DE610052C - Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer - Google Patents

Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer

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DE610052C
DE610052C DET42459D DET0042459D DE610052C DE 610052 C DE610052 C DE 610052C DE T42459 D DET42459 D DE T42459D DE T0042459 D DET0042459 D DE T0042459D DE 610052 C DE610052 C DE 610052C
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wing
ring section
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V11/00Screens not covered by groups F21V1/00, F21V3/00, F21V7/00 or F21V9/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/40Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades
    • F21S41/43Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades characterised by the shape thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Abblendvorrichtung für Scheinwerfer Die Erfindung betrifft eine Abblendvorrichtung für Scheinwerfer, bei welcher zur Teilung des Strahlenbündels mehrere konzentrische, räumlich voneinander getrennte Ringe vorhanden sind.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, zum Halten bzw. zur Befestigung solcher Abblendringe einen Träger in der Gestalt eines mit Flügeln versehenen Armkreuzes zu verwenden.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Erniedrigung der Herstellungskosten durch Vereinfachung der miteinander zu verbindenden Teile.
  • Erfindungsgemäß besteht jeder der Abblendringe aus einer Anzahl von Abschnitten. Jeder Ringabschnitt bildet :einen bogenförmigen Streifen, welcher irr Winkel zwischen, dem einen Flügel des Armkreuzes und dem benachbarten liegt und dessen Enden an diesen Flügeln befestigt sind. Im Falle eines beispielsweise mit vier m einem Winkel von 9o° zueinander angeordneten Flügeln ausgerüstet-en Armkreuzes besteht jeder vollständige Ring aus vier verschiedenen, zwischen den verschiedenen Flügeln des Armkreuzes gelagerter Abschnitten. Zur Herstellung- jedes Abschnittes wird einem Metallstreifen der benötigten Länge und Breite durch einfaches Umbiegen die verlangte bogenförmige Gestalt gegeben. Dieses Herstellungsverfahren ermöglicht eine Herabsetzung der Herstellungskosten in bezug auf diejenigen Verfahren, gemäß welchen vollständige Ringe aus einem Stück gemacht werden müssen.
  • Die Ringabschnitte können in irgendeiner geeigneten Weise mit den Flügeln des Arm. kreuzes verbunden werden. Jeder Absclpitt wird zweckmäßig mit einem oder mit mehreren zungenartigen, von jedem seiner Enden vorstehenden Lappen versehen, welche in entsprechender Lage in denjenigen Flügeln, mit welchen der genannte Abschnitt zu verbinden ist, in vorgesehene schlitzartige öffnungeneingeführt und auf der .entgegengesetzten Seite derselben Flügel umgebogen werden. Jede der in den Flügeln des Armkreuzes befindlichen Öffnungen ist so neingerichtet, daß sie zur Aufnahme nicht bloß des Lappens des auf ihrer einen Seite befindlichen Ringabschnittes, sondern auch des entsprechenden auf ihrer anderen Seite befindlichen Ringabschnittes geeignet ist, wobei der eine der genannten Lappen einwärts und der andere auswärts abgebogen wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist Abb. r eine Vorderansicht der Vorrichtung, welche zur deutlicheren Darstellung der Anordnung bloß einen der Abblendringe zeigt. Abb. 2 ist eine Teilansicht in einem größeren Maßstabe zur Darstellung der Verbindung der Ringabschnitte mit den Flügeln.
  • Abb. 3 ist eine Seitenansicht eines der Flügelunterteile des Armkreuzes mach Entfernung sämtlicher Ringe zur deutlicheren Darstellung der Anordnung, und Abb. q. ist eine schaubildliche Darstellung eines der Ringabschnitte.
  • Die durch diese Abbildungen veranschaulichte Anordnung besteht aus einem Fassungsring 5 und aus strahlenförmigen Flügeln 6, welche entweder aus einem Stück mit dem genannten Fassungsring gemacht oder daran befestigt werden können, wobei die inneren Enden der Flügel mit einer vorzugsweise aus einem Stück mit den Flügeln bestehenden Scheibe 7 verbunden sind. Von einer mit dieser Scheibe 7 verbundenen inneren Büchse 8 verlaufen strahlenweise in der Gestalteines Armkreuzes die Flügel, deren Flächen dem Durchmesser der Anordnung entlang die Achse der letzteren durchschneiden.
  • jeder der das Strablenbündel zusammenziehenden Ringe 9, deren nur einer zur deutlicheren Darstellung der Anordnung dargestellt ist, besteht aus einer Anzahl von bogenförmigen Abschnitten, -wie in Abb. q. angedeutet. jeder dieser Abschnitte ist so gestaltet, daß @er im Winkel zwischen zwei 'benachbarten Flügeln 6 liegt und an jedem seiner Enden mit vorstehenden zungenartigen. Lappen io versehen ist.
  • Im Laufe des Zusammenbaues dieser Anordnung werden die Lappen io der Ringabschnitte in die schlitzartigen öffnungen i i eingeführt, wobei jeder Schlitz i i meinem der Flügel so gestaltet ist, daß er nicht bloß den Lappen eines Ringabschnittes auf seiner einen Seite, sondern auch den Lappen des entsprechend auf seiner .entgegengesetzten Seite gelagerten Ringabschnittes, dessen einer aufwärts und der andere, ivie aus Abb. 5 ersichtlich, abwärts gebogen ist, aufnehmen kann.
  • In gewissen Zwischenräumen können die unteren, beispielsweise die beiden tiefstliegenden Ringabscbnitfie, weggelassen werden. Diese Anordnung kann abwechselnd zur Verwendung kommen in der Weise, daß zwischen vollständigen Ringen Halbringe, welche nur in der oberen Hälfte der Vorrichtung vorhanden sind, vorgesehen werden.
  • In denjenigen Fällen, in welchen die Flügel 6 aus einem Stück mit dem äußeren Fassungsring 5 :und mit der inneren Scheibe hergestellt sind, werden dieselben zur genauen Ausrichtung der obenerwähnten Segmentabschnitte;mit rechtwinklig abgebogenen Randstücken 12 versehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abblendvorrichtung für Scheinwerfer mit von speichenartigen Flügeln. eines Armkreuzes getragenen konzentrischen Ringen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ring aus einer Anzahl von bogenförmigen Ringabschnitten (9) besteht, die von einem speichenartigen Flügel zum nächsten Flügel reichen und mit diesen Flügeln, z. B. durch Zungen (i o) und Schlitze (z I), mit-.einander verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Schlitze (i i) der speichenartigen Flügel (6) nicht nur zur Aufnahme der Verbindungszungen (i o) eines Ringabschnittes (9), sondern gleichzeitig auch zur Aufnahme der Zungen des benachbarten Ringabschnittes dienen, indem die Zungen des einen Ringabschnittes nach der Scheinwerferachse hin und diejenigen des anderen. Ringabschnittes von der Scheinwerferachse weg umgebogen sind (Abb.2).
DET42459D 1932-04-29 1933-04-27 Abblendvorrichtung fuer Scheinwerfer Expired DE610052C (de)

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