CH370692A - Trennkette an Motorkettensäge zum Trennen und Einstechen im harten Gestein - Google Patents

Trennkette an Motorkettensäge zum Trennen und Einstechen im harten Gestein

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CH370692A
CH370692A CH5030557A CH5030557A CH370692A CH 370692 A CH370692 A CH 370692A CH 5030557 A CH5030557 A CH 5030557A CH 5030557 A CH5030557 A CH 5030557A CH 370692 A CH370692 A CH 370692A
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    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/14Saw chains
    • B27B33/142Cutter elements
    • B27B33/144Cutter elements having cutting inserts or exchangeable cutting teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
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Description


  Trennkette an     Motorkettensäge    zum Trennen und Einstechen im harten Gestein    Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung  der Trennkette an     Motorkettensägen    zum Trennen  und Einstechen im harten Gestein.  



  Gegenstand des Hauptpatentes ist, dass Ketten  glieder mit Schleifelementen versehen sind. Bei einer  speziellen Ausführungsform der Trennkette gemäss  dem Hauptpatent sind Kettenglieder durch Schleif  glieder gebildet, deren Schleiffläche von Schleif  mitteln wie Diamanten oder mit körnigem Karbid  durchsetzter Schleifmasse gebildet wird, die so ge  formt ist, dass sie, ohne scharfe, Kanten aufzu  weisen, am     Schnittfugengrund    mit möglichst grosser  Fläche ihrer Rückenpartie aufliegt; dabei können  diese Schleifglieder im Querschnitt     T-Profil    aufwei  sen, auf dessen Flansch die Schleifmasse aufgebracht  ist.  



  Diese speziellen Schleifglieder nach dem Haupt  patent sind jedoch wegen ihrer     T-Form    schwierig her  zustellen. Sie bieten für die Schleifmasse zwar eine  grosse Auflagefläche, diese wird aber auf     Absche-          rung    beansprucht, und so kommt es immer wieder  vor, dass sich die Schleifmasse, wenn bei der Arbeit  Stösse auftreten, vom tragenden Kettenglied, löst.  



  Diese Mängel werden nach vorliegender Erfin  dung dadurch behoben, dass die Trennkette flache,  miteinander gelenkig verbundene     Gliedkörper    auf  weist, wobei solche flache     Gliedkörper    oben einen  von zwei Schultern begrenzten Einschnitt besitzen,  in den die Schleifmasse so eingefügt ist, dass sie den.  Gliedkörper wenigstens auf einer Seite nach unten  hin mit ihrer unteren Längskante überlappt und sich  an die Schultern anlegt.  



  Die Schleifmasse ist also in den Gliedkörper so  eingefügt, dass der Schnittdruck durch eine Schulter  des Gliedkörpers aufgenommen wird. Somit wird die  Herstellung vereinfacht, und es ist beispielsweise mög  lich,     Scherspannungen    an Lötflächen zwischen         Schleifinasse    und     Gliedkörper    erheblich zu     vermin-          dem.     



  In der nachfolgenden Beschreibung werden einige  Ausführungsbeispiele und Varianten des Erfindungs  gegenstandes anhand der Zeichnung näher erläutert;  in der letzteren zeigen:       Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>6</B> ein einzelnes Glied einer ersten  Ausführungsform der Trennkette in Seitenansicht  und     im    Schnitt nach der Linie     A-B    in     Fig.   <B>1,</B> wäh  rend in den     Fig.   <B>3</B> bis<B>5</B> verschiedene Varianten der  Form des, in den Gliedkörper eingefügten     Schleifnüt-          tels    im Querschnitt nach der Linie     A-B    in     Fig.   <B>1</B>  dargestellt sind<B>;

