Vierdraht-Zweidraht-Umsetzer Die vorliegende Erfindung betrifft einen Vier- draht-Zweidraht-Unisetzer von der in Fernmelde anlagen verwendeten Art, und insbesondere einen Umsotzer, welcher in der Lage ist, kurze Impulse<B>zu</B> <B>C</B> bewältigen, wie sie in Zeitmultiplexsysternen auftreten. Es sind schon zahlreiche Vorschläge in Verbin dung mit elektronischen Telephonämte#rn gemacht worden, und insbesondere in Verbindung mit der artigen Ämtern, welche auf einer Zeitmulltiplexbasis arbeiten.
Die ersten Vorschläge haben zum grössten 'feil die Verwendun- von Vierdrah#t-Stromkreis,en durch das ganze Amt hindurch in Betracht gezogen, um die Verwendung getrennter Verstärker für den Hin- und den Herweg zu gestatten. Die Verstärker werden im Amt benötigt, um die Verluste zu kom pensieren, wie sie sich beispielsweise durch die Ab- tastung in elektronischen Zeitmültiplex-Schaltanlagen ergebcn, welche Impulsamplitudenmodulation ver wenden.
Neuere Vorschläge sehen die Verwendung von sogenannten Impuls-Modem-Schaltungen <B>1</B> vor, wie sie beispielsweise in den Schweizer Patenten Nrn. <B>351630</B> und<B>363677</B> beschrieben sind.
Bei diesen Anord- nun,-en wird die Signalenergie in Reaktanzspeicher- vorrichtungen gespeichert, und indem man zwei derartige Vorrichtungen über einen abgestimmten Kreis miteinander während einer kurzen Zeit ver wendet, welche der halben Schwingungsperiode die ses abgestimmten Kreisesentspricht, kanneine Trans- ferierung der Signalenergie aus einer Speichervorrich- tun- in d#ie andere praktisch ohne Verluste vorgenom men werden,
und ausserdem kann eine #solche Energie- transferi,eruncr in zwei Richtungen erfolgen. Somit lässt sich ein elektronisches Fernmeldeamt, welches auf einer Zeitmultiplexbasis arbeitet, als Zweidraht- systern. o & r System mit Erdrück-leitung ausbilden, wobei die kurze Zeit, während welcher Energie zwi- sehen einem Paar Speichervorrichtungen ausgetauscht wird,
einem Zeitkanal in den Zeitmultiplexverbin- dungsgliedern entspricht, die in einer solchen Anlage zur Verwendung gelangen und welche für beide Verkehrsrichtu,ngen verwendet werden.
Die erste Art der oben genannten Systeme, wel che eine Verstärkung für jedes der Hin- und Her- Zeitmultiplex-Verbindungsglieder erfordert, könnte schliesslich in ein Zweidrahtsystem umgewandelt wer den, indem man beispielsweise zwei Vierdraht-Zwei- draht-Umsetzer auf jedem doppelt gerichteten Zeit- multiplex-Verbindungs,-,Iied verwendet, um die Ein fügung von Einwegverstärkern. zu gestatten, und zwar von<B>je</B> einem für jede Richtung.
Die Verwendung von üblichen Hybridspulen-Netzwerken. für diesen Zweck würde, jedoch praktisch unlösbare Probleme mit sich bringen, Abgesehen von der Kompliziertheit der Nachbildungen, welche für derartige, übliche Vierdraht-Zweidraht-Umsetzer erforderlich sind, wenn sie in ein ZeitmuItiplex-Verbindungsg#ied einzufügen sind, und abgesehen von der Verwendung geeigneter Filter in jedem der Vierdrahtzweige zwecks Unter drückung aller ausserhalb des Nutzfrequenzbarides liegenden Frequenzen, bleibt das Problem der erfor- derlIchen Bandbreite für solche Umsetzer bestehen.
Es würde eine Bandbreite benötigt, welche sich vom Gleichstrom bis in den MHz-Bereich erstreckt, was sich mit üblichen Hybridspulen-Netzwerken nicht realisieren lässt. Ausserdem wäre an jedem Um setzer ein Verlust von<B>3</B> db in Kauf zu nehmen. Die sogenannten Widerstands-Hybridnetzwerke könn ten die erforderliche Band-breite'hefern, aber mit sol chen Netzwerken ergeben sich höhere Verluste, da jedes Widerstands-Hybridnetzwerk einen Verlust von <B>10,7</B> db einführt.
