CH372180A - Lochkarte, insbesondere zur Steuerung von Signalanlagen - Google Patents

Lochkarte, insbesondere zur Steuerung von Signalanlagen

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CH372180A
CH372180A CH8143159A CH8143159A CH372180A CH 372180 A CH372180 A CH 372180A CH 8143159 A CH8143159 A CH 8143159A CH 8143159 A CH8143159 A CH 8143159A CH 372180 A CH372180 A CH 372180A
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CH
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CH8143159A
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Burri Walter
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Autophon Ag
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    • G05B19/02Program-control systems electric
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    • G05B19/12Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/14Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using punched cards or tapes
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/04Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the shape

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Description


  Lochkarte, insbesondere zur Steuerung von Signalanlagen    Es ist     naheliegend,    Signalanlagen, insbesondere  solche zur Anzeige der Abfahrt von Zügen und Flug  zeugen, welche nach einem immer wiederkehrenden  Fahrplan geschehen     muss,    mit Lochkarten zu steuern.  Es hat sich nun gezeigt,     dass    insbesondere bei der  Anzeige von     Fl-ugkursen    bestimmte Angaben, wie  z. B. die Abflugzeit oder der Flugsteig bei einem be  stimmten Kurs im Laufe der Tage relativ oft wech  seln. Trotz des Umstandes,     dass    der grösste Teil der  anzuzeigenden Angaben gleich bleibt, ist es dann  notwendig, immer wieder neue Karten zu beschaffen,  was mit verschiedenen Umtrieben verbunden ist.  



  Bei Anwendung der Erfindung ist es nun trotz  der Verwendung von Lochkarten möglich, das Be  dürfnis zur Steuerung einer     Anzeigeanlage    zwecks  Anzeige von teilweise veränderlichen Informationen  mit wenig Umtrieben zu befriedigen. Sie betrifft eine  Lochkarte, welche sich insbesondere für die Steue  rung von Signalanlagen eignet. Diese Lochkarte ist  dadurch gekennzeichnet,     dass    an einer Grundkarte  mindestens eine dazu parallele, mehrere Gruppen von  Löchern aufweisende Zusatzkarte bewegbar gelagert  ist.

   Im Bereich dieser Zusatzkarte befindet sich eine  bestimmte Lochgruppe der Grundkarte, wobei die  Verhältnisse so gewählt sind,     dass    durch die Bewegung  der Zusatzkarte in verschiedene Stellungen Löcher  ihrer verschiedenen Lochgruppen nacheinander mit  einem Teil derjenigen Löcher in Deckung gebracht  werden, welche der genannten Lochgruppe der  Grundkarte angehören.  



  In der Folge wird ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung beschrieben. Es handelt sich dabei um eine  Lochkarte zur Steuerung einer Anlage zur Anzeige  von     Fl-ugkursen    auf einem Flugplatz. Diese Karte  enthält in Form von Löchern Angaben über Flug  gesellschaft, Kursnummer, Ziel, Weg und Abflugzeit  in Stunden und Minuten (von<B>5</B> zu<B>5).</B> Alle ausser der    letzten Angabe sind unveränderlich und am Kopf der  Karte in normaler Schrift wiederholt.

   Das der     Ab-          flugzeit        entsprechende        Lochbild        ist        dag,        ,egen        verstell-          bar,    und die eingestellte Zeit ist ebenfalls am Kopf  der Karte in normaler Schrift sichtbar.  



  Die     Fig.   <B>1</B> zeigt diese Lochkarte in der Drauf  sicht, und     Fig.    2 zeigt den Schnitt     A-A    derselben  Karte, wobei der Massstab in der Richtung der Dicke  der Karte gegenüber demjenigen in der Richtung der  Breite vergrössert ist, damit der Aufbau der Karte  besser dargestellt werden kann.  



  Die     Fig.   <B>3</B> und 4 sind Detaildarstellungen von  drehbaren Scheiben, welche als Zusatzkarten in der  Lochkarte gemäss den     Fig.   <B>1</B> und 2 enthalten sind.  



  Die Lochkarte besteht aus einer Grundkarte<B>1,</B>  welche, wie aus     Fig.    2 ersichtlich, aus einem Blech  rohr<B>15</B> von sehr flacher Form gebildet ist. Von die  ser hohlen Grundkarte werden zwei parallel zur       Hauptausdehnungsrichtung    der Grundkarte angeord  nete Zusatzkarten 2 und<B>3</B>     umschlo#ssen,    welche als  drehbare Scheiben ausgeführt sind. Die Lochkarte ist  dazu bestimmt, in eine nicht dargestellte     Abtastein-          richtung    eingeführt und dort auf mechanische oder  optische Weise abgetastet zu werden, wobei dann die  abgetasteten Werte an einer     Sigenalanlage    angezeigt  werden.

