DE3613537C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3613537C2
DE3613537C2 DE19863613537 DE3613537A DE3613537C2 DE 3613537 C2 DE3613537 C2 DE 3613537C2 DE 19863613537 DE19863613537 DE 19863613537 DE 3613537 A DE3613537 A DE 3613537A DE 3613537 C2 DE3613537 C2 DE 3613537C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring device
pin
housing
centering
angle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19863613537
Other languages
English (en)
Other versions
DE3613537A1 (de
Inventor
P.-Gerhard Dr. 3000 Hannover De Althaus
Original Assignee
P.-Gerhard Dr. 3000 Hannover De Althaus
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by P.-Gerhard Dr. 3000 Hannover De Althaus filed Critical P.-Gerhard Dr. 3000 Hannover De Althaus
Priority to DE19863613537 priority Critical patent/DE3613537C2/de
Publication of DE3613537A1 publication Critical patent/DE3613537A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3613537C2 publication Critical patent/DE3613537C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means
    • G01B5/24Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes
    • G01B5/25Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes for testing the alignment of axes

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Meßvorrichtung zum Einrichten eines auf eine Welle verdrehbar aufgesetzten und festsetzbaren Maschinenbauteils, insbesondere einer Kurvenscheibe, in einer bestimmte Drehstellung zu der Welle.
Das Einrichten derartiger Maschinenteile, wie z. B. die Kurvenscheiben von Stanz- oder Biegeautomaten, ist sehr zeitaufwendig, da dieses bisher experimentell erfolgt. Damit wird die Rüstzeit oft länger als die eigentliche Arbeitszeit.
Aus der DE-PS 34 27 709 ist eine Justiervorrichtung für Winkelschrittgeber bekannt, die zum Messen der Winkelstellungen von Wellen an Werkzeugmaschinen anwendbar ist. Dazu wird eine Eingangswelle der Justiervorrichtung, an der eine Codescheibe befestigt ist, zentrisch auf die zu messende Welle der Werkzeugmaschine aufgesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Meßvorrichtung zu schaffen, mit der ein auf einer Welle aufzusetzendes Ma­ schinenbauteil schnell, leicht und exakt in einer be­ stimmten Drehposition zu der Welle auszurichten ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Meßvorrichtung mit folgenden Merkmalen geschaffen wird:
  • a) Das eine Winkelmeßvorrichtung aufnehmende Gehäuse weist einen Zentrierbolzen auf, der zentrisch auf die Welle auf- oder in die Welle einsetzbar ist,
  • b) die Verbindung des Zentrierbolzens mit der Welle und/ oder mit dem Gehäuse ist als Drehlager ausgeführt,
  • c) in das Gehäuse ist ein im Abstand zum Zentrierbolzen verlaufender und in dieselbe Richtung weisender Justier­ stift eingesetzt, dessen freies Ende zum Eingriff in eine Markierung des einzurichtenden Maschinenbauteils bestimmt ist,
  • d) die Winkelmeßvorrichtung ist in der rückwärtigen Ver­ längerung des Zentrierbolzens im Gehäuse fest ange­ ordnet,
  • e) ein eine Winkelveränderung auf einen Anzeigeteil über­ tragender Drehstift der Winkelmeßvorrichtung verläuft fluchtend mit dem Zentrierbolzen,
  • f) auf den Drehstift der Winkelmeßvorrichtung ist ein Gewicht drehfest aufgesetzt, dessen Schwerpunkt außer­ halb der Achse des Drehstiftes liegt,