Bei der zweiten Art von Zeitmultiplex-Schalt- systemen wäre eine Verstärkung der lokalen Ruf- signal#e nicht absolut nötig, da"die Gesamtverluste für einen derartigen Ruf klein gehalten werden kön nen, und zwar in der Grösse von ungefähr<B>3</B> db. Trotzdem wären derartige elektronische Fernmelde ämter mit anderen Ämtern zu verbinden, und solche Verbindungen über lange Fernleltungen heischen im wesentlichen die Verwendung vorn Vierdraht-Strom- kreisen. Diese Vierdraht-Stromkreise werden immer dann benötigt,
wenn Einwegverstärker zu verwenden sind. Obwohl Verstärker mit negativer Impedanz doppelt gerichtete Vorrichtungen sind, können diese im allgemeinen nur in verhältnismässig kurzen Ver bindungen und nur für eine beschränkte Bandbreite verwendet werden. Daher werden selbstverständlich in dem Fall, wo solche doppelt gerichteten elektro nischen Fernmeldeämter nicht immer eine Verstär kung von lokalen Rufen erfordern, nach wie vor Vier- draht-Zweidraht-Umsetzer benötigt, um die doppelt gerichteten Zeitmultiplex-Verbindungsglieder mit den abgehenden und ankommenden Vierdrabt-Verbin- dungsleitungen zu verbinden.
Wenn diese Verbin dungsleitungen einseitig gerichtete Zeitmultiplex- Verbindungsglieder sind, die gewöhnlich von -einer Impulscode-Modulationsbasis mit Hilfe von Codie- rungs- und Decodierungsvorrichtungen arbeiten, um eine Umsetzung in Impulsamplitudenmodulation vor- ,eben sich die gleichen Schwierigkeiten, zunehmen, erg wie sie oben in Verbindung mit den Vierdraht- Zweidraht-Umsetzern dargelegt wurden.
Wenn die Eingangs- und Ausganggs-Zweidraht-Verbindungs- leitungen tonfrequente Verbindungsleitungen sind, oder in jedem Fall, wo eine Demodulation auf die Tonfrequenz oder eine Modulation von der Ton frequenz für Verbindungen mit anderen Ämtern vorzunehmen ist, können übliche Hybridispullen-Netz- werke verwendet werden.
Für Verbindungen mit ab gehenden oder von ankommenden Tonfrequenz- verbindungsleitungen wird ein Hybridspulen-Netzwerk für jede Vierdraht-Verbindungsleitung benötigt, wobei jedesmal ein Verlust von mindestens<B>3</B> db entsteht.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines neuen Vierdraht-Zweidraht-Urn- setzers, welcher unter anderen Vorteilen zur Ver wendung mit Hochfrequenzsignalen geeignet ist und keine wesentlichen Verluste mit sich bringt.
Der erfindungsgemässe Vierdraht-Zweidraht-Um- setzer ist gekennzeichnet durch mindestens eine Re- aktanztspeichervorrichtung und mindestens drei Tore, welche die genannte Speichervorrichtung mit An schlüssen für eine ankommende Leitung, eine ab gehende Leitung undeine Doppelrichtungsleitung ver binden, welche Tore zu wiederholten Malen während nicht koinzidierender Zeitintervalle entsperrt werden, welche Zeitintervalle Teile eines zeitlichen Zyklus bilden und bestimmten Zeitlagen innerhalb desselben entsprechen,
dass weiter die Reaktanzspeichervorrich- tung ausgebildet ist, um mit den genannten Leitungen derart zusammenzuarbeiten, dass Energie auf der Grundlage abgestimmter Stromkreise zwischen Re- aktanzspeichervorrichtungen, die den genannten Lci- tungen zugeordnet sind, und der (den) Reaktanz- speichervorrichtung(en) des Umsetzers ohne wesent- liehe Verluste oder Reflexionen ausgetauscht wird, und zwar gemäss einer Zeitverteilung, bei welcher drei nicht koinzidierende Zeitlagen,
welche zu wieder holten Malen verwendet werden, um Zugang zur nannten Reaktanzspeichervorrichtung zu vermit teln, in einer solchen Reihenfolge auftreten, dass innerhalb irgendeines Zyklus die der Doppelrichtungs- leitung zugeordnete Zeitlage auf die der ankommen den Leitung zugeordnete Zeitlage folgt und der der abgehenden Leitung zugeordneten Zeillage voran geht, wodurch praktisch keine Energie zwischen der ankommenden Leitung und der abgehenden Leitung ausgetauscht wird.
Es ist zu erwähnen, dass die Verwendung einer derartiaen Reaktanzspeichervorrichtung, welche Signal energie in einer ersten und dann in einer zweiten Zeiflage austauscht, an sich aus dem Schweizer Pa tent Nr. <B>364808</B> bekannt ist.
In diesem Patent werden solche Speichervorrichtungen als Zwischenspeicher zwischen zwei in Kaskade geschalteten, doppelt ge richteten Zeitmultiplex-Verbindungsgliedern verwen det, so dass eine übertragung über diese beiden in Kaskade geschalteten Verbindungsglieder stattfin den kann, ohne dass notwendigerweise die gleichen Zeitlagen oder Kanäle, in beiden Verbindungsgliedern für die gleiche Verbindung verwendet werden müssen.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele des Erfindung egenstandes unter Bezugnahme auf die esg Zeichnung näher beschrieben.
