CH359221A - Elektrischer Ofen - Google Patents

Elektrischer Ofen

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CH359221A
CH359221A CH359221DA CH359221A CH 359221 A CH359221 A CH 359221A CH 359221D A CH359221D A CH 359221DA CH 359221 A CH359221 A CH 359221A
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CH
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enamelled
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electric furnace
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Wasem Hans
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Wasem Hans
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/04Stoves or ranges heated by electric energy with heat radiated directly from the heating element
    • F24C7/043Stoves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description


      Elektrischer    Ofen    Die bekannten     Strahlöfen    mit glühenden Heiz  körpern und     Metall-Reflektoren    weisen, besonders  wenn sie für die Raumheizung benützt werden, ver  schiedene Mängel auf. Es ist bekannt, dass die an der  Luft zum Glühen kommenden Heizkörper den in der  Luft immer in kleinen Mengen enthaltenen Staub  verbrennen und so trockene und schlechte Luft verur  sachen. Die glühenden Heizkörper, welche vollständig  offen sind, stellen eine Gefahr dar, weil sie leicht  Feuer verursachen können, und weil man mit ihnen,  als stromführenden und hohe Temperatur aufwei  senden Teilen leicht in Berührung kommen kann.

   Ein  weiterer Nachteil der bekannten     Strahlöfen    besteht  darin, dass der polierte Metallreflektor mit der Zeit  oxydiert und dadurch sein Wirkungsgrad sinkt.  



  Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, diese  Nachteile zu beseitigen. Sie betrifft einen elektrischen  Ofen, welcher sich dadurch auszeichnet, dass er min  destens eine beheizte,     feueremaillierte        Oberfläche    auf  weist, welche die Wärme in die Umgebung ausstrahlt.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise  eine     Ausführungsform    des Erfindungsgegenstandes.  Es zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht mit dem zum Teil wegge  nommenen     emaillierten    Blech,       Fig.    2 einen Schnitt durch den     Strahlofen,    entlang  der Linie I1-11 der     Fig.    1 und       Fig.    3 eine Ansicht mit dem zum Teil wegge  nommenen emaillierten Blech, ohne Heizwendel.  



  In der     Fig.    1 ist mit 1 die Blechverschalung be  zeichnet. In dieser Blechverschalung ist die isolierte  Heizwendel 2 montiert, welche in den im     Aluminum-          blech    3 vorhandenen Rillen angeordnet ist. Die  Blechverschalung ist mittels eines feueremaillierten  Bleches in Form einer Platte 4 abgeschlossen. Diese  Platte ist über der isolierten Heizwendel montiert, so  dass sie sich in direktem Kontakt mit ihr befindet.    Das Gitter 11, welches über der     feueremaillierten     Platte montiert und auf     Fig.    1 nur angedeutet ist,  dient als Berührungsschutz.  



  Aus der     Fig.    2 ist ersichtlich, dass die Heizwendel,  welche somit an der Rückseite der     feueremaillierten     Platte angeordnet ist, gegenüber der Blechverschalung  1 mittels der     Aluminiumfolien    5 und 6 strahlenisoliert  ist, damit der grösstmögliche Teil der Wärme durch  die feueremaillierte Platte ausgestrahlt wird. Zwischen  diesen Aluminiumfolien befindet sich eine Feder 7,  welche auf einem Draht 8 montiert ist. Diese Feder  presst die Heizwendel gegen die feueremaillierte Platte  4, so dass ein guter Kontakt zwischen dieser Platte  und der Heizwendel immer vorhanden ist, auch dann,  wenn diese Platte wegen der Erwärmung nach aussen  gewölbt ist. Die Form dieser Feder und ihre Montage  sind in der     Fig.    3 deutlich angegeben.

   Die gleichen  Elemente wurden in     Fig.    3 mit den gleichen Bezugs  zeichen wie auf den     Fig.    1 und 2 bezeichnet.  