  </B>       Fig.   <B>7</B> und<B>8</B> einen Teilabschnitt einer zweiten  Ausführungsform der Trennkette in Seitenansicht und  in Draufsicht<B>;</B>       Fig.   <B>9</B> bis<B>13</B> einzelne Glieder der Trennkette  nach den     Fig.   <B>7</B> und<B>8</B> in Seitenansicht und     im     Schnitt, wobei     Fig.   <B>10</B> einen Schnitt nach der Linie       X-A    in     Fig.   <B>9</B> und die     Fig.    12 und<B>13</B> einen Schnitt  nach der Linie     B'-B    in     Fig.   <B>11</B> zeigen<B>;

  </B>       Fig.    14,<B>15</B> und<B>16</B> die schematische Arbeits  weise einer Kette nach den     Fig.   <B>7</B> und,'<B>8</B>     ün    Gestein,  wobei     Fig.    14 den Schnitt nach der Linie     C-C,          Fig.   <B>15</B> den Schnitt nach der Linie     D'-D    und     Fig.   <B>16</B>  den Schnitt nach der Linie     E'-E    in     Fig.   <B>7</B> darstellen<B>;

  </B>       Fig.   <B>16</B> und<B>18</B> die schematische Arbeitsweise  einer dritten Ausführungsform der Trennkette, von  der in       Fig.   <B>17</B> ein Teilabschnitt in Draufsicht darge  stellt ist.  



       Gemäss    den     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>6</B> weist ein Schleifglied  der Trennkette, wie bei einer der im Hauptpatent er  wähnten Ausführungen den Gliedkörper<B>1</B> und den  austauschbaren Ring 2 mit der Bohrung<B>3</B> für die       Nietung    auf. Unten geht der Gliedkörper in den     Mit-          nehmernocken    4 über.

   Der Gliedkörper trägt oben      zwei Schultern<B><I>5, 5'</I></B> beidseitig des Einschnittes<B>9.</B>  Die     Schleifinasse   <B>6</B> besitzt eine der Gliedstärke ent  sprechende     Einkerbung    und wird von oben her so  über den     Ghedkörper   <B>1</B> geschoben, dass diese in den  Einschnitt<B>9</B> gelangt und sich nunmehr mit seinen  Frontflächen<B>7</B> an die Schultern<B><I>5, 5'</I></B> anlehnen kann,  mit seinen     Längkanten   <B>8</B> den Gliedkörper<B>1</B> nach un  ten seitlich     eitwas    überlappen.

   Wird die     Schleifinasse     nun mit kleinem Spiel oder unter     Vorspannung    einge  führt und zusätzlich noch mit dem Gliedkörper verlö  tet oder verklebt oder verschweisst, so findet die       Schleifinasse   <B>6</B> im Gliedkörper<B>1</B> einen solch festen  Halt, dass sie sich auch bei heftigen Stössen während  ,des Schleifens von diesem nicht mehr lösen kann. Die       blattförmigen        Gliedkörper   <B>1</B> sind erheblich einfacher  und billiger als die     T-förnügen    im beschriebenen  Hauptpatent.

   Die Schleifmasse<B>6</B> ist zwar voluminö  ser als bei den vorerwähnten, im Hauptpatent be  schriebenen Schleifgliedern, also auch teurer, das er  gibt aber auf längere Sicht dennoch keine Verteue  rung der Kette, denn der Hauptteil der Schleifmasse  <B>6</B> bleibt ja auch nach starker Abnutzung ihrer obe  ren schleifenden Fläche noch erhalten und kann  nachher zur Herstellung neuer Schleifmassen wieder       mitverwendet    werden.  



  Statt des Querschnittes nach     Fig.    2 kann man zur       Schleifmassenersparung    auch die Profile nach     Fig.   <B>3,</B>  oder     Fig.    4, oder     Fig.   <B>5,</B> oder ähnliche Formen ver  wenden mit den Querschnitten<B>6',</B> oder<B>6"</B> oder<B>6'</B>  und ähnlichen für die Schleifmasse. Eine besonders  feste Einspannung der     Schleifinasse   <B>6</B> wird erzielt,  wenn der Gliedkörper<B>1</B> vor dem Aufbringen der  Schleifmasse<B>6</B> stark     vorgewännt    wird, so dass die  Schultern<B>5</B> und<B>5'</B> im kalten Zustand diese fest zwi  schen sich zusammenpressen.  