Die Fig. <B>1</B> zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Vierdraht-Zweid#raht-Umsetzers, die Fig. 2 die Zusammensehaltung zweier Um setzer von der in der Fig. <B>1</B> gezeigten Art, um die Einfügung von Einwegverstärkern in eine doppelt gerichtete oder Zweiweg-Zweidraht-Verbindung zu ermöglichen,
die Fig. <B>3</B> einen Satz von drei Umsetzern gemäss Fig. <B>1</B> zur Verbindung eines doppelt gerichteten Multi- plexverbindungsgliedes mit einem Vorwärts- und einem Rückwärts-Einwe-Verbindungsglied und die Fig. 4 ein Schema eines elektronischen Tele- phonamtes, welches doppelt gerichtete Multiplex- Verbindungsglieder verwendet und so ausgebildet ist, dass es als Tandemamt dienen kann, das heisst in Kette (Kaskade)
mit einem anderen Amt den gle#i- chen Verbindungsauftrag ausführen kann.
Die Fig. <B>1</B> zeigt nun ein doppelt gerichtetes Zeit- multiplex-Verbindungsgl-led H2, welches beispiels weise einen Teil eines elektronischen Telephonamtes bilden kann und über Tore und weitere doppelt ge richtete Zeitmultiplex-Verbindungsglieder zu Teilneh- merleitungs-Stromkreisen führen kann.
Diese (nicht gezeigten) TeiInehmerstromkreise enthalten Reaktanz- speicher der oben erwähnten Art, welche mit den Teilnehmerleitungen über geeignete Tiefpassfilter ver bunden sind, welch letztere entweder für die Wieder gewinnung der für die entsprechenden Teilnehmer be stimmten Tonfrequenzenergie dienen oder für den Durchlass ähnlicher Tonfrequenzenergie dienen, wel che von den genannten Teilnehmern ausgeht, und zwar zwecks Speicherung im Reaktanzspeicher und zwecks Abtastung im Verbindungsglied, um H, zu erreichen.
Dieses Doppelrichtungs-Verbindungsglied H2 ist mit dem Umsetzer CG verbunden, mit welchem auch ein Rückweg-Verbindungsglied H, und ein Hinweg- Verbindungsglied H2 verbunden ist, welche Multiplex- Verbindungsglieder #sind, die auf einer Einwegbasis arbeiten.
Wie durch die Pfeile in der Figur zum Ausdruck kommt, kann der Umsetzer ein-, Anzahl solcher speziellen Umsetzer CGumfassen, weiche die drei genannten Verbindungsglieder miteinander ver binden, und zwar beispielsweise in einer Anzahl, welche gleich der Anzahl Kanäle oder Zeitlagen in jedem der genannten Verbindungsglieder ist.
Innerhalb des Umsetzers CG ist jedes der drei Verbindungsglieder HI, H2 und H., über ein indivi duelles Tor Gp G2 und<B>G3</B> mit einem gemeinsamen Punkt verbunden, welcher über eine Induktivität L und einen mit dieser in Serie geschalteten Konden sator<B>C</B> geerdet ist. Dieser Resonanz-Reaktanz-Kreis stellt einen Reaktanzspeicher der vorgängig erwähn ten Art dar und arbeitet als abgestimmter Kreis.
Die Tore Gl, <B><I>G2</I></B> und <B>G,</B> sind normalerweise gesperrt und können durch nicht dargestellte Mittel zur Erzeu gung und Verteilung von Impulsen während ent sprechender, nicht keinzidierender Zeitkanäle t"<I>t2</I> und t. entsperrt werden.
Wenn eine Nachrichtenverbindung auf dem Ver bindungsglied H, den Zeitkanall t, belegt, so wird während der entsprechenden Zeitlagen t, das Tor<B><I>G,</I></B> entsperrt. Während der Augenblicke, während wel cher das Tor G, entsperrt ist, wird ein (nicht ge zeigter), in diesen Augenblicken mit dem Verbin dungsglied H, verbundener Reaktanzspelcher mit dem Reaktanzspeicherteil <I>L,<B>C</B></I> des Umsetzers verbunden.
Somit wird während des Zeitkanals t, ein Energie- abtastwert, welcher H, durchläuft, praktisch ohne Verluste im Kondensator<B>C</B> gespeichert. Im gleichen Zyklus während der nachfolgenden Zeitlage, t2 wird der auf dem Kondensator<B>C</B> gespeicherte Energie- abtastwert miteinem Energieabtastwert ausgetauscht, welcher über das Verbindungsglied H2 ankommt, und! zwar dank des Umstandes, dass das Tor<B>G,</B> für den Zeitkanal<U>t.</U> entsperrt ist.
