CH370424A - Kontakteinrichtung an einer durch eine Rechenmaschine gesteuerten Schreibmaschine - Google Patents

Kontakteinrichtung an einer durch eine Rechenmaschine gesteuerten Schreibmaschine

Info

Publication number
CH370424A
CH370424A CH7334859A CH7334859A CH370424A CH 370424 A CH370424 A CH 370424A CH 7334859 A CH7334859 A CH 7334859A CH 7334859 A CH7334859 A CH 7334859A CH 370424 A CH370424 A CH 370424A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
contact device
typewriter
carriage
additional
Prior art date
Application number
CH7334859A
Other languages
English (en)
Inventor
Erbstoesser Erich
Reichlin Karl
Original Assignee
Siemag Feinmech Werke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemag Feinmech Werke Gmbh filed Critical Siemag Feinmech Werke Gmbh
Priority to CH7334859A priority Critical patent/CH370424A/de
Publication of CH370424A publication Critical patent/CH370424A/de

Links

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


  Kontakteinrichtung an einer durch eine     Rechenmaschine    gesteuerten Schreibmaschine    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kontakt  einrichtung an einer Schreibmaschine, deren elektro  magnetisch betätigte     Zifferndruckeinrichtung    von  einer Rechenmaschine gesteuert wird, indem eine in  der Rechenmaschine befindliche Zahl von den Ein  stellelementen abgegriffen und mittels     übertragungs-          stromkreisen    dezimalstellenweise auf Aufnahmevor  richtungen der Schreibmaschine übertragen wird.  



  Es sind aus einer Schreibmaschine und einer  Rechenmaschine bestehende Einrichtungen bekannt,  bei denen die Einstellelemente der Rechenmaschine,  z. B. die Typenzahnstangen, während eines kurzen  Zeitabschnittes in ihrer, ein getreues, im übertragenen  Sinne körperliches Klischee der eingetasteten Zahl  oder errechneten Summe darstellenden Lage zuein  ander festgehalten werden.

   Dieses Klischee wird über  Abnahmekontakte auf die entsprechenden Ziffern  schreiber des     Ziffernschreibwerkes    der Schreib  maschine übertragen, wobei die Einrichtung so ge  troffen ist, dass der an die höchste     Dezimalstelle    der  zu druckenden Zahl oder an die höchstmögliche Stelle  der zu schreibenden Summe     tabulierte    Papierwagen  der Schreibmaschine den Stromweg der für diese  Dezimalstelle aus dem     Zählwerk    der Rechenmaschine  übernommenen Ziffer frei macht und damit die elek  tromagnetische Tastenbetätigung auslöst.

   Es wird also  die gesamte, im Zählwerk der Rechenmaschine ste  hende Summe in aufeinanderfolgenden Schritten auf  genommen und auf die Schreibmaschine übertragen,  wobei durch die     Wagenschrittbewegung    das dezimal  stellenweise Niederschreiben gesteuert wird.  



  Da das Abgreifen und Niederschreiben einer  mehrstelligen Zahl sehr schnell vor sich geht, und  die Anschlagfolge äusserst rasch ist, sind Vorkehrun  gen notwendig, die     verhindern,    dass die Typenhebel  kollidieren. Man hat deshalb schon vorgeschlagen,    Steuerschalter zu verwenden, die den Stromweg zur       Tastenbetätigungsspule    unterbrechen, kurz bevor ein  Typenhebel anschlägt, und     ihn    erst wieder     schliessen,     wenn dieser Typenhebel in seine Ausgangslage zu  rückgekehrt ist.

   Diese bekannten, zwischen     Tasthebel     und Magnetkern der Betätigungsspule angeordneten  Steuerschalter bestehen bei einer Ausführung aus       einem    drehbar gelagerten, dreiarmigen,     gabelförmigen     Hebel. Zwischen zweien der Arme bewegt sich ein  vom Magnetkern mittelbar gesteuertes Anschlagstück,  das zunächst gegen den einen,     dann    gegen den  anderen der Arme schlägt. Auf diese Weise wird über  den dritten Hebelarm ein Schaltstück     beeinflusst,    das  den Stromkreis für die Betätigungsspule     öffnet    und  wieder schliesst.  



