CH370820A - Hemmschuh - Google Patents

Hemmschuh

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Publication number
CH370820A
CH370820A CH7380159A CH7380159A CH370820A CH 370820 A CH370820 A CH 370820A CH 7380159 A CH7380159 A CH 7380159A CH 7380159 A CH7380159 A CH 7380159A CH 370820 A CH370820 A CH 370820A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sole
profile piece
brake shoe
welded
shoe according
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Application number
CH7380159A
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English (en)
Inventor
Hofmann Ernst
Original Assignee
Hofmann Ernst
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/16Positive railway stops
    • B61K7/20Positive wheel stops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


      Hemmschuh       Die Erfindung betrifft einen Hemmschuh mit  einem Bremsbock und einem mit diesem starr ver  bundenen und zum Auflegen auf eine Schiene be  stimmten Teil, der im Bereich des Bremsbockes einen  U-förmigen Querschnitt 'hat, um sich gegen:     seitliche     Verschiebung an der Schiene zu halten:.  



  Bei den heutzutage in Verwendung stehenden  Hemmschuhen dieser Bauart ist eine verhältnismässig  kurze Auflagezunge unmittelbar vor dem Bremsbock  an einem U-Profilstück angenietet. Das hat unter an  derem den Nachteil; dass die     Ersetzung    der sich im  Betrieb am schnellsten abnutzenden     Auflagezunge    ver  hältnismässig zeitraubend ist und dass nach dem Ersatz  die Unterseite der neuen. Auflaufzunge nicht auf die  in geringerem Mass sich abnützende Unterseite des  Profilstückes ausgerichtet ist und somit nicht mehr  eine gleichmässige Auflage     der        Auflaufzunge    und des  U-Profilstückes auf einer Schiene möglich ist.  



  Gemäss der Erfindung sollen diese Nachteile da  durch vermieden werden, dass der besagte Teil aus  einem U-Profilstück und aus einer angenähert doppelt  so langen Sohle besteht, die vor und hinter dem  Bremsbock am U-Profilstück auswechselbar befestigt  ist.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes und eine Variante  einer     Einzelheit    dar.  



  Die Fig. 1 und, 2 zeigen dieses Ausführungsbei  spiel in perspektivischer Ansicht bzw. im Seitenriss,  und  Fig. 3 zeigt eine Variante einer Einzelheit der  Befestigung der Sohle.  



  Der dargestellte Hemmschuh weist einen Brems  bockkörper 1 mit angeschweisster Kappe 2 und     mit     Grifföffnung 3 auf, der in seiner     vordern        Hälfte    mit  tels zweier auf Scherung beanspruchter Schraub  bolzen 4 und zugehöriger     Muttern    5 an den sich    gegenüberliegenden vertikalen Schenkeln     zweier    Win  keleisen 6 auswechselbar befestigt ist. Die andern  Schenkel dieser Winkeleisen sind an der Oberseite  eines unten offenen U-Profilstückes 7 angeschweisst. Der  Bremsbockkörper stützt sich mit seiner hintern. Stirn  fläche an einer am Profilstück 7 angeschweissten An  schlagleiste 8 ab.

   Es könnten die Winkeleisen 6 und       diese    Anschlagleiste 8 weggelassen und der Brems  bockkörper 1 am U-Profilstück 7 angeschweisst sein.  



  Eine Sohle 9, die     angenähert    doppelt so     lang    ist  wie das U-Profilstück 7, hinten nur wenig aus diesem  herausragt und vorn bei 10 in     üblicher        Art    und  Weise zu einer Zunge verjüngt ist, ist wenig vor und  hinter dem Bremsbock     starr,    aber auswechselbar an  dem U-Profilstück 7 befestigt, an dessen Unterseite  sie anliegt.

