CH361202A - Vorrichtung an Kipperfahrzeugen zum Aus- und Zurückschwenken der Ladebrücke - Google Patents

Vorrichtung an Kipperfahrzeugen zum Aus- und Zurückschwenken der Ladebrücke

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CH361202A
CH361202A CH361202DA CH361202A CH 361202 A CH361202 A CH 361202A CH 361202D A CH361202D A CH 361202DA CH 361202 A CH361202 A CH 361202A
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CH
Switzerland
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loading bridge
torsion bar
actuating shaft
shaft
swiveling
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English (en)
Inventor
Hromas Miroslav
Dadak Zdenek
Original Assignee
Tatra Np
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • B60P1/162Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms the hydraulic system itself

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


  Vorrichtung an     Kipperfahrzeugen    zum Aus- und     Zurückschwenken    der Ladebrücke    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an     Kip-          perfahrzeugen,    zum Aus- und     Zurückschwenken    der  Ladebrücke, bei denen die Ladebrücke im letzten  Abschnitt der     Ausschwenkung    gegen eine nachgiebig  zur Wirkung kommende     Rückstellkraft    ausge  schwenkt wird, die die     Zurückholung    der Ladebrücke  zumindest bis zum Wirksamwerden des Eigenge  wichtes der Ladebrücke für diese Bewegung gewähr  leistet.  



  Bei     Kipperfahrzeugen,    deren Ladebrücken bis  etwa 450 ausschwenkbar sind, erübrigt es sich in der  Regel eine besondere     Rückstellkraft    für das Zurück  holen der ausgeschwenkten Ladebrücke vorzusehen,  weil hier ein genügendes<B>-</B> im Sinne der     Rückholung     wirkendes<B>-</B> Drehmoment schon durch das     Eigen-          "ewicht    der Ladebrücke erzeugt wird.

       Schwierigkei          ten    ergeben sich jedoch bei neueren     Kipperkonstruk-          tionen,    weil bei der heute bevorzugten     Ausschwen-          kung    bis zu<B>60</B> und mehr Grad Neigung zur Verti  kalen der Schwerpunkt der Ladebrücke meist schon  bis über deren Schwenkachse gelangt und somit  durch das Eigengewicht kein ausreichendes     Rückhol-          moment    mehr erzeugt wird.  



  Zur Vermeidung des vorgenannten Mangels  wurde bereits vorgeschlagen, an derjenigen Seiten  kante des     Kipperfahrzeuges,    wo die     Ausschwenkung     der Ladebrücke erfolgt, mindestens einen, etwa  waagerecht nach     aus,sen    gerichteten Puffer anzuord  nen, der während des letzten Bereiches der Aus,       schwenkbewegung    der Ladebrücke durch Teile der  selben gegen eine     Rückstellkraft    nachgiebig zur  senkrechten     Längsmittelebene    des Fahrzeuges hin  verschoben wird. Für die     Rückstellkraft    des Puffers  sind eine oder mehrere die Pufferstange umgebende  kräftige Schraubenfedern, vorgesehen, die innerhalb  eines eigenen Gehäuses gelagert sind.

   Bei grösseren  Abmessungen der Ladebrücke sind mindestens zwei    solcher Puffer üblich, damit eine ausreichende     Rück-          stellkraft    sichergestellt wird.  



  Handelt es sich dabei um ein     Kipperfahrzeug,     dessen Ladebrücke nach beiden Seiten des Fahrzeu  ges kippbar ist, sind also, vier solcher Puffer mit<B>je</B>  einer kräftigen Schraubenfeder und einem Federge  häuse erforderlich. Zu. diesem Aufwand kommt       schliesslich    noch die Notwendigkeit einer     regelmäs-          sigen    Schmierung und Wartung der in den Feder  gehäusen gelagerten Federn.  



  Die Erfindung bezweckt, die vorgenannten Män  gel zu beheben und die zur Erzeugung der     Rückstell-          kraft    erforderlichen Mittel und ihre Anordnung so  zu vereinfachen und zu verbessern, dass z. B. nur  wenige Teile erforderlich sind, die wenig Platz be  anspruchen und überdies auch möglichst wartungsfrei  sein können.  



  Erfindungsgemäss dient zur Erzeugung der     Rück-          stellkraft    ein     Torsionsstab.    Ein solcher     Torsionsstab     kann ohne nennenswerten Platzbedarf so steif aus  gebildet sein, dass er die erforderliche     Rückstellkraft     auch bei grossen Ladebrücken ohne weiteres erzeu  gen kann.

