einbuchtung aufweist, während der Keilrücken im Querschnitt einen Kreisbogen bildet und in einer im Querschnitt entsprechend kreisbogen förmigen Tasche ruht.
CH5902258A 1958-05-01 1958-05-01 Klemmschloss für die Rödeldrähte von Betonschalungen CH374191A (de)

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