   Zur Befestigung dienen zwei Schraubbol  zen 11, die sich durch Bohrlöcher des U-Profilstückes  7 erstrecken und in Gewindelöcher der     Sohle    9     ein-          greifens    wobei .der Gewindeteil dieser Schraubbolzen  dazu bestimmt ist, sich im gleichen Mass wie die  Unterseite der Sohle beim Gebrauch des Hemmschu  hes     abzunützen.        Am        hintern    Ende der Sohle 9 ist  oben eine Anschlagleiste 12 angeschweisst, an der  sich die hintere Stirnfläche .des U-Profilstückes 7 ab  stützt, zwecks Verminderung der     Scherbeanspru-          chung,

      der die     Schraubbolzen    11 beim Gebrauch aus  gesetzt     sind.     



  Da das     U-Profilstück    7 nur wenig weiter nach  vorn reicht als der Bremsbock, ist es nicht der Ge  fahr ausgesetzt, an der einen oder     andern    Seite       durch    den     Spurkranz    der auf den vordern Teil der  Sohle 9     auflaufenden    und dann an der Kappe 2 des  Bremsbockes     anstossenden    Räder abgenützt zu wer  den.  



  Auf dem vordern Endteil der     Sohle    9,     genauer     gesagt dort, wo das am Bremsbock     auflaufende    Rad       aufliegt    und     manchmal    hochrutscht, ist eine Kappe      15 aus besonders     verschleissfestem        Stahl    oder ande  rem verschleissfestem Material aufgeschweisst oder  aufgelötet.  



  An die Stelle der Befestigungsart mit den Schraub  bolzen 11 könnte eine solche gemäss Fig. 3 treten. Es  würden .dann an Stelle der Durchstecklöcher für die  Schraubbolzen 11 im U-Profilstück 7 etwas weitere  Bohrlöcher 13 vorgesehen. Bei jedem dieser Bohr  löcher 13 würde das der Sohle 9 benachbarte Ende  der Lochwandung     durch    eine     Schweissnaht    14 mit  der Sohle verbunden. Zum Lösen einer abgenützten  Sohle müssten dann lediglich die Bohrlöcher 13 un  ter Wegnahme der     Schweissnähte    durch die     Sohle     hindurch     fortgesetzt    werden, worauf bereits wieder  eine neue Sohle durch Schweissnähte 14 angebracht  werden könnte.

   Man sieht, dass auch bei dieser Va  riante die Sohle leicht auswechselbar am     U-Profil-          stück    angebracht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hemmschuh mit einem Bremsbock und einem mit diesem starr verbundenen und zum Auflegen auf eine Schiene bestimmten Teil, der im Bereich des Bremsbockes einen U-förmigen Querschnitt hat, um sich gegen seitliche Verschiebung an der Schiene zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass der besagte Teil aus einem U-Profilstück und aus einer angenä hert doppelt so langen Sohle besteht, die vor und hinter dem Bremsbock am U-Profilstück auswechsel bar befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hemmschuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sohle mittels Schraubenbolzen auswechselbar am U-Profilstück befestigt ist, deren in zugehörige Gewindelöcher der Sohle eingreifende Gewindeteile dazu bestimmt sind, sich mit der Sohle abzunützen. 2. Hemmschuh nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hintern Ende der Sohle eine Anschlagleiste angeschweisst ist, an der das U-Profilstück mit seiner hintern Stirnfläche anliegt. 3.
    Hemmschuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das U-Profilstück an den Befesti gungsstellen der Sohle Löcher hat, wobei das der Sohle benachbarte Ende der Lochwandung durch Schweissung mit der Sohle verbunden ist. 4. Hemmschuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bremsbock in seinem vordern Teil durch zwei Querbolzen an zwei am U-Profil- stück angeschweissten Winkeleisen befestigt ist und sich mit seiner hintern Stirnfläche an einer Anschlag leiste abstützt, die am U-Profilstück angeschweisst ist. 5. Hemmschuh nach den Unteransprüchen 2 und 4. 6.
    Hemmschuh nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem vordern Endteil der Sohle eine Kappe aus besonders verschleissfestem Material aufgeschweisst oder -gelötet ist.
CH7380159A 1959-05-30 1959-05-30 Hemmschuh CH370820A (de)

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