Nachdem das Tor<B>G,</B> wie der gesperrt ist, ist somit der von H, kommende Ener- gieabtastwert an das Doppelrichtungs-Verbindungs- glied H., übergegangen und der Kondensator<B>C</B> spei chert nun seinerseits den Energieabtastwert, welcher vom Verbindungsglied H2,im Amt abgegeben worden ist. Wenn während des gleichen Zyklus das Tor<B>G,</B> in der Zeitlage t.. entsperrt wird, geht der im Kon densator<B>C</B> gespeicherte Energieabtastwert nun an das Verbindungsglied<B>H,</B> über.
Vorausgesetzt, dass inner halb eines Zyklus die dem Verbindungsglied H2 zu geordnete Zeitlage t2 der dem Verbindüngsglied H, zugeordneten Zeitlage. folgt und der dein Verbin dungsglied<B>H,</B> zugeordneten Zeitlage vorangeht, fin det somit praktisch keine Übertragung von Energie zwischen den Verbindungsgliedern Hi und<B>H,</B> statt, wie dies gefordert wird.
In der Praxis hängt diese Symmetrie von der Qualität der übertragung diffch das Tor<B>G,</B> ab, da beim Auftreten einer Reflexion nach der erneuten Sperrung des Tores<B>G2</B> auf dem Kondensator<B>C</B> ein gewisses Signal zurückbleibt, welches dem über das VerbindungsAed H, ankom menden Signal, entspricht. Dieses verbleibende Signal, würde dann während des Zeitkanals t. an das Ver bindungsglied<B>H,</B> übergehen.
Durch eine zweckmässige Konstruktion dieses übertragungsstromkreises über das Verbindungsglie-d- H, und insbesondere des Mo- demfilters im Teilnehmerleitungsstromkreis, weicher am anderen Ende des Verbindungsgliedes H, ange schlossen ist, ist es möglich, diese Reflexion inner halb zulässiger Grenzen zu hallten.
Der Umsetzer nach Fig. <B>1,</B> der nach einem zyk lischen Torprinzip arbeitet, gewährleistet da-her in sehr einfacher Art eine praktische Entkopplung zwi- sehen den Leitungen, welche eine Vierdrahtverbin- dung bilden" und ausserdem ist er nicht mit wesent- liehen Energieverlusten behaftet.
Die Fig. 2 zeigt, wie Paare solcher Umsetzer CGW <I>und</I> CGE vorgesehen werden können, um die, Einschaltung von Einwegverstärkem in ein Zeit- mult-iplex-Ve,rbi,ndungsghed zu gestatten. Dieses ist nun aufgeteilt in einen Westteil WH2 und einen Ost teil<B>EH.,</B> von denen jeder mit einem Umsetzer CGW bzw. CGE verbunden ist.
Die Vierdrahtenden dieser Umsetzer sind unter sich über Multiplex-Verhindungs- glieder verbunden, welche<B>je</B> einen Einwegverstärker Al bzw. <B>A2</B> enthalten.
Während der Umsetzer CG der Fig. <B>1</B> mit Zeit- muI,tipl,ex-V-,rbind'ungsgiedern H, und<B>H,</B> verbunden ist, können hier der Zweidrahteingang -und der Zwei- drahtausgang der Umsetzer selbstverständlich mit in- dilividuellen Zweidraht-Tonfrequenzleitungen veibun- den sein,
die mit einer zweckmässigen Modem- und Tie#passfillterausrüstung versehen sind.
Ausserdem kann es in gewöhnlichen Tonfrequenz- systemen, in welchen eine, beträchtliche Anzahl von Vierdraht-Zweidraht-Tonfrequenzumsetzern benötigt wird, gerechtfertigt sein-, diese durch Umsetzer zu ,ersetzen, welche nach einem zyklischen Torprinzip arbeiten, und zwar immer dann, wenn der Aufwand für die nötige Impulerzeugungsausrüstung für die vorübergehende. Umsetzung inein Impulssystem<B>ge-</B> rechtfertigt werden kann.
Wenn Paare von Umsetzern praktisch in der<B>in</B> der Fig. 2 dargestellten Weise verwendIbt werden, erkennt man, dass sowohl die Zeitkanäle, für WH, als auch für EH2 die oben erwähnten Anforderungen hinsichtlich der zeitlichen Reihenfolge erfüllen müs sen, das heisst innerhällb irgendeines Zyklus sollte die Zeitla,ge von WH2 auf die Zeitlage folgen, welche der Verbindung über das den Verstärker<B>A2</B> enthaltende Verbindungsglied zugeordnet ist, und der Zeitlage vorangehen, welche dem den Verstärker<B>A,
</B> enthalten den Verbindunas-lied zugeordnet ist, während um gekehrte Verhältnisse für die Zeitlage auf dem Ver- bindun,o"sglied <B>EH,</B> gelten.
