CH367996A - Automatischer Plattenspieler - Google Patents

Automatischer Plattenspieler

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CH367996A
CH367996A CH6577558A CH6577558A CH367996A CH 367996 A CH367996 A CH 367996A CH 6577558 A CH6577558 A CH 6577558A CH 6577558 A CH6577558 A CH 6577558A CH 367996 A CH367996 A CH 367996A
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CH6577558A
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Theodore Foufounis Jean
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Theodore Foufounis Jean
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor

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  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description


  Automatischer Plattenspieler    Die vorliegende Erfindung betrifft einen, auto  matischen Plattenspieler, in welchem die vorgewählte  Schallplatte aus einem Magazin durch, Verlagerung  in ihrer Ebene in, ihre Spielstellung gebracht wird.  



  Bei bekannten Plattenspielern dieser Art ist<B>jede</B>  einzelne Platte     ain    freien Ende eines     Schwenkarnies,     drehbar gelagert und befindet sich in der einen  Schwenkstellung des Armes in     Ruhelagge    im Magazin.  Zum Spielen einer Platte wird der sie tragende Arm  aus dem Magazin     ausgesch-wenkt    und dadurch die  Platte in Spielstellung gebracht. Der zur Verlagerung  jeder einzelnen Schallplatte erforderliche Mechanis  mus ist wohl an sich, recht einfach, doch ist eine der  vorhandenen Anzahl Schallplatten entsprechende  Zahl solcher Mechanismen mit<B>je</B> einem Präzision  und Unterhalt benötigenden Drehlager erforderlich.  



  Dieser Nachteil wurde schon umgangen. durch  sehr komplexe     Greifermechanismen,    welche geeignet  waren, ausgewählte Schallplatten im Magazin in be  stimmter Lage zu erfassen und in einen,     Abspiel-          mechanismus    einzusetzen. Aber solche Mechanismen  sind auch kompliziert und führen bei unpräziser Aus  führung und infolge Abnützung gerne zu Störungen.  



  Es ist das Ziel der Erfindung, alle Nachteile der  erwähnten bekannten Lösungen dadurch zu umgehen,       dass    die Lage der Schallplatten im Magazin und     w#äh-          rend    ihrer Bewegung zwischen Magazin und Spielstel  lung ausschliesslich durch lose Auflage ihres Randes  auf Stützorganen bestimmt ist, während die Platten       in    der     Spielsteffung    von diesen Stützorganen abgeho  ben sind.  



  In der Zeichnung sind die wesentlichen Teile eines       Ausführungsbeispieles    des erfindungsgemässen Plat  tenspielers für Schallplatten, mit zentralem Loch dar  gestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Seitenansicht der Teile.         Fig.    2 ist ein Schnitt nach Linie,     II-II    in,     Fig.   <B>1,</B>  und       Fig.   <B>3</B> ist ein Teilschnitt nach Linie     III-III    in       Fig.    2.  



  Der Spielautomat weist einen Drehtisch,<B>1</B> auf,  welcher am Umfange ein Plattenmagazin 2 und eine  nicht näher beschriebene, an sich bekannte     Wähl-          tastatur   <B>3</B> trägt. Das z. B. aus     gepresstem    Kunststoff  bestehende Magazin 2 weist Schlitze auf, in welche  Schallplatten 4 mit einem ziemlich grossen, zentralen  Loch<B>5</B> am ganzen Umfang des Tisches,<B>1</B> in der in.       Fig.   <B>1</B> ausgezogen dargestellten Lage lose eingesetzt  werden, können. Über dem Drehtisch<B>1</B> befindet sich  ein feststehender Tisch<B>6,</B> in welchem durch nicht  näher dargestellte Mittel ein Schieber<B>7</B> in radial hin  und her gehende Bewegung versetzt werden kann.

    Am vorderen Ende weist der     Schieber   <B>7</B> eine kurze  Verzahnung<B>8</B> auf, die zur Zusammenarbeit mit  einem auf einer in Platinen<B>9</B>     gelagert-en    Achse,<B>10</B>  sitzenden     Ritzel   <B>11</B> bestimmt ist. Auf die Verzahnung  <B>8</B> folgt im Schieber eine Lücke 12 und dann ein  Steuernocken<B>13</B> mit einer Steuerfläche, 14     (Fig.   <B>3).</B>  Diese Steuerfläche wirkt auf eine Rolle, dm am  unteren     En-de    eines, in der einen Platine gelagerten,  zweiarmigen     Helbels   <B>15</B> gelagert ist.

   Dessen oberes  verjüngtes Ende greift durch einen Schlitz einer  Büchse<B>16</B> in eine     indieser    verschiebbare Achse<B>17.</B>  An dem zwischen die Platinen<B>9</B> ragenden Ende der  Achse<B>17</B> ist ein Halteteller<B>18</B> mit zentraler     Vertie--          fung   <B>19</B> drehbar gelagert. Koaxial zum Halteteller<B>18</B>  ,ist an der anderen Platine<B>9</B> ein zweiter     Hahcteller    20  gelagert, welcher eine zentrale, konische, Erhöhung  21 aufweist, und welcher in nicht näher dargestellter  Weise angetrieben werden kann. Zwischen einen  Bund der Achse<B>17</B> und die eine Platine<B>9</B> ist eine  Druckfeder 22 eingesetzt, die den Halteteller<B>19</B> stets  gegen den Halteteller 20 zu drücken sucht.

   Die bei-      den Platinen<B>9</B> sind durch einen Stab<B>23</B> miteinander  verstrebt, welcher in später beschriebener Weise als  Auflage     bzw.    Tragorgan für eine Schallplatte dienen  kann. An einer Stütze 24 ist ein Stab<B>25</B> befestigt,  welcher ebenfalls als Auflage für eine Schallplatte  dienen kann. Auf der Achse<B>10</B> ist ein zweiarmiger  Hebel<B>26</B> befestigt, welcher an seinen Enden     V-för-          mige        Mitnehmer   <B>27</B> und<B>28</B> trägt.  



  Der dargestellte Mechanismus arbeitet wie     folgt-          Fig.   <B>1</B> zeigt die Ruhelage, aller Teile. Der     Schie-          ber   <B>7</B> ist ganz nach rechts     (Fig.   <B>1)</B> zurückgezogen,  wobei seine     Zahnung   <B>8</B> in das     Ritzel   <B>11</B> eingegriffen  hat. Die Rolle des Hebels<B>15</B> ist ganz auf die Steuer  fläche 14 aufgelaufen" so     dass    die Achse<B>17</B> in der  Büchse<B>16</B> nach links verschoben und damit die bei  den Halteteller<B>18</B> und 20 voneinander getrennt sind.  Zum Abspielen wird die gewählte Platte durch Dre  hung des Tisches<B>1</B> in die Schwenkebene des.

   Hebels  <B>26</B>     -ebracht    und hierauf der Schieber<B>7</B> vorgeschoben  (nach links in     Fig.   <B>1).</B> Dabei dreht die Zahnung<B>8</B> das       Ritzel   <B>11</B> im     Uhrzeigersinn,    wobei der     Mitnehmer   <B>27</B>  des Hebels<B>26</B> bald unter die Schallplatte 4 greift.  Dieselbe wird nun nicht mehr an den, beiden Enden  des Magazinschlitzes, sondern einseitig vom     Mitneb-          mer   <B>27</B> und     anderseitic,    am rechten Schlitzende im  Punkte<B>A</B> gestützt     (Fig.   <B>1),</B> wobei die Schallplatte  allmählich um diesen Punkt gekippt wird.

   Hat sie die       Gleichge        g,wichtsla.ge        über        dem        Stützpunkt   <B>A</B>     verlas-          sen,    so kippt sie durch ihr Eigengewicht nach rechts  und rollt frei über den Punkt<B>A</B> und den Stützstab<B>23</B>  in die in     Fig.   <B>1</B> in strichpunktierten Linien dargestellte  stabile Lage, in welcher sie auf den Stützorganen<B>23</B>  und<B>25</B> liegt. Zugleich ist sie zwischen die geöffneten  Halteteller<B>18</B> und 20 gerollt, die ein seitliches Kip  pen der Schallplatte verhindern.

