CH370607A - Bandschraubklemme - Google Patents

Bandschraubklemme

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CH370607A
CH370607A CH7085959A CH7085959A CH370607A CH 370607 A CH370607 A CH 370607A CH 7085959 A CH7085959 A CH 7085959A CH 7085959 A CH7085959 A CH 7085959A CH 370607 A CH370607 A CH 370607A
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CH
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band
tape
screw clamp
clamp according
holes
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Application number
CH7085959A
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Klug Karl
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Klug Karl
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/10Hose-clips with a substantially-radial tightening member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Bandschraubklemme       Die     Zusatz-Erfindung    betrifft eine     Bandschraub-          klemme    zum Befestigen von Schläuchen auf Rohr  stutzen gemäss dem Patentanspruch des Hauptpaten  tes.  



  Diese     Bandschraubklemme    wird durch die     Zusatz-          Erfindung    in zweierlei Hinsicht verbessert:  Einmal durch eine sicherere und leichtere Füh  rung der Stellschraube im     Verschlussstück    mit Ent  lastung der Stellschraube von den Scherkräften der  beiden Bandenden und zum anderen auf die Ver  ringerung des Knickmoments und die Erhöhung der       Band-Elastizität    an der Stützschale.  



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht,     dass     die Stellschraube in einem     Verschlussstück    mit einem  Gewinde, das länger ist als die gemeinsame Dicke der       übereinanderliegenden    Bandenden und     Verschluss-          stückteile    geführt ist. Das lange Gewinde ergibt eine  sicherere Führung für die Stellschraube, welche auch  bei grossem Druck in diesem langen Gewinde so  leicht laufen kann,     dass    man sie ohne Zuhilfenahme  eines Werkzeuges nur mit den beiden Fingern einer  Hand drehen und einstellen kann.

   Zur Bildung des  langen Gewindes ist zweckmässig an das     Verschluss-          stück    ein Zapfen     angeformt,    z. B.     angepresst,    der als  Gewindebuchse dient. An diesen Zapfen werden die  beiden Bandenden eingehängt und damit die Stell  schraube von den unter dem Bandzug ausgehenden  Scherkräften dieser beiden Bandenden entlastet.

   Das       Verschlussstück    kann ausserdem noch an den beiden  Stirnseiten in die Bandebene vorspringende Nasen  haben, die beim     Verpressen    des     Verschlussstücks    mit  den Bandenden in entsprechende Löcher der beiden  Bandenden greifen, das Verdrehen der Bandenden  am     Verschlussstück    gegeneinander verhindern und  damit die Montage des     Verschlussstücks    wesentlich  erleichtern.

      Man kann ausserdem noch die Bandenden an  ihren Längsseiten an den Längsseiten des     Verschluss-          stücks    den Zahnreihen entsprechende Löcher vor  sehen, in die sich die Zähne beim     Verpressen    des       Verschlussstücks    eindrücken. Damit wird die Reibung  der Bandenden im     Verschlussstück    erhöht und ihre  Befestigung zusätzlich gesichert. In diesem Fall  könnte man auch die Nasen an den Stirnseiten des       Verschlussstücks    weglassen.

   Für kleine Klemmweiten  kann man sogar die Nasen an den Stirnseiten und  die Zähne an den beiden Bandenden mit den ent  sprechenden Löchern an den Längsseiten des     Ver-          schlussstücks    weglassen, weil hier bereits die Befe  stigung der Bandenden durch Einhängen am Zapfen  genügt.  



  Zur Verringerung des Knickmoments und Erhö  hung der Querelastizität des Bandes an der Stütz  schale kann das Band mindestens über seine Auf  lagelänge an der Stützschale etwa in der Bandachse  geschlitzt und an zwei in der Längsrichtung des Ban  des gegeneinander versetzten Stellen beiderseits des  Schlitzes an der Stützschale befestigt sein. Die     Schlit-          zung    längs der Stützschale wirkt sich vor allem bei  breiten Bändern günstig aus, weil sich hier der Druck  quer zum Band ausgleichen kann und die Knick  beanspruchung über verschiedene Querschnitte ver  teilt wird. Bei dieser Befestigung der Stützschale kann  man den Druck der Stellschraube unbedenklich er  höhen, ohne     dass    Gefahr des Ausreissens des Bandes  an der Stützschale besteht.  



  Die Verbesserungen am     Verschlussstück    und an  der Stützschale lassen sich unabhängig voneinander  anwenden. Bei gleichzeitiger Anwendung bekommt  man eine besonders hochwertige Bandklemme, deren  Stellschraube sich auch bei grossen Klemmweiten  und vom Kreisquerschnitt abweichenden     Schlauch-          Querschnitten    noch von Hand     mit    zwei Fingern an-      ziehen     lässt.    An Hand der Zeichnung werden Aus  führungsbeispiele der Erfindung erläutert.