Wenn man daher nicht leicht die Wahl der Zeit lagen auf dem Einweg-Verbindungsglied treffen kann, nachdem die Zeitlage für das Doppelrichtungs-Ver- bindungsglied gewählt worden ist, müssen die ver fügbaren freien Zeitlagen auf diesen Einweg-Ver- bindungsgliedern unter Berücksichtigung der Forde rungen hinsichtlich der Reihenfolge gewählt werden. Im Falle der Anordnung nach Fig. 2 sind diese For- derunaen hinsichtlich der Reihenfolge somit strenger und würden zu einer künstlichen Sperrung führen.
Diese Forderungen hinsichtlich der Reihenfolge für die Umsetzer CGW <I>und</I> CGE lassen sich jedoch vereinfachen oder umgehen durch Verwendung eines zusätzlichen Tores und einer zusätzlichen Reaktanz- speichervorrichtung im Umsetzer CGE, und zwar bei spielsweise im Weg vom Tor<B><I>G,</I></B> (Fig. <B>1)</B> zum Ein- wegr-Verbindungsglied, welches den Verstärker<B>A,</B> enthält.
Auf diese Weise kann die über das Einweg- Verbindungsglied übertragene Energie in irgendeiner passenden Zeitlage in diesem zusätzlichen Reaktanz- speicher gespeichert werden, aus welchem sie dann über das Tor G, während einer anderen Zeitlage t, entnommen werden kann, welche daher den Anfor- deerungen hinsichtlich der Reihenfolge für den Um setzer wie z. B. CGE genügen kann, und zwar un abhängig von der Zeitlage, welche tatsächlich auf dem Verbindungsglied, wie z.
B. dem den Verstärker <B><I>A</I> 1</B> enthaltenden Verbindungsglied, verwendet wird. Auf diese Weise wird die künstliche Sperrung wesent- ]ich vermindert. Ausserdem kann die gleiche Ent- kopplunorsanordnung, welche einen zusätzlichen Re- aktanzspeicher verwendet, auch, auf der Seite des Umsetzers verwendet werden, welche zum anderen Einweg-Verbindungsglied führt, welches den Ver stärker<B><U>A,</U></B> enthält und mit dem Umformer CGE ver bunden ist.
Dann können die drei Zeitlagen für den Umsetzer absolut unabhängig von den Zeitlagen ge wählt werden, welche tatsächlich auf den beiden Einweg-Verbindungsgliedern zur Anwendung gelan gen, und daher muss keine feste Beziehung zwischen diesen und der auf dem Doppelribhtungs-Verbindungs- gl,ied verwendeten Zeitlage bestehen.
Derartige zusätzliche Entkopplungsanordnungen sind besonders nützlich, wenn die Einweginultiplex- Verbindungsleitungen zu anderen Ämtern füh#ren. In solchen Fällen werden die Zeitkanäle oder Zeit lagen in jedem Amt durch einen gemeinsamen Haupt- impulsgenerator definiert. Während es möglich ist, die Hauptimpulsgeneratoren an verschiedenen Stand orten zu synchronisieren, werden die zwischen den Ämtern übertragenen Impulse wegen der verschie denen übertragungszeiten verzögert.
Wenn man an- nimmt, dass die Impulse sich mit einer Geschwindig keit in der Grössenordnung von<B>100</B> m pro lis fort pflanzen, bedeutet eine Entfernung von<B>15</B> km eine Verzögerung von ungefähr<B>150</B> ps, was mehr als einer Abtastperiode entspricht, die gewöhnlich ungefähr <B>100</B> /,ts beträgt. Eine solche Verzögerung ist nicht konstant, sondern dauernden Änderungen infolge von Änderungen der Temperatur, Feuchtigkeit und ande ren Einflüissen unterworfen, welche sich nicht leicht steuern lassen.
Wohl können Entzerrungsmittel vor gesehen werden, aber es ist klar, dass ein richtig gesteuertes Entzerrungsnetzwerk, welches automatisch in Übereinstimmung mit momentanen Änderungen der Fortpflanzungszeit eingestellt werden kann, sehr kritisch und zudem kostspielig ist.
So# erweist sich, wenn beispielsweise zwischen den Ämtern Impuls- codemodulations-Multiplexverbindungsleitungen ver wendet werden, eine Sprachspeicherung vor Erreichen des Umsetzers als von Vorteil, wobei der zusätzliche Zwischenspelcher unter der Steuerung von Synchro- nisiersignalen gespeist wird, welche zusammen mit den Nachrichtensignalen über die zwischen den Ämtern liegende Verbindungsleitung übertragen wer den.
Immer wenn man eine vollständig freie Wahl der in einem Umsetzer zu verwendenden Zeitlagen hat, und zwar wenn entweder die oben erwähnten Ent- kopplungsmittel verwendet werden oder wenn die Verbindu#ngsglieder Hl, <I><U>H.,</U></I> und H" eine geschlossene Gruppe bilden und<B>je</B> mit der gleichen Anzahl von Zeitkanälen versehen sind, kann eine systematische, vorgegebene Beziehung zwischen den drei Lagen verwendet werden.