  Bei einer anderen bekannten Ausführung eines  Steuerschalters zum     Regeln    der Anschlagfolge bedient  man sich einer     Klinkensteuerung,    bei der mit der  Betätigung des     Tasthebels        durch    die Spule der eine  Arm eines     Winkelhebels    von einem wegeinstellbaren  Anschlag     beaufschlagt    wird. Den freien Arm dieses  Hebels hält     anschliessend        eine    Sperrklinke fest; ,gleich  zeitig gibt der Arm einen die     Stromunterbrechung     bewirkenden Federkontakt frei.

   Die     Rückkehr    des       Typenhebels    in seine     Ausgangsstellung    hat dann zur  Folge, dass durch einen zweiten wegverstellbaren       Anschlag    die     Sperrklinke    angehoben wird und damit  die Freigabe des unter Wirkung einer starken Feder  stehenden Winkelhebels erfolgt, wobei sich der Feder  kontakt wieder schliesst.  



  Bei     Verwendung    dieser bekannten     Steuerschalter     muss das Anschlagtempo der Typen genau auf die       Papierwagenbewegung    abgestimmt sein. Wenn     z.-    B.  während des Zurückfallens des Typenhebels der  unterbrochene     Stromkreis        wieder        geschlossen    wird  und der     Ziffernmagnet,    der als nächster betätigt wer-      den soll, Strom erhält, so ist noch nicht gewährleistet,  dass der Wagen bei der ausserordentlich schnellen  Anschlagfolge seine Schrittbewegung bereits beendet  hat.

   Wird aber die nächste Type zum Anschlag ge  bracht, ohne dass die Schrittbewegung des Wagens  abgeschlossen ist, so wird die betreffende Ziffer nicht  an die vorgesehene Stelle geschrieben. Es entsteht  ein unklares Schriftbild mit ungleichen Ziffernabstän  den, das     Ablescfehler    zur Folge haben kann. Eine  genaue Steuerung der     Anschlagfolge    kann durch den  Kontaktschleifer und die     Stellenwertkontakte    selbst  nicht erfolgen, da beide eine gewisse Breite aufwei  sen müssen, um einen sicheren     Konktaktschluss    zu  gewährleisten.  



  Bei einer Schreibrechenmaschine mit selbsttäti  gem Summendruck hat man, um zu gewährleisten,  dass der Abdruck einer Ziffer erst beim     Stillstand     des Wagens erfolgt, ein     verzögert    ansprechendes  Relais vorgesehen, welches über einen ihm zugeord  neten Kontakt den Ziffernabdruck veranlasst. Die  Relaissteuerung ist nachteilig, da die Verzögerung  nicht genau den tatsächlichen Bewegungsverhältnis  sen angepasst werden kann. Die Verzögerungszeit muss  deshalb aus Sicherheitsgründen länger sein als die  Bewegungszeit des Wagens. Die Erfindung bezweckt,  den vorzeitigen     Typenanschlag    zu verhüten.  



  Die erfindungsgemässe     Kontakteinrichtung    ist  dadurch gekennzeichnet, dass ein in den Übertra  gungsstromkreisen liegender, zusätzlicher Kontakt  durch ein mit der     Schrittbewegung    des     Papierwagens     der Schreibmaschine synchron bewegtes Organ derart  betätigt wird, dass die Übertragungsstromkreise bei       Beginn    eines Wagenschrittes unterbrochen und erst  nach Beendigung des Wagenschrittes wieder ge  schlossen werden.  



  Der technische Aufwand für die Kontakteinrich  tung nach der Erfindung ist relativ gering. Sie braucht  im Gegensatz zu den bekannten Steuerschaltern, von  denen jeweils einer einem Tastenhebel zugeordnet  sein muss, nur einmal vorhanden sein. Nachfolgend  werden anhand der schematischen Zeichnung zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes be  schrieben.  



       Fig.    1 zeigt das erste Ausführungsbeispiel.  Durch die nicht dargestellten Typenzahnstangen  einer Rechenmaschine werden die Kontaktschleifer  <B>11</B> auf der Kontaktplatte 12, welche     Stellenwert-          kontaktschienen    13 und     Ziffernkontaktschienen    14  aufweist, in Längsrichtung der     Stellenwertkontakt-          schienen    13 verschoben.

   Die     Stellenwertkontaktschie-          nen    13 sind durch Leitungen 15a bis 15h mit an der  Rückseite der Schreibmaschine angebrachten     Abgreif-          kontakten    der     einzelnen    Buchungsspalten I bis IV  verbunden.  



