CH367283A - Spritzampulle - Google Patents
SpritzampulleInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
- A61M5/178—Syringes
- A61M5/28—Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle
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Description
Spritzampulle Zur subkutanen Injektion wurden früher ausschliesslich besondere Spritzgestelle benutzt, die mit einer Injektionsnadel ausgerüstet waren. Die Injektionsflüssigkeit wurde aus einem Arzneimittelbehälter durch Zurückziehen eines Kolbens angesaugt und nach Einstossen der Nadel in die Haut der behandelten Personen wieder hinausgedrückt. In neuerer Zeit werden die Ampullenkörper, die zur Aufnahme des Heilmittels dienen, selbst als Spritzkörper verwendet. In vielen Fällen sind sie gleich mit einer Nadel ausgerüstet. Ampullenkörper und Nadel werden nach Gebrauch weggeworfen. Durch den jeweiligen Aufwand einer Nadel werden derartige Ampullenpackungen beteuert. Es sind daher von den Herstellerfirmen sogenannte Klinikpackungen entwickelt worden, bei denen der Ampullenkörper ohne Nadel geliefert wird, während bei Gebrauch erst eine Nadel auf den Ampullenkörper aufgesetzt wird. Eine derartige Handhabung ist insbesondere in Krankenhäusern zulässig, da dort genügende Einrichtungen für die Aufrechterhaltung der Sterilität der Nadel und des Ampulleninhalts vorhanden sind. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spritzampulle, die sich durch besonders einfache Herstellung und sichere Verbindung zwischen Nadel und Ampullenkörper auszeichnen soll. Erfindungsgemäss weist der Ampullenkörper einen Stöpsel mit einem röhrenförmigen Aufsatz auf, der bei Nichtgebrauch von einem kappenartigen Verschluss überdeckt ist, von dem ein stabförmiger Ansatz in die zur Aufnahme der Injektionsnadel vorgesehene Öffnung des Aufsatzes hineinragt, um diese dichtend zu verschliessen. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch einen Ampullenkopf mit aufgesetztem Verschluss bei Nichtgebrauch und Fig. 2 das gleiche wie Fig. 1, jedoch mit aufgesetzter Nadel. In den Figuren ist 1 ein Ampulienkörper aus glas mit einem Hals 2 und einem angeformten Bund 3. In die Halsöffnung ragt ein mit durchgehender Öffnung 4 versehener Stöpsel 5, der mit einem Bund 6 auf dem Ampullenkopf aufliegt. Der Bund 6 und der Bund 3 sind von einer Metallmanschette 7 umfasst, die den Ampullenkörper 1 mit dem Stöpsel 5 starr verbindet. Der Hohlstöpsel 5 weist einen röhrenförmigen Aufsatz 8 auf, der bei Nichtgebrauch von einer Kappe 9 überdeckt ist. An der Kappe 9 ist ein mittlerer stabförmiger Ansatz 10 angeformt, der in der Verschlussstellung in die durchgehende Öffnung 4 hineinragt und diese dichtend verschliesst. Der Ampulleninhalt ist dadurch bei mehrfacher Dichtung völlig abgeschlossen. Zur Ingebrauchnahme wird die Kappe 9 mit Ansatz 10 abgenommen und statt dessen das Ende 11 einer Injektionsnadel 12 in die Öffnung 4 eingeschoben. Zur guten Zentrierung ist die Nadel mit einer der Kappe 9 ähnlichen Zentrierkappe 13 versehen, die sich über den Aufsatz 8 schiebt, während die Nadel 12 genau zentrisch in die Mittelöffnung 4 eindringt. In dieser Form ist die Ampullenspritze, die in nicht näher dargestellter Weise noch mit Spritzkolben und Handhabe versehen ist, betätigungsbereit. Übrigens kann die Kappe 13 auch durch eine Metallkappe ersetzt sein, wenn sich diese mit der Nadel 12, z. B. durch Schweissen, gut verbinden lässt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Spritzampulle, dadurch gekennzeichnet, dass deren Körper (1) einen Stöpsel (5) mit einem röhrenförmigen Aufsatz (8) aufweist, der bei Nichtgebrauch von einem kappenartigen Verschluss (9) überdeckt ist, von dem ein stabförmiger Ansatz (10) in die zur Aufnahme der Injektionsnadel (12) vorgesehene Öffnung (4) des Aufsatzes (8) hineinragt, um diese dichtend zu verschliessen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6888959A CH367283A (de) | 1959-01-29 | 1959-01-29 | Spritzampulle |
| DE1960H0033974 DE1811925U (de) | 1959-01-29 | 1960-01-18 | Spritzampullenstoepsel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6888959A CH367283A (de) | 1959-01-29 | 1959-01-29 | Spritzampulle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH367283A true CH367283A (de) | 1963-02-15 |
Family
ID=4529085
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH6888959A CH367283A (de) | 1959-01-29 | 1959-01-29 | Spritzampulle |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH367283A (de) |
| DE (1) | DE1811925U (de) |
-
1959
- 1959-01-29 CH CH6888959A patent/CH367283A/de unknown
-
1960
- 1960-01-18 DE DE1960H0033974 patent/DE1811925U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1811925U (de) | 1960-05-25 |
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