   Es kann ein einziger     Torsionsstab    genü  gen, der sich zur Lösung der hier vorliegenden Auf  gabe auch deshalb besonders eignet, weil der Winkel  bereich, in welchem     die        Rückstellkraft    erforderlich  ist, nur verhältnismässig klein sein und somit dem  zulässigen     Verdrehwinkel    des     Torsionsstabes    unmit  telbar entsprechen kann.  



       Gemäss    einer beispielsweisen Ausführungsform  der Erfindung ragt der einerseits über einen     Vier-          kantansatz    in einer entsprechenden     Ausnehmung    der  Betätigungswelle der Hebevorrichtung für das Aus  schwenken der Ladebrücke festgelegte     Torsionsstab     am anderen Ende der Welle aus dieser heraus und  wirkt mittels eines dortigen, quer zum     Torsionsstab     verlaufenden Hebelarmes mit einem festen Anschlag      des Fahrzeugrahmens des     Kipperfahrzeuges    zusam  men.

   Dabei können die Lage des Anschlages und  die Lage des mit diesem zusammenwirkenden Hebel  armes leicht so aufeinander     abstimmbar    sein, dass  der     Hebelarin    während des ersten Teiles der     Aus-          schwenkung    der Ladebrücke frei drehbar ist und  erst im letzten     Ausschwenkbereich    der Ladebrücke  gegen den Anschlag anliegt,

   so dass die in diesem  Bereich erfolgende letzte     Ausschwenkung   <B>-</B> mit der  nunmehr einsetzenden     Verdrehun   <B>g</B> des     Torsionssta-          bes   <B>-</B> gegen die nachgiebig zur Wirkung kommende       Rückstellkraft    bewirkt wird.  



  In der Zeichnung ist von der Erfindung eine  beispielsweise Ausführungsform veranschaulicht<B>;</B> es       zeiaen:          Fig.   <B>1</B> die Vorrichtung an einem     Kipperfahrzeug     zum Aus- und     Zurückschwenken    der Ladebrücke, in  einer schematisch gehaltenen Seitenansicht<B>;</B>       Fig.    2 dieselbe Vorrichtung in einem waagerechten  Schnitt nach der Linie     II-II    der     Fig.   <B>1.</B>  



  Die zu einem     Kipperfahrzeug    gehörige Lade  brücke<B>1</B> ist mittels einem am (nicht besonders dar  gestellten) Fahrzeugrahmen auf übliche Weise ge  lagerten Lagerbolzen 2 nach hinten (rechts in     Fig.   <B>1)</B>  ausschwenkbar und weist vor dieser Lagerstelle an  ihren unteren seitlichen Längsträgern<B>3</B> zwei in einer  gemeinsamen waagerechten Querebene angeordnete  Lagerstellen 4 auf. An diesen Lagerstellen ist über  entsprechende Lagerbolzen<B>5,</B> die eine waagerecht  verlaufende Achse bilden,<B>je</B> eine schwenkbare und  zur     Hebevorrichtunor    zum Ausschwenken der Lade  brücke<B>1</B> gehörige Stütze<B>6</B>     angelenkt,    die von der  Ladebrücke<B>1</B> etwa vertikal nach unten ragt.

   Beide  Stützen<B>6</B> sind an ihren unteren Enden mittels Lager  zapfen<B>7</B> je am freien Ende eines Schwenkhebels<B>8</B>       angelenkt,    wobei beide Schwenkhebel<B>8</B> an einer Be  tätigungswelle<B>9</B> der Hebevorrichtung befestigt sind.  Diese Betätigungswelle<B>9</B> erstreckt sich waagerecht  quer zum Fahrzeug     bzw.    der Ladebrücke und ist an  ihren beiden Enden über<B>je</B> eine Lagerstelle<B>10</B> an       Uängsträgern    des Fahrzeugrahmens     verdrehbar    gela  gert.

   Wie insbesondere aus     Fig.    2 hervorgeht, ist die  Betätigungswelle<B>9</B> hohl ausgebildet, in dem die  Welle eine über den     grössten    Teil ihrer Länge sich  erstreckende axiale Bohrung<B>11</B> aufweist, die im  Bereich des einen Endes der Welle in eine     Vierkant-          ausnehmuno,    12 übergeht.

   In dieser     Vierkantausneh-          mung    12 sitzt ein die     Betätigungswelle   <B>9</B> in ihrer  ganzen Länge durchsetzender     Torsionsstab   <B>13</B> mit  seinem einen, als Vierkant entsprechender Abmes  sung ausgebildeten Ende 14, der am anderen Ende  aus der Betätigungswelle<B>9</B> herausragt und dort<B>-</B>  unter Bildung eines Hebelarmes<B>15 -</B> rechtwinklig  abgehoben ist. Im Bereich seines aus der Betätigungs  welle<B>9</B> herausragenden Endes ist der     Torsionsstab     <B>13</B> in der Welle mittels einer selbstschmierenden  Büchse<B>16</B> gelagert, die zugleich zur Abdichtung des  Innenraumes der Hohlwelle nach aussen dient.  