  Die untere Begrenzungsfläche des Einschnittes<B>9</B>  kann, zwecks besserer Haftung der     Schleifinasse,     auch noch mit Einkerbungen oder einer Verzahnung  versehen werden.  



  In den     Fig.   <B>7</B> bis<B>16</B> ist der Aufbau einer Trenn  kette, die besonders für das Trennen und Einstechen  in     zerklüftetem    Gestein geeignet ist, dargestellt.  



  Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt das Ket  tenglied<B>1,</B> das im Mittelstrang der     Dreilaschenkette     läuft, z. B. in bekannter Art zwei Nietbohrungen<B>3,</B>  den auswechselbaren Ring 2, den     Mitnehmernocken     4 und die Schleifmasse 6c mit eingebetteten     Diamant-          splittern    oder anderen harten Materialien. Durch den  Niet<B>10,</B> der auch ein Hohlniet sein kann, ist dieses  Kettenglied<B>1</B>     bzw.   <B>l'</B> mit den benachbarten Ketten  gliedern<B>11, 1</B>     l'    verbunden, die ihrerseits im Aussen  strang der     Dreilaschenkette    liegen und auch ihrerseits  die Schleifmassen<I>6a,<B>6b</B></I> tragen.

   Die Schleifmassen  <B><I>6e,</I></B><I> 6a</I> und<B>6b</B> sind bis zu ihrer Rückenfläche zwi  schen den Schrägkanten a und<B>b</B> der tragenden  Gliedkörper eingelassen und so vor Schlägen ge  schützt. Die Schleifmassen<I>6c, 6a</I> und<B>6b</B> sind in den  Einschnitten<B>9</B> an drei Seiten gehalten, wobei sie an  den Gliedkörpern ebenfalls verlötet oder verschweisst  oder     sonstwie    befestigt sind. Die Befestigung kann    noch verstärkt werden, indem die Schleifmasse 6c,  6a und<B>6b</B> den Einschnitt<B>9</B> auch seitlich noch über  lappt.  



  Die Schleifmassen<B>6e,</B><I>6a</I> und<B>6b</B> sind in dieser  Lage aber nicht nur vor Schlägen beim Durchlaufen  von     Klüften    im Gestein geschützt, sondern werden,  weil sie eine, kleinere Breite haben als die lichte  Weite der entstehenden Gesteinsfuge, auch spezifisch  weniger beansprucht. Sie können sich am Gesteins  mehl, das im Fugengrund ist, klemmfrei vorbeischie  ben.  



  Es ist zweckmässig, die Schleifmassen<B>6e,</B> 6a und  <B>6b</B> auch bei dieser Ausführung, wie auch     im    Haupt  patent beschrieben, mit     Freischneidwinkel    zu verse  hen, so dass sie aussen breiter sind als auf der  Seite gegen den Gliedfuss. Ausserdem wird der  Schnitt bei den Ketten, die nur in einer Laufrichtung  verwendet werden, erleichtert, wenn auch ein     Frei-          schneidwinkel    in der Schnittrichtung vorgesehen ist.  In diesem Falle sind die Schleifmassen<B>6e,</B><I>6a,<B>6b</B></I>  in der Schnittrichtung vorne breiter als hinten.

   Um  die Herstellung der Schleifmassen in der Serienanfer  tigung zu erleichtern, ist es günstig, diese, einerlei  ob sie auf den mittleren oder seitlichen Gliedkörpern  der Kette angebracht sind, von gleicher Form und  Grösse zu halten.  



