CH366374A - Blinddeckenkonstruktion mit Tragorganen und Deckplatten - Google Patents

Blinddeckenkonstruktion mit Tragorganen und Deckplatten

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CH366374A
CH366374A CH887960A CH887960A CH366374A CH 366374 A CH366374 A CH 366374A CH 887960 A CH887960 A CH 887960A CH 887960 A CH887960 A CH 887960A CH 366374 A CH366374 A CH 366374A
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ceiling construction
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edge
plates
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CH887960A
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English (en)
Inventor
Kuersteiner Hans
Original Assignee
Elektro Metall Kuersteiner & C
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/04—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation comprising slabs, panels, sheets or the like
    • E04B9/0478—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation comprising slabs, panels, sheets or the like of the tray type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description


      Blinddeckenkonstruktion        mit    Tragorganen     und    Deckplatten    Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere  Ausbildung der     Blinddeckenkonstruktion    mit Trag  organen und Deckplatten gemäss Patentanspruch des  Hauptpatentes.  



  Die erfindungsgemässe     Blinddeckenkonstruktion     zeichnet sich dadurch aus, dass die Tragschienen  ungleich lange     Auflageschenkel    für die an letzteren  mittels ihrer hakenförmigen     Einhängeorgane    aufge  hängten Platten aufweisen, wobei an den längeren und  an den kürzeren Auflageschenkeln der Tragschienen  die hakenförmigen     Einhängeorgane    angreifen, die an  nach oben abgebogenen Plattenrändern oder an letz  teren festgelegten Teilen angeordnet sind, das     Ganze     derart, dass die durch die Auflageschenkel der Trag  schienen gebildeten     Angreifstellen    im oberen Teil der  Ränder bzw.

   der an letzteren festgelegten Teilen in  den hakenförmigen     Einhängeorganen    liegen, wodurch  das Einlegen und das Aushängen der Platten erleich  tert wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes nebst zwei  Varianten der Platte dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten Teilschnitt durch die       Blinddeckenkonstruktion    quer zu den Tragschienen,       Fig.    2 einen senkrechten Teilquerschnitt durch die  Blinddecke, eine Platte in ausgehängter Stellung zei  gend,       Fig.    3 einen senkrechten Teilquerschnitt in grö  sserem Massstab,       Fig.4    einen senkrechten Teillängsschnitt gemäss  Linie     IV-IV    in     Fig.    3,       Fig.    5 die     Fig.    3 in schaubildlicher Darstellung,

         Fig.    6 eine Eckpartie der Plattenabwicklung,       Fig.7    eine Eckpartie der Platte im Schaubild,       Fig.    8 eine Stossstelle zwischen zwei Platten ge  mäss einer ersten Variante im Querschnitt,         Fig.    9 einen Längsschnitt nach der     Linie        IX-IX     in     Fig.    B.  



       Fig.    1.0 eine     Eckpartie    dazu im Schaubild,       Fig.ll    eine Eckpartie einer zweiten Platten  variante im Schaubild,       Fig.    12 eine Stossstelle zwischen zwei Platten ge  mäss der zweiten Variante im     Querschnitt,    und       Fig.    13 einen Längsschnitt durch eine Stossstelle  zwischen zwei Platten der zweiten Variante.  



  Nach     Fig.    1 bis 7 ist die Blinddecke aus recht  eckigen     Leichtmetall-Blechplatten    1 gebildet, an  deren aneinander anstossenden Seiten verschieden  breite Ränder<I>l a,</I> l b     rechtwinklig    nach oben gebogen  sind und nach     Fig.    1 bis 7 ausserdem nach     einwärts     gerichtete     Randabwinklungen    1     f    aufweisen, welche  die Stabilität der Platte erhöhen.

   Die einander gegen  überliegenden Plattenseiten mit den höheren Rand  abbiegungen     lb    bilden die tragenden Längsseiten der  Platten, welche mit ihren Enden an den zu ihnen  rechtwinklig verlaufenden Tragschienen 2 eingehängt  sind, während die die weniger hohen Randabbie  gungen la aufweisenden Plattenseiten den Trag  schienen 2 entlang parallel verlaufen.

   Die Enden der  höheren Randabbiegungen     lb    weisen einerseits gegen  über den anstossenden Rändern la     zurückversetzte,     hakenartige     Einhängeorgane        ld    und     anderseits    gegen  über den anstossenden Rändern la vorstehende Ein  hängeorgane     le    auf, welche auf die Tragschienen 2  gehängt sind.

