CH359869A - Fenster - Google Patents

Fenster

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CH359869A
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Gauger & Co Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/08Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with a rotary bar for actuating the fastening means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  Fenster    Gegenstand der Erfindung ist ein Fenster mit  einem in einem festen Rahmen um eine horizontale       Axe    drehbar gelagerten Drehflügel mit einem sche  renartig ausgebildeten,     einenends    am Drehflügel,       andemends    am festen Rahmen     angelenkten    Betäti  gungsgriff, welcher mit am festen Rahmen ange  ordneten Mitteln zur Verriegelung des unteren Endes  des geschlossenen Drehflügels in Wirkungsverbindung  steht.  



  Den bisher bekanntgewordenen Fenstern der  Art lag die Auffassung zu Grunde,     dass    durch     Ver.-          riegelung    des unteren Endes des Drehflügels, das  heisst durch Andrücken desselben in der Schliess  richtung an den festen Rahmen der ganze Dreh  flügel bis auf sein oberes Ende hinreichend an den  festen Rahmen zur Auflage gebracht wird. In der  Praxis hat es sich jedoch gezeigt,     dass    das Andrücken  des unteren Flügelendes keinesfalls genügt, um den  Drehflügel rundum dichtend schliessen zu können,  auch dann nicht, wenn zur Erzielung eines spaltlosen       Aufliegens    des Drehflügels am festen Rahmen reich  lich     dirnensionierte    Gummiprofile verwendet werden.  



  Zweck -der Erfindung ist ein Fenster der ge  nannten Art zu schaffen, bei welchem eine einwand  frei dichtende Auflage des Drehflügels am festen  Rahmen erzielbar ist. Zu diesem Zwecke besitzt das  erfindungsgemässe Fenster eine mit dem Betätigungs  griff in Wirkungsverbindung stehende Riegelvorrich  tung, mittels welcher das obere Ende des Dreh  flügels gleichzeitig mit der Verriegelung des unteren  Endes desselben am festen Rahmen     verriegelbar    ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> und 2 in     schaubildlicher    Darstellung den  Drehflügel     bzw.    den abgebrochenen festen Rahmen  eines Fensters gemäss einem ersten Ausführungs  beispiel;         Fig.   <B>3</B> einen     Vertikalschnitt    dieses Fensters nach  der Linie     III-111    der     Fig.    4;

         Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    der       Fig.   <B>3;</B>         Fig.   <B>5</B> einen Schnitt nach der Linie     V-V    der       Fig.   <B>3;</B>       Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> den Drehflügel und den abge  brochenen festen Rahmen eines zweiten Ausfüh  rungsbeispiels des erfindungsgemässen Fensters.  



  Als     Grundkonstraktion    des in den     Fig.   <B>1-5</B>       bzw.   <B>6-7</B> dargestellten Ausführungsbeispiels wurde  ein bekanntes Fenster gewählt, bei welchem der  Rahmen 2 des Drehflügels<B>1</B> aus einem U-förmig  umgebogenen Teil und aus     einemdie    Schenkelenden  desselben verbindenden Teil gebildet ist. In analoger  Weise besitzt der feste Rahmen<B>3</B> einen     U-förinig     gebogenen Teil und einen die Schenkelenden des  selben verbindenden Teil.

   Eine solche Ausbildung  ,des     Drehflügelrahmens    2 und des festen Rahmens<B>3</B>  verleiht dem bekannten Fenster eine grosse     Steifig-          keit    und einfache sowie billige     Herstellbarkeit.     