  Dadurch, dass die Schleifmasse<B>6e,</B><I>6a,<B>6b</B></I> breiter  als der Gliedkörper selbst ist und diesen in dem Ein  schnitt<B>9</B> nach unten hin     bzw.    seitlich überlappt, er  gibt sich eine grosse Haftfläche für die     Verlötung.     Durch das Vorstehen der Schleifmassen<I>6a,<B>6b</B></I> nach  den Aussenseiten schneidet sich die Kette völlig frei,  die Fugenbreite wird also grösser als die Stärke der  Kette an der Stelle beim Niet ist. Durch das seitliche  Vorstehen der Schleifmasse 6c an den mittleren  Gliedern wird ein Grat im Fugengrund vermieden,  da ein schmaler Streifen hier jeweils sowohl von der  Schleifmasse     6c    des mittleren     Kettengliedes   <B>1, l',</B> wie  auch der seitlichen Kettenglieder<B>11, 11'</B> überfahren  wird.

   Die Schleifmassen<B>6e,</B><I>6a,<B>6b</B></I> sind aber in  Grösse und Form dennoch völlig gleich und     unter-          ischeiden    sich nur dadurch, dass sie einmal von  rechts und einmal von links an den Einschnitt<B>9</B>  angelegt werden. Die Ausbildung der Schleifmasse  entsprechend den     Fig.   <B>16</B> und<B>18</B> ist besonders gün  stig, wenn auf der Sägekette von aussen her starke  Seitendrücke einwirken, welche den oberen Teil des  Kettengliedes mit der Schleifmasse nach innen<B>zu</B>  abbiegen. Bei dieser Abbiegung der seitlichen Ket  tenglieder<B>11, 11'</B> werden die Nieten<B>10</B> hoch bean  sprucht und reissen in den meisten Fällen aus. Es  ist daher bei Ketten, die z.

   B. in Schiefergestein oder  dergleichen arbeiten müssen, vorteilhaft, die Schleif  masse auch innen überstehen zu lassen und den<B>Ab-</B>  stand zwischen der Schleifmasse<I>6a,<B>6b</B></I> so gering<B>-</B>  vorzugsweise nur 2/10 mm<B>-</B> zu machen, dass sich  im Falle des     Durchbiegens    der     Seitengheder    diese  gegenseitig abstützen. Die dargestellten     Gliedkörper     sind auch insofern in der Herstellung billiger und  einfacher als die im Hauptpatent beschriebenen, als      bei ihr keine breiteren Stege an der Oberseite not  wendig sind und sie somit mit gleichbleibender Wand  stärke ausgeführt werden können, wodurch sie sich  als     Stanzteile    in der Serienfertigung herstellen lassen.  