  Die Heizwendel, welche in     Fig.    1 dargestellt ist,  besteht aus drei Teilen. Die Enden dieser Teile  können durch das Loch 9 im Aluminiumblech 3 und  durch das Loch 10 in der Blechverschalung 1 zu  einem in der Zeichnung nicht dargestellten, auf der  Rückseite der Blechverschalung montierten Kipp  schalter geführt werden. Die     Heizleistung    kann somit  mittels dieses Kippschalters in drei Stufen reguliert  werden.  



  Die Heizwicklung und die Isolierung sind durch  die Blechverschalung und die     feueremaillierte    Platte  von der Raumluft abgeschlossen. Somit weist der  beschriebene Ofen keinen von den am Anfang dieser  Beschreibung aufgezählten Nachteilen der bekannten       Strahlöfen    auf.  



  Die feueremaillierten Heizflächen weisen gegen  über polierten Metallflächen wesentliche     Vorteile    auf.  Sie strahlen, ohne dass sie zum Glühen kommen, die      Wärme besser und direkt in Form von Infrarotstrahlen  in die Umgebung aus. Je nach dem verwendeten  Email können diese Flächen über 500  C     erwärmt     werden, ohne dass sie oxydieren, wie das bei nicht  emailliertem Metall der Fall ist. Sie sind deshalb so  wohl für niedere wie auch für hohe Temperaturen       verwendbar.    Die emaillierte Fläche ist nicht strom  führend, wirkt     also        isolierend,    wodurch die Gefahr  eines Unfalles durch elektrischen Strom     vermindert     ist.

   Das Email kann in beliebigen Farben hergestellt  werden, und die Farbe kann dem     Verwendungszweck     oder dem Raum leicht angepasst werden.  



  Es ist möglich, an Stelle von den im Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes verwendeten       Aluminiumfolien    als thermische Isolierung andere  Isolierstoffe, wie z. B. Glas- oder Schlackenwolle zu  gebrauchen. Die feueremaillierte Fläche kann eine  nach aussen oder nach innen gewölbte Form haben,  sie kann auch     wellenförmig    sein. Der     Strahlofen    kann  die Form eines Hohlkörpers haben, und die feuer  emaillierte Fläche für Innen- oder Aussenstrahlung  vorgesehen werden.  



  Für gewisse Zwecke kann es von Interesse sein,  die feueremaillierte Fläche in     Form    eines Zylinder  mantels auszuführen, wobei die Heizkörper im     Inneren     dieses     Zylindermantels    angeordnet und mittels Ab  deckblechen von der Raumluft abgeschlossen werden.    In den     Abdeckblechen    können Öffnungen angebracht  werden, welche mittels Schiebern geschlossen oder  geöffnet werden können. Dadurch wird erreicht, dass  der     Strahlofen    bei geöffneten Schiebern die Wärme  zum grössten Teil auch durch     Warmluftumwälzung    an  die     Raumluft    abgibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Ofen, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine beheizte, feueremaillierte Ober fläche aufweist, welche die Wärme in die Umgebung ausstrahlt. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrischer Ofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das feueremaillierte Blech die Form eines Zylindermantels aufweist. 2. Elektrischer Ofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das feueremaillierte Blech gewölbt ist. 3. Elektrischer Ofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das feueremaillierte Blech wellenförmig ist. 4. Elektrischer Ofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er Öffnungen aufweist, welche mittels Schiebern geschlossen und geöffnet werden können.
CH359221D 1957-09-09 1957-09-09 Elektrischer Ofen CH359221A (de)

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CH359221T 1957-09-09

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CH359221A true CH359221A (de) 1961-12-31

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ID=4512177

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CH359221D CH359221A (de) 1957-09-09 1957-09-09 Elektrischer Ofen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4031353A (en) * 1974-04-11 1977-06-21 Empresa De Representaciones Unidas, S.A. (Erusa) Electric radiant heater

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4031353A (en) * 1974-04-11 1977-06-21 Empresa De Representaciones Unidas, S.A. (Erusa) Electric radiant heater

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