CH367386A - Photographische Kamera mit am Kameragehäuse schwenkbar gelagertem Objektivträger - Google Patents

Photographische Kamera mit am Kameragehäuse schwenkbar gelagertem Objektivträger

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CH367386A
CH367386A CH7149859A CH7149859A CH367386A CH 367386 A CH367386 A CH 367386A CH 7149859 A CH7149859 A CH 7149859A CH 7149859 A CH7149859 A CH 7149859A CH 367386 A CH367386 A CH 367386A
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CH
Switzerland
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camera
pin
lens carrier
adjusting
camera housing
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Application number
CH7149859A
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English (en)
Inventor
Ungnadner Peter
Filsinger Erich
Original Assignee
Agfa Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description


      Photographische    Kamera mit am Kameragehäuse schwenkbar gelagertem     Objektivträger       Insbesondere an photographischen,     Laufbildkame-          ras    sind am Kameragehäuse schwenkbar gelagerte       Objektivtrüger    mit mindestens zwei Aufnahmeobjek  tiven bekannt, deren     Blendenantriebsringe    mit einem  Einstellorgan, das mit einem Belichtungsmesser zu  sammenarbeitet, wechselweise     kuppelbar    gelagert  sind.

   Hierbei sind meistens die     Kupplungsglieder    für  jedes Objektiv am     Blendenring    so angebracht,     dass     jeweils eines von ihnen mit einem entsprechenden mit  dem Belichtungsmesser zusammenwirkenden Glied  gekuppelt werden kann. Es sind ferner Bauarten be  kannt, bei denen, eine Feder am Drehzapfen des       Objektivträgers    abgestützt ist, die  & -n Träger gegen  die     Kameragehäusewand    drückt und anderseits un  abhängig davon den Anschlag betätigt.  



  Demgegenüber betrifft die vorliegende Erfindung  eine Kamera der eingangs erwähnten Gattung, die  dadurch gekennzeichnet ist,     dass    am     Objektivträger          Stellschieber    verschiebbar gelagert sind, die mit<B>je</B>  einem     Blendenantriebsring    derart zusammenarbeiten,       dass    durch ihre Betätigung die Blenden der zu wech  selnden Objektive auf extreme     öffnung    eingestellt  werden, und:

       dass    an jedem     Blendenantriebsring   <B>je</B> ein  Vorsprung angeordnet ist, wobei der zum in Auf  nahmestellung     befindlichen    Objektiv gehörige Vor  sprung lösbar mit dem     Einstellorgan    gekuppelt ist  und Mittel vorgesehen sind, um     in    der Stellung der  grössten     Blendenöffnung    beim Lösen, der Kupplung  das Einstellorgan bis nach erfolgtem     Objektivwechsel     zu arretieren.  



  Gegenüber den bekannten Kameras der erwähn  ten Gattung weist der     Erfindiungsgeggenstand    den Vor  teil auf,     dass    vor dem     Entkuppeln    eines Objektivs  nicht nur die Blenden beider Objektive automatisch  auf den grösstmöglichen     Blendenwert    eingestellt sein  müssen, sondern     dass    auch automatisch beim     Ent-          kuppeln    das mit dem     Belichtungsmesswerk,    das in an    sich bekannter Weise ausgeführt sein kann, zusam  menwirkende     Einstellürgan    in dieser Stellung arre  tiert wird-.

   Ausserdem     lässt    sich leicht eine Bauform  mit verhältnismässig, wenig Einzelteilen und geringem       Platzbed'arf    erzielen, wie sie besonders geeignet ist für       Laufbi,ld-    oder     Meinstbildkameras,    bei denen der Be  lichtungsmesser und das     Messwerk    unmittelbar über  dem Aufnahmeobjektiv angeordnet sind und ein  Kupplungshebel nach unten zum     Objektivträger     greift, während beispielsweise ein     Mersswerkzeiger     direkt im darüber angeordneten Sucher zu sehen ist  und anzeigt, ob die automatische     Blendenregelvor-          richtung,    voll funktioniert.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes.  



  Die     Fig.   <B>1</B> und 2 zeigen eine perspektivische     Dar-          steill#ung    mit unterschiedlicher Lage des     Objektivträ-          gers.     