  Das     Querschnittsprofil    des Rahmens 2 ist so  gewählt,     dass    der Drehflügel<B>1</B> mit aus Scheiben 4  (siehe auch     Fig.    4) bestehender Doppelverglasung  versehen werden kann. Ausserdem weist der Rah  men 2 mit     Ün    Querschnitt     U-förinigen    Gummileisten  versehene Rippen<B>5</B> und<B>6</B> auf, welche die unterhalb       bzw.    oberhalb der bei<B>7</B> vorgesehenen nicht näher  dargestellten Drehlager liegenden     Rahmenhälften     umgeben und auf die nachfolgend mit als Schliess  richtung<B>S</B> bezeichnete Drehrichtung des Drehflü  gels<B>1</B> bezogen hinter der Mittelebene des Dreh  flügels hegen.

   Ferner weist der Rahmen 2 Anschlag  rippen<B>8</B> und<B>9</B> auf, welche parallel zu und in der  Schliessrichtung<B>S</B> vor den Rippen<B>5</B>     bzw.   <B>6</B> liegend  die untere     bzw.    die obere,     Rahmenhälfte    umgeben.      Der feste Rahmen<B>3</B> weist einen im Querschnitt  U-förmigen Mauerrahmen<B>9,</B> einen in diesen einge  setzten Zwischenrahmen<B>10</B> und einen mit letzterem  verbundenen im Querschnitt U-förmigen Anschlag  rahmen<B>11</B> auf.

   In den     Fig.    2 und 4 ist eine am  Anschlagrahmen<B>11</B> angeordnete Anschlagrippe 12  ersichtlich, auf welcher beim geschlossenen Fenster  ,die Anschlagrippe<B>8</B> des     Dreflügels   <B>1</B> aufruht, wäh  rend in diesem Zustand die Gummileisten<B>5</B> am  Anschlagrahmen<B>11</B> selber dichtend aufliegen.  



  Das bekannte Fenster weist -einen scherenartig  ausgebildeten     Betätigungsgriff   <B>13</B> auf, dessen Schen  kel am unteren Teil des Drehflügels<B>1</B>     bzw.    des  festen Rahmens     angelenkt    sind. Dabei ist der am  festen Rahmen<B>3</B>     ungelenkte    Schenkel in nicht näher  dargestellter Weise mit einer horizontalen Welle 14  drehfest verbunden, welche in dem zwischen den  Schenkeln des Anschlagrahmens<B>11</B> eingeschlosse  nen Hohlraum verläuft und     beidenends    in am  unteren Teil des Mauerrahmens<B>9</B> befestigten Lager  böcken<B>15</B> drehbar gelagert ist.

   Zur Ermöglichung  dieser Anordnung sind in den Krümmungen des  Zwischenrahmens<B>10</B>     Ausnehmungen   <B>16</B> (-siehe be  sonders     Fig.   <B>3</B> und<B>5)</B> vorgesehen. An der Welle 14  sind sich radial erstreckende Schliesszungen<B>17</B> ge  bildet, welche durch Drehung der Welle 14 aus       Ausnehmungen   <B>18</B> des Anschlagrahmens<B>11</B> geho  ben und an Lappen<B>19</B> des     Drehflügelrahmens    2 zur  Anlage gebracht werden können, um den unteren  Teil des Drehflügels<B>1</B> gegen den unteren Teil des  festen Rahmens<B>3</B> anzudrücken.

   Dies erfolgt in be  kannter und in an Hand der     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B> leicht  verständlicher Weise, wenn der     Betätigungsgriff   <B>13</B>  aus der gezeichneten Lage weiter nach unten ge  drückt wird. Wird dagegen der Griff<B>13</B> aus der  dargestellten Lage weiter angehoben, so wird der  Drehflügel gegen die Schliessrichtung<B>S</B> verdreht und  das Fenster geöffnet.  



  Wenn auch die Schliesszungen<B>17</B> das untere  Ende des Drehflügels<B>1</B> ganz einwandfrei an das  untere, Ende des festen Rahmens<B>3</B> andrücken ist,  wie eingangs erwähnt und besonders bei grossen  Fenstern, das Schliessen des oberen Teils des Dreh  flügels<B>1</B> nicht in hinreichendem Masse gewährleistet.  Zur Abhilfe wurde eine Vorrichtung geschaffen,  welche mit Rücksicht auf die symmetrische Ausbil  dung des Fensters nachfolgend nur einseitig beschrie  ben wird.  