  • g) das von dem Gewicht auf den Drehstift ausgeübte Dreh­ moment ist so groß, daß die Reibung in der Winkelmeß­ vorrichtung mit Sicherheit überwunden wird.
Mit einer solchen Meßvorrichtung läßt sich das auf die Welle aufgesetzte Maschinenbauteil durch Verdrehen in eine solche Winkelstellung zur Welle bringen, die der gewünsch­ ten Winkelstellung entspricht. In dieser Drehstellung wird das Maschinenbauteil auf der Welle festgesetzt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Zentrierbolzen an einem abnehmbaren Deckel des Gehäu­ ses angebracht. Dadurch ist ein leichtes Auswechseln des Zentrierbolzens aus Gründen einer Reparatur oder wegen der Verwendung eines anderen Zentrierbolzens möglich. Dieses wird noch dadurch unterstützt, daß der Zentrierbolzen aus­ wechselbar in den Deckel des Gehäuses eingesetzt ist. Damit muß bei anderen geometrischen Gegebenheiten nicht gleich der Zentrierbolzen mit dem gesamten Deckel ausge­ wechselt werden, sondern der Zentrierbolzen kann als ein­ zelnes Bauteil ausgewechselt werden. Sind allein die Längenverhältnisse des Zentrierbolzens zu ändern, so ist es von Vorteil, wenn auf den Zentrierbolzen eine aus­ wechselbare Verlängerung aufschraubbar ist.
Um den Justierstift an veränderte geometrische Verhält­ nisse bei dem Maschinenbauteil leicht anpassen zu können, ist bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Justierstift in der Längsachse verschieblich und durch eine Klemmvorrichtung festsetzbar im Deckel des Gehäuses gelagert. Zum leichteren Auswechseln des Justier­ stiftes ist dieser in einen konzentrisch zur Achse des Zentrierbolzens auf den Gehäusedeckel aufgesetzten Ring eingesetzt. Soll der Justierstift ausgewechselt werden oder eine andere Lage zu der Nullstellung der Winkelmeß­ vorrichtung erhalten, so ist es lediglich erforderlich, den den Justierstift aufnehmenden Ring in seiner Dreh­ stellung zu verändern.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Schwerpunkt des auf den Drehstift aufgesetzten Gewichts bei einer Winkelanzeige von null Grad senkrecht unter der Mittelachse des Dreh­ stiftes liegt. Damit sind beim Einrichten des Bauteils keine Rechenoperationen durchzuführen, sondern das einzu­ richtende Maschinenbauteil wird solange auf der Welle verdreht, bis die Winkelmeßvorrichtung das für eine be­ stimmte Lage des Maschinenbauteils zutreffende Winkelmaß anzeigt.
Zweckmäßigerweise weist das Gewicht die Form eines sektor­ förmigen Ausschnittes einer einseitig offenen, kreis­ zylinderförmigen Hülse auf, die mit einem im Zentrum des Hülsenbodens angeordneten Loch auf den Drehstift aufge­ setzt ist. Diese Ausgestaltung des Gewichts hat den Vor­ teil, daß dieses eine große Masse bei kleinen Baumaßen aufweist. Weiterhin ist es vorteilhaft, als Winkelmeß­ vorrichtung einen Drehimpulsgeber zu verwenden. Damit sind auch kleinste Winkeländerungen leicht und deutlich anzu­ zeigen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein vorteilhaftes Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 eine auf eine Welle aufgesetzte Meßvorrichtung in einem mittleren Längsschnitt und
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A.
