CH363584A - Vorrichtung zum Schleifen von Schneidwerkzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Schleifen von Schneidwerkzeugen

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CH363584A
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CH6540458A
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Leutenegger Werner
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Leutenegger Werner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • B24B3/38Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades for planing wood, e.g. cutter blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Schleifen von     Schneidwerkzeugen       Es ist bekannt, den     Schneidenteil    eines     Schneid-          werkzeuges    beim Einspannen des     letzteren    zum  Schleifen in eine     Einspannvorrichtung    auf eine Un  terlage     aufzulegen,    die sich bis zur zu schleifenden  Werkzeugschneide und längs derselben über deren  ganze Länge erstreckt, derart, dass die Unterlage  beim Schleifen der Werkzeugschneide     mitgeschliffen     wird, um die Bildung eines Grates an der     Werkzeug-          schneide    zu verhindern.

   Um das Schleifen der Werk  zeugschneide zu     ermöglichen,    ist es     bei        der    bekann  ten Vorrichtung notwendig, sowohl die Unterlage  als auch das     Schneidwerkzeug    mindestens. um den  Betrag, um den durch das Schleifen das Schneidwerk  zeug verkürzt wird, über die Tischplatte der Ein,       spannvorrichtung    vorstehen zu lassen. Die vorste  hende Unterlage ist aus einem bündig mit der Tisch  kante liegenden     Fiberstreifen    und aus einer auf dem  letzteren     aufliegenden    und über dessen äussere Längs  kante     vorstehenden        Federstahlplatte    gebildet.

   Es ist  aber auch vorgeschlagen worden, diese     Federstahl-          platte    durch zwei     Federstahlbänder    mit     zwischenlie-          gendem    Fiber- oder     Presspanstreifen    zu ersetzen.  



  Eingehende Versuche mit der bekannten Vor  richtung haben nun ergeben, dass die Verhinderung  der Bildung eines Grates an der Werkzeugschneide  nicht immer     möglich    und insbesondere ein Bratloses  Nachschleifen der Werkzeugschneide praktisch aus  geschlossen ist.

   Dies. ist auf den Umstand zurückzu  führen, dass der eingespannten     Werkzeugschneide    die  erforderliche     Stabilität    fehlt, indem die Unterlage  durch einen Teil aus     einem    nachgiebigen Material in  der Form des     Fiberstreifens    gebildet wird, über den  zudem die Stahlplatte     oder    die     beiden        Federstahl-          bänder    mit der zwischenliegenden     Einlage    aus Fiber  oder Presspan vorsteht.

   Dies hat zur Folge, dass     die          Un.terlagplatte    nachgeben kann, wobei ihr hinterer,  hinter dem     Fiberstreifen    liegender Teil zudem noch    auf und ab     beweglich    ist.     Mitschuldig    an der     Grat-          bildung    ist aber auch der     Umstand,    dass die Schleif  scheibe     eine    Drehrichtung aufweist,     derzufolge    sie  über die     Schneidkante    auf die     Schleiffläche    des  Werkzeuges aufläuft.

   Ein weiterer Nachteil besteht  bei der     bekannten        Schleifvorrichtung        darin,    dass sie  sich zum Schleifen nur eines     Schneidwerkzeuges    eig  net, so dass es praktisch     mit    grossen Schwierigkeiten,  wenn nicht     unmöglich,        verbunden    ist, zwei oder mehr       Schneidwerkzeuge    derart zu     schleifen        oder        nachzu-          schleifen,    dass     sämtliche    Messer     in,

      bezug auf die       Schneidfähigkeit    und     Materialabnahme    genau     gleich     ausfallen, wie dies bei solchen     Schneidwerkzeugen    der  Fall sein sollte,     die    in mehreren Exemplaren auf ein  und derselben     Maschine    zur Verwendung kommen.  