   Dabei  zeigen:       Fig.   <B>1</B> den Bandschnitt mit Befestigung der Band  enden im     Verschlussstück    durch     Stimnasen    am     Ver-          schlussstück    und Zähnen längs der     Bandendenseiten     mit entsprechenden Löchern an den Längsseiten des       Verschlussstücks,          Fig.    2 den     Stanzschnitt    für das     Verschlussstück     <B>zum</B> Bandschnitt laut     Fig.   <B>1,

  </B>       Fig.   <B>3</B> das     Verschlussstück    aus dem     Stanzschnitt     laut     Fig.    2, jedoch fertig verformt zur Aufnahme der  Bandenden vor dem     Verpressen,          Fig.    4 eine perspektivische Darstellung der fer  tigen     Bandschraubklemme    mit dem Bandschnitt und  dem     Verschlussstück    nach den     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B> und       Fig.   <B>5</B> einen anderen Bandschnitt für Bandklem  men kleinerer Klemmweite.  



  Beim Bandschnitt nach den     Fig.   <B>1</B> und<B>5</B> haben       die    Bandenden Löcher 24,<B>25</B>     bzw.    241,<B>25.</B> In diese  Löcher greifen die Nasen<B>27, 28</B> des     Verschlussstücks     <B>26</B> laut     Fig.    2,<B>3,</B> 4. Das     Verschlussstück   <B>26</B> wird  aus dem     Stanzschnitt    der     Fig.    2 gewonnen.

   Der       Stanzschnitt    besteht aus einem rechteckigen, kräf  tigen Blech<B>26</B> mit halbkreisförmigen Aussparungen  <B>6'</B> an den beiden     Stimseiten,    etwa rechteckigen Nasen  <B>27, 28</B> in der Mitte der beiden Längsseiten und  einem Loch<B>29</B> kleinerer Weite als der Gewinde  durchmesser der Stellschraube<B>3</B> im Zentrum des       Stanzschnitts.     



  Dieser     Stanzschnitt    laut     Fig.    2 wird gemäss     Fig.   <B>3</B>  durch Hochbiegen der beiden Flügel<B>30</B> und<B>31</B> um  die gestrichelten Linien und der beiden Nasen<B>27,</B>  <B>28</B> ebenfalls um die gestrichelten Linien zu einem       U-Profil    verformt.

   Ausserdem wird in das Loch<B>29</B>  ein nicht dargestellter Dorn eingeführt und mit Hilfe  bekannter Werkzeuge ein die Gewindebuchse für die  Stellschraube<B>3</B> bildender Zapfen<B>32</B>     angeformt.    Die  ser Zapfen<B>32</B> kann nach innen in das     U-Profil    hin  ein entsprechend     Fig.   <B>3</B> oder entgegengesetzt<B>zu</B> den  beiden Seitenteilen<B>30, 31</B> gerichtet (nicht dargestellt)       angeformt    werden. Der Zapfen hat ein Loch<B>33</B>  von der Weite des Kerndurchmessers der Stell  schraube<B>'</B> in das dann das Gewinde für die Stell  schraube eingeschnitten wird.

   Der Aussendurchmes  ser des Zapfens<B>32</B> ist so gross,     dass    sich die Enden  der Bänder laut den     Fig.   <B>1</B> und<B>5</B> mit den Löchern  <B>6</B> mit     Pass-Sitz    einhängen lassen. Dabei greifen dann  die Nasen<B>27, 28</B> durch die entsprechenden Löcher  24, 24' und<B>25, 25'.</B> Anschliessend werden die Sei-,       tenteile   <B>30, 31</B> nach innen geklappt und     verpresst,     so     dass    die halbkreisförmigen Aussparungen<B>6'</B> sich  gegenseitig zu einem Loch ergänzend um den Zapfen  <B>32</B> legen und dadurch das flache     Verschlussstück     <B>26</B> in     Fig.    4 entsteht.

   Damit sind die beiden Band  enden im     Verschlussstück    absolut sicher festgehalten.  



  Die Löcher 24,<B>25</B>     bzw.    24,<B>251</B> müssen nicht  unbedingt rechteckig sein. Sie können auch     Oval-          oder    Kreisform haben. Beim     Verschlussstück   <B>26</B> laut  den     Fig.    2,<B>3</B> und 4 können die Zähne<B>8</B> beiderseits    der Bandenden auch wegfallen und durch gerade und  mit den Längsseiten des Bandes fluchtende Kanten  ersetzt sein, da die Nasen<B>27</B> und<B>28</B> mit den Löchern  24,<B>25</B>     bzw.    24' und<B>25'</B> und der Zapfen<B>32</B> in Ver  bindung mit den Löchern<B>6</B> auf jeden Fall für eine  sichere,     verkantungs-,

      rutsch- und     ausreissfreie    Hal  terung der Bandenden im     Verschlussstück    sorgen.  



