CH370559A - Zeigeldach - Google Patents
ZeigeldachInfo
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- CH370559A CH370559A CH6999859A CH6999859A CH370559A CH 370559 A CH370559 A CH 370559A CH 6999859 A CH6999859 A CH 6999859A CH 6999859 A CH6999859 A CH 6999859A CH 370559 A CH370559 A CH 370559A
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- Switzerland
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- tile
- roof
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- underside
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/30—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/02—Grooved or vaulted roofing elements
- E04D1/04—Grooved or vaulted roofing elements of ceramics, glass or concrete, with or without reinforcement
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/30—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
- E04D2001/301—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles at roof edges, e.g. intersections with walls
- E04D2001/302—Gable tiles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
Description
Ziegeldach Die Erfindung betrifft ein Ziegeldach, bei .dem die Dachkanten mit Ziegeln eingedeckt sind, die einen, über die Dachkante vorstehenden Rand und einen an der Unterseite dieses Randes angeordneten Abschlusslappen aufweisen.
Ziegel zum Eindecken von Dachkanten sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Sie haben den Nachteil, dass der Abschlusslappen, um die Dach konstruktion (Dachlatten, Windbrett, Schalbrett) zu überdecken, sehr hoch ausgebildet werden musste. Die Herstellung der Ziegel ist wegen des hohen Ab schlusslappens sehr schwierig und, umständlich.
Dieser Nachteil wird nach der Erfindung dadurch vermieden, dass .der an der Unterseite des vorstehen den Ziegelrandes angeordnete Abschlusslappen über eine besondere, von dem Abschlusslappen des Ziegels getrennte Abschlussplatte greift und diese teilweise überdeckt.
Dies hat den Vorteil, dass der Abschlusslappen des Ziegels nieder ausgebildet werden kann und der Zie gel einfach herzustellen ist. Bei Tondachziegeln ergibt sich der weitere Vorteil, dass die einen besonderen Teil bildende Abschlussplatte als Strangware von be liebiger Länge hergestellt werden kann, weil die Fu gen zwischen den Abschlussplatten und den Ab schlusslappen der übrigen Ziegel nicht übereinzustim- men brauchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Ziegeldaches nach der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Giebelkante eines Daches nach der Linie A -B in Fig. 2.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Teilstückes des Daches.
Wie Fig. 1 und 2 zeigen, ist an der Unterseite des über die Dachkante vorstehenden Randes 1 der Randziegel ein Abschlusslappen 2 angeordnet. Die- ser greift über eine besondere, vom Randziegel ge trennte Abschlussplatte 3, wobei er diese überdeckt.
Die Abschlussplatte 3 besitzt einen Vorsprung 4, mit dem sie auf der Dachkonstruktion aufliegt, die bei dem Ausführungsbeispiel von der längslaufenden, auf das Schalbrett 7 nufgenagelten Dachlatte 8 ge bildet wird.
Wird der Ziegel aus Ton gefertigt, so muss der Abschlusslappen 2 keilförmig ausgebildet sein, das heisst seine Innenfläche, die sich an die Aussenfläche der Abschlussplatte 3 anlegt, verläuft schräg. Wie Fig. 2 zeigt, verläuft die Aussenseite der Abschluss platte 3 ebenfalls schräg; ausserdem liegt der Vor sprung 4 nur mit seiner äusseren Kante 5 auf der Dachkonstruktion auf.
Dadurch wird die Abschluss platte 3 bei der Eindeckung vom Abschlusslappen 2 an die Dachkante angedrückt. Wird die Abschluss platte 3 mittels Nägeln oder Klammern befestigt, die am Vorsprung 4 angreifen, so wird die .andrückende Wirkung durch die besondere Auflage des Vorsprun ges unterstützt.
Eine weitere Sicherung der Abschlussplatte 3 wird erzielt durch mehrere, an der Unterseite des Ziegel randes 1 angeordnete Rippen 6, die sich an einen über den Vorsprung 4 vorstehenden Teil der Ab schlussplatte 3 anlegen. Wie Fig. 2 zeigt, schliesst die am kopfseitigen Rand des Ziegels angeordnete, in der Längsrichtung des Ziegels verlaufende Rippe 6 auch die Fuge zwischen den beiden sich überdecken den Ziegeln und den Abschlussplatten 3 ab.
Nach Fig. 1 steht der untere Rand des Abschluss- lappens 2 nicht über dien unteren Rand der Anhänge- nasen 9 des Ziegels vor und verläuft parallel zur Oberseite des Ziegels, insbesondere zu dem über stehenden Ziegelrand 1.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, wird trotz dieser niederen und besonderen Ausbildung des Lappens 2, eine hinreichende überdeckung der Abschlussplatten 3 erzielt.
Sie hat den Vorteil, dass die Ziegel infolge der geringen Höhe des Abschluss- lappens 2 auf der normalen Revolverpresse gefertigt, wie die normalen Ziegel auf die Trockenrähmchen gelegt und parallel aufeinandergestapelt werden können.
In entsprechender Weise können auch andere Dachkanten, z. B. die Traufkante oder die Firstkante von Pultdächern, ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Ziegeldach, bei dem die Dachkanten mit Ziegeln eingedeckt sind, die einen über die Dachkante vor stehenden Rand und einen an der Unterseite dieses Randes angeordneten Abschlusslappen aufweisen, da durch gekennzeichnet, dass der an der Unterseite des vorstehenden Ziegelrandes (1) angeordnete Abschluss- lappen (2) über eine besondere, von dem Abschluss- lappen (2) des Ziegels getrennte Abschllussplatte (3)greift und diese teilweise überdeckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Ziegeldach nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abschlussplatte (3) einen Vor sprung (4) besitzt, der auf der Dachkonstruktion auf- liegt. 2.Ziegeldach nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Fläche der Abschluss platte (3), an die sich die Innenfläche des Abschluss- lappens (2) des Ziegels anlegt, schräg verläuft und dass der Vorsprung (4) nur mit seiner äusseren Kante (5) auf der Dachkonstruktion aufliegt. 3. Ziegeldach nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Ziegel randes (1) Rippen (6) angeordnet sind, die an einem über den Vorsprung (4) vorstehenden Teil der Ab schlussplatte (3) anliegen. 4.Ziegeldach nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der untere Rand des Abschluss- lappens (2) in der Höhe der Anhängenasen (9) des Ziegels und parallel zum überstehenden Ziegelrand (1) verläuft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL0029836 | 1958-03-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH370559A true CH370559A (de) | 1963-07-15 |
Family
ID=7265015
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6999859A CH370559A (de) | 1958-03-04 | 1959-02-23 | Zeigeldach |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE576175A (de) |
| CH (1) | CH370559A (de) |
-
1959
- 1959-02-23 CH CH6999859A patent/CH370559A/de unknown
- 1959-02-27 BE BE576175A patent/BE576175A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE576175A (fr) | 1959-06-15 |
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