  Mit dem Ende der Welle 14 ist ein gegabelter  Kurbelarm 20 drehfest verbunden, an dessen freiem  Ende mittels eines Zapfens 22 eine Pleuelstange 21       angelenkt    ist. Am oberen Ende der Pleuelstange 21,  welche sich durch die     Ausnehmung   <B>16</B> in den zwi  schen den Schenkeln des seitlichen Teils des An  schlagrahmens<B>11</B> eingeschlossenen Hohlraum er  streckt, und in ihrer Länge mittels eines Gewindes<B>23</B>  einstellbar ist, ist ein Gleitkopf 22 vorgesehen, wel  cher zwischen den Schenkeln einer im Hohlraum  des Anschlagrahmens<B>11</B> angeordneten am Zwischen  rahmen<B>10</B> befestigten Führungskulisse 24 vertikal    verschiebbar geführt ist.

   Eine die Pleuelstange 21  ,umgebende Schraubenfeder<B>25</B> liegt     einenends    am  unteren Ende der Kulisse 24,     andemends    an einer  an der Pleuelstange 21     versplinteten    Anschlagscheibe  <B>26</B> auf.

   Am Gleitkopf 22 ist ein horizontal gerichte  ter     Mitnehmerzapfen   <B>27</B> vorgesehen (siehe besonders       Fig.   <B>3</B> und 4), welcher durch einen Schlitz<B>28</B> des       Anschlagrahmens   <B>11</B> gegen den Drehflügel<B>1</B> hervor  ragt (siehe auch     Fig.    2) und in der geschlossenen  Lage des Drehflügels<B>1</B> in eine in der Schliessrich  tung<B>S</B> offene     V-förmige        Ausnehmung    eines Schiebe  stückes<B>29</B> eingreift.

   Das Schiebestück<B>29</B> ist mit  einer Riegelstange<B>30</B> verbunden, welche sich an der  Längsseite des     Drehflügelrahmens    2 nach oben er  streckt (siehe, auch     Fig.   <B>1)</B> und zusammen mit dem  Schiebestück<B>29</B> am Rahmen 2 verschiebbar geführt  ist. Zu diesem Zweck greifen sowohl die Riegelstange  <B>30</B> wie auch das Schiebestück<B>29</B> in Führungs  schienen ein (siehe     Fig.    4), welche durch entspre  chende Profilierung des Rahmens 2 gebildet sind.  Der     Verschiebbarkeit    des Schiebestückes<B>29</B> setzen  Anschläge<B>31</B> Grenzen, welche am Rahmen 2 in  bekannter Weise einstellbar angeordnet sind.

   Das  Ende der Riegelstange<B>30</B> ist abgeschrägt und greift  an einer im oberen Teil des festen Rahmens dreh  bar gelagerten Rolle<B>32</B> an, wenn die Riegelstange<B>30</B>  bei geschlossenem     Drehflügel   <B>1</B> angehoben wird.  Dieser in den     Fig.   <B>3</B> und<B>5</B> gut ersichtliche Zustand  kann durch das vollständige     Herunterdläcken    des  Betätigungsgriffes<B>13</B> herbeigeführt werden, wodurch  die Welle 14 verdreht, der Kurbelarm 20     ver-          schwenkt    und die Pleuelstange 21 mit dem     Gleit-          kopf    22 und dem Zapfen<B>27</B> angehoben wird und  letztere das Schiebestück<B>29</B> mit dem Riegel<B>30</B> ver  schiebt.

