DE805796C - Metalldachdeckung mit Blechbahnen - Google Patents
Metalldachdeckung mit BlechbahnenInfo
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- DE805796C DE805796C DEP25482D DEP0025482D DE805796C DE 805796 C DE805796 C DE 805796C DE P25482 D DEP25482 D DE P25482D DE P0025482 D DEP0025482 D DE P0025482D DE 805796 C DE805796 C DE 805796C
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04D3/00—Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
- E04D3/24—Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like
- E04D3/32—Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like of plastics, fibrous materials, or asbestos cement
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Description
- Metalldachdeckung mit Blechbahnen
keit der ganzen Dachfläche zu erzielen, läßt man den l@ördelratid an einen hohen Wulstrand anschließen und läßt ihn durch ein 'verkleidungsblech, welches das U-Eisen nach oben abschließt, nach unten drücken. In das Verkleidungsblech sind von ihnen Schrauben eingeschweißt, deren Gewinde durch Bohrungen im Steg des U-Eisens dringt, wo die Schrauben mit -Muttern angezogen sind.Die Erfindung 1)(!ziellt sich auf die Ausbildung eines Blechdaches und ist bestrebt, dieses so zu gestalten, daß es möglichst grohe hestigkeit gegen Wind und andere Beansl»-uchmigen aufweist, leicht montierbar ist und aus Einzelteilen besteht, die ein- fach und schnell herzustellen sind. Außerdem wird eine gute Abdichtung gegen deii Kegelt und ein ge- fälliges Aussehen erstrebt. Die Erfindung besteht in erster Linie darin, daß die vom First zur Traufe laufenden 1)aclil)leclie an ihren Längsrändern nach unten nnihel)ö rdelt sind und mit der Umbördelutig über einen Rand von nach oben offenen U-Eiseii greifen, die den Ohergurt eines Binders bildcii. Lurch die L'ttl- bördelung und den l:itigrift in das U-Eisen wird eine Versteifung des 131eches iii sich und eine gute Auflage auf die Tragkonstruktion erreicht. Vin Glas [),ich an den Stoßstellen der Bleche gegen Regen sicher al)zttschlicl.ien mid i))n ferner eine Steins;- - Uni die Dachbleche weiterhin in sich zu versteifen, \\-erden sie mit quer laufenden, annähernd rechteckigeil Sicken `-ersehen, die vorteilhaft oben zum Dachfirst hin tief sind und nach unten, d. h. zur Traufe hin, flach auslaufen. Um auch die beiden Dachseiten fest und regendicht miteinander zu ver-I)in<Ien, sind die Dachbleche an ihrem firstseitigell Ende tiocli atifgebördelt und wird die Bördelling von einem haubenartigen Firstblech überdeckt und gehalten, das seinerseits mittels eingeschweiliter Schraubet) :iii den Dachsparren befestigt ist bzw. das Dachblech mittels Haltebügeln an sich drückt. Da die Bleche im allgemeinen nicht in der für das Dach notwendigen Länge erhältlich sind, müssen sie aneinandergesetzt werden. Bei allen üblichen Arten der Blechverbindung findet aber immer entweder das oben herablaufende Wasser oder das innen am Dach sich bildende Niederschlagswasser Ritzen, in die es eindringt und Rostschäden verursacht. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Bleche deshalb stumpf aneinandergeschweißt.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i das obere Ende eines Dachbleches in Ansicht von oben, Fig. 2 einen Schnitt gemäß 11-11 der Fig. i und Fig. 3 einen Schnitt gemäß 111-11I der Fig. i ; Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch ein Verkleidungsblech, das der Verkleidung der Dachblechstöße an ihren Längsseiten dient, und Fig.5 zeigt einen Schnitt durch den Dachfirst.