   Die Auflager<B>23</B> und  <B>25</B> sind so bemessen,     dass    das Zentrum einer auf  ihnen liegenden Schallplatte 4 etwas unterhalb der  gemeinsamen Drehachse der Haltescheiben<B>18</B> und,  20 liegt, jedoch so,     dass    der Konus 21 des Haltetel  lers 20 noch in das Loch<B>5</B> der Schallplatte     eindrin7     gen kann.

   Inzwischen hat die     Zah#nung   <B>8</B> das     Ritzel     <B>11</B> verlassen und der Hebel,<B>26</B> bleibt daher in einer  Lage stehen, in welcher sein     Mitnehmer   <B>28</B> unterhalb  der Schallplatte 4 liegt (punktierte Lage, in     Fig.   <B>1).</B>  Nach Beendigung der     Kipp-    und Rollbewegung der  Schallplatte 4 ist     d1ie    Rolle des Hebels,<B>15</B> auch     bis     zum Ende der     Fäche    14 gelangt, womit der Hebel<B>15</B>  bei weiterem Vorschub des Schiebers<B>7</B> (nach unten  in     Fig.   <B>3)</B> sich,

   unter der Wirkung der Feder 22 im       Uhrzeigersinne        (Fig.    2)     verschwenken        lässt    und     da-mit     eine Verschiebung des Haltetellers<B>18</B> gegen den  Halteteller 20     orestattet.    Dabei wird die Schallplatte 4  <B>Z,</B>       mit    ihrem Loch auf den Konus 21 aufgeschoben,  durch diesen am Halteteller 20 zentriert und damit  von den, Stützorganen<B>23</B> und<B>25</B> leicht abgehoben.

    Ist der Halteteller<B>18</B> nach dem vollständigen Vorlauf  des Schiebers<B>7</B> fest gegen die Schallplatte     bzw.    gegen,  den Teller 20     gepresst,    so ist die     Schall#Jätte    in genau  zentrierter Lage fest eingespannt. Durch eine be  kannte Steuerung kann nun der Teller 20 und damit    die Schallplatte angetrieben und sodann das     Pick-up     auf der gewählten Plattenseite aufgesetzt werden.

   Der  Schieber<B>7</B> verbleibt in seiner vorderen     Endlage,    bis  die Schallplatte abgespielt ist und wird dann selbst  tätig wieder     zurückgezogem     Beim Rückziehen des Schiebers<B>7</B> laufen die oben  beschriebenen Vorgänge     im    wesentlichen in. um  gekehrter Richtung ab. Zuerst läuft die Rolle des  Hebels<B>15</B> wieder auf die Steuerfläche 14 auf, wo  durch die Achse<B>17</B> in     Fig.    2 nach links verschoben  und somit die Halteteller<B>18</B> und 20 getrennt werden.

    Die Schallplatte 4 gleitet dabei vom Konus 21 ab  und legt sich, auf die Stützorgane<B>23</B> und<B>25.</B> Später  greift die Zahnung<B>8</B> wieder in das     Ritzel   <B>11</B> ein und  dreht dasselbe mit dem Hebel<B>26</B> im     Gegenuhrzeiger-          sinne        (Fig.   <B>1)</B> zurück. Dabei wird die Schallplatte vom       Mitnehmer   <B>28</B> rechts ihres Schwerpunktes     erfasst    und  vorerst um den,- Stab<B>23</B> und später um den Auflage  punkt<B>A</B> hochgekippt und -gerollt. Hat sie die Gleich  gewichtslage über dem Punkt<B>A</B> Überschritten, so fällt  sie durch ihr Eigengewicht in das Magazin zurück.  Der Schieber<B>7</B> bleibt schliesslich in der zurückgezo  genen Lage stehen!.

   Damit ist die Ausgangslage er  reicht und es kann eine weitere Schallplatte aus dem  Magazin in die     Spiellage    verlagert werden.  