  Der Papierwagen 16 trägt einen Schleifer 17, der  eine Überbrückung von der über einen Ruhekontakt  18 an einem Pol der Stromquelle 19 liegenden Strom  schiene 20 und den     Abgreifkontakten    herstellt. Der       Kommakontakt    zwischen den Stellen      1/1o     und      < :1        ist über die Verbindung 34 an der Magnetspule 21  der     Kommataste    angeschlossen.  



  Für die Ziffern 0 bis 9 sind rechtwinklig zu den       Stellenwertkontaktschienen    13 auf der Kontaktplatte  12 die     Ziffernkontaktschienen    14 angeordnet, die  durch Leitungen 22 über die     Wicklungen    der jeweili  gen     Zifferntastenmagnete    am zweiten Pol der Strom  quelle 19 angeschlossen sind. In ihrer Ruhestellung  befinden sich die Kontaktschleifer 11 auf einer mit  der     Leertastenmagnetspule    25 durch die Leitung 26  verbundenen     Ziffernkontaktschienc    L.  



  Jeweils zwischen dem     stellenwertnicdrigsten    und  dem     stellenwerthöchsten        Abgreifkontakt    der Kontakt  gruppen I bis IV an der Rückseite der Schreib  maschine sind     Leertastenkontakte        L1    und     r.\_.,    ange  bracht, die die Leitung 27 und die Kontaktschiene L  mit der     Leertastenmagnetspule    25 verbindet.     l@nter     dem verlängerten Federblatt 28 des Ruhekontaktes  18 ist ein in der Führung 29 angeordneter Stössel 31  in Richtung des Pfeiles 30 verschiebbar.

   An einem  Ende trägt er eine     Rolle    32 oder dergleichen, welche  in die Zahnlücken eines den Wagenschritt abbilden  den Rades 33, z. B.     Schalt-Transport-    oder Brems  rades, einfällt. Es kann jedoch an Stelle des Ruhe  kontaktes auch ein Arbeitskontakt vorgesehen sein,  der mittels des Stössels geschlossen wird, sobald dieser  durch einen Zahn angehoben wird. In diesem Falle  befindet sich der Kontakt in Grundstellung, wenn er  durch den vom Zahn angehobenen Stössel geschlos  sen     ist.     



  Der Übersichtlichkeit halber ist die an sich be  kannte formschlüssige Verbindung zwischen dem  Wagen 16 und dem Rad 33 nicht dargestellt.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:  Wenn eine Zahl, beispielsweise 536,07 in die  Rechenmaschine eingetastet ist und bei einer hand  betätigten Maschine die Handkurbel bzw. bei einer  elektrischen Maschine eine Funktionstaste betätigt  wird, dann werden die Rechenzahnstangen und damit  auch die Kontaktschleifer 11 durch eine hier nicht  beschriebene Einrichtung in eine eine Zahl darstel  lende Lage gebracht. Es wird im vorliegenden Beispiel  die     Stellenwertschiene   <B> 100 </B> mit der Ziffernschiene   3  usw. verbunden, während die den zu den Stellen   l00 T  bis   1 T  gehörenden Kontaktschleifer in  ihrer Ausgangsstellung auf der Schiene L stehen.  Die Stromwege sind damit vorbereitet, und die Zahl  536,07 liegt jetzt an den     Abgreifkontakten    jeder  Buchungsspalte 1 bis IV.

   Da der Wagen 16 in der  Dezimalstelle<B> 100 </B> der Spalte     II    steht, ist der  Stromkreis von einem Pol der Stromquelle 19 über  Kontakt 18, Leitung 35, Stromschiene 20, Schleifer  17,     Abgreifkontakt   <B> 100 </B> der Buchungsspalte 11,  Leitung 15e,     Stellenwertkontaktschiene     l00 , Kon  taktschleifer 11,     Ziffernkontaktschiene    5, Leitung 22,  Magnetspule 23, Leitung 37 zum anderen Pol der  Stromquelle 19 geschlossen. Der zur Magnetspule 23  gehörende Magnetkern 24 wird angezogen und damit  die Zifferntaste  5  nach unten bewegt, was ein  Anschlagen der betreffenden Type, ein Drehen des      Schalt- oder Transportrades 33 um eine Zahnteilung  und ein Weiterbewegen des Wagens 16 um einen  Schaltschritt zur Folge hat.

