CH360263A - Einstellvorrichtung mit optischer Ablesung an einem Drehtisch, insbesondere für Koordinatenbohrmaschine - Google Patents

Einstellvorrichtung mit optischer Ablesung an einem Drehtisch, insbesondere für Koordinatenbohrmaschine

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CH360263A
CH360263A CH360263DA CH360263A CH 360263 A CH360263 A CH 360263A CH 360263D A CH360263D A CH 360263DA CH 360263 A CH360263 A CH 360263A
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CH
Switzerland
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turntable
scale carrier
ring
circular scale
adjustment
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Application number
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Inventor
Perrin Felix
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Perrin Ag Maschf Geb
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Publication date
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    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
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    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Machine Tool Sensing Apparatuses (AREA)

Description


  Einstellvorrichtung mit optischer Ablesung an einem Drehtisch,  insbesondere für Koordinatenbohrmaschine    Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung  mit optischer Ablesung an einem Drehtisch, insbe  sondere für Koordinatenbohrmaschine, mit einem  ringscheibenförmigen, bei der Verstellung des Dreh  tisches sich mit diesem drehenden Kreisskalaträger.  



  Bei bekannten Einstellvorrichtungen dieser Art ist  der Kreisskalaträger mit dem Drehtisch starr ver  bunden; dies hat zur Folge, dass bei jeder Verstellung  des Drehtisches von einem Winkelmass ausgegangen  werden muss, das, von zufälligen Ausnahmefällen ab  gesehen, stets auch Bruchteile von Winkelgraden,  also Minuten und Sekunden, aufweist, und dass somit  der Arbeiter Differenzwerte zwischen solchen     viel-          stelligen    Winkelmassen ausrechnen muss, bevor er  die Verstellung vornehmen kann. Dies ist für ihn  nicht nur umständlich und zeitraubend, sondern führt  erfahrungsgemäss auch oft zu Fehleinstellungen.  



  Die Erfindung hat den Zweck, eine weitgehende  Erleichterung der Einstellvorgänge zu ermöglichen,  und zwar dadurch, dass der Kreisskalaträger an einem  mit dem Drehtisch starr verbundenen Tragteil genau  auf den Drehtisch zentriert um einige Winkelgrade  verdrehbar gelagert und mit diesem Tragteil reibungs  schlüssig verbunden ist, und dass Mittel vorhanden  sind zur Feinverstellung des Kreisskalaträgers unab  hängig vom Drehtisch zwecks Ermöglichens der Ein  stellung eines bruchteilfreien Ablesewertes vor einer  Verstellung des Drehtisches.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein     Ausführungs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



  Fig. 1 ist ein teilweiser Axialschnitt dieses Aus  führungsbeispiels;  Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab und im Axial  schnitt nach Linie II-II von Fig. 3, Einzelheiten der  Lagerung des Kreisskalaträgers;  Fig. 3 ist ein Horizontalschnitt zu Fig. 2;    Fig. 4 ist eine Draufsicht des Ableseschirmes, und  Fig. 5 ist ein Schnitt einer Einzelheit nach der  Linie V-V von Fig. 1.  



  Mit 1 ist ein Gehäuse bezeichnet, das einen       zentralen        hülsenförmigen    Teil la hat, in dem ein  Zapfen 2 eines Drehtisches 3 praktisch spielfrei ge  lagert ist. Mit dem Drehtisch ist durch Schrauben 5  ein Schneckenzahnrad 4 starr verbunden, mit dem  in üblicher Art und Weise eine nicht dargestellte,  im Gehäuse 1 gelagerte und mit einem     Handrad    ver  sehene Schnecke in Eingriff steht.  



  Mit einem Flansch 2a des Zapfens ist ein     hülsen-          förmiger    Tragteil 6 durch Schrauben 7 und nicht dar  gestellte Passstifte starr verbunden. Die Aussenober  fläche dieses Tragteils ist mit grösstmöglicher     Präzi-          sion    zur Aussenoberfläche des Zapfens koaxial be  arbeitet. An einem Aussenflansch 6a am unteren  Ende des Tragteils 6 ist eine obere, glatte Rin     g-          schulter    8 bearbeitet, deren Ebene zur Drehachse des  Zapfens 2 genau     winkelrecht    steht.