   Das abgeschrägte Ende der Riegelstange<B>30</B>  läuft dabei, wie erwähnt, auf die Rolle<B>32</B> auf und  drückt das obere Ende des Drehflügels gegen den  festen Rahmen<B>3.</B> Da beiderseits des Drehflügels<B>1</B>  <B>je</B> eine Riegelstange<B>30</B> vorgesehen ist und an seinem  unteren Ende zu gleicher Zeit die Schliesszungen<B>17</B>  angreifen, kann das Fenster mit einem     Vierpunkt-          verschluss    wirksam und vor allem dicht geschlossen  werden.

   Durch     Zurückschwenken    des Betätigungs  griffes<B>13</B> etwa in die in der     Fig.   <B>1</B> dargestellten  Lage werden die Schliesszungen<B>17</B> und die Kurbel  arme 20 nach unten geschwenkt und die Pleuel  stange 21 mit dem Gleitkopf 22 und dem Zapfen<B>27</B>  sowie das Schiebestück<B>29</B> mit der Riegelstange<B>30</B>  unter Mitwirkung der Feder<B>25</B> zurückgezogen, wo  bei der Drehflügel<B>1</B> an allen vier     Verriegelungs-          punkten    freigegeben wird und geöffnet werden kann.

    Beim öffnen des Drehflügels<B>1</B> gibt die     V-fönnige          Ausnehmung    des Schiebestückes<B>29</B> den Zapfen<B>27</B>  frei.     Fig.   <B>1</B> zeigt,     dass    die Anschlagrippe<B>8</B> des Rah  mens 2 im Bereiche des Schiebestückes<B>29</B> ausge  spart ist, um nicht mit dem Zapfen<B>27</B> zu kollidieren.  Wird anderseits der     Drehflügel   <B>1</B> geschlossen, so  gleitet der Zapfen<B>27</B> ohne weiteres durch das breite  Maul der     Ausnehmung    des Schiebestückes<B>29,</B> um  letzteres bei Betätigung des Griffes<B>13</B> in der gesagten      Weise zu verschieben.

   Zu beachten sind noch die  beiden Anschläge<B>31.</B> Der untere Anschlag bestimmt  die richtige Lage des Schiebestückes<B>29</B> beim Schlie  ssen des Drehflügels<B>1.</B> Der zweite Anschlag ver  hindert das Herausfallen der Riegelstange<B>30,</B> wenn  der Drehflügel, beispielsweise beim Reinigen der  äusseren Scheibe 4 um beinahe<B>180 0</B> gedreht wird.  



  Die in den     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> dargestellte zweite  Variante des erfindungsgemässen Fensters unter  scheidet sich von der bereits beschriebenen Ausfüh  rung lediglich in der Ausbildung der     Verriegelungs-          vorrichtung,    nicht aber in der Grundkonstruktion.  Sinngemäss sind gleiche Teile mit den gleichen Be  zugsziffern bezeichnet. Im übrigen wird die Kon  struktion nachfolgend ebenfalls nur einseitig be  schrieben.  



  Unmittelbar im oberen     Endabschnitt    des Schen  kels des     U-förmigen    Anschlagrahmens<B>11</B> ist ein  vertikaler Schlitz<B>28'</B> vorgesehen, durch welchen sich  das Ende eines Zapfens<B>27'</B>     herverstreckt.    Der Zap  fen<B>27</B> ist<B>'</B> wie schon der Zapfen<B>27</B> im ersten Aus  führungsbeispiel, an einem Gleitkopf angeordnet,  welcher in einer Kulisse geführt und mittels einer  Pleuelstange 211 mit dem Kurbelarm 20 der Welle 14  verbunden ist. Seitlich am oberen Ende des Dreh  flügels<B>1</B> ist ein Keilstück<B>33</B> befestigt und eine Aus  sparung 34 der Anschlagrippe<B>9</B> vorgesehen.