   Sobald das Rad 33 in  Drehung versetzt wird, drückt ein Zahn 36 den Stössel  31 gegen das verlängerte Federblatt 28     und    öffnet  den Kontakt 18. Der beschriebene Stromkreis wird  dadurch unterbrochen und bleibt es, bis die Drehung  des Rades 33 beendet und der Kontakt 18 wieder  geschlossen ist. Damit ist die Gewähr gegeben, dass  die     Magnetbetätigungskreise    nur im Wagenstillstand  wieder wirksam werden können.  



  Würde der     Magnetbetätigungsstromkreis    nicht  für die Zeit der Bewegung des Schreibmaschinen  wagens durch eine synchron mit den Wagenschritten  gehende     Kontakteinrichtung    unterbrochen, so würde  einmal die angeschlagene Type sich erst nach Beginn  der Bewegung des Wagens 16 von der     Schreibwalze     lösen, sofern hierfür nicht eine andere, weitere Kon  taktsteuerung vorgesehen ist, und zum anderen die  nächste Type bereits anschlägt, wenn der Wagen  noch nicht zum Stillstand gekommen ist.  



       Fig.    2 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel.  Hier wird der synchrone Zusatzkontakt 18 von  der Wagenzahnstange 49 aus, in Verbindung mit den  bekannten     Tastenziffernkontakten,    die das gleich  zeitige Anschlagen zweier Typen     verhindern,    betä  tigt. Jedem der zehn Tastenhebel 40 ist eine Steuer  gabel 41 zugeordnet, die in der Weise betätigt wird,  dass der in die     stromdurchflossene    Spule 42 gezogene  Magnetkern 43 mit seinem an der Zahnstange 44  angebrachten Finger 45 gegen die untere Gabelhälfte  schlägt. Die Gabel 41 wird um den Drehpunkt 46  geschwenkt und der Kontakt 47a geöffnet. Somit ist  der Stromkreis unterbrochen.

   Der Kontakt 47a bleibt  so lange geöffnet, bis der nicht dargestellte Typen  hebel zurückfällt, der Tastenhebel 40 in seine Aus  gangslage zurückkehrt und den Magnetkern 43 und  die Zugstange 44 hochzieht. Der Finger 45 schlägt  gegen die obere     Gabelhälfte,    wodurch die Gabel 41  nunmehr in entgegengesetzter Richtung geschwenkt  und der Kontakt 47a wieder geschlossen wird. Die  zehn zu jedem     Tasthebel    gehörenden Kontakte 47a  bis k liegen in Reihe, so dass das Öffnen eines Kon  taktes immer das Unterbrechen des Stromkreises zur  Folge hat.  



