CH370560A - Gerüst - Google Patents

Gerüst

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CH370560A
CH370560A CH4235057A CH4235057A CH370560A CH 370560 A CH370560 A CH 370560A CH 4235057 A CH4235057 A CH 4235057A CH 4235057 A CH4235057 A CH 4235057A CH 370560 A CH370560 A CH 370560A
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CH
Switzerland
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struts
vertical tubes
tubes
dependent
vertical
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Application number
CH4235057A
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English (en)
Inventor
Lang Guenther
Original Assignee
Lackner Josef
Lang Guenther
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Publication date
Application filed by Lackner Josef, Lang Guenther filed Critical Lackner Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/14Comprising essentially pre-assembled two-dimensional [2D] frame-like elements, e.g. of rods in L- or H-shape, with or without bracing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G2005/008Hoisting devices specially adapted as part of a scaffold system

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description


  Gerüst    Die Erfindung betrifft ein aus Stahlrohren     zu-          sammengesetztes    Gerüst mit rechteckiger Basis. Die       Erfindung    besteht darin,     d'ass    über zwei einander  gegenüberliegenden     Seihen    der rechteckigen Basis aus  Rohren zusammengesetzte und mit wenigstens einer       Diagonalstrebe    versteifte Rahmenelemente aufgestellt       sind,    von deren     senkrechten:    Rohren mindestens eines  in Abständen mit Löchern versehen ist, und dass über  den beiden anderen Seiten des Grundrisses die senk  rechten Rohre der Rahmenelemente mit Streben und  Holmen verbunden sind.  



  Die     Erfindung    wird anhand von in den Zeich  nungen dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert:  Es zeigen:       Fig.    1 als Ausführungsbeispiel ein Gerüst, welches  aus verschiedenen Elementen     aufgebaut    ist,       Fig.    2 schematisch die beim Gerüst nach     Fig.    1  verwendeten Rahmenelemente,       Fig.    3 und 4 als Varianten zu     Fig.    2 aufgebaute  Rahmenelemente, die wahlweise anstelle der Elemente  nach     Fig.    2 verwendet werden können,       Fig.5    und 6 die schematische Anordnung von  Verstrebungen im Gerüst nach     Fig.    1,

   die wahlweise  je nach der Grösse der     Be-    und     Entladeöffnung    an  geordnet werden,       Fig.    7 eine Hebebühne zur     Benutzung    an     einem          Gerüst    nach     Fig.    1,       Fig.    8 eine     zweite        Ausführungsform    einer Hebe  bühne     zur    Benutzung an einem Gerüst nach     Fig.    1,       Fig.    9 eine Ansicht der Verstrebungen an     einem     zweiten, nur teilweise dargestellten Gerüst,

   bei dem  seitlich hervorstehende     Verstärkungsrahmenwerke    ge  bildet sind,       Fig.    10 schematisch ein drittes     Gerüst,    das neben  einem Haus     mit    verschieden hohen     Stockwerken    auf  gebaut ist,         Fig.    11 den     Grundriss    eines Gerüstes nach     Fig.    9  aus Rahmenelementen und     Verstrebungen,    bei dem  seitlich hervorstehende     Verstärkungsrahmenwerke    ge  bildet sind,

         Fig.    12 die     Verbindung    jeweils eines Feldes von  zwei     nebeneinanderstehenden    Gerüsten nach     Fig.    9,  die     seitlich        hervorragende        Verstärkungsrahmenwerke     enthalten.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte Gerüst     enthält        vor-          gefertigte        Rahmenelemente,,    die jeweils aus zwei  senkrechten Rohren 1 und 2 und einem diese ver  bindenden     Holmen    3 zusammengesetzt sind. Min  destens     eines    der senkrechten Rohre 1 und 2 zeigt  paarweise angeordnete Lochungen 6, die     regelmässig     über seine Länge verteilt sind und den Abstand a  voneinander aufweisen.

   Ausserdem     besitzt    jedes Rah  menelement eine     Diagonalstrebe    4, an der parallel  zum     senkrechten    Rohr 1 ein     Leiterholm    5     mit    Spros  sen befestigt ist.

   Die     Leiterholme    5 der Rahmen  elemente nach     Fig.2,    die in einem Gerüst nach       Fig.    1 enthalten sind, und die Leiterholme 5 von       Rahmenelementen    nach     Fig.    3 sind     in    ihrer Länge       verkürzt    und     schliessen    an die     Diagonalstreben    4 der  Rahmenelemente an, die     ihrerseits    das eine     Leiter-          endfeld        jeweils    diagonal abschliessen.

   Das andere       Leiterendfeld        kann,    wie aus den     Fig.    1 und 2 sowie 3       zu    ersehen ist, diagonal oder, wie aus den     Fig.    3 und  4     zu    ersehen ist, von einem Leiterhohn parallel zu  den senkrechten Rohren 1 und 2 abgeschlossen sein.  