  Der entscheidende Fortschritt des dargestellten  Mechanismus besteht darin,     dass    die Schallplatte bei  ihrer Verlagerung nicht formschlüssig     erfasst,    sondern  immer nur am Rande gestützt wird, wobei stets ein  Teil ihrer Bewegung durch Anheben und ein Teil  durch selbsttätiges Kippen und Rollen, durch ein  fachste Mittel, wie den dargestellten Hebel<B>26,</B> her  beigeführt wird. Eine besondere Vereinfachung be  steht dabei noch in der endgültigen Zentrierung der       Schall-platte    in ihrer Spielstellung durch die ohnehin  erforderliche Schliessbewegung der Halteteller<B>18</B> und  20.

   Es wäre jedoch auch möglich, die Schallplatte auf       Stützo#rgane    entsprechend den Teilen<B>23</B> und<B>25</B> in  genau zentrische, Lage zu den Tellern,<B>18</B> und 20 zu  bringen und nach dem Schliessen, der Teller die be  weglich ausgebildeten Stützorgane     wegzuschwenken,     um eine freie Drehung der Schallplatte zu ermög  lichen. Ebenso könnte die Achse der Teller nach  dem Einspannen, der Schallplatte leicht verschoben       werdeu,        umdie    Schallplatte von! ihren Auflagen     ab-          zuh6ben.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Automatischer Plattenspieler, in welchem die vor gewählte Schallplatte aus einem Magazin durch Ver lagerung in ihrer Ebene in ihre Spielstellung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Schallplatten im Magazin und während ihrer Bewe gung zwischen Magazin und Spielstellung auss#chliess- lich, durch lose Auflage ihres Randes auf Stätzorganen -bestimmt, ist, während die Platten in: der Spielstellung von, diesen Stützorganen abgehoben sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Plattenspieler nach Patentans,pruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallplatten zwischen Ma- gazin und Spielstellung über verschiedene, durch Stützorgane gebildete Auflagen<B>(A, 23),</B> gerollt wer den, wobei bewegliche Stützorgane<B>27, 28</B> vorhanden sind, durch deren Bewegung die Schallplattenverlage rung gesteuert wird. 2.
    Plattenspieler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Stützorggane <B>23, 25</B> vorhanden sind, welche die Schallplatten in einer Zwischenstel lung annähernd in ihrer Spielstellung zwischen dreh baren, ge geneinander zusammenschliessbaren Halte- tel,lern zu halten gestatten.
    <B>3.</B> Plattenspieler nacht Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallplatten durch das Gegeneinanderbewegen. der Halteteller aus der ge nannten Zwischenstellung genau in ihre Spiellage ge rückt werden" wodurch die Schallplatten von ihren Stützorganen abgehoben werden. 4. Plattenspieler nach Unteranspruch<B>3,</B> für Schallplatten mit einem zentralen Loch, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Halte-teller einen vorste henden zentrischen Konus aufweist, wobei die Schallt,- platten durch Eindringen des Konus in ihr Loch zen triert werden.
    <B>5.</B> Plattenspieler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die, Schallplatten genau in ihrer Spie,flage unterstützt werd#--n" und, dass nach dem Zu- sammenschliessen, der Halteteller die Stützorgane vom Plattenrand abgehoben werden oder die Achse der Halteteller von den Stützorganen wegbewegt wird.
    <B>6.</B> Plattenspieler nach Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Mitnehnier vor handen sind-, von. welchen der eine, dem Aussitossen der Schallplatte aus dem Magazin in die Zwischen- stellun <B><U>'g</U></B> und der andere dem Rückführen der Schall platte aus der Zwischensitellung in das, Magazin dient. <B>7.</B> Plattenspieler nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer an einem gemein samen Schwenkhebel, angeordnet sind.
    <B>8.</B> Plattenspieler nach Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder Plattenver lagerung ein Ansteigen und Absinken der Platte er folgt. <B>9.</B> Plattenspieler nach Unteranspruch<B>8,</B> gekenn,- zeichnet durch eine Anordnung der Stützpunkte in einer solchen Weisse,
    dass die Schallplatten im Ma-a- zin und in der Zwischenstellung stabil und tiefer lie- Oren als zwischen diesen Stellungen" wobei jede Plat- 42 tenbewegung durch Anheben und nachträgliches Kip pen in die andere stabile Stellung erfolgt.
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