   Beim  Schliessen des Drehflügels<B>1</B> in der     Schliessrichtung   <B>S</B>  kommt der Zapfen<B>27'</B> durch die     Aussp#arung    34 in  eine Stellung unterhalb des Keilstückes<B>33</B> zu liegen,  aus welcher er bei Betätigung des Griffes<B>13</B> auf die  Keilfläche des Keilstückes<B>33</B> aufläuft, wodurch das  obere Ende des Drehflügels<B>1.</B> gegen den Anschlag  rahmen gedrückt wird. Da gleichzeitig auch die  Schliesszungen<B>17</B> wirksam werden, erfolgt das  Schliessen des Fensters auch gemäss dieser Ausfüh  rung an vier Punkten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Fenster mit einem in einem festen Rahmen um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Drehflügel mit einem scherenartig ausgebildeten, einenends am Drehflüge,1, andemends am festen Rahmen ange- lenkten Betätigungsgriff, welcher mit am festen Rah men angeordneten Mitteln zur Verriegelung des unteren Endes des geschlossenen Drehflügels, in Wir kungsverbindung steht, gekennzeichnet durch eine mit dem Betätigungsgriff in Wirkungsverhindung stehende Riegelvorrichtung,
    mittels welcher das obere Ende des Drehflügels gleichzeitig mit der Verriege lung des unteren Endes desselben am festen Rahmen verriegelbar ist. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Fenster nach Patentanspruch, bei welchem eine im festen Rahmen drehbar gelagerte horizontale Welle mit in die Bewegungsbahn des unteren Endes des Drehflügels eindrehbaren Schliesszungen mit dem Betätigungsgriff drehfest verbunden ist, gekennzeich net durch sich in den Seitenteilen des festen Rah mens erstreckenden Pleuelstangen,
    welche einenends mit an den Wellenenden vorgesehenen Kurbelarmen gelenkig verbunden und andemends mit<B>je</B> einem am festen Rahmen verschiebbar geführten in Rich tung auf den Drehflügel vorstehenden Riegelzapfen ausgerüstet sind, zum Zwecke beim Schliessen des Fensters und Verdrehen der Welle mittels des Grif fes die Riegelzapfen zu verschieben, um sie dabei an am Drehflügel angeordneten Riegelelementen zum Angriff zu bringen. 2.
    Fenster nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass an beiden Seiten des Drehflügels <B>je</B> eine sich bis zum oberen Ende desselben er streckende Riegelstange vorgesehen ist, welche an ihrem oberen Ende mit einer Abschrägung und andernends mit einem Schiebestück, an dem ein Riegelzapfen angreifen kann, versehen und in ihrer Längsrichtung verschiebbar geführt ist,<B>zum</B> Zwecke durch Anheben der Riegelstangen mittels der Riegel zapfen die schrägen Stangenenden am festen Rahmen zum Auflaufen zu bringen, um das obere, Ende des Drehflügels unter Keil-wirkung am festen Rahmen andrücken zu können.
    <B>3.</B> Fenster nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet ,durch im oberen Teil des festen Rahmens drehbar gelagerte Rollen, an welchen die schrägen Enden der Riegelstangen angreifen können. 4. Fenster nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schiebestücke mit in der Schliessrichtung des<B>.</B> Fensters offenen V-förmigen Ausnehmungen versehen sind, welche beim Schliessen des Drehflügels die Riegelzapfen aufnehmen.
    <B>5.</B> Fenster nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass im oberen Endbereich des Dreh hügels beidseits <B>je</B> ein Riegelkeil so angeordnet ist, dass die mittels des Betätigungsgriffes verschobenen Riegelzapfen an die Keilbahnen der Riegelkeile auf laufen.
    <B>6.</B> Fenster nach Unteranspruch<B>1,</B> bei welchem die unteren und die seitlichen Rahmenteile des Dreh flügels und des festen Rahmens miteinander bogen- förinig verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die bogenförmigen Teile des festen Rahmens Aus- nehmungen aufweisen, durch welche -sich die mitein ander mittels Kurbelarmen verbundenen Enden der Welle und der Pleuelstangen erstrecken.
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