Das Gehäuse (1) der Meßvorrichtung ist becherförmig ausge­ staltet und weist an seinem Boden eine als Handgriff die­ nende, hülsenförmige Verlängerung (2) auf. Die Öffnung des Bechers ist durch einen Deckel (3) verschlossen, in dem der Zentrierbolzen (4) unter Verwendung von Kugellagern (5) zentrisch gelagert ist. Die Kugellager (5) sind durch eine Ringscheibe (6) in dem Deckel (3) eingespannt, und die Arretierung des Zentrierbolzens (4) in Richtung seiner Längsachse erfolgt durch eine Verschraubung (7).
Der Deckel (3) weist zu seiner Oberseite einen konzentri­ schen Bund (8) auf, auf den ein Ring (9) aufgesetzt und durch Stifte und Schrauben arretiert ist. In den Ring (9) ist im Abstand zum Zentrierbolzen (4) verlaufend und in dieselbe Richtung weisend eine Hülse (10) fest eingesetzt, in die der Justierstift (11) eingeschoben und hierin durch eine Spannverschraubung (12) festgesetzt ist. Durch Lösen der Spannverschraubung (12) kann der Justierstift in axialer Richtung zwecks Anpassung an die geometrischen Gegebenheiten des Maschinenbauteils herausgezogen oder hineingeschoben werden. Auf den Zentrierbolzen (4) ist ein Verlängerungsstück (13) aufgesetzt, welches mit dem Zen­ trierbund (14) in den Zentrierbolzen (4) eingepaßt und mit dem Schraubenbolzen (15) eingeschraubt ist.
Auf dem Boden des becherförmigen Gehäuses (1) ist die Winkelmeßvorrichtung (16) aufgesetzt und durch den Auf­ nahmetopf (17), der an den Stellen (18) verschraubt ist, festgesetzt. Die als Drehimpulsgeber ausgebildete Winkel­ meßvorrichtung (16) ist so in dem Gehäuse angeordnet, daß der die Winkelveränderung auf den Anzeigeteil übertragende Drehstift (19) mit seiner Mittelachse in der Mittelachse des Zentrierbundes (14) verläuft. Auf den Drehstift (19) ist das Gewicht (20) aufgesetzt und mit dem Drehstift (19) drehfest verklemmt.
Das Gewicht (20) hat die Form eines sektoralen Ausschnittes aus einer einseitig offenen Hülse, wobei es im Zentrum des Hülsenbodens eine Öffnung zum Aufstecken auf den Drehstift (19) aufweist. Der als Seitenwandung des sektoralen Hülsenausschnittes zu bezeichnende Teil (21) des Gewichtes (20) greift in den von der Seitenwandung des Gehäuses (1) und der Seitenwandung des die Meßvorrichtung (16) über­ greifenden Aufnahmetopfes (17) gebildeten Ringspalt (22) ein. Durch diese Form erhält das Gewicht (20) eine große Masse bei einer kleinen Baugröße.
Die Funktionsweise dieser Meßvorrichtung ist folgende:
Die Welle (24) wird in eine bestimmte Drehposition zur Vertikalen gedreht. Das kann z. B. dadurch erfolgen, daß eine auf die Welle aufgebrachte Strichmarkierung mit einer vertikalen Strichmarkierung in Übereinstimmung gebracht wird. Dann wird die Meßvorrichtung mit der Verlängerung (13) des Zentrierbundes (14) auf den Zentrieransatz (23) der Welle (24) derart aufgeschoben, daß der Justierstift (11) mit seiner kegelförmigen Spitze (27) in die als Sackloch ausgebildete Markierung (26) des einzurichtenden Maschinenbauteils (25) eingreift. Liegt die Markierung (26) in der durch die Markierung der Welle (24) gehenden Vertikalebene, so zeigt die Winkelmeßvorrichtung die Gradzahl null an. Ist vorher ermittelt worden, daß das Maschinenteil (25) zur Welle (24) richtig ausgerichtet ist, wenn die Markierung (26) z. B. 15 Grad von der Ver­ tikalen abweicht, so muß das Gehäuse (1, 2) der Meß­ vorrichtung zusammen mit dem Maschinenbauteil (25) soweit verdreht werden, bis die Winkelmeßvorrichtung die Grad­ zahl 15 anzeigt. In dieser Position wird das Maschinen­ bauteil drehfest mit der Welle (24) verbunden.