   Die Buchstaben und die 24 veränderbaren  Stundenwerte der Abflugzeit sind in einem Fünfer  code, die Ziffern und die 12 veränderbaren Minuten  werte dagegen in einem Vierercode festgehalten, das  heisst es sind pro Zeichen     fü.nf        bzw.    vier bestimmte  Stellen vorhanden, an welchen durch Anbringen oder  Weglassen eines Loches gemäss dem Code in bekann  ter Weise die verschiedenen Zeichen gebildet werden.  



  Die Grundkarte<B>1</B> gemäss     Fig.   <B>1</B> zeigt     Lochgrtip-          pen   <B>6</B> in Form von Zeilen, ferner die anders angeord  neten Lochgruppen 4 und<B>5.</B> Die Zeilen sind     ihrer-          seits        zu        Zeilengruppen        zusammen,-        gefasst,        welche    gan-           zen    Wörtern entsprechen. Diese Zeilengruppen ent  sprechen den festen Bezeichnungen, welche am Kopf  der Karte in Klarschrift angebracht sind.

   Dabei ent  spricht die Zeilengruppe<B>7</B> dem Wort  Casablanca ,  <B>8</B> dem Wort      AFAT>    (Fluggesellschaft),<B>9</B> der Zahl  <B>2023</B> (Kursnummer) und<B>10</B> dem Wort  Bordeaux .  Die Aufzeichnungen sind auf der linken Seite der  Karte in der Richtung von oben nach unten und auf  der rechten Seite in der Richtung von unten nach  oben angebracht. Die     Lochgruppen    4 und<B>5</B> entspre  chen den einzustellenden Werten für Stunde und  Minuten der Abflugzeit.  



  Die aus     Fig.   <B>1</B> ersichtlichen Löcher der Grund  karte<B>1</B> sind durchgehend in den beiden Wandungen  des Rohres<B>15</B> angebracht. Die Anzahl der Löcher  der beiden Lochgruppen 4 und<B>5</B> entspricht<B>je</B> der  Höchstzahl der für den betreffenden Code möglichen  Löcher,<B>je</B> vermehrt um ein weiteres Loch, dessen  Aufgabe später erläutert wird.  



  Durch die als Scheiben ausgebildeten Zusatzkar  ten 2 und<B>3</B> wird jeweils in später zu erläuternder  Weise ein Teil der den Lochgruppen 4 und<B>5</B> an  gehörenden Löcher verdeckt. Die beiden Zusatz  karten sind derart angeordnet,     dass    sich ausserhalb  des Bereiches der Lochgruppen 4 -und<B>5</B> ihre Pro  jektionen auf die Grundkarte überschneiden, wodurch  eine wesentliche Platzeinsparung möglich ist. Die  Lagerung der Scheiben erfolgt mit Hilfe von Naben  <B>13</B> an Achsen 14, welche ihrerseits mit Nieten 12 an  den Wandungen der Grundkarte befestigt sind. Diese  Naben<B>13</B> sind dabei derart unsymmetrisch ausgebil  det,     dass    die Scheiben 2 und<B>3</B> in verschiedenen Ebe  nen liegen.

   Infolgedessen werden die Scheiben im  Bereich, in welchem sie sich überschneiden, nicht  verformt und sind leicht drehbar. Wenn man berück  sichtigt,     dass,    wie bereits erwähnt, in der     Fig.    2 der  Massstab in Richtung der Dicke der Karte bedeutend  grösser gewählt wurde als in der Richtung der Breite,  so ist es klar,     dass    die Wandungen der Grundkarte  und die Scheiben gleichwohl so nahe     beieinanderlie-          gen,        dass    genügend Reibung vorhanden ist, um die  Scheiben in der eingestellten Stellung festzuhalten.  Der Rand der Grundkarte ist an den Stellen<B>23</B> etwas  zurückgesetzt, und die Wandung des die Grundkarte  bildenden Rohres<B>15</B> ist dort unterbrochen.

   In diesen       Zurücksetzungen    stehen die Scheiben 2 und<B>3</B> vor,  ragen jedoch nicht über den äusseren Rand der  Grundkarte hinaus. Die Scheiben sind aussen gezähnt,  so     dass    sie leicht von Hand gedreht werden können.  Wie erwähnt, kann die Scheibe 2 in 24 und die  Scheibe<B>3</B> in 12 verschiedene Stellungen gestellt wer  den. Jede der Scheiben trägt, wie aus den     Fig.   <B>3</B> und  4 ersichtlich, an ihrem äusseren Rand Zahlen<B>18,</B>  welche, wie auf     Fig.   <B>1</B> ersichtlich, in Fenstern<B>11</B> er  scheinen und die Stellung der Scheiben anzeigen.  