  Im Mittelbereich der Betätigungswelle<B>9</B> ist auf  dieser ein weiterer Hebel<B>17</B> befestigt, an dessen    freiem Ende über einen Lagerbolzen<B>18</B> eine Kol  benstange<B>19</B>     angelenkt    ist, die in einen Druckzylin  der 20 der     Hebevo#rrichtung    hineinragt und an ihrem  dortigen Ende einen Betätigungskolben 21 trägt, der  im Druckzylinder 20 in üblicher Weise durch ein  Druckmittel im Sinne einer Auswärtsbewegung der  Kolbenstange<B>19</B> verschiebbar ist. Der Druckzylinder  20 selbst ist an seinem nicht von der Kolbenstange  <B>19</B> durchsetzten Ende mittels eines weiteren Lager  bolzens 22 am Fahrzeugrahmen um eine parallel zur  Betätigungswelle<B>9</B> verlaufende Achse schwenkbar  gelagert.  



  Am Fahrzeugrahmen befindet sich schliesslich  etwa unterhalb der Welle<B>9</B> und damit des     Torsions-          stabes   <B>13 -</B> noch ein Anschlag<B>23,</B> der mit dem  vom     Torsionsstab   <B>13</B> gebildeten äusseren Hebelarm  <B>15</B> lediglich im Bereich des letzten Teils der     Aus-          schwenkbewegung    der Ladebrücke<B>1</B> (in einem     Ver-          drehbereich    der Betätigungswelle von etwa<B>150)</B> als  Anschlag zusammenwirkt, während der     Hebelarin     <B>15</B> im übrigen Drehbereich der Betätigungswelle<B>9</B>  frei drehbar ist.  



  Die beschriebenen Hebevorrichtung zum Aus  schwenken, und     Torsionsstabanordnung    zur     Erzeu-          t,        Cruna        el        der        Rückstellkraft        für        das        mindestens        anfäng-          liehe        Zurückschwenken    der Ladebrücke arbeiten fol  gendermassen<B>:

  </B>  Bei der dargestellten Lage der Ladebrücke<B>1</B> in  ihrer auf das Fahrzeuggestell abgesenkten Normal  stellung ragt der vom     Torsionsstab   <B>13</B> gebildete, mit  diesem fest verbundene Hebelarm<B>15</B> etwa waage  recht nach hinten, und der mit der Kolbenstange<B>19</B>  verbundene Kolben 21 befindet sich in seiner hin  tersten Lage im Druckzylinder 20.

   Wird nun<B>-</B> zur       Ausschwenkung    der Ladebrücke<B>1</B> für das Kippen  <B>-</B> die Kolbenstange<B>19</B> mittels einem auf deren Kol  ben 21 wirksamen Druckmittel in Richtung des Pfei  les 24 aus dem Druckzylinder 20     herausbewegt,    so  dreht sich dabei die Betätigungswelle<B>9</B> (nach     Fig.   <B>1)</B>  im     Uhrzeigersinn,    wobei zugleich die Schwenkhebel  <B>8 -</B> ebenfalls     im        Uhrzeigersinn   <B>-</B> nach oben ge  schwenkt und die an diesen     angelenkten    Stützen<B>6</B>  nach oben bewegt werden.

   Diese Aufwärtsbewegung  der Stützen<B>6</B> bewirkt die     Ausschwenkung    der Lade  brücke<B>1</B> nach hinten um ihren Lagerbolzen 2.  



  Etwa nach einer halben Umdrehung der Betäti  gungswelle<B>9</B> gelangt der Hebelarm<B>15</B> des     Torsions-          stabes   <B>13</B> zur Anlage am Anschlag<B>23,</B> wodurch der       Torsionsstab   <B>13</B> bei der restlichen     Auswärtsbewe--une     der Kolbenstange<B>19</B> aus dem Druckzylinder 20 ela  stisch verdreht wird und dadurch eine     Rückstellkraft     erzeugt, die mit der zunehmenden weiteren     Aus#          schwenkung    der Ladebrücke (bis zu einem maxima  len     Kippwinkel    von etwa     65")

      zunimmt und beim  letzten Abschnitt der     Ladebrücke-Ausschwenkung     nachgiebig zur Wirkung kommt. Diese     Rückstellkraft     sichert die selbsttätige schnelle     Rückholung    der La  debrücke<B>1</B> nach Entspannung des den Kolben 21  betätigenden Druckmittels bis zum Wirksamwerden  des Eigengewichts der Ladebrücke für diese Bewe-           gung    selbst dann, wenn der Schwerpunkt der ausge  schwenkten Ladebrücke bis über den Lagerbolzen 2  oder darüber hinausgelangen und somit zur selbsttä  tigen     Zurückholung    keine Gewichtskomponente der  Ladebrücke mehr zur Verfügung stehen sollte.  



  Die beschriebene Vorrichtung zeichnet sich durch  eine besonders einfache und trotzdem sicher wir  kende Ausbildung der die     Rückstellkraft    für die an  fängliche Zurückschwenkung liefernden Mittel aus.  Abgesehen davon, dass der verwendete     Torsionsstab     <B>13</B> bei nur geringem Platzbedarf so steif ausgebildet  werden kann, dass.

   ein einziger     Torsionsstab    selbst  bei grossen Ladebrücken die erforderliche     Rückstell-          kraft    liefern kann, ist die beschriebene Anordnung  auch praktisch wartungsfrei, da der     Torsionsstab   <B>13</B>  über den grössten Teil seiner Länge in der hohl aus  geführten Betätigungswelle<B>9</B> durch die selbstschmie  rende Buchse<B>16</B> geschützt liegt und auch die Buchse  <B>16</B> keiner besonderen Wartung bedarf.  



  Es ist z. B. nicht erforderlich, dass die Lade  brücke lediglich nach hinten ausschwenkbar am  Fahrzeugrahmen gelagert ist. Eine nur geringfügig  abgewandelte Hebevorrichtung, bei der die Betäti  gungswelle mit dem     Torsionsstab    in Längsrichtung  des Fahrzeuges und der Druckzylinder quer zu dieser  Richtung angeordnet sind, lässt ohne weiteres eine  seitliche     Kippbewegung    der Ladebrücke zu. Statt des  dargestellten Hebelsystems könnte die Hebevorrich  tung auch mit einem anderen, z. B. einem     Scheren-          systein    ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung an Kipperfahrzeugen, zum Aus- und Zurückschwenken der Ladebrücke, bei denen die Ladebrücke im letzten Abschnitt der Ausschwenkung gegen eine nachgiebig zur Wirkung kommende Rück- stellkraft ausgeschwenkt wird, die die Zurückholung der Ladebrücke zumindest bis zum Wirksamwerden des Eigengewichtes der Ladebrücke für diese Bewe gung gewährleistet, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Rückstellkraft ein Torsionsstab <B>(13)</B> dient.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtun- nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass der Torsionsstab <B>(13)</B> in einer hohlen Betätigungswelle<B>(9)</B> der Hebevorrichtung zum Ausschwenken der Ladebrücke anaeordnet ist. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der einerseits über einen Vier- kantansatz (14) in einer entsprechenden Ausnehmung (12) der Betätigungswelle<B>(9)</B> festgelegte Torsions- stab <B>(13)</B> am anderen Ende der Welle aus dieser herausragt und an diesem Ende mit einem quer zum Torsionsstab <B>(13)</B> verlaufenden Hebelarm<B>(15)</B> ver sehen ist, der mit einem festen Anschlag<B>(23)</B> des Fahrzeugrahmens des Kipperfahrzeuges zusammen wirkt.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarin <B>(15)</B> von einem abgewinkelten Endteil des Torsionsstabes <B>(13)</B> ge bildet ist. 4. Vorrichtung nach den Unteransprüchen<B>1</B> bis <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Torsionsstab <B>(13)</B> im Bereich seines aus der Betätigungswelle<B>(9)</B> hinausragenden Endes in dieser Welle mittels einer selbstschmierenden Buchse<B>(16)</B> gelagert ist.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswelle<B>(9)</B> Bestandteil eines Hebelsystems der Hebevorrichtung ist, von dem ein im Mittelbe reich der beiderends an Teilen<B>(10)</B> des Fahrzeug rahmens gelagerten Betätigungswelle<B>(9)</B> befestigter Hebel<B>(17)</B> an seinem freien Ende mit der Kolben stange<B>(19)</B> eines Druckzylinder-Kolben-Aggregates (20, 21) der Hebelvorrichtung gekuppelt ist, und zwei im Bereich der Lagerstellen der Betätigungswelle<B>(9)</B> an dieser befestigte Schwenkhebel<B>(8)</B> an ihren freien Enden mit<B>je</B> einer Stütze<B>(6)</B> der Hebevorrichtung gelenkig verbunden sind, deren andere Enden an der Ladebrücke<B>(1)</B> angelenkt sind.
CH361202D 1957-05-03 1958-04-17 Vorrichtung an Kipperfahrzeugen zum Aus- und Zurückschwenken der Ladebrücke CH361202A (de)

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