  Die Stützschale 2 ist an der Innenschlaufe mit  Hilfe von zwei im Band vorgesehenen Löchern 22,  <B>23</B> befestigt, z. B.<B>'</B> vernietet, die gegeneinander in  der Längsrichtung des Bandes versetzt sind. Ausser  dem ist das Band mindestens längs der Stützschale  etwa in der Bandachse geschlitzt. Der Schlitz<B>10</B> und  die Befestigung der Stützschale 2 mit Hilfe der Band  löcher 22,<B>23</B> vermeidet die Schwächung des Ban  des längs eines einzigen Querschnitts und verringert  dadurch das     Knick-moment;    ausserdem verringert der  Schlitz<B>10</B> die Reibung des Bandes auf dem Schlauch,  so     dass    die     Bandschraubklemme    beim Anziehen der  Stellschraube<B>3</B> besser rutscht.

   Damit wird die Ver  wendung von breiten Bändern ohne zusätzlichen  Kraftaufwand an der Stellschraube<B>3</B> möglich. Band  klemmen mit breitem Band dichten verständlicher  weise besser als solche mit schmalem Band. Ausser  dem erleichtern solche Klemmen die Montage, weil  sie besser auf dem Schlauch sitzen,     Verschlussstück     <B>26</B> und Stützschale 2 dadurch genauer in ihrer Lage  fixiert sind und die Stellschraube<B>3</B> dadurch im  Gewinde ohne nachteilige Seitendrücke geführt und  damit leichter anzuziehen ist.  



  Beim Bandschnitt laut     Fig.   <B>5,</B> der sich besonders  für Bandklemmen kleinerer Klemmweite eignet, sind  der von der ovalen Aussparung<B>9</B> nach rechts ver  laufende schmale Schlitz<B>10</B> und der Schlitz<B>10</B> der       Fig.   <B>1</B> an der Stützschale zu einem Schlitz<B>10'</B> ver  einigt. Beiderseits dieses Schlitzes<B>101</B> sind die ge  geneinander in der     Band-Längsachse    versetzten  Löcher 22',<B>23'</B> zur Befestigung der Stützschale 2  vorgesehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Bandschraubklemme nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellschraube<B>(3)</B> in einem Verschlussstück <B>(26)</B> mit einem Gewinde, das länger ist als die gemeinsame Dicke der übereinanderliegenden Bandenden und Verschlussstückteile, geführt und dadurch von den Scherkräften der Bandenden entlastet ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Bandschraubklemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die beiden Band enden umfassende Verschlussstück <B>(26)</B> einen Zap fen<B>(32)</B> als Gewindebuchse<B>(33)</B> für die Stellschraube <B>(3)</B> und zum Einhängen der beiden Bandenden und ausserdem an den beiden Stirnseiten in die Band ebene vorspringende Nasen<B>(27, 28)</B> hat, die beim Verpressen des Verschlussstücks mit den Bandenden in entsprechende Löcher (24,<B>25</B> bzw. 24',<B>25)</B> der beiden Bandenden greifen.
    2. Bandschraubklemme nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der die Gewindebuchse <B>(33)</B> für die Stellschraube<B>(3)</B> bildende Zapfen<B>(32)</B> in die Auflagefläche der Bandenden vorspringt, so dass die Bandenden mit Hilfe ihrer Löcher<B>(6)</B> am Zapfen übereinander eingehängt werden können. <B>3.</B> Bandschraubklemme nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der die Gewindebuchse für die Stellschraube bildende Zapfen auf der Unter seite des Verschlussstücks <B>(26)</B> gegen die Stützschale (2) vorspringt.
    4. Bandschraubklemme nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band zur Erhö hung seiner Querelastizität mindestens über seine Auflagelänge an der Stätzschale (2) etwa in der Band- Mittelachse geschlitzt und an zwei in der Längs richtung des Bandes gegeneinander versetzten Stel len (22,<B>23</B> bzw. 22, 23') beiderseits des Schlitzes <B>(10)</B> bzw. <B>(101)</B> befestigt ist. <B>5.</B> Bandschraubklernrne nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4.
    <B>6.</B> Bandschraubklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die beiden Band enden umfassende Verschlussstück <B>(26)</B> an jeder Längsseite ein oder mehrere Löcher (7# und die Bandenden an jeder Längsseite einen oder mehrere auf diese Löcher abgestimmte Zähne<B>(8)</B> haben.
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