  Bei dem in     Fig.    1     ersichtlichen    Gerüst werden  die parallel liegenden     Rahmenelemente    gegeneinan  der verstrebt. Das geschieht zweckmässig durch Stre  ben 8 und     Holme    7. Die Höhenausdehnung des von  der Verstrebung     gebildeten    Fachwerkes kann un  abhängig von den Rahmenelementen beliebig gewählt  werden. Bei     Füllfeldern    geringerer Höhe     können.    kür  zere Streben 9     Verwendung    finden.

   Um ausreichend      grosse     Be-    und     Entladeöffnungen    für einen im     Inne-          ren    des Gerüstes vorgesehenen     Aufzug    zu schaffen,  sind einzelne Felder portalartig verstrebt, wobei  Stäbe 10 und 11     bzw.    12 zur Verwendung kommen,  je nachdem, ob solche Felder grössere oder geringere  Höhen aufweisen sollen.  



  Auf der vom Gebäude abgewandten Rückseite  des Gerüstes verbinden vorteilhaft jeweils eine Dia  gonalstrebe 14 und ein Holm 13 die beiden seitlich  angeordneten vorgefertigten Rahmenelemente.  



  Im oberen Teil der     Fig.    1 sind     teleskopartig    aus  gebildete Streben gezeigt, die aus einem Aussenrohr  15 und einem darin verschiebbaren     Innenrohr    16 be  stehen.  



  In dem in     Fig.    1 dargestellten Gerüst sind an den       Rahmenelementen    Führungsrohre 17     für    eine Hebe  bühne vorgesehen. Diese Rohre 17 gehen, zweckmässig  vom eine rechteckige Basis bildenden Grundrahmen  18 des Gerüstes aus, wie er beispielsweise in     Fig.    11  dargestellt ist.  



  Auf den Holmen 3 der beiden     obersten    Rahmen  elemente     liegen    bei der gezeichneten. Ausführungs  form Querbalken 19 auf, welche einen Träger 20  stützen, der quer darüber angeordnet     ist.    Drei Seil  rollen 21 führen das Zugseil zur     Umlenkrolle    22  einerseits, die am Grundrahmen 18 befestigt sein       kann,    und zur Hebebühne anderseits.  



  An dem einen der beiden obersten Rahmen  elemente sind ferner zwei     Querträger    23 befestigt,  die einen Ausleger 25 mit     Hilfe    eines lotrecht ver  laufenden drehbaren Rohres 24 stützen. Der Aus  leger     ist    an seinem oberen Ende     an    einer Zugstange  26 befestigt.  



  In den     Fig.        2-4    sind die vorgefertigten Rahmen  elemente in verschiedenen     Ausführungsformen    ge  zeigt. Die beiden senkrechten Rohre sind in über  einstimmung mit     Fig.    1 mit 1 und 2, die     Hohne    mit  3, die     Diagonalstreben    mit 4 und die     Versprossungen     mit 5     bezeichnet.     



       In        Fig.    5 und 6 sind schematisch verschiedene       Ausführungen    der Verstrebungen dargestellt. Die  Streben sind an den senkrechten Rohren 1-1 bzw.  2-2 der Rahmenelemente befestigt.  



  Der Rahmen der in     Fig.7    dargestellten Hebe  bühne, die im     Inneren    eines Gerüstes nach     Fig.    1  angeordnet werden     kann,    besteht aus einem Rahmen  gestell 29 und einem Lagerrohr 33 mit     einer    Lager  hülse 34 und einer aufgesetzten     Betonfördermulde    35.  



       Gemäss        Fig.    8 ist der Rahmen einer anderen  Hebebühne 29 durch Rohrstreben 32     abgestützt        und     trägt eine ebene Platte 30. Diese     Platte    kann auch     als     kreisrunde, drehbare Scheibe ausgebildet werden, wie  es unter Ziffer 31 angedeutet ist.  



  In dem zweiten     Ausführungsbeispiel    eines Ge  rüstes nach     Fig.9    sind als Verstrebungen waag  rechte     Holme    7 vorgesehen, welche die senkrechten  Rohre 1-1     bzw.    2-2 der     Rahmenelemente    verbinden;  die Streben 8' sind     mit    einer Reihe von     Löchern     versehen, durch die sie in den Feldern F des Fach  werkes an den     Holmen    7 und an den     senkrechten       Rohren 1 oder 2 der Rahmenelemente befestigt wer  den. Je nach der erforderlichen Öffnungsweite werden  die Streben durch die passenden Löcher festgemacht  und schliessen einen anderen Winkel mit der Waag  rechten ein.

   Dabei ragen sie über den rechteckigen  Umriss der Felder seitlich     hinaus.     