Claims (14)

1. Meßvorrichtung zum Einrichten eines auf eine Welle verdrehbar aufgesetzten und anschließend festsetzbaren Maschinenbauteils, insbesondere einer Kurvenscheibe, in einer bestimmten Drehstellung zu der Welle, gekenn­ zeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) Das eine Winkelmeßvorrichtung (16) aufnehmende Gehäuse (1) weist einen Zentrierbolzen (4) auf, der zentrisch auf die Welle (24) auf- oder in die Welle (24) einsetzbar ist,
  • b) die Verbindung des Zentrierbolzens (4) mit der Welle (24) und/oder mit dem Gehäuse (1) ist als Drehlager (5) ausgeführt,
  • c) in das Gehäuse (1) ist ein im Abstand zum Zentrier­ bolzen (4) verlaufender und in dieselbe Richtung weisender Justierstift (11) eingesetzt, dessen freies Ende (27) zum Eingriff in eine Markierung (26) des einzurichtenden Maschinenbauteils (25) bestimmt ist,
  • d) die Winkelmeßvorrichtung (16) ist in der rückwärtigen Verlängerung des Zentrierbolzens (4) in dem Gehäuse (1) fest angeordnet,
  • e) ein eine Winkelveränderung auf einen Anzeigeteil übertragender Drehstift (19) der Winkelmeßvorrichtung (16) verläuft fluchtend mit dem Zentrierbolzen (4),
  • f) auf den Drehstift (19) der Winkelmeßvorrichtung (16) ist ein Gewicht (20) drehfest aufgesetzt, dessen Schwerpunkt außerhalb der Achse des Drehstiftes (19) liegt,
  • g) das von dem Gewicht (20) auf den Drehstift (19) ausgeübte Drehmoment ist so groß, daß die Reibung in der Winkelmeßvorrichtung (16) mit Sicherheit überwunden wird.
2. Meßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierbolzen (4) an einem abnehmbaren Deckel (3) des Gehäuses (1) angebracht ist.
3. Meßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierbolzen (4) auswechselbar in den Deckel (3) des Gehäuses (1) eingesetzt ist.
4. Meßvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierbolzen (4) drehbar mittels Kugellager (5) in dem abnehmbaren Deckel (3) des Gehäuses (1) gelagert ist.
5. Meßvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Zentrierbolzen (4) eine auswechselbare Verlängerung (13) aufgeschraubt ist.
6. Meßvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Justierstift (11) in der Längsachse verschieblich und durch eine Klemmvor­ richtung (12) festsetzbar im Deckel (3) des Gehäuses (1) gelagert ist.
7. Meßvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Justierstift (11) in einen konzentrisch zur Achse des Zentrierbolzens (4) auf den Gehäusedeckel (3) aufgesetzten Ring (9) einge­ setzt ist.
8. Meßvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (27) des Justierstiftes (11) als Kegel ausgeführt ist.
9. Meßvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt des auf den Drehstift (19) aufgesetzten Gewichts (20) bei einer Winkelanzeige von null Grad senkrecht unter der Mittel­ achse des Drehstiftes (19) liegt.
10. Meßvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht (20) die Form eines sektorförmigen Ausschnittes einer einseitig offenen, kreiszylinderförmigen Hülse aufweist, die mit einem im Zentrum des Hülsenbodens angeordneten Loch auf den Drehstift (19) aufgesetzt ist.
11. Meßvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gehäuse (1) und die Winkelmeßvorrichtung (16) in den senkrecht zur Achse des Zentrierbolzens (4) verlaufenden Schritten eine Kreisform aufweisen.
12. Meßvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß der die Seitenwandung eines sektorförmigen Ausschnitts aus einer einseitig offenen Hülse bildende Teil (21) des Gewichts (20) zwischen der Mantelfläche des Gehäuses (1) und der Mantelfläche der Winkelmeß­ vorrichtung (16) verläuft.
13. Meßvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Winkelmeßvorrichtung ein Drehimpulsgeber verwendet ist.
14. Meßvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Winkelanzeige digital erfolgt.
DE19863613537 1986-04-22 1986-04-22 Expired DE3613537C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863613537 DE3613537C2 (de) 1986-04-22 1986-04-22

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863613537 DE3613537C2 (de) 1986-04-22 1986-04-22

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3613537A1 DE3613537A1 (de) 1987-10-29
DE3613537C2 true DE3613537C2 (de) 1989-03-23