- Dachbleche i laufen in größerer Zahl nebeneinander vom Dachfirst zur Traufe, an ihrem oberen Rand sind sie hochgebördelt und tragen eine Umbördelung 2, die der Versteifung und der Befestigung am Dachfirst dient. An ihren Längsrändern besitzen sie einen hohen Wulstrand 3, an den sich eine Umbördelung .1 anschließt, mit der sie über den einen Schenkel eines U-Eisens 5 greifen, das die Dachsparren bildet. Auf ihrer ganzen Länge sind sie mit quer laufenden Sicken 6 versehen, die zum Dachfirst hin tief sind und nach unten flach auslaufen. Die Bördelränder 4, die über die U-Eisen 5 greifen, werden durch Verkleidungsbleche 7 auf die U-Eisen gedrückt. Die Verkleidungsbleche 7 sind an ihren Rändern ä nach unten abgebogen, um eine bessere Dichtung und einen besseren Anlagedruck auf den Wulstrand 3 der Dachbleche i zu erzielen. Sie sind durch Schrauben 9, die mit ihrem Kopf io von unten auf die Verkleidungsbleche aufgeschweißt sind, an den U-Eisen 5 befestigt. Diese besitzen zu diesem Zweck Bohrungen i i, durch die die Schrauben 9 mit ihrem Gewindeteil 12 durchragen. Sie sind durch Muttern 13 befestigt. Der First des Hauses wird durch ein haubenartiges Firstblech 14 gebildet. Unter- dieses Firstblech greifen sowohl die Dachbleche i als auch die Verkleidungsbleche 7. Die Aufbördelungen beider %%#erden durch das hauhenförmige Firstblech 14 gehalten und nach unten gedrückt. Das Firstblech selbst besitzt Schrauben 15. Mit Hilfe dieser Schrauben werden Haltebügel 16 von unten gegen das Dachblech i gedrückt. Im Bereich der Binder greifen diese Schrauben auch unmittelbar an den Bindern an.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Metalldachdeckung mit Blechbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß die vom First zur Traufe laufenden Dachbleche (i), deren Längsränder (4) nach unten umgebördelt sind, mit der Umbördelung über den einen Rand von nach oben offenen U-Eisen greifen, die den Obergurt von Dachbindern bilden.
- 2. Dachdeckung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bördelrand (4) an einen hohen Wulstrand (3) anschließt und durch ein Verkleidungsblech (7), welches das U-Eisen (5) nach oben abschließt, nach unten gedrückt wird.
- 3. Dachdeckung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Verkleidungsbleches (7) Schrauben (9) angeschweißt sind, deren Gewinde (12) durch Bohrungen (i i) im Flansche des U-Eisens (5) dringt, wo sie mit Muttern (13) verschraubt Werden. .I. Dachdeckung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, <!aß die .Dachbleche (i) mit quer laufenden, annähernd rechteckigen Sicken (6) versehen sind, die vorteilhaft zum First hin tief sind und nach der Traufe zu flach auslaufen. 5. Dachdeckung nach Anspruch i bis :4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachbleche (i) -in ihrem firstseitigen Ende mit einer hohen .@ufbördelung (2) versehen sind und daß diese Bördelung von einem haubenartigen Firstblech (14) überdeckt und gehalten wird, das seinerseits mittels untergeschweißter Schrauben (15) befestigt ist. 6. Dachdeckung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die nötige Länge der Dachbleche durch Stunipfscliweißen von mehreren Tafeln erreicht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP25482D DE805796C (de) | 1948-12-19 | 1948-12-19 | Metalldachdeckung mit Blechbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEP25482D DE805796C (de) | 1948-12-19 | 1948-12-19 | Metalldachdeckung mit Blechbahnen |
Publications (1)
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| DE805796C true DE805796C (de) | 1951-05-31 |
Family
ID=7370101
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP25482D Expired DE805796C (de) | 1948-12-19 | 1948-12-19 | Metalldachdeckung mit Blechbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE805796C (de) |
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1948
- 1948-12-19 DE DEP25482D patent/DE805796C/de not_active Expired
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