  Wie aus den     Fig.   <B>3</B> und 4 ersichtlich, weist ausser  dem jede der Scheiben 2 und<B>3</B> Löcher in einer  charakteristischen Anordnung auf. Von diesen Lö  chern befinden sich in jeder Stellung der Scheibe  einige in Deckung mit den aus den Löchern 21 und    <B>16</B> gebildeten Lochgruppen 4 und<B>5.'</B>     Diejchigen     Löcher jeder Scheibe, welche jeweils gleichzeitig mit  den Löchern der Gruppe 4     bzw.   <B>5</B> zur Deckung ge  bracht werden können, bilden zusammen ebenfalls  eine Gruppe. Auf den     Fig.   <B>3</B> und 4 sind die Löcher  <U>Je</U> eines     Beispieles    22 einer solchen Gruppe und die  zur selben Gruppe gehörenden nicht durchbrochenen  Stellen mit Kreuzen bezeichnet.

   Die Anordnung die  ser Kreuze entspricht dabei dem um einen bestimm  ten Winkel gedrehten Bild der Lochgruppe 4     bzw.   <B>5.</B>  Das gesamte Lochbild jeder Scheibe besteht aus so  vielen solcher Gruppen, als die Scheibe Stellungen  aufweist. Innerhalb dieser Gruppen sind die Löcher  entsprechend des Codes zur Markierung der Abflug  zeiten angeordnet. Durch die     offengelassenen        bzw.     verdeckten Löcher der Gruppen 4     bzw.   <B>5</B> werden nun  zuhanden der nicht dargestellten     Abtasteinrichtung     diejenigen Zahlen markiert, welche den in den Fen  stern<B>11</B> angezeigten Zahlen entsprechen.

   Zu dieser  Markierung werden<B>-</B> wie bereits eingangs kurz er  wähnt<B>-</B> nicht sämtliche Löcher der auf den Scheiben  befindlichen Lochgruppen benötigt, sondern nur die  den Löchern 21 der Grundkarte entsprechenden.  Ausser diesen Codelöchern weist jede der Lochgrup  pen 22 einer Scheibe ein Loch<B>17</B> auf, das in der  entsprechenden Stellung mit dem der Lochgruppe 4       bzw.   <B>5</B> der     Grund#karte    angehörigen Loch<B>16</B> zur  Deckung gebracht wird. Somit wird in jeder Stellung  der Scheiben 2 und<B>3</B> eines der Löcher<B>17</B> mit dem  zugehörigen Loch<B>16</B> zur Deckung gebracht. Diese  Löcher<B>16</B> und<B>17</B> tragen daher nicht zur Kenn  zeichnung der Stellung der Scheiben bei.

   Sie dienen  zur Feineinstellung der Scheiben in ihre jeweiligen  Stellungen, indem bei der     Abtastung    der Karte durch  die nicht dargestellte     Abtasteinrichtu#ng    in jedes der  Löcher<B>16</B> ein konischer Dorn geschoben wird, wo  durch die Scheiben, sofern sie gegenüber ihrer     Soll-          lage    leicht verschoben sind, genau eingestellt werden.  Die     Abtasteinrichtung    ist ausserdem so gebaut,     dass     nicht abgetastet werden kann, wenn die genannten  Dorne nicht in die Löcher<B>16</B> eindringen können, das  heisst, wenn die Scheiben 2 und<B>3</B> überhaupt nicht in  definierten Stellungen stehen.

   Dadurch werden fehler  hafte Anzeigen, welche durch ungenaue Einstellung  der Scheiben entstehen könnten, vermieden. Man  wählt vorzugsweise die Löcher<B>17</B> gleich gross, die  übrigen Löcher der Scheiben jedoch etwas grösser als  die Löcher der Grundkarte. Auf diese Weise erfolgt  die Feineinstellung genau, währenddem anderseits  kleine Ungenauigkeiten im Lochbild der Karten und  in der Lagerung der Scheiben ausgeglichen werden.  