  Der Ring 2, der schon beim Hauptpatent be  schrieben worden ist, schont nicht nur das Kettenglied  gegen Abrieb, sondern bildet auch eine wirksame ge  genseitige     Versteifung    für die äusseren Kettenglieder,  da er durch die Nieten<B>10</B> fest gegen diese gepresst  wird. Man kann diese Wirkung noch verbessern,  wenn man ihn etwas breiter ausführt als das mittlere  Kettenglied und ihn dann in entsprechende     Ausfrä-          sungen    der äusseren Kettenglieder etwas hineinragen  lässt, wie in     Fig.    14 bis<B>16</B> gezeigt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Trennkette an Motorkettensäge zum Trennen und Einstechen im harten Gestein, bei der Kettenglieder mit Schleifelementen versehen sind, dadurch gekenn zeichnet, dass sie flache, miteinander gelenkig ver bundene Gliedkörper<B>(1)</B> aufweist, wobei solche fla che Gliedkörper<B>(1)</B> oben einen von zwei Schultern <B><I>(5, Y)</I></B> begrenzten Einschnitt<B>(9)</B> besitzen, in den die Schleifmasse<B>(6)</B> so eingefügt ist, dass sie den Glied körper<B>(1)</B> wenigstens auf einer Seite nach unten hin mit ihrer unteren Uängskante <B>(8)</B> überlappt und sich an die Schultern<B><I>(5,</I></B> 5') anlegt.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Trennkette nach Patentansprach, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schleifmasse<B>(6)</B> mit dem Gliedkörper<B>(1)</B> ausserdem durch eine feste Verbin dung wie Verlötung, Verschweissung oder Verkle- bung zusammengeschlossen ist. 2. Trennkette nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der überlappende Teil der Schleif masse<B>(6)</B> nach unten gegen den Gliedkörper<B>(1)</B> hin abgeschrägt ist. <B>3.</B> Trennkette nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die untere Uängsfläche des Ein schnittes<B>(9)</B> mit Kerben oder Zähnen versehen ist. 4.
    Trennkette nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie nach Art einer Laschenkette mittlere Kettenglieder<B>(1, l', l")</B> und seitliche Ket tenglieder<B>(11,</B> ll') aufweist, bei denen die Schleif masse<I>(6a,<B>6b, 6e,</B> 6e)</I> in den Einschnitt<B>(9)</B> zwischen den mit<B>je</B> einer schrägen Auflauffläche (a, <B><I>b)</I></B> ver- sehenen Schultern bis zum bündigen Abschluss mit der Oberseite des Gliedkörpers<B>(1, l', L', 11,</B> ll') eingelassen ist und sich seitlich nur über einen Teil der Kettenbreite erstreckt.
    <B>5.</B> Trennkette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass alle Seitenglieder<B>(11, 1 l') je</B> eine Schleifmasse<I>(6a,<B>6b)</B></I> tragen. <B>6.</B> Trennkette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass nur<B>je</B> eines der gegenüberlie genden Seitenglieder<B>(11, 1 l')</B> eine Schleifmasse (6a, <B>6b)</B> trägt. <B>7.</B> Trennkette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, das & die, Schleifmasse (6a) bei allen Kettengliedern<B>(1,</B> l', <B>11,</B> ll') gleiche Form und Grösse aufweist.
    <B>8.</B> Trennkette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifinassen <I>(6c,<B>6d,</B> 6a,</I> <B>6b)</B> unsymmetrisch ausgebildet sind, so dass. sie die Einschnitte<B>(9)</B> an den Gliedkörpern nicht nur aus füllen, sondern diese auch noch<B>je</B> nach der einen Seite hin überlappen. <B>9.</B> Trennkette nach Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche überlappung bei den Aussengliedern der Kette<B>(11,</B> ll') nach aussen und die der mittleren Kettenglieder<B>(1, l',</B> l") bei aufeinanderfolgenden Kettengliedern abwechselnd nach links und rechts gerichtet ist.
    <B>10.</B> Trennkette nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schleifmassen<B>(6,</B><I>6a,<B>6b,</B> 6c,</I> 6c') in Bezug auf die Schnittrichtung einen Freiwin kel aufweisen und demnach vorne, breiter sind als hinten. <B>11.</B> Trennkette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass alle Gliedkörper der Kettenglie der<B>(1, l', 1-, 11,</B> ll) durchgehend gleiche Wand stärke haben. 12. Trennkette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei nebeneinanderlie- gende Kettenglieder an mindestens einer Stelle einen seitlichen Abstand von nur etwa 2/10 mm haben.
    <B>13.</B> Trennkette nach Unteranspruch. 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifmasse auch auf der Innenseite der Kettenglieder<B>(11,</B> ll) übersteht, und dass zwischen den Schleifmassen der Kettenglieder <B>(11, 1 l')</B> ein nur wenige Bruchteile eines Millimeters grosser Abstand vorhanden ist. 14. Trennkette nach Unteranspruch<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, 01 dass der Abstand 2/10 mm beträgt.
CH5030557A 1956-09-11 1957-09-09 Trennkette an Motorkettensäge zum Trennen und Einstechen im harten Gestein CH370692A (de)

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