   Auf dieser Ring  schulter 8 liegt eine Ringscheibe 9 auf, die einen  Kranz von drei Bohrlöchern hat zum Durchlass von  Schlitzkopfschrauben 10, die sich auch durch Lang  löcher 11 des Flansches 6a erstrecken, derart, dass die  Ringscheibe 9 um etwa     fünf    Winkelgrade gegen  über dem Tragteil 6 verdrehbar ist. Die Muttern 12  sind in einem Schlüssel angezogen,     damit    unter den  Schraubenköpfen     eingesetzten    Federscheiben 13 einen  nicht besonders grossen Berührungsdruck und damit  einen entsprechenden Reibungsschluss zwischen der  Ringscheibe 9 und dem Flansch 6a des Tragteils 6  herstellend.  



  Die Ringscheibe 9 hat einen Kranz von sechs       achsparall'elenBohrungen,    in deren oberen Teil je ein  mit einem     exzentrischen,        geschlitzten    Kopf 14a     ver-          sehener        Bolzen    14     verdrehbar    eingesetzt ist, der bei      der Montage durch eine Stiftschraube 15 festgesetzt  werden kann. Auf jedem der Bolzenköpfe 14a sitzt  der innere Laufring eines Miniaturkugellagers 16 fest,  dessen äusserer Laufring an der Mantelfläche des  Tragteils anliegt.

   Die praktisch     spielfreie        Zentrierung     der     Ringscheibe    9 gegenüber dem Tragteil 6 erfolgt  bei der Montage durch Verdrehung der     Bolzen    14.  



  Die     Ringscheibe    9 hat ausserdem in     einem     äusseren Ringansatz 9a, dessen obere     Fläche    als Auf  lagefläche für einen     ringscheibenförmigen,    durch  sichtigen Kreisskalaträger 17 dient und deshalb genau       zur    unteren Auflagefläche planparallel bearbeitet ist,  vier um 90      zueinander    versetzte, radiale Gewinde  löcher 18. In diesen     sind        Stiftschrauben    19 eingesetzt,  die anlässlich der Montage zur genauen Zentrie  rung eines in der zentralen Bohrung des Kreis  skalaträgers 17 festsitzenden Ringes 20, und somit  auch des Kreisskalaträgers selbst, dienen.  



  Nach erfolgter Zentrierung wird der Kreisskala  träger 17 auf dem Ringansatz 9a festgespannt unter       Zuhilfenahme    einer Ringscheibe 21 und von sechs  Spannschrauben 22 (Fig. 1 und 3) und     Zwischen-          legung    einer     Ringscheibe    21a aus Kork oder der  gleichen zwischen die Ringscheibe 21 und den Kreis  skalaträger 17.  



  Die zusammenfassend mit 23 bezeichnete optische  Ablesevorrichtung ist von bekannter Bauart und wirft  ein sehr stark vergrössertes Bild     eines    engen Feldes  der Kreisskala auf eine spezielle Mattscheibe 24  (Fig. 4) im Ablesekopf 25, wobei noch spezielle Hilfs  mittel an der Stelle 26 die Ablesung von Winkel  sekunden ermöglichen. In Fig.4 zeigt die Ablese  vorrichtung eine Einstellung von 89  30'30" an. Ein  Abschnitt eines auf dem Kreisskalaträger vorhan  denen Kreises wird als Strich 27 auf die Matt  scheibe 24 projiziert; wenn der Kreisskalaträger  genau zentriert ist, befindet sich dieser Strich 27  stets zwischen zwei auf der Mattscheibe aufgetragenen  Strichen 28.  



  Die Ringscheibe 9 hat eine Kegelradverzahnung  29, mit der ein Kegelritzel 30 in Eingriff gebracht  werden kann, das auf dem inneren Ende einer Ver  stellwelle 31 festsitzt. Diese ist - in Wirklichkeit  neben und nicht diametral gegenüber der Ablesevor  richtung - in einer Radialbohrung 32 des Gehäuses 7  verdrehbar und verschiebbar gelagert. Eine Schrau  benfeder 33 hat stets das Bestreben, die Verstell  welle in der in Fig. 1 gezeigten Axiallage zu halten,  in welcher das Ritzel 30 nicht mit der Verzahnung 29  in     Eingriff    steht.

   Auf dem äusseren, frei     zugänglichen     Ende der Verstellwelle 31 sitzt ein Arm 34 fest, der  einen Innensechskant 35 zur Aufnahme eines pas  senden Steckschlüssels aufweist und dessen äusseres  Ende zwischen zwei Ringschultern 36 einer Fein  einstell-Schraubenspindel 37 mit randriertem Kopf  3 8 gelegen ist.  