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Vorderansicht mit aufgeschnit  tenem     Objektivttäger.     



       Fig.    4 zeigt einen Querschnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.   <B>3.</B>  



  Die dargestellte photographische Kamera weist  ein     GeWäuse   <B>1</B> auf, dessen Vorderwand mit     la    be  zeichnet ist. Auf dem Kameragehäuse<B>1</B> ist ein       Durchsichtssucher    2 angeordnet, dessen Gehäuse mit  <B>3</B> bezeichnet ist. Unterhalb des Suchers 2 ist an der  Wand     la    ein Belichtungsmesser 4 nebst in einem Ge  häuse<B>5</B> untergebrachtem     Messwerk   <B>5</B> üblicher Art  angeordnet.

   Die Kamera ist mit zwei auswechselbaren  Objektiven,     6#,   <B>7</B> versehen, die an einem     Objektivträ-          ger   <B>8</B> sitzen, der mit zwei quer zur optischen Achse  verschiebbar gelagerten     Stellschiebern   <B>9, 10</B> versehen  ist. Die Schieber sind auf den einander abgekehrten  Seiten mit<B>je</B> einem Handgriff 9a     bzw.        10a    versehen.  



  Der     Objektivträger   <B>8</B> ist um einen zur optischen  Achse parallelen Zapfen<B>11</B> drehbar und begrenzt      axial verschiebbar gelagert. Der Zapfen<B>11</B> ist in der  Wand     la    starr sitzend verankert und am freien Ende  mit einem Kopf versehen-, an dem das eine Ende  einer den Zapfen<B>11</B> umgebenden     Schrauben-Druck-          feder    12 abgestützt ist, deren anderes Ende an einer  Rückwand des Trägers<B>8</B> anliegt     (Fig.    4). Unter dem       Einfluss    der Feder 12 liegt der Träger<B>8</B> kraftschlüs  sig an der Wand     la    an.  



  Die Aufnahmeobjektive<B>6, 7</B> weisen<B>je</B> eine  Blende     undeinen    Antriebsring<B>13</B>     bzw.    14 zu deren  Einstellung auf. An jedem Ring<B>13,</B> 14 sind<B>je</B> zwei  einander diametral gegenüberliegende radiale Vor  sprünge<I>13a,<B>13b</B></I>     bzw.   <I>14a, 14b</I> angeordnet. Die  Vorsprünge sind mit<B>je</B> einer     Laggerbohrung   <I>13c,<B>13d</B></I>       bzw.        14c,   <I>14d</I> versehen.

   Der Vorsprung 13a, welcher  zu dem gemäss den     Fig.   <B>1</B> und<B>3</B> in Aufnahmestellung  befindlichen Objektiv<B>6</B> gehört, ist mittels eines in  seine Bohrung 13c von hinten hineinragenden Zapfen  <B>15b</B> eines Einstellhebels<B>15</B> lösbar gekuppelt. Letz  terer sitzt gelenkig an einem vom     Messwerk   <B>5</B> ge  steuerten Antriebsglied. An der Wand     la    sitzt ferner  fest eingespannt der eine Endteil eines     blattfederarti-          gen        Arretierhebels   <B>16</B> an dessen anderem, hinter dem  Einstellhebel<B>15</B> befindlichen Ende ein nach vorn  vorstehender Zapfen 16a sitzt.

   Der federnde Hebel  <B>16</B> ist derart vorgespannt,     dass    er die     Tedenz    hat, den  Zapfen 18a in Richtung auf den Einstellhebel<B>15</B> vor  zuschieben, steht jedoch unter dem     Einfluss    eines am       Objektivträger   <B>8</B> sitzenden Anschlages 8a, der ihn       bei        der        in        den        Fig.        1,        3,    4     darg        ,

  estellten        Ruhelage        des     Trägers<B>8</B> ausser Eingriff mit dem Einstellhebel<B>15</B>  hält. Letzterer ist mit einer Bohrung 15a versehen"  die derart angeordnet ist,     dass    sie bei     völlior    geöffneter       C,   <B>CD</B>  Blende des in Aufnahmestellung befindlichen     Objek-          tivs   <B>6</B>     in        der        Vorschiebebahn        des        Zapfens        16a        lieg        ,t.     



  Die beiden     Stellschieber   <B>9, 10</B> sind gemäss den,       Fig.   <B>3</B> und 4 im Träger<B>8</B> in der gleichen" winkel  recht zur optischen Achse stehenden Ebene und in  ,gleicher Richtung verschiebbar gelagert. Sie sind zen  trisch symmetrisch zum Zapfen<B>11</B> angeordnet und  ausgebildet und auch in ihrer Funktion gleichartig.  Einander entsprechende Teile beider Schieber<B>9, 10</B>  sind daher in der Zeichnung mit denselben     überwei-          sungszeichen    versehen, wobei die Erklärungen über  die Teile des einen, Schiebers und deren Funktion  sinngemäss auch für den anderen Schieber gelten..  



  An der Gehäusewand     la    sind zwei in Höhe des  Zapfens<B>11</B> angeordnete, quer zur     Verschiebeeb#ene     liegende Führungsstifte<B>17</B> befestigt, die sich in     glei-          chein    Abstand vom Zapfen<B>11,</B> jedoch auf entgegen  gesetzten Seiten desselben befinden.

   Diese sind am  freien     Endteil    mit einem Hals versehen, der durch  einen zur Verschieberichtung parallelen     Schiltz    9c       bzw.    10c des betreffenden     Schlebers   <B>9</B>     bzw.   <B>10</B>     hin-          durchragt,    so     dass    letzterer durch, die Schulter und  den Kopf des Stiftes gegen Querbewegung gesichert  ist.

   Die einander abgekehrten Enden der Schlitze<B>9e,</B>  10c sind mit einer Erweiterung<B>9d</B>     bzw.   <B>10d</B> zum       Durchlass    des Stiftkopfes in dieser einen, inneren  Endstellung der Schieber<B>9, 10</B> versehen, in welcher    daher die Schieber<B>9, 10</B> von den Führungsstiften<B>17</B>  durch Abziehen nach vorn lösbar sind.  



  Ausser dieser lösbaren     Schlitz-Stift-Verbindung     der Schieber mit dem Kameragehäuse<B>1</B> sind diese  am     Objektivträger   <B>8</B> durch<B>je</B> eine weitere     Schlitz-          Stift-Verbindung    geführt. Diese besteht aus<B>je</B> einem  zu den, Schlitzen,<I>9c, 10c</I> parallelen, Schlitz<B>9b</B>     bzw.     <B><I>10b</I></B> der Schieber<B>9, 10</B> und<B>je</B> zwei in einem seit  lichen Abstand voneinander angeordneten Führungs  stiften,<B><I>8b,</I></B><I> 8c,</I> die nach hinten vorstehend an der  Rückwand des Trägers<B>8</B> sitzen.

   Die Schieber<B>9, 10</B>  sind ferner mit nach den einander zugekehrten Seiten  ausladenden Vorsprüngen 9e     bzw.    10e versehen, in  deren Bewegungsbahn die Vorsprünge<B>13b</B>     bzw.    14b  der Antriebsringe<B>13,</B> 14 hineinragen. Ausserdem  weist jeder Schieber auf der gegenüberliegenden Seite  noch einen, Vorsprung<B>9f</B>     bzw.        10f    auf, der in die  Bewegungsbahn des entsprechenden Vorsprunges 14b       bzw.   <B>13b</B> hineinragt.

   Die     Sch#ieber   <B>9, 10</B> stehen unter  dem     Einfluss   <B>je</B> einer     Haarnadelfeder   <B>18</B>     bzw.   <B>19,</B>  welche die Tendenz haben, die Schieber<B>9, 10</B> aus  einander in die     inder    Zeichnung dargestellte äussere  Endstellung zu schieben,. Ferner sitzt am Träger<B>8</B>  noch ein Anschlag<B>8d,</B> der in     bezug    auf den  Zapfen<B>11</B>     zentris#ch    symmetrisch zum Anschlag 8a  ist.  



  Soll ausgehend von der Lage der beweglichen  Teile gemäss den     Fig.   <B>1, 3,</B> 4 das Objektiv<B>7</B> an Stelle  des Objektivs<B>6</B> in Aufnahmestellung gebracht wer  den,     erfasst    der Bedienende mit Daumen und     Zeigfin-          ger    einer Hand die Handgriffe<I>9a, 10a,</I> verschiebt  durch entsprechenden Druck die     Stellschieb#er   <B>9,

   10</B>  in Richtung auf den Zapfen<B>11</B> zu bis in ihre innere       Endstel#lung.    Dabei stossen der     Schiebervorsprung    9e  auf den Vorsprung<B>13b</B> des Antriebsringes<B>13</B> sowie  <B>C</B>  der Vorsprung 10e auf den Vorsprung 14b und be  wirken bei der Weiterbewegung das Drehen der     Blen-          denringe   <B>13,</B> 14 im gleichen Sinne in die Stellung der  grössten     Blendenöffnung.    Zugleich nähern sich die  Vorsprünge     10f        bzw.        9f,    die derart angeordnet sind,

         dass    sie bei Erreichen der inneren Endstellung eben  falls auf die Vorsprünge 14b     bzw.   <B>13b</B> auftreffen,  so     dass    in der Endstellung die     Blendenringe   <B>13,</B> 14  bei extremer     Blendenöffnung    gegen Drehen in beiden  Richtungen gesperrt sind.

   Ausserdem befinden sich  die     Führungstifte   <B>17</B> nun in den Erweiterungen<B>9d,</B>  <B><I>10d,</I></B> so     dass    der Träger<B>8</B> mit Hilfe der beiden     Stell-          schieber   <B>9, 10</B> entgegen der Wirkung der Feder 12  in Richtung der optischen Achse von der     Kamera-          vorderwand        la    so weit abgehoben werden kann,     dass     die Schieber<B>9, 10</B> vor den Stiften<B>17</B> liegen und der  Vorsprung 13a vom Zapfen!<B>15b</B> entkuppelt ist.

   Zu  gleich folgt der kraftschlüssig am Anschlag 8a an  liegende federnde Hebel<B>16</B> der Bewegung des Trä  gers<B>8</B> und rückt den Zapfen 16a in die Bohrung 15a  des Einstellhebels<B>15</B> ein, so     dass    dieser gegen Ver  stellung gesichert ist. Der nunmehr frei drehbare  Träger<B>8</B> wird um<B>1800</B> um den Zapfen<B>11</B> gedreht,  wodurch das Objektiv<B>7</B> in die Aufnahmestellung ge  langt. Der Träger<B>8</B> wird nun freigegeben und durch      die Feder 12 wieder an die     Kameravorderwand        la          herangeschoben,    wobei der Zapfen<B>15b</B> in die Boh  rung 14c des Antriebsringes 14 gelangt und letzteren  mit dem Einstellhebel<B>15</B> kuppelt.