Wenn beispielsweise in jedem Verbind,ungsglied <B>3</B> n Zeitkanäle verwendet werden, <B>so</B> kann einem Zeitkanal i im Verbindungsglied Hi immer ein Kanal n<B><I>+</I> 1</B> im Verbindungsglied<U>H,</U> und ein Zeitkanal 2<I>n<B>+</B></I> i im Verbindungsglied<B>H,</B> ent sprechen. Eine andere Anordnung besteht darin, auf- einanderfolgende Zeitlagen zu verwenden, so dass dem Kanal i im Übertragungsglied Hi der Zeitkanal <B>1 + 1</B> im Verbindungsglied. H., und der Zeitkanal l+ 2 im Verbindungsglied<B>H,</B> entspricht.
Diese Anordnung ist in der Fig. <B>3</B> dargestellt, und die Anzahl der speziellen Unisetzer gemäss Fig. <B>1</B> wird nun unabhängig von der Anzahl der in den Verbin dungsgliedern verwendeten Zeitkanäle. Tatsächlich wird diese Anzahl nun gleich<B>3,</B> was offensichtlich auch der Anzahl benötigten Reaktanzspeichervorrich- tungen -entspricht. Es sind neun Tore dargestellt, wel che die drei Vetbindungsglieder und die drei Reak- tanzspeicher miteinander verbinden, wie z.
B. das Tor Gl, zwischen dem übertragungsglied H, und dem Reaktanzspeicher, welcher durch die Induktivität Li und den Kondensator<B>C,</B> gebildet wird. Der erste Index für die Tore entspricht der Zeitlage, während weicher dieses Tor entsperrt werden kann, während der zweite Index sich auf das Verbindungsglied bezieht, mit welchem dieses Tor am einen Ende verbunden ist. So kann beispielsweise das Tor<B><I>G,1</I></B> in der Zeitlage Nr. <B>3</B> entsperrt werden, und es ist mit dem Verbindungsglied H, verbunden.
In diesem Falle bedeuten die Zeitlagen Nr. <B>1,</B> 2 oder<B>3</B> alle Zeitlagen, welche in einem Zyklus von drei Zeit lagen in Phase mit der<B>Zahl</B> der angegebenen Lage sind. So kann beispielsweise das Tor<B>G.,</B> nicht nur während der Zeitlage Nr. <B>3,</B> sondern auch während der Zeitlagen Nr. <B>6,</B> Nr. <B>9</B> usw. entsperrt werden, und das Gleiche gilt für diejenigen Tore, welche wäh rend der Zeitlagen Nr. <B>1</B> und Nr. 2 entsperrt werden können,
was bedeutet dass sie auch in den Zeit lagen<B>1,</B> 4,<B>7</B> usw. bzw. 2,<B>5, 8</B> usw. entsperrt wer den können.
Wenn ein Si-gnal über das Übertragungsglied H, beispielsweise während des Zeitkana% Nr. <B>1</B> über tragen wird, kann das Tor Gil während dieses Zeit kanals entsperrt werden, und der Energieabtastwert wird zum Kondensator Ci transferiert Gleichzeitig kann eine Nachricht auf dem übertragungsglied H, auch den Zeitkanal Nr. <B>1</B> auf diesem übertragungs- glied verwenden,
und durch Entsperrung des Tores <B>GU</B> können Energieabtastwerte während der Zeit lagen Nr. <B>1</B> zwischen dem Verbindungsglied H2 und dem Kondensator<B>C,</B> ausgetauscht werden.
Ebenfalls zur gleichen Zeit kann der Zeitkanal Nr. <B>1</B> im über- tragungsglied <B>H,</B> belegt sein, und durch Entsperrung des Tores Gl. kann der zuvor im Kondensator C" gespeicherte Energieabtastwert an das übertragungs- glied <B>H,</B> gelangen.
Wenn man nun die Nachricht bzw. Verbindung betrachtet, die dem im Verbindungsglied Hi belegten Zeitkanal Nr. <B>1</B> entspricht, dann kann in der Zeitlage Nr. 2 das Tor<B>G,2</B> entsperrt werden, so dass der zuvor im Kondensator<B>C,</B> gespeicherte Energieabtastwert an das Verhindungsglied H, Über geht,
und gleichzeitig kann von diesem Verbindungs- Daher glied der nun ein kann auf weiterer während dem Kondensator Abtastwert der Zeitlage:
Ci empfangen Nr. zu <B>3</B> speichern das Tor werden G... ist, <B>'</B> nun entsperrt werden, so dass der Energieabtastwert vom Kondensator Ci nun wie erforderlich an das Verbindungsglied H" übergeht.