  Für die Wahl des Bildes der Lochgruppen 4 und  <B>5</B> ist einerseits die Notwendigkeit,     dass    die     Abtast-          organe    der nicht dargestellten     Abtasteinrichtung    einen  bestimmten minimalen Abstand voneinander aufwei  sen müssen, und anderseits die Forderung nach mög  lichst kleinen Scheiben massgebend. Zudem sollten die  Löcher derart auf den Scheiben verteilt sein,     dass    die  Scheiben eine gewisse Festigkeit behalten. Diese An  forderungen können am besten erfüllt werden, wenn      diese Löcher mindestens zum Teil auf einer archi  medischen Spirale<B>19</B> angeordnet werden, das heisst  auf einer Spirale, in welcher der Abstand eines Punk  tes vom Zentrum proportional zum durchlaufenen  Drehwinkel ist.

   Von der Lochgruppe 4 sind fünf,  von der Lochgruppe<B>5</B> vier der Löcher auf einer sol  chen Spirale angeordnet. Die Winkel 20 zwischen den  Löchern entsprechen dabei der Teilung der Scheibe  in     bezug    auf ihre verschiedenen Stellungen. Unter  diesen Voraussetzungen sind die Löcher in den Schei  ben auf radial verlaufenden, Linien angeordnet, wobei  jedoch die Löcher auf einer Linie nicht derselben  Gruppe 22 angehören. Um Platz zu sparen, ist es bei  dieser Anordnung möglich, die radialen Abstände  zwischen den verschiedenen Löchern etwas kleiner zu  wählen als den Durchmesser der Löcher und jeweils  auf derselben     Radiallinie    sich befindliche benachbarte  Löcher miteinander zu verbinden.

   Es entstehen dann  die auf den     Fig.   <B>3</B> und 4 ersichtlichen länglichen  Löcher.  



  Dank der Anordnung mindestens eines Teiles der  abzutastenden Stellen auf einer Spirale<B>19</B> und der  Anordnung der Scheiben in einer Weise,     dass        siesich     überschneiden, ist es trotz Einhaltung eines genügen  den Abstandes der abzutastenden Löcher möglich,  sowohl ein Minimum an Scheibengrösse als auch an  Platzbedarf für den verstellbaren Teil der Karte zu  erreichen.  



  Die Erfindung ist natürlich nicht an die beispiels  weise beschriebene Ausführungsform gebunden. Ins  besondere können als Zusatzkarten Schieber anstelle  von Scheiben verwendet werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Lochkarte, insbesondere für die Steuerung von Signalanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Grundkarte<B>(1)</B> mindestens eine dazu parallele, meh rere Gruppen von Löchern (22) aufweisende Zusatz karte (2,<B>3)</B> bewegbar gelagert ist, in deren Bereich sich eine bestimmte Lochgruppe (4,<B>5)</B> der Grund karte befindet, und dass durch die Bewegung der Zu satzkarte in verschiedene Stellungen Löcher ihrer verschiedenen Lochgruppen nacheinander mit einem Teil der der genannten Lochgruppe (4,<B>5)</B> der Grund karte angehörenden Löcher zur Deckung gebracht werden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Lochkarte nach dem Patentansprach, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzkarte die Form einer drehbaren Scheibe aufweist. 2. Lochkarte nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundkarte die Zusatzkarte beidseitig umschliesst. <B>3.</B> Lochkarte nach den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, mit zwei drehbaren, mit Naben<B>(13)</B> versehenen Scheiben<B>(23),</B> dadurch gekennzeichnet, dass <B>die</B> Pro jektionen der Scheiben auf die Grundkarte sich über schneiden, und dass die Naben derart unsymmetrisch ausgebildet sind, dass die Scheiben in zwei verschie denen Ebenen liegen. 4.
    Lochkarte nach dem Patentansprach und dem Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass min destens ein Teil der Löcher der genannten<U>bestimm-</U> ten Lochgruppe (4,<B>5)</B> der Grundkarte auf einer archimedischen Spirale<B>(19)</B> angeordnet ist. <B>5.</B> Lochkarte nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der auf der Zusatzkarte befindlichen Lochgruppen (22) ein bestimmtes Loch, <B>(17)</B> aufweist, das mit einem bestimmten der genann ten bestimmten Lochgruppe (4,<B>5)</B> der Grundkarte angehörigen Loch<B>(16)</B> in einer der Stellungen der Zusatzkarte. zur Deckung gebracht wird.
CH8143159A 1959-12-03 1959-12-03 Lochkarte, insbesondere zur Steuerung von Signalanlagen CH372180A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1992009053A1 (en) * 1990-11-15 1992-05-29 Carlo Feresin Pocketable slide card for recording personal codes
CN110242874A (zh) * 2019-08-05 2019-09-17 成都工业学院 一种薄型灯具

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