  Weiter liegt in Reihe mit den Kontakten 47a bis       k    der Kontakt 18. Dieser wird geöffnet, sobald der  Schreibmaschinenwagen, an dem die Zahnstange 49  befestigt ist, einen Schaltschritt ausführt. In diesem  Falle drückt ein Zahn 50 den in dem Lager 51  geführten Stössel 52 nach unten, das verlängerte  Federblatt 53 biegt sich durch, und der Kontakt 18  bleibt geöffnet, bis der Stössel 52     in    die nächste Zahn  lücke einfällt, d. h. bis der Wagen seinen Schalt-    schritt beendet hat. Eine weitere, auf den Weg oder  die Zeit des Schaltschrittes abgestimmte Steuerung  des Kontaktes 18 lässt sich erzielen,     wenn    der Schalt  zahn oder das     Schaltschloss    des Wagenantriebes als  Steuerglied benutzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kontakteinrichtung an einer Schreibmaschine, deren elektromagnetisch betätigte Zifferndruckein- richtung von einer Rechenmaschine gesteuert wird, indem eine in der Rechenmaschine befindliche Zahl von den Einstellelementen abgegriffen und mittels Übertragungsstromkreisen dezimalstellenweise auf Aufnahmevorrichtungen der Schreibmaschine über tragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein in den Übertragungsstromkreisen liegender, zusätzlicher Kontakt (18)
    durch ein mit der Schrittbewegung des Papierwagens der Schreibmaschine synchron beweg tes Organ (33 bzw. 49) derart betätigt wird, dass die Übertragungsstromkreise bei Beginn eines Wagen schrittes unterbrochen und erst nach Beendigung des Wagenschrittes wieder geschlossen werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Kontakt (18) über Zwischenglieder von einem Zahn (36) eines den Wagenschritt abbildenden Rades (33), z. B. Schaltrad, Transportrad, Bremsrad, betätigt wird. 2.
    Kontakteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Kontakt (18) über Zwischenglieder von einem Zahn (50) einer am Papierwagen angebrachten Transportzahnstange (49) betätigt wird. 3. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Kontakt (18) mindestens indirekt im Schwenkbereich des Schaltzahnes angeordnet ist, derart, dass dieser den Kontakt betätigt.
    4. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Kontakt (18) mindestens indirekt im Schwenkbereich des Schaltschlosses angeordnet ist, derart, dass dieser den Kontakt betätigt. 5. Kontakteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zusätzliche, synchron mit dem Wagenschritt bewegte Mittel vorgesehen sind, welche den zusätzlichen Kontakt (18) betätigen. 6.
    Kontakteinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (18) mit durch die Typenhebel der Maschine gesteuerten Kontakten<I>(47a</I> bis<I>k)</I> in Reihe geschaltet ist.
CH7334859A 1959-05-19 1959-05-19 Kontakteinrichtung an einer durch eine Rechenmaschine gesteuerten Schreibmaschine CH370424A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7334859A CH370424A (de) 1959-05-19 1959-05-19 Kontakteinrichtung an einer durch eine Rechenmaschine gesteuerten Schreibmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7334859A CH370424A (de) 1959-05-19 1959-05-19 Kontakteinrichtung an einer durch eine Rechenmaschine gesteuerten Schreibmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH370424A true CH370424A (de) 1963-07-15

Family

ID=4532541

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7334859A CH370424A (de) 1959-05-19 1959-05-19 Kontakteinrichtung an einer durch eine Rechenmaschine gesteuerten Schreibmaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH370424A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE971023C (de) Anordnung zum UEbersetzen von Kennzeichnungen aus einem Aufzeichnungstraeger auf einen zweiten
DE923944C (de) Papierbandschaltung fuer druckende Lochkartenmaschinen
DE614956C (de) Registriermaschine mit mehrstelligem Druckwerk und mit Lochwerk
DE1054257B (de) Verfahren zur UEbertragung von in elektronischen Zaehlwerken vorhandenen Zaehlwerten in mechanische Druck- und/oder Zaehlwerke
DE1129332B (de) Druckeinrichtung
CH370424A (de) Kontakteinrichtung an einer durch eine Rechenmaschine gesteuerten Schreibmaschine
DE682781C (de) Kartenlochmaschine
DE1076408B (de) Kontakteinrichtung an einer durch eine Rechenmaschine gesteuerten Schreibmaschine
DE1934235B2 (de) Tastenwerk fuer schreib und aehnliche maschinen mit durch die tastenhebela einstellbaren zwischenhebel
DE742538C (de) Steuer- und Sperrvorrichtung fuer Schreib-, Rechen-, Buchungs- und Lochkartenmaschinen
DE530769C (de) Verbindung einer Rechenmaschine mit einer Kartenlochmaschine
DE262555C (de)
DE688393C (de)
DE597675C (de) Mehrfarbendruckvorrichtung fuer Lochkartentabelliermaschinen
DE105131C (de)
AT224367B (de)
DE1153923B (de) Buchungsmaschine
DE549650C (de) Elektromagnetische Typenanschlagvorrichtung fuer Schreibmaschinen
DE974719C (de) Buchungsmaschinenkombination
DE448005C (de) Loch- und Stempelvorrichtung, besonders fuer Fahrkarten
DE731706C (de) Abrundungsvorrichtung fuer eine aus einer Schreibmaschine und einer multiplizierenden Rechenmaschine zusammengesetzte Buchungsmaschine
DE652325C (de) Geschaeftsmaschine mit Einrichtung zur Aufrechnung positiver und negativer Posten und zur Saldenlochung
DE414330C (de) Schreibmaschine zur Vornahme von Buchungen
AT201322B (de) Buchungseinrichtung für eine buchende Maschine
DE517214C (de) Fakturier- und Buchungsmaschine