Der Kondensator<B>C,</B> ist nun entladen, da das Verbindungsglied<B>H3</B> nur in einer Richtung verwendet wird, so dass, wenn der Zeitkanal Nr. 4 im Übertragungsglied H, belegt ist, die Entsperrung des Tores G" während der Zeitlage 4 gestattet, den Kondensator C, während des gleichen Zyklus wieder für eine neue Verbindung zu ver wenden.
Auf diese Weise können die Reaktanzspeicher auf Multiplexart für mehrere gleichzeitige Verbindun gen verwendet werden, und zwar in einer Anzahl, welche einem Drittel der totalen Anzahil von Ka nälen entspricht. Selbstverständlich würden jedoch, die Mängel in den Modemfiltern, die eine gewisse Reflexion erzeugen, dann zu -einem gewissen über sprechen führen.
Der oben beschriebene Umsetzer, welcher auf der Basis zyklisch geschalteter Tore arbeitet, gestattet leicht, Vierdraht-übertragungssysteme mit einem elektronischen Impulsnachrichtenamt der erwähnten Art zu verbinden. Denn Verbindungen von Vier- draht-Verbindungsleitungen, die vierdrähtig in ein Amt eintreten und wiederum vierdrähtig aus dem Amt austreten, werden in vielen üblichen Fällen vier- drähtig durch das ganze.
Tandemarat hmdlurchgeführt. Dies erweist sich oft als erviinscht, um die Verwen dung von zwei üblichen Hybridspulenanordnungen in jedem Tandemamt zu vermeiden, und zwar haupt sächlich darum, weil solche Hybridspulenanordnungen <B>je</B> einen Verlust von<B>3</B> db, einführen und zu zahl reiche Hybridanordnungen in einer Verbindung die Stabilität der-selben gefährden. Bei Verwendung des Umsetzers vom zyklischen Tortyp, wie er oben be schrieben wurde, kann man diesem Punkte- Rechnung tragen.
Die Fig. 4 zeigt die Schaltung eines Zeitmultiplex- Telephonamtes, welches Reaktanzspeicher verwen det, die auf der Grundlage abgestimmter Stromkreise miteinander gekoppelt sind.
Jede Teilnehmerleitung (nicht gezeigt) ist mit ihrem individuellen Leitungsstromkreis LC verbun den, weicher ein Modem-TiefpassfiIter enthält, welches durch den Modem-Reaktanzspeicher abgeschlossen ist.
Dieser Leitungsstromkreis LC kann mit dem Gruppenverhindungsglied verbunden werden, welches diese Gruppe von Leitungsstromkreisen bedient, de ren Anzahl beispielsweise<B>100</B> beträgt, und zwar über ein Tor<B>LG,</B> welches dem Leitungsstromkreis LC individuell zugeordnet ist, und welches<B>zu</B> wieder holten Malen während eines Zeitkanalls. entsperrt werden kann, welcher auf dem Gruppenverbindungs- glied <B><I>GH</I></B> frei ist.
Dieses Gruppenverbindungsglied <B><I>GH</I></B> kann selektiv mit einem zwischen den Gruppen lie genden Verbindungsglied IGH über Tore, wie z. B. <B>GG,</B> verbunden werden, welche während des Zeit kanals entsperrt werden können, welcher auf dem rufenden Gruppenverbindungsglied <B><I>GH</I></B> belegt und auch auf dem ausgewählten Zwischengruppen-Ver- bindungsglied IGH frei ist.
Anderseits kann dieses Zwischengruppen-Verbindungsglied über ein anderes Gruppentor<B>GG</B> mit einem Gruppenverbindungsglied verbunden werden, welches dem gerufenen Teil nehmer entspricht, wobei der gleiche Zeitkanal auch auf diesem gerufenen Gruppenverbind'ungsglied ver wendet wird. Schliesslich wird dieses gerufene Grup- penverbindungsglied mit dem Leitungsstromkreis des gerufenen Teilnehmers über sein individuelles Tor verbunden. Selbstverständlich können auch die Zeit- kanal-Entkopplungsmittel gemäss dem Schweizer Pa tent Nr. <B>364808</B> verwendet werden.
Abgesehen von der Verbindung mit den ver schiedenen Teilnehmergruppen-Verbindungsgliedern <B>GH</B> kann das Zwischengruppen-VerbindungsgIlied IGH auch selektiv mit den ankommenden Verbin dungsleitungen IH und den abgehenden Verbindungs- leitungen OH über Eingangsverbindungsleitungs- Gruppentere IGG und Ausgangsverbindüngsfeitungs- Gruppentore OGG verbunden werden.
Auf der den Toren IGG <I>und</I> OGG entgegengesetzten Seite, sind die Eingangsverbindungsleitungen IH und die, Aus- gangsverbindungsleitungen <I>OH</I><B>je</B> mit einer Anzahl Eingangsverbindungsleitungs-Umsetzern CGI bzw. Ausganasverbindung "sleitung s-Umsetzem CGO der vorgenannten Art verbunden.