   Die     Einhängeorgane   <B><I>l d,</I></B> l e sind im       Querschnitt    sowohl     in    Seitenansicht     hakenförmig    und  die ersteren     sind        den        hakenförmigen        Einhänge-          organen,    wie im Hauptpatent angeführt, vollkommen  äquivalent.

   Die Zurückversetzung der     Einhängeorgane          1d    bedingt eine Ausladung     des        anstossenden    Platten  randes la     zur    Erzielung     einer    möglichst schmalen       Stossfuge,    die dann leicht durch eine Schaumgummi           einlage    12     abdichtbar    ist, wie dies aus     Fig.    3 ersicht  lich ist.

   Sowohl die Stossfugen zwischen den Platten  rändern la als auch zwischen den Plattenrändern     1b     sind durch     Schaumgummieinlagen    12     abdichtbar,    wie  dies in     Fig.    4 ersichtlich ist.  



  Nach     Fig.    1 besteht die Aufhängevorrichtung der       Blinddecke    aus     zweiteiligen    Tragorganen 3, 4, die mit  ihrem     winkelförmigen        Teil    4 an der Betondecke D  und mit dem Teil 3 mit einem die Tragschienen 2  tragenden Winkelprofil 3' verbunden ist. Die Teile 3  und 4 sind durch eine     Schraubenverbindung    7 mit  einander verbunden, welche einen horizontalen     Schlitz     5 des Teiles 4 und einen     vertikalen    Schlitz 6 des Teiles  3 durchsetzt und sowohl eine horizontale als auch       vertikale    Verstellung des     Tragschienenträgers    3' ge  stattet.

   Die Tragschienen 2 verlaufen zueinander par  allel und weisen einen der Länge der Platten 1  entsprechenden Abstand     voneinander    auf. Die Trag  schienen 2 weisen nach     Fig.    3     einen        vertikalen    Profil  steg 2a und einen zu diesem rechtwinkligen horizon  talen     Tragbalken    mit den beiden     Auflageschenkeln    2b,  2c auf, welcher mit dem vertikalen Profilsteg 2a ein  verkehrtes, unsymmetrisches     T-Profil    bildet.  



  Durch die Auflage der vorstehenden Einhänge  organe     1e    auf dem längeren     Profilbalkenschenkel    2c  wird erreicht, dass die zur Tragschiene 2 parallele  Stossfuge zwischen den Platten 1 unter der Längskante  K     (Fig.    3) des längeren Profilschenkels 2c liegt, das  heisst der Plattenrand la mit den über ihn vorste  henden     Einhängeorganen    1 e nur bis dicht an die  Längskante K reicht, so dass auf der Seite la der  vorstehenden     Einhängeorgane        1e    ein Anheben der  Platten 1 möglich ist.

   In dieser einseitig angehobenen  Stellung der Platte 1     kann    diese nach     Fig.    2 über dem  Profilschenkel 2c nach     links    bewegt und dadurch auch  auf der gegenüberliegenden, die zurückversetzten Ein  hängeorgane     1d        aufweisenden    Seite la ausgehängt  und dann abgenommen werden.

   Beim     Einhängen        einer     Platte wird in analog     umgekehrter    Weise zuerst die  Plattenseite mit den vorstehenden     Einhängeorganen          1e    in den Raum über dem längeren Profilschenkel 2c  eingestossen, die     gegenüberliegende        Plattenseite    mit  den zurückversetzten     Einhängeorganen        1d    an der  Tragschiene 2 eingehängt und dann die vorstehenden       Einhängeorgane        1e    zur Auflage gebracht, womit die  Platte     montiert    ist.

   Die Dichtungsstreifen 12 sind  zweckmässig an dem über die zurückversetzten Ein  hängeorgane     1d    ausladenden Plattenrand la befestigt.  Wie die     Zeichnung    zeigt, liegen die durch die     Auflage-          Schenkel    2b, 2c gebildeten     Angreifstellen    in der obe  ren     Hälfte    der Ränder 1 b bzw. der an letzteren     fest-          gelegten    Bändern     1h,    in den     Einhängeorganen        1d,        1e,     was das Einlegen und Aushängen der Platten er  leichtert.  



  In den     Fig.    8 bis 10 ist gezeigt, dass eine wirk  same Verstärkung der Plattenränder statt durch Ab  winkelung des äussersten Randes auch durch An  biegung von     Schrägflächen        1g    als     facettenartige        über-          gänge    zu den Abbiegungen la,     1b    erreicht werden  kann.

      In gewissen Fällen scheint es auch geboten, die  zu den Tragschienen 2 im rechten Winkel verlau  fenden Längsränder     1b    der Platten 1 durch aufge  schweisste,     aufgenietete    oder aufgeschraubte Bänder  Ih zu verstärken, welche sich über einen Teil oder  über den ganzen Plattenrand     1b    erstrecken und an den  Enden die     Einhängeorgane    1 d bzw. 1 e tragen, wie dies  aus den     Fig.    11 bis 13 ersichtlich ist.  



  Durch die unsymmetrische Ausbildung des Trag  schienenprofils verbunden mit der zurückversetzten  Anordnung der     Einhängeorgane    einerseits und der  vorspringenden Anordnung der     Einhängeorgane    an  derseits wird erreicht, dass die Platten nur auf einer  Seite     anhebbar    sind, und erst nach einseitiger An  hebung und anschliessender     Seitwärtsverschiebung    ein  Aushängen der Platten möglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blinddeckenkonstruktion mit Tragorganen und Deckplatten nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen (2) ungleich lange Auflageschenkel (2b, 2c) für die an letzteren mittels ihrer hakenförmigen Einhängeor- gane (1d, 1e) aufgehängten Platten (1) aufweisen, wobei an den längeren und an den kürzeren Auflage schenkeln (2c,<I>2b)</I> der Tragschienen die hakenför migen Einhängeorgane angreifen, die an nach oben abgebogenen Plattenrändern (1b)
    oder an letzteren festgelegten Teilen (1h) angeordnet sind, das Ganze derart, dass die durch die Auflageschenkel (2b, 2c) .der Tragschienen gebildeten Angreifstellen im oberen Teil der Ränder (1b) bzw. der an letzteren festgelegten Teilen in den hakenförmigen Einhängeorganen liegen, wodurch das Einlegen und das Aushängen der Platten erleichtert wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Blinddeckenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufhängung der Platten (1) :dienenden Tragschienen (2) einen zu ihrem vertikalen Profilsteg (2a) rechtwinklig ver laufenden, horizontalen, die genannten Auflageschen kel (2b, 2c) bildenden Profilbalken aufweisen, wobei die am kürzeren Auflageschenkel (2b) aufgehängten Plattenenden gegenüber dem anstossenden Plattenrand zurückversetzte Einhängeorgane (1A und die am längeren Auflageschenkel (2c) aufgehängten Platten enden gegenüber dem anstossenden Plattenrand vor springende Einhängeorgane (1e) aufweisen.
    z. Blinddeckenkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -dass die rechtwinklig nach oben gebogene Ränder (la, 1b) aufweisenden Blechplatten (1) an ihren zu den Trag schienen (2) im rechten Winkel verlaufenden Rändern höhere Randabbiegungen (1b) aufweisen als an den zu den Tragschienen parallelen Rändern (la), wobei die Enden der höheren Randabbiegungen (1b) einer seits gegenüber dem anstossenden Plattenrand (la) zurückversetzte Einhängeorgane (1d) und anderseits gegenüber dem anstossenden Plattenrand (1a) vor springende Einhängeorgane (1e) aufweisen.
    3. Blinddeckenkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randabbiegungen (la, 1b) zusätzliche, nach ein wärts gerichtete Abwinkelungen (1f) aufweisen.
    4. Blinddeckenkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den zu den Tragschienen (2) im rechten Winkel verlaufenden Rändern (1b) Verstärkungsbänder (1h) befestigt sind, welche sich über die ganze oder nur einen Teil der Randlänge erstrecken und die Ein hängeorgane (1d <I>je)</I> tragen. 5.
    Blinddeckenkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Platten (1) gebildeten durch gummielastische Einlagen (12) abgedichtet sind, welche auf der die zurückversetzten Einhängeorgane (1d) tragenden Plattenseite am ausladenden Platten rand (la) befestigt sind.
CH887960A 1960-08-04 1960-08-04 Blinddeckenkonstruktion mit Tragorganen und Deckplatten CH366374A (de)

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BE599525A BE599525A (fr) 1960-08-04 1961-01-26 Construction de faux-plafonds avec organes porteurs et plaques de recouvrement préfabriquées

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289289B (de) * 1965-03-11 1969-02-13 Querfeld Hermann Wandverkleidung
EP2336447A3 (de) * 2009-12-15 2013-04-10 ATENA S.p.A. Verbesserte Platte für Unterdecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289289B (de) * 1965-03-11 1969-02-13 Querfeld Hermann Wandverkleidung
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