  Mit     Hilfe    des Steckschlüssels wird die Verstell  welle 31 einwärtsgeschoben und zugleich der Arm 34  mit einer der Schultern 36     in    Anlage gehalten, wäh  renddem die Feineinstellspindel 37 betätigt wird. Eine    solche Betätigung bewirkt dann über 30, 29 eine  sehr langsame Verdrehung der Ringscheibe 29 und  somit auch des Kreisskalaträgers 17. Letzterer kann  somit bei     ruhendem    Drehtisch 3 verstellt werden, bis  am Ablesekopf ein bruchteilfreier Wert, also ein  Wert mit Null Minuten und Null Sekunden, abge  lesen werden kann. Daraufhin ist die Verstellwelle 31  wieder freizugeben, damit durch die Wirkung der  Feder 33 das Ritzel 30 von der Verzahnung 29 ent  fernt wird.

   Nachher kann der Drehtisch verstellt wer  den, der dabei den Kreisskalaträger mitnimmt, wie  wenn dieser starr mit ihm verbunden wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einstellvorrichtung mit optischer Ablesung an einem Drehtisch, insbesondere für Koordinatenbohr maschine, mit einem ringscheibenförmigen, bei der Verstellung des Drehtisches sich mit diesem drehen den Kreisskalaträger, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Kreisskalaträger (17) an einem mit dem Drehtisch (3) starr verbundenen Tragteil (6) genau auf den Drehtisch zentriert um einige Winkelgrade verdrehbar gelagert und mit diesem Tragteil reibungs schlüssig verbunden ist, und dass Mittel vorhanden sind zur Feineinstellung des Kreisskalaträgers unab hängig vom Drehtisch zwecks Ermöglichens der Einstellung eines bruchteilfreien Ablesewertes vor einer Verstellung des Drehtisches. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kreisskalaträger zen triert zwischen zwei Ringscheiben (9, 21) eingespannt ist, von denen die eine einen Kranz von an ihr in Radialrichtung einstellbaren Kugellagern (16) trägt, mittels welchen sie am Tragteil gelagert ist. 2. Einstellvorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zur Zentrierung des Kreis skalaträgers an der die Kugellager tragenden Ring scheibe (9) diese mit radialen Einstellschrauben (19) versehen ist, die am Umfang eines im Kreisskalaträger festsitzenden Ringes (20) angreifen.
    3. Einstellvorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die untere der beiden Ringscheiben auf einer an einem Aussenflansch<I>(6a)</I> des Tragteils (6) ausgebildeten Ringschulter (8) auf liegt und wie dieser Aussenflansch mit einem Kranz von Durchlassöffnungen für Schrauben (11) versehen ist, die je eine Federscheibe (13) tragen zwecks Herstellung einer reibungsschlüssigen Verbindung zwischen dem Aussenflansch und der unteren Ring scheibe. 4.
    Einstellvorrichtung nach den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der beiden Ringscheiben eine Kegelverzahnung (29) aus gebildet ist, mit der ein Kegelritzel (30) in und ausser Eingriff bringbar ist, das auf einer Verstellwelle (31) festsitzt, die in Radialrichtung des Drehtisches längs verschiebbar in einem den Drehtisch tragenden Ge häuse (1) gelagert ist.
    5. Einstellvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass eine Feder (33) vorhan den ist, die das Bestreben hat, das Kegelritzel ausser Eingriff mit der Kegelverzahnung zu halten und dass auf dem äusseren, frei zugänglichen Ende der Ver stellwelle ein Arm (34) festsitzt, der eine zentrische, zur Aufnahme eines Drehschlüssels ausgebildete Aus- nehmung (35) hat und der mit seinem Aussenende zwischen zwei Ringschultern einer im Gehäuse ver drehbaren Feinverstellschraubenspindel (3?) gelegen ist.
CH360263D 1958-07-19 1958-07-19 Einstellvorrichtung mit optischer Ablesung an einem Drehtisch, insbesondere für Koordinatenbohrmaschine CH360263A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2232389A1 (de) * 1973-06-05 1975-01-03 Hermle Kg Berthold

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FR2232389A1 (de) * 1973-06-05 1975-01-03 Hermle Kg Berthold

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