Family

ID=6299229

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19863613537 Expired DE3613537C2 (de) 1986-04-22 1986-04-22

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3613537C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4032822A1 (de) * 1989-10-25 1991-05-02 Phillips J D Corp Anordnung zum feststellen der winkelstellung eines um seine achse rotierenden werkstueckes in maschinen zum aufnehmen und rotierenden antreiben des werkstueckes

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3226208B2 (ja) * 1996-05-31 2001-11-05 矢崎総業株式会社 エンコーダにおける部品組付方法及び部品組付装置
CN107238379B (zh) * 2017-07-25 2019-09-17 四川省建筑科学研究院有限公司 垂直度检测方法

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2301982A1 (de) * 1973-01-16 1974-07-18 Guenther Metzger Vorrichtung zum genauen einstellen von werkstuecken bzw. maschinenteilen
DE3427709C1 (de) * 1984-07-27 1989-11-02 Max Stegmann GmbH, Uhren- und Elektroapparatefabrik, 7710 Donaueschingen Justiervorrichtung fuer Winkelschrittgeber

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4032822A1 (de) * 1989-10-25 1991-05-02 Phillips J D Corp Anordnung zum feststellen der winkelstellung eines um seine achse rotierenden werkstueckes in maschinen zum aufnehmen und rotierenden antreiben des werkstueckes

Also Published As

Publication number Publication date
DE3613537A1 (de) 1987-10-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2419637A1 (de) Gelenk-stativ, insbesondere fuer fuehlhebelmessuhren
DE19921264C2 (de) Vorrichtung zum Ausrichten und Befestigen eines Objekts bezüglich eines Halters
CH242187A (de) Apparat zum Messen von nutenförmigen Aussparungen in zylindrischen Flächen, insbesondere von Gewinden.
DE3613537C2 (de)
EP0882535A1 (de) Vorrichtung zum Ausrichten von Rundlauffehlern eines Werkzeugs
DE1295978B (de) Membranspannfutter
EP0069060B1 (de) Stellfuss für geodätische Instrumente
DE2630498A1 (de) Einstellbarer halter
DE2843406A1 (de) Vorrichtung zum drehwinkelgesteuerten anziehen einer schraubverbindung
DE669105C (de) Werkzeugzustellung beim Feinbohren mettels exzentrischer Anordnung des Werkzeuges
DE1195071B (de) Vorrichtung zum zentrierenden Aufspannen von auszuwuchtenden Fahrzeugraedern
CH218397A (de) Messvorrichtung für innere Messungen.
DE872870C (de) Vorrichtung zum Messen und Pruefen von zylindrischen und konischen Bohrungen und Innengewinden
DE3831042A1 (de) Vorrichtung zur axialen verstellung eines drehbaren maschinenteils
CH270608A (de) Vorrichtung zum Einstellen der Distanz zweier Fräser, auf einem Fräserdorn.
DE1258609B (de) Zahnradpruefgeraet
CH656469A5 (de) Universal-drehtisch fuer mikroskope.
DE737331C (de) Ruehreinrichtung mit einem in verschiedenen Abstaenden vom Gestell des Ruehrers einstellbaren, auf einer sich drehenden Grundplatte befestigten Kessel
DE971172C (de) Teilapparat mit Grob- und Feineinstellung durch einen einzigen Schneckentrieb
DE616003C (de) Geraet zum mittigen Ausrichten einseitig aufgespannter, umlaufender Werkstuecke, insbesondere auf Drehbaenken
DE359238C (de) Elektromagnetische Anreissvorrichtung
DE99793C (de)
DE1268311B (de) Werkzeug-Einspannvorrichtung fuer zahnaerztliche Winkelhandstuecke
DE425588C (de) Visiereinrichtung fuer Geschuetze oder Maschinengewehre
DE2920519C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ALTHAUS, P.-GERHARD, DR.-ING., 3008 GARBSEN, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee