CH360271A - Reklamevorrichtung mit einem Reklameschild - Google Patents

Reklamevorrichtung mit einem Reklameschild

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CH360271A
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CH
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Inventor
Johannes Thomassen Jose Ludwig
Original Assignee
Thomassen Josep Ludwig Johanne
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/18Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
    • G09F7/22Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure for rotatably or swingably mounting, e.g. for boards adapted to be rotated by the wind

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Reklamevorrichtung   mit einem    Reklameschild   Die Erfindung bezieht sich auf eine Reklamevorrichtung mit einem um eine Achse drehbaren, in einem Bügel gelagerten Reklameschild, welches durch den Wind in Rotation versetzt wird und besteht darin, dass auf der einen Schildhälfte des durch die Drehachse halbierten Schildes am Umfang ein sich nach der einen Seite erstreckender und auf dem Umfang der anderen    Schildhälfte   ein sich nach der entgegengesetzten Seite erstreckender, je zu den    Schildfrontflächen   querstehender Rand vorhanden ist. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:    Fig.   1 eine Ansicht eines in einem Bügel gelagerten Schildes,    Fig.   2 einen Schnitt entlang der Linie II-11 in    Fig.   1,    Fig.   3 einen Schnitt durch eine Lagerstelle und    Fig.   4 eine Ansicht des Lagers mit den Befestigungslaschen. 



  Die in    Fig.   1 dargestellte Reklamevorrichtung besitzt ein in einem halbkreisförmigen Bügel 4 drehbar gelagertes, aus zwei Scheiben 1 und 2 bestehendes,    kreisrundes   Reklameschild, welches auf den beiden    Schildfrontflächen   zum Anbringen einer Reklameschrift oder dergleichen geeignet ist. 



  Die beiden Scheiben 1    resp.   2 sind gleich ausgebildet und besitzen jede auf einem Teil ihres Umfanges einen etwa rechtwinklig gegenüber der    Schildfrontfläche   abgebogenen Rand 7    resp.   B. Dieser Rand erstreckt sich etwa über die    Hälfte   des Scheibenumfanges. Die beiden Scheiben 1 und 2 werden derart zum Reklameschild miteinander verbunden, dass der Rand 7 auf der    Schildhälfte   A des durch die Drehachse    X-X   halbierten Schildes und der Rand 8 auf der Schildhälfte B sich je nach entgegengesetzten Seiten erstrecken. Dabei liegen die Endkanten jedes Randes 7 und 8 in einer durch die Achse    X-X   gehenden Ebene. 



  An den    Rändern   7 und 8 sind gemäss    Fig.   3 und 4 je eine gebogene Lasche 9    resp.   10 befestigt, die durch eine Büchse 11 miteinander verbunden sind, wobei die Büchsen 11 radial vom Schild abstehen.    In   den Büchsen 11 sind    rohrförmige   Lager 12 angeordnet, in die das abgerundete Ende je einer Achse 13 eingreift, welche in der Nähe der Enden des Bügels 4 in diesen eingeschraubt und durch    Muttern   16    fixiert   sind, derart, dass beide Achsen 13 koaxial zueinander verlaufen und der Abstand zwischen dem Rand des Reklameschildes und dem Bügel 4 überall etwa gleich gross ist. 



  Der Bügel 4 wird mittels    Bolzen   5 oder Schrauben an einer Hauswand 6, vorzugsweise in der Nähe einer Gebäudeecke angebracht, wobei die Rotationsachse    X-X   vertikal verläuft. Dadurch wird bezweckt, dass sich das Schild auch bei schwachem Wind und schon bei geringen Luftströmungen entlang der Mauer drehen kann. Diese Luftströmungen werden von den abstehenden    Rändern   7 und 8 aufgefangen, wodurch das Drehen des Schildes bewirkt wird. Um ein gleichmässiges Drehen des Schildes zu gewährleisten, soll dieses bezüglich der Drehachse    X-X   spiegelsymmetrisch sein. 



  Anstelle der in    Fig.4   gezeigten Befestigungsvorrichtung wäre es auch denkbar, eine einzige gebogene, rechteckige Platte mit einer aufgeschweissten Büchse 11 zu verwenden.    Ferner   wäre es möglich, die Ränder 7 und 8 kürzer    auszubilden,   so dass sie sich beispielsweise nur etwa über einen Viertel des Scheibenumfanges erstrecken. 



  Eine weitere mögliche Variante sieht zur Verbesserung der Windführung oder aus reklametechnischen Gründen vor, eine oder beide Scheiben 1 und 2 etwas zu verbiegen, wodurch beispielsweise 

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 bei einem waagrechten    Schnitt   eine bikonvexe Form gebildet wird. Auch können nur einzelne Sektoren verbogen oder eine im Querschnitt    S-förmige   Gestalt gebildet werden. Dadurch entstehen zwei mit    Schrift-      oder   Bildzeichen    versehbare      Schildfrontflächen,   welche im Gegensatz zu    Fig.   1 nicht eben, sondern gewölbt sind. 



  Ein beispielsweise in    einer   waagrechten Schnittebene    S-förmig   gebogenes Schild verhindert beim    Grösserwerden   der Windgeschwindigkeit ein zu rasches Rotieren des Schildes, da ein Teil des Windes am Schild    entlangstreicht,   ohne an den Rändern 7 und 8 anzugreifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reklamevorrichtung mit einem um eine Achse drehbaren, in einem Bügel gelagerten Reklameschild, welches durch den Wind in Rotation versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf der einen Schildhälfte (A) des durch die Drehachse (X-X) halbierten Schildes am Umfang ein sich nach der einen Seite erstreckender und auf dem Umfang der anderen Schildhälfte (B) ein sich nach der entgegengesetzten Seite erstreckender, je zu den Schildfrontflächen querstehender Rand (7, 8) vorhanden ist. UNTERANSPRüCHE 1. Reklamevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schild aus zwei gleichen Scheiben besteht, die je mit dem Rand ein Stück bilden. 2.
    Reklamevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die eine Scheibe gebogen ist. 3. Reklamevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schild eine kreisförmige Gestalt hat und die Ränder sich je über den halben Umfang erstrecken. 4. Reklamevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (4) zwei senkrecht übereinanderliegende, koaxial zueinander verlaufende Achsen (13) aufweist und Mittel besitzt, um die Vorrichtung an einer Wand zu befestigen. 5.
    Reklamevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern (7, 8) des Schildes mit den Achsen (13) zusammenwirkende Lager vorhanden sind, wobei bei jedem Lager die eine der Befestigungslaschen mit dem einen Rand und die andere mit dem anderen Rand verbunden ist.
CH360271D 1957-06-03 1957-06-03 Reklamevorrichtung mit einem Reklameschild CH360271A (de)

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