CH370682A - Verfahren zum Zerschneiden von kontinuierlich sich aufwickelnden Wattebahnen und Einrichtung zur Ausübung desselben - Google Patents

Verfahren zum Zerschneiden von kontinuierlich sich aufwickelnden Wattebahnen und Einrichtung zur Ausübung desselben

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CH370682A
CH370682A CH7595159A CH7595159A CH370682A CH 370682 A CH370682 A CH 370682A CH 7595159 A CH7595159 A CH 7595159A CH 7595159 A CH7595159 A CH 7595159A CH 370682 A CH370682 A CH 370682A
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roller
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CH7595159A
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Kistler Werner
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Kistler & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G27/00Lap- or sliver-winding devices, e.g. for products of cotton scutchers, jute cards, or worsted gill boxes
    • D01G27/02Lap- or sliver-winding devices, e.g. for products of cotton scutchers, jute cards, or worsted gill boxes with lap-roll or the like loaded to provide firm packages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Verfahren zum Zerschneiden von     kontinuierlich    sich aufwickelnden     Wattebahnen    und  Einrichtung zur Ausübung desselben    Schmale     Watterollen    stellt man in der Weise her,  dass eine breite, durch einen     Kalander    geführte       Wattebahn    vor oder nach Passieren des letzteren in  Längsrichtung     unterteilt    und in mehreren schmalen  Bahnen aufgewickelt wird. Das Zerschneiden einer  breiten und mehr als 10 cm dicken Rolle in schmale  Rollen, sei es durch hin- und hergehende oder rotie  rende Messer, war bisher nicht möglich.

   Die Messer  würden     nämlich    stark erhitzt und durch die Hitze  einwirkung würde     ein    sehr unsauberer Schnitt er  zeugt und eine Verbrennung der Schnittflächen her  vorgerufen. Das     handelsübliche    Aufwickeln in ca.  10 bis 30 cm breite Rollen ist daher heute bei der       Wattebahnbearbeitung        üblich.    Diese Methode ist  nicht nur sehr zeitraubend und weniger leistungs  fähig, sondern die erhaltenen Rollen bekommen bei  der Einzelaufwicklung häufig unregelmässige,     resp.     ungerade Stirnflächen.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist nun  ein Verfahren zum Zerschneiden von     kontinuierlich     sich     aufwickelnden        Wattebahnen    und eine Einrich  tung zur Ausübung desselben.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich  dadurch aus,     dass    die     Wattebahn    unmittelbar nach  der     beidseitigen        Glättung    ihrer Oberflächen nach  dem Passieren eines     beheizten        Prägekalanders    wäh  rend des     Aufrollvorganges    schichtweise durch     inter-          mittierend    gegen die     Aufwicklungsrolle        angedrückte     Messer zerschnitten wird.  



  Eine zur Ausübung des Verfahrens geeignete Ein  richtung zeichnet sich dadurch aus, dass im Bereich  der     Aufwicklungsrolle    in     einem    senkrecht zur Achse  der letzteren verstellbaren Träger rotierende Messer  vorgesehen sind, die zwecks     Herbeiführung    eines    Durchschnittes je einer Schicht der in kontinuier  licher Aufwicklung     begriffenen        Wattebahn    in Inter  vallen gegen den Umfang der     Aufwicklungsrolle    ge  drückt werden können.  



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise Aus  führungsform des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch dargestellt und zwar zeigt       Fig.    1 einen Seitenriss der Einrichtung, und       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1.  



  Mit 1 ist eine an sich bekannte Karde und mit 2  der     Prägekalander    derselben bezeichnet. In die       Walze    2a des     Kalanders    ist in     üblicher    Weise     eine     elektrische Heizung eingebaut, mit welcher die  erstere im Betrieb auf einer     konstanten    Temperatur  von ca. 1200 bis 1300 C gehalten wird. Die der be  heizten Walze<I>2a</I>     anliegende        Walze   <I>2b</I> steht mit der  ersteren durch Zahnräder 2e,<I>2d</I> in Drehverbindung,  wobei das Zahnrad 2c durch ein Antriebsrad 4     eines     Elektromotors 3 angetrieben ist.

   Zum     Aufwickeln.     der von der Karde 1 kommenden,     vliesartigen    Watte  bahn 5 dient eine     Walze    6', deren Achse 7 mit ihren  Enden je in einer schiefen Führungsnut 8 zweier       stirnseitiger    Führungsscheiben 11 verschiebbar ist.  Die     Walze    6' mit der darauf gewickelten     Wattebahn     5 wird im nachfolgenden     Aufwicklungsrolle    6 ge  nannt.

   Die Achse 7 der     Walze    6'     kann    sich, während  sie mit ihrem Umfang gegen die beheizte     Walze    2a  abrollt,     in    den     Führungsnuten    8 parallel zu sich  selber verstellen. Die     stirnseitigen    Führungsscheiben  11 sind auf am Maschinengestell befestigten Kon  solen 9 montiert, wobei die     Führungsscheibe    11 der  einen Seite durch Schrauben 12     axial        verstellbar    ist,  zwecks Einstellung des Scheibenabstandes auf die  Breite der     Wattebahn    5.

        Zum Zerschneiden der     Wattebahn    5 auf der       Aufwickelrolle    6 während des     Aufrollvorganges     dienen die rotierenden Messerscheiben 13a, welche  in gleichmässigen Abständen voneinander auf der       Messerwalze    13 angeordnet sind.

   Die     Messerwalze     13 ist     linksseitig        (Fig.    1) in einem     Lagerhebelgestell     14 drehbar gelagert, das mittels Achszapfen 15 im  Maschinengestell 10 in der Vertikalebene, also senk  recht zur Achse der     Aufwicklungsrolle    6     verschwenk-          bar        gelagert    ist. Ein auf dem     Lagerhebelgestell    14  angeordneter Elektromotor 19 treibt mittels eines       Transmissionsriemens    16 oder einer Kette über ent  sprechende Antriebsräder 17, 18, die     Walze    13 an.

    Das     Lagerhebelgestell    14 ist an einem     Griffbügel     20 entgegen der Wirkung von     andemendes    am Lager  hebel angeordneten Gegengewichten 21 im Sinne des  Pfeiles a     herabschwenkbar.    Durch Niederdrücken  des     Griffbügels    20 werden die Messer 13 gegen den  Umfang der     Aufwicklungsrolle    6 angedrückt.  



  Die     Aufwicklungsrolle    6 wird durch die     Kalan-          derwalze    2a in dem durch die eingezeichneten Pfeile  angedeuteten Drehsinn angetrieben. Die     Walze    13  wird durch den Elektromotor 19 mit viel grösserer       Drehgeschwindigkeit    als die     Aufwicklungsrolle    6  angetrieben.

   Die Gegengewichte 21 sind rechtsseitig       (Fig.    1) am     Lagerhebelgestell    14 verschiebbar an  geordnet und halten letzteres in der in     Fig.    1 ge  zeichneten Ruhelage bzw.     Nichtgebrauchsstellung.     Jeweils nach der Aufwicklung einer ca. 15 mm  dicken Schicht auf die     Aufwicklungsrolle    6 wird der  Griffbügel 20 niedergezogen und die Messerscheiben  werden auf die Oberfläche der ersteren angedrückt,  wobei eine     Durchschneidung    dieser obersten Schicht  stattfindet.

   Alsdann lässt man den     Griffbügel    20  los, worauf sich das     Lagerhebelgestell    14 in die in       Fig.    1 gezeichnete Ausgangslage zurückbewegt, wobei  die Messer 13a ausserhalb des Bereiches der Auf  wicklungsrolle zu liegen kommen.

   Wenn sich nach  einer Wickeldauer von ca. 5-6 Minuten über der  bereits     geschnittenen    Schicht eine neue Wickelschicht  von ca. 15 mm Dicke gebildet hat, wird diese wie  derum in der vorgenannten Weise um eine weitere  Stufe     durchschnitten.    Durch das     intermittierende    Ein  wirkenlassen der rotierenden Messer wird der Band  wickel stufen- und schrittweise, sukzessiv von innen  nach aussen, in     übereinstimmung        mit    dem An  wachsen desselben in bestimmten Intervallen durch  schnitten,     zwecks,

      Bildung von     einzelnen    schmalen       Wickeln.    Die vom     Kalander    kommende soeben auf  gewickelte     Wattebahn    5 ist noch warm und in Zu  sammenwirkung mit den rotierenden Messern 13a  und dem Einschneiden auf jeweils nur begrenzte  Tiefe wird ein sehr sauberer Schnitt erzielt. Die ge  schnittenen     Stirnflächen    sind absolut gerade bzw.  glatt, und beim Schneiden können durch Hitzeein  wirkungen keine     Wattebeschädigungen    eintreten. Der       Schneidvorgang    wird durch die relative Bewegung  der     Aufwickelrolle    und der rotierenden Messer zu  sätzlich günstig beeinflusst.

   Indem das Schneiden  unmittelbar nach beidseitiger     Glättung    der Ober-         flächen    der     vliesartigen        Wattebahn    auf dem be  heizten     Prägekalander    und während des     Aufwickel-          vorganges    auf der     Aufwicklungsrolle    6     intermittie-          rend    und in     bestimmten    Intervallen in Stufen statt  findet, wird erreicht, dass     Aufwicklungsrollen    von  einem Durchmesser von ca.

   100 cm und mehr  relativ schnell und sauber zerschnitten werden kön  nen, ohne ein Zusammenbacken der Seitenränder zu  riskieren.  



  Mittels der beschriebenen Einrichtung ist die  Möglichkeit geboten, mit der ersten     Wattebahn    5  noch eine zweite     Wattebahn    im gleichen Wickelvor  gang auf die     Aufwicklungsrolle    6 aufzuwickeln, und  dabei den Wickel während des     Aufwicklungsvor-          ganges    zu zerschneiden. Zu diesem Zwecke ist in  die Führungsnuten 8 der Führungsscheiben 11 ein  fach eine zweite     Vliesbandrolle    5a mit ihren Achs  enden 5b eingeschoben.

   Das     Vliesband    von der  Rolle 5a wird über eine     Umlenkrolle    5c, welche  ebenfalls in den Führungsnuten 8     gelagert    ist, auf  die     Aufwicklungsrolle    6 aufgewickelt. Diese zweite       Wattebahn    kann eine von der ersten     Wattevliesbahn     verschiedene     Beschaffenheit    aufweisen.  



  Selbstredend kann das     Lagerhebelgestell    14 an  statt von Hand auch automatisch in bestimmten In  tervallen     verschwenkbar    sein, um die rotierenden  Messer 13a in der beschriebenen Art in     Arbeits-    und       Nichtgebrauchsstellung    zu bringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Zerschneiden von kontinuier lich sich aufwickelnden Wattebahnen, insbesondere Vliesen, in Längsrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Wattebahn unmittelbar nach der beidsei tigen Glättung ihrer Oberflächen nach dem Passieren eines beheizten Prägekalanders während des Auf- rollvorganges schichtweise durch intermittierend ge gen die Aufwicklungsrolle angedrückte Messer zer schnitten wird.
    II. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Aufwicklungsrolle (6) in einem senk recht zur Achse der letzteren verstellbaren Träger rotierende Messer (13a) vorgesehen sind, die zwecks Herbeiführung eines Durchschnittes je einer Schicht der in kontinuierlicher Aufwicklug begriffenen Watte bahn in Intervallen gegen den Umfang der Aufwick- lungsrolle gedrückt werden können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierenden Messer durch ein auf dem Träger angeordnetes Antriebsorgan an getrieben sind, wobei Messer und Aufwicklungsrolle an ihrem Umfang relative Bewegungen zueinander ausführen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierenden Messer (13a) auf einer Walze (13) angeordnet sind, welche auf dem einen Schwenkarm eines kippbaren, den Träger bildenden Hebelgestelles (14) gelagert ist, während auf dem andern Schwenkarm das Antriebsorgan (19) vorgesehen ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelgestell (14) das Bestreben hat, die rotierenden Messer von der Aufwicklungsrolle weg in Ruhestellung zu bewegen. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufwicklungsrolle (6) in geneigten Führungsnuten (8) zweier stirnseitiger Führungsscheiben (11) mittels in diese eingreifender Achsenden (7) parallel zu sich selber verstellbar la gert, wobei die eine Führungsscheibe in ihrem Ab stand von der anderen verstellbar ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Führungsnuten (8) der beiden stirnseitigen Füh rungsscheiben (11) neben der Aufwicklungsrolle eine zweite Rolle eingelegt ist und von dieser gemein sam mit der Wattebahn (5) eine zweite Wattebahn auf die Aufwicklungsrolle (6) aufgewickelt werden kann.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3636685A1 (de) * 1986-04-28 1987-10-29 Windmoeller & Hoelscher Vorrichtung zum wickeln von mehreren durch laengsschneiden einer breiten materialbahn gebildeten schmalen materialbahnen zu vorratsrollen
EP0243748A3 (en) * 1986-04-28 1988-08-10 Windmoller & Holscher Device for winding up several small webs after longitudinally slitting a large web

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