Die Vierdrahtenden dieser Unisetzer sind mit individuellen und einseitig gerichteten Leitungen verbunden, von denen jede<B>zu</B> den Modemfiltern MFi bis MF4 führt. Wie ers#icht- lich, werden die Modemfilter MFi und MF, für jede Vierdraht-Eingangsverbindungsleitung IJ verwendet, während die Modemfilter MF, und MF4 für jede Ausgangsverbindungsleitung OJ verwendet werden.
Dabei werden die Filter MFi und MF4 für den Vor wärtsweg und die Modernfilter MF, <I>und</I> MF, für den Rückweg verwendet.
Wenn man die Verbindungen ausser acht lässt, welche die Vierdrahtseiten der Umsetzer CGI und CGO direkt verbinden, erkennt man, dass jeder an kommende Anruf auf einer Eingangs-Vierdraht-Ver- bindungsleitung, IJ an eine ausgewählte Vierdraht- Ausgangsverbindungsleituno, OJ weitergeleitet werden kann, indem man einen Doppelrichtungs-Zweidraht- Multiplexweg durch das Amt verwendet,
zu welchem ein Eingangsverbindungsglied <I>IH,</I> ein Zwischengrup- pen-Verbindungsglied IGH und ein Ausgangsverbin- dungsglied OH gehört.
Somit wird eine Vierdraht-Tandemverbindung zweidrähtig durch das Amt geführt. Dies ist nun zulässi- mit den Umsetzern der beschriebenen: Art, da diese nicht mit den Verlusten behaftet sind, die den Hybridspullenanordnungen eigen sind. Ausserdem werden Nachbildungen, welche zur Erzielung einer genügenden Symmetrie gewöhnlich ziemlich kom pliziert ausfallen, nicht mehr benötigt.
Tatsächlich lassen sich Reflexionen, welche in Modernkreisen der abgestimmten Art auftreten können, auf einen sehr kleinen Wert halten, da diese nur von der Genauig keit abhängen, mit welcher die Modemfüter MF, bis MF hergestellt sind.
Während es wenig wirtschaftlich ist, in jedem Lekungsstromkreis LC sorgfältig aus- g ge arbeitete Modernfilter zu verwenden, ist für die Modemfilter der Eingangs- und Ausgangsverbindungs- glieder gerechtfertigt, einen besser durchdachten Auf bau zu verwenden, da die genannten Verbindungs glieder Stromkreise hoher Wirksamkeit sind.
Somit wird es durch die Verwendung der Vierdraht-Zwei- draht-Umsetzer der besonderen, hier beschriebenen Art möglich, Tandemverbindungen in der gleichen Weise zu behandeln wie Verbindungen, die im Amt endigen oder von diesem ausgehen.
In gewissen Fällen kann jedoch ein übergang auf Zweidrahtbetrieb, für eine Tandemverbindung nicht zugelassen werden. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn eine Verstärkung für die Tandeniverbindung erforderlich ist, während keine Verstärkung für lokale Verbindungen erforderlich ist, und zwar weder für ankommende noch für abgebende Verbindungen.
Dann können Multiplexverbindungsglieder <I>WH</I> und <B><I>EH</I></B> für einseitig gerichteten Verkehr vorgesehen sein, -und diese werden selektiv auf einer Zeitmultiplex- basis mit dem Hinweg und dem Rückweg der an- kommenden und abgehenden Verbindungsleitungen IJ und OJ über die Tore IEG <I>und</I> IWG bzw. OEG und OWG verbunden. Jedes dieser Verbindungs glieder<I>WH und</I><B>EH</B> kann mit einem (nicht gezeigten) Einwegverstärker versehen werden, falls dies er wünscht ist.
Es ist zu bemerken, dass in einem solchen Fall die gleichen Modemfilter, wie z. B. MF13 in Verbindung mit abgehenden und ankommenden Verbindungen verwendet werden oder in Verbindung mit den Vierdrahtdu#rchgangs-Multiplexverbind:
ungs- gliedern. Obwohl nur ein einzelnes Paar von Durch- gangsverbindungsgliedern <I>WH und</I><B>EH</B> in der Fig. 4 gezeigt worden ist, erkennt man, dass, wenn grosse Gruppen von Verbindungsleitungen vorhanden sind, die in zahlreiche verschiedene Richtungen abgehen, die Durchgangsverbindungsglieder für jede Richtung in zwei Reihen von in Kaskad#e geschalteten Verbin dungsgliedern aufgeteilt sein können, wobei die erste Reihe mit den Eingangsverbindungsleitungen und die andere Reihe mit den Ausgangsverbindungsleitun gen über die Tore verbunden werden,
wie sie in der Fig. 4 gezeigt sind, während diese beiden Reihen von Verbindungsgliedern mit Hilfe von zusätzlichen Toren selektiv miteinander verbunden werden können.