   Zugleich trifft der  Anschlag     gd    gegen den federnden Hebel<B>16</B> und  bringt bei der Weiterbewegung dessen Zapfen 16a  wieder ausser Eingriff mit der Bohrung 15a, wodurch  die Arretierung des Einstellhebels<B>15</B> aufgehoben ist,  der nunmehr die Steuerung des     Blendenstellringes    14  des in der Aufnahmestellung befindlichen. Objektivs<B>7</B>  durch das     Messwerk   <B>5</B> des Belichtungsmessers 4 ver  mittelt. Nach Loslassen der     Stellschieber   <B>9, 10</B> wer  den diese durch die     Haarnadelfedern   <B>18, 19</B> wieder  in     ih-re    äussere Endlage gebracht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Photographische Kamera mit am Kameragehäuse schwenkbar gelagertem Objektivträger, der minde stens zwei Aufnahmeobjektive aufweist, deren Blen- denantriebsringe, mit einem Einstellorgan, das mit einem Belichtungsmesser zusammenarbeitet, wechsel weise kuppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass am Objektivträger <B>(8)</B> Stellschieber <B>(9, 10)</B> verschieb bar gelagert sind, die mit<B>je</B> einem Blendenantriebs# ring<B>(13,</B> 14) d'erart zusammen-arbeiten,
    dass durch ihre Betätigung die Blenden, der zu wechselnden<B>Ob-</B> jektive<B>(6, 7)</B> auf extreme öffnung eingestellt werden, und dass an jedem Blendenantriebsring <B>(13,.</B> 14)<B>je</B> ein Vorsprung<I>(13a, 14a)</I> angeordnet ist, wobei der zum in Aufnahmestellung befindlichen Objektiv<B>(6)</B> gehörige Vorsprung (13a) lösbar mit dem Einstell organ<B>(15)</B> gekuppelt ist und Mittel<I>(15a,<B>16,</B> 16a)</I> vorgesehen sind, um in der Stellung der grössten Blendenöffnung beim Lösen der Kupplung<I>(13c,<B>15b)</B></I> das Einstellorgan<B>(15)</B> bis nach erfolgtem Objektiv- wechsel zu arretieren.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stellschieber <B>(9, 10)</B> durch Stift- schlitzverbindungen <B><I>(9d,</I></B> 9c,<B>17;<I>9b,</I></B><I> 8c,<B>8b)</B></I> sowohl am Kameragehäuse<B>(1)</B> als auch am Objektivträger <B>(8)</B> geführt sind und in der Stellung der grössten Blen- denöffnung zusammen mit dem Objektivträger <B>(8)</B> von den am Kameragehäuse<B>(1)</B> befindlichen Füh rungsteilen<B>(17)</B> entgegen der Wirkung einer Feder (12) lösbar sind. 2.
    Kamera nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der am Kameragehäuse<B>(1)</B> be findliche Führungsteil<B>(17)</B> mit dem Objektivträger <B>(8)</B> einen, Bajonettverschluss bildet. <B>3.</B> Kamera nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der am Kameragehäuse<B>(1)</B> be findliche.
    Führungsteil als quer zur Verschiebeebene, der Stellschieber <B>(9, 10)</B> liegender, mit einem Hals verschener Stift<B>(17)</B> ausgebildet ist und der Stell- schieber <B>(9, 10)</B> einen zur Verschieberichtung par allelen Schlitz (9c,<B>10e)</B> aufweist, durch den der Stift hals hindurchgeführt ist und der am einen- Ende mit einer Erweiterung<B>(9d, 10d)</B> zum Durchlass des Stift kopfes versehen ist. 4.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Kameragehäuse<B>(1)</B> ein federnder Arretierhebel <B>(16)</B> sitzt, der nur bei völlig geöffneter Blende mit dem Einställorgan in arretierenden Ein griff treten kann und durch einen am Objektivgehäuse <B>(8)</B> sitzenden Anschlag (8a) bis zum Lösen der Kupp lung<I>(13c,<B>15b)</B></I> zwischen dem Einstellorgan<B>(15)</B> und dem Blendenantriebsring <B>(13,</B> 14) ausser Eingriff mit dem Einstellorgan<B>(15)</B> gehalten ist.
    <B>5.</B> Kamera nach Unteranspruch, 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine Ende des federnden Arre- tierhebels <B>(16)</B> am Kameragehäuse<B>(1)</B> festsitzt und das andere Ende einen hinter dem Einstellorgan -(15) liegenden, nach vorn vorspringenden, Zapfen (16a) trägt, der mit einer Bohrung (15a) des Einstellorgans <B>(15)</B> zusammenarbeitet, die derart angeordnet ist, dass sie bei völlig geöffneter Blende der zu wechseln den, Objektive<B>(6, 7)</B> in, der Vorschiebebewegungs- bahn dieses Zapfens, (16a) liegt.
    <B>6.</B> Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet" dass die Stellschieber <B>(9, 10)</B> unter dem Einfluss <B>je</B> einer sie kraftschlüssig in der Ruhelage haltenden Rückstellfeder <B>(18, 19)</B> stehen.
CH7149859A 1958-04-25 1959-04-02 Photographische Kamera mit am Kameragehäuse schwenkbar gelagertem Objektivträger CH367386A (de)

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