       Gegenstand        vorliegender        Erfindung    ist     eine    Vor  richtung zum Schleifen von     Schneidwerkzeugen,    mit  einer zum Auflegen der     Schneidwerkzeuge        bestimmten,          mitzuschleifenden        Unterlage,

      bei welcher die     genann-          ten        Nachteile    der     bekannten        Vorrichtung    vermieden  sein     sollen.    Diese Vorrichtung     zeichnet        sich    dadurch  aus,     dass    sie     einen    auf dem einen Teil einer Einspann  vorrichtung längsverschiebbar angeordneten Halter  für     mindestens    zwei gleichzeitig zu schleifende, über  einander anzuordnende     Schneidwerkzeuge        aufweist,

       wobei die     mitzuschleifende    Unterlage unter dem un  teren     Schneidwerkzeug        zu        liegen        bestimmt    ist und  eine solche Lage e<U>innimm</U>t, dass die Schneidwerk  zeuge mit der Unterlage     ein        mittels    der     Einspann-          vorrichtung    unnachgiebig     einspannbares,    beim Schlei  fen starres Gebilde bilden     und    die zu schleifenden  Werkzeugflächen in einer gemeinsamen Ebene liegen.  



  In     der    Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    dies       Erfindungsgegenstandes    schematisch dargestellt. Es  zeigen       Fig    1 eine Schleifvorrichtung für zwei zu schlei  fende     Schneidwerkzeuge        im.    senkrechten Schnitt.           Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1 und       Fig.    3     eine        Schleifvorrichtung    ähnlich wie     Fig.    1  gemäss     einer    Detailvariante.  



  Die Vorrichtung weist     eine    Tischplatte 1 auf, in  die eine     schwalbenschwanzförmige    Nut 2 eingearbei  tet ist. Vorhanden ist ausserdem auf der     Oberseite     der     Tischplatte    an der der Schleifscheibe 10 zuge  kehrten Seite ein über die ganze Länge sich     erstrek-          kender    Absatz 3 in der Form einer     Vertiefung,    in  der     eine    zum     Auflegen    der zu schleifenden Schneid  werkzeuge dienende Unterlage 4 aus hartem Feder  bandstahl liegt, wobei die Dicke der     Federbandstahl-          unterlage    so gewählt ist,

   dass deren Oberseite in die  Ebene der Oberseite der Tischplatte 1 zu     liegen     kommt.  



  Die     schwalbenschwanzförmige    Nut 2 der Tisch  platte 1 dienst zur längsverschiebbaren Aufnahme ei  ner     Führungleiste    5 eines     Schneidwerkzeughalters    6,  dessen der Schleifscheibe 10 zugekehrte Längsseite  mit einem Absatz 7 versehen ist, der über die Unter  lage 4 zu liegen kommt.

   Dieser Werkzeughalter er  möglicht das gleichzeitige Schleifen von     zwei    Schneid  werkzeugen 8 und 9, von denen das eine an     der     Längskante des Halters an-     und:    auf der     Unterlage    4  aufliegt, wobei die zu schleifende     Schneidkante    11  sich unmittelbar über der äusseren Längskante der  Unterlage 4 befindet, welch letztere ihrerseits     bün          dig    mit der äusseren     Tischkante    ist.

   Das     zweite          Schneidwerkzeug    9     liegt    auf dem Absatz 7 des Hal  ters 6 und auf dem     Schneidwerkzeug    8 auf, wobei  die zu     schleifenden    Flächen der beiden Schneidwerk  zeuge in einer gemeinsamen Ebene liegen. Zum Fest  halten der beiden     Schneidwerkzeuge    und der Unter  lage in der zum Schleifen bestimmten     Stellung    dient  ein     mit    der Tischplatte 1     zusammenwirkendes        Klemm-          organ    12.  



  Zum Schleifen der in der     Schleifstellung        festge-          klemmten        Schneidwerkzeuge    8 und 9 wird die Schleif  scheibe 10 in der Pfeilrichtung B in Umdrehung ver  setzt und     ausserdem        in    der     Pfeilrichtung    A     (Fig.    2)  längs der     Werkzeugschneiden    bewegt, wobei die       Schneidkanten    der beiden Werkzeugschneiden über  deren ganze Längen     geschliffen    werden.

   Gleichzeitig  wird auch die     Aussenkante    der Unterlage 4     mitge-          schliffen.    Beim Schleifen kann weder an der einen  noch an der anderen     Schneide        ein    Grat     entstehen,     da die beiden     Schneidwerkzeuge    mit der Unterlage als  starres System     vollkommen    unnachgiebig     eingespannt          sind    und die     Aussenkante    der     Unterlage        mit    der       Aussenkante    der     Tischplatte    1 bündig ist.

   Das Schlei  fen selbst     erfolgt    in der Weise, dass die Schleiffläche  der Schleifscheibe von der     Schleiffläche    des Werk  zeuges über die     Schneidkante    weg läuft und nicht,  wie dies bei     bekannten    Schleifvorrichtungen     üblich     ist, sich auf die     Schneidkante    zu bewegt.

   Es hat sich  denn auch durch die Versuche ergeben, dass auf diese       Weise        ein    einfaches,     gratloses        Schleifen    oder Nach  schleifen von     Schneidwerkzeugen,    wie     Holzbearbei-          tungswerkzeugen    oder Papiermessern,     möglich    ist.

      Das     paarweise    Schleifen oder Nachschleifen von       Schneidwerkzeugen    hat gegenüber der Einzelbehand  lung von solchen den wesentlichen Vorteil, dass, wenn  es sich bei den beiden     Schneidwerkzeugen    um solche  von ein und derselben     Holzbearbeitungsmaschine     handelt, die gleichzeitig zum Einsatz kommen, das  gegenseitige     ursprüngliche    Gewichtsverhältnis zwi  schen den beiden Werkzeugen stets erhalten bleibt  und ausserdem auch die beiden     Werkzeugschneiden          stets    die gleiche     Schärfe    aufweisen, was von erhebli  chem Einfluss auf die von der Maschine geleistete  Arbeit ist,

       abgesehen    davon, dass das Schleifen in  kürzerer Zeit durchgeführt werden kann.  



  Die Ausführungsvariante nach     Fig.    3 unterschei  det sich von der Ausführungsform nach     Fig.    1 da  durch, dass     die    Unterlage 4 flach auf der Tischober  seite     aufliegt    und der     Halter    6 an seiner Unterseite  an dem der     Schleifscheibe    10     zugekehrten    Teil mit  einer Vertiefung 3a zur     teilweisen    Aufnahme der  Unterlage versehen ist, deren     Höhe    der Dicke der       Federbandstahlunterlage    4 entspricht.  



  Beim gezeichneten, Ausführungsbeispiel ist der       Halter    6 zur     gleichzeitigen    Bearbeitung von zwei       Schneidwerkzeugen    ausgebildet. Es lässt sich auf dem  Tisch auch ein     Halter    verwenden, der das Einspan  nen     und:        gleichzeitige    Schleifen von mehr als zwei       Schneidwerkzeugen    ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Schleifen von Schneidwerkzeu- gen, mit einer zum Auflegen der Schneidwerkzeuge bestimmten, mitzuschleifenden Unterlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen auf dem einen Teil (1) einer Einspannvorrichtung (1, 12) längsverschieb bar angeordneten Halter (6) für mindestens zwei gleichzeitig zu schleifende, übereinander anzuordnen- de Schneidwerkzeuge (8, 9) aufweist,
    wobei die mit- zuschleifende Unterlage (4) unter dem unteren Schneidwerkzeug zu liegen bestimmt ist und eine sol che Lage einnimmt, dass die Schneidwerkzeuge mit der Unterlage ein mittels der Einspannvorrichtung unnachgiebig einspannbares, beim Schleifen starres System bilden und die zu schleifenden Werkzeugflä chen in einer gemeinsamen Ebene liegen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Unterlage (4) in einer Vertie fung (3) des einen Teils (1) der Einspannvorrichtung angeordnet ist, derart, dass ihre Oberseite und die Oberseite des die Vertiefung aufweisenden Teils der Einspannvorrichtung in einer gemeisamen Ebene lie , g ,en. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (4) teilweise in einer Vertiefung (3a) in der Unterseite des Halters (6) angeordnet ist und ihre Unterseite sowie die Un terseite des Halters in einer gemeinsamen Ebene liegen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (6) eine der Zahl der gleichzeitig zu schleifenden Schneidwerkzeuge minus eins entsprechende Anzahl übereinanderliegender Ab sätze (7) aufweist, wobei das unterste Schneidwerk zeug mit der Rückkante an der der Schleifscheibe zu- gekehrten Längskante des Halters anzuliegen be stimmt ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (4) teilweise durch den Halfter (6) für die Schneidwerkzeuge in -der Ein spannvorrichtung festgeklemmt wird.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifscheibe eine Dreh richtung aufweist, so dass sie die Schleifarbeit von der zu schleifenden Fläche über die Schneidkante der Werkzeuge weglaufend verrichtet.
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