  Dort, wo diese Streben 8' über das Feld her  vorragen, sind an ihren Enden zur Versteifung der       Fachwerksfelder    E noch weitere Streben 9" und 9'  so angeordnet, dass sie mit den     Eckpunkten    im Feld  E, also mit den vorgelochten senkrechten Rohren 1  oder 2 der Rahmenelemente, verbunden werden. Hier  durch entstehen seitlich hervorragende Felder<B><I>E</I></B>.  



  Bei den Streben und Holmen handelt es sich       vorteilhaft    um nahtlose oder längsgeschweisste Rohre.  Die senkrechten Rohre 1, 2 der Rahmenelemente be  stehen zweckmässig aus     ineinandergesteckten    und  durch Schrauben verbundenen Teilen. Dort, wo sich  eine Lochung befindet, sind die Rohre und Stäbe  vorteilhaft     flachgequetscht,    um eine sichere     Bolzen-          verbindung        zu    ermöglichen.  



  An allen Verbindungspunkten der Holme und  Streben mit den     Rahmenelementen    und der Holme  und Streben untereinander sowie der Befestigungs  elemente für Aufzüge, Auslegen usw., sind die ver  schiedenen Elemente beispielsweise mit Schrauben  verbunden.  



  In     Fig.    10 ist gezeigt, wie ein weiteres Ausfüh  rungsbeispiel eines Gerüstes an die gegebenen Er  fordernisse angepasst ist. Durch Einfügen von wie  in     Fig.    9 mit F bezeichneten     Feldern    geringerer Höhe  zwischen mit E bezeichneten     Feldern,    deren Höhe  für     Be-    und     Entladeöffnungen    ausreicht, wird er  reicht, dass der Boden der     Be-    und     Entladeöffnungen     ungefähr mit den     Stockwerkböden    fluchtet, wie aus  den Zeichnungen erkennbar ist.  



       Fig.    11 zeigt den Grundriss eines Gerüstes mit  seitwärts     ausragenden    Feldern E' gemäss     Fig.    9, die  eine beträchtliche Verbreiterung in     seitlicher    Rich  tung und damit eine Verstärkung mit sich bringen.  



       In        Fig.    12 wird angedeutet, dass die Fachwerks  konstruktion der Felder E einen guten Anschluss an  seitliche     Fachwerkskonstruktionen        ähnlicher    Art     er-          möglicht.    So können mehrere Gerüste nach     Fig.    9  nebeneinander aufgestellt werden, oder es kann   wie dargestellt - zwischen zwei Gerüsten eine dritte       Gerüstkonstruktion    G, z. B. als Basis für ein Stahl  rohrgerüst, angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus Stahlrohren zusammengesetztes Gerüst mit rechteckiger Basis, dadurch gekennzeichnet, dass über zwei einander gegenüberliegenden Seiten der recht eckigen Basis aus Rohren zusammengesetzte und mit wenigstens einer Diagonalstrebe versteifte Rah menelemente aufgestellt sind, von deren senkrechten Rohren mindestens, eines in Abständen mit Löchern versehen ist, und dass über den beiden anderen Seiten des Grundrisses die senkrechten Rohre der Rahmen elemente mit Streben und. Holmen verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Rahmenelement an einem senkrechten Rohr (1) mit einer leiterartigen Versprossung (5) versehen ist und dass die senkrech ten Rohre (1, 2) durch eine 13iagonalstrebe (4) und einen Querholm (3) versteift sind. 2. Gerüst nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Löcher (6) in den senkrechten Rohren (1, 2) in Paaren angeordnet sind und die Paare gleiche Abstände aufweisen. 3.
    Gerüst nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Streben (8, 9) zur Verstrebung der senkrechten Rohre jeweils von zwei auf gleicher Höhe liegenden Stellen der senkrechten Rohre (1 bzw. 2) einer Seite zur Mitte eines waagrechten Hol- mes (7) führen. 4.
    Gerüst nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Streben (8, 8') an mehr als zwei Stellen zur Befestigung eingerichtet sind, die wahlweise zur Festlegung der Strebe an den senk rechten Rohren (1, 2) benutzt werden können. 5.
    Gerüst nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Streben (8') so geneigt gegen die Waagrechte angeordnet sind, dass die unteren Enden seitlich über die senkrechten Rohre hervor ragen und die Öffnung unterhalb der Streben (8') zwischen den senkrechten Rohren (1 bzw. 2) zum Be- und Entladen eines Bauaufzuges dienen kann.
    6. Gerüst nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden der seitwärts über die senkrechten Rohre des Gerüstes hinausragenden Stre ben (8') mit den benachbarten Eckpunkten des zu gehörigen senkrechten Rohres (1, 2) fachwerkartig durch weitere Streben (9', 9") verbunden sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1662070A1 (de) * 2004-11-29 2006-05-31 de Leeuw, Petrus Johannes Lambertus Versteiftes modulares Gerüstsystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1662070A1 (de) * 2004-11-29 2006-05-31 de Leeuw, Petrus Johannes Lambertus Versteiftes modulares Gerüstsystem

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