CH359113A - Verfahren zum Waschen von Wäsche und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Waschen von Wäsche und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens

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CH359113A
CH359113A CH359113DA CH359113A CH 359113 A CH359113 A CH 359113A CH 359113D A CH359113D A CH 359113DA CH 359113 A CH359113 A CH 359113A
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CH
Switzerland
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washing
air
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laundry
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Application number
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English (en)
Inventor
Claassen Rudolf
Original Assignee
Escher Wyss Gmbh
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Verfahren     zum    Waschen von Wäsche und     Waschmaschine    zur Durchführung des Verfahrens    Es ist bekannt, Wäsche in Waschmaschinen     zu     waschen, die bei gewöhnlichem oder schwach erhöh  tem Druck arbeiten. Die Waschwirkung erfolgt durch  Bewegung der Wäsche in einer Trommel oder mit  einer     Waschflotte,    die über die Wäsche periodisch  gegossen wird, schliesslich auch durch starke Wirbel  bildung der Waschflotte. Unter Zusatz von chemi  schen Waschmitteln verschiedenster Zusammen  setzung wird der an der Wäsche haftende Schmutz  teils gelockert und dadurch vom Waschgut mecha  nisch entfernt, teils wird der Schmutz gelöst.

   Die  Behandlung der Wäsche erfolgt normalerweise bei  erhöhten Temperaturen, wobei auch durch dem  Waschmittel zugesetzte Netzmittel die Oberflächen  spannung des Wassers herabgesetzt wird. Man arbei  tet im allgemeinen bei Temperaturen von etwa 60  bis 100". Eine     Schaumbildung    ist im allgemeinen  vorhanden. Die durch erhöhte Temperatur bewirkte  Aktivierung des Waschmittels gewährleistet eine     gute     Waschwirkung. Die Waschzeit kann im allgemeinen  mit etwa 40 Minuten und mehr     angegeben    werden,  wobei mehrere Spülperioden vorgesehen werden müs  sen, um die Waschmittel aus der damit durchdrun  genen Faser zu entfernen.  



  Es wurde nun ein Waschverfahren gefunden, das  dadurch gekennzeichnet ist, dass das Waschgut in  Vakuum von wechselnder Stärke     mit    einer Wasch  flotte von Raumtemperatur behandelt wird,     wobei     die     Waschflotte    mit ozonisierter Luft in innigen Kon  takt gebracht wird. Trotz der niedrigen Temperatur  kann die Waschzeit auf etwa den dritten Teil, das  heisst auf etwa 15-20 Minuten verkürzt werden;  ein Zusatz von Netzmitteln ist entbehrlich und der  Zusatz von chemischen     Waschmitteln    kann zum  mindesten erheblich verringert werden.  



  Ausserdem weist das neue Verfahren folgende  Vorteile auf: Neben der Schonung der Faser wird    auch die Ausfärbung von Buntwäsche stark herab  gesetzt und eine Trennung von Weisswäsche und  Buntwäsche ist nicht mehr erforderlich.  



  Ein     weiterer    Vorteil besteht     darin,    dass trotz  Verwendung von kaltem Wasser (10-20 ) die sau  bere Wäsche im gleichen Arbeitsgang sterilisiert wird.  



  Das wird dadurch erreicht, dass das Waschgut  bei unterschiedlichem, wechselnden Vakuum, z. B.  mit einer     Druckdifferenz    bis zu etwa 30 mm     Hg,     behandelt wird, woraus sich eine Durchdringung des  Gewebes mit     ozonisierter    Luft ergibt, die in einem       Ultravioiettstrahler    gebildet wird. Das Gemisch von  Wasser und über UV-Strahler geleiteter Luft durch  strömt eine rotierende     Waschtrommel.    Von der  Waschflotte werden an der Oberfläche die mecha  nisch entfernten und gelösten Schmutzteilchen laufend  abgesaugt.  



  Das Vakuum von wechselnder Stärke kann z. B.  durch Steuerung der Dosierung der Luftzufuhr erhal  ten werden.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform einer Waschmaschine zur Durchfüh  rung des     Verfahrens    schematisch dargestellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 die Maschine in senkrechtem     Schnitt    von  der Seite gesehen,       Fig.    2     in    Vorderansicht.  



  In einem vakuumdichten Behälter 1 ist die Wasch  trommel 2 drehbar angeordnet. Auf dem Behälter 1  befindet sich     ein    Gehäuse 3, das durch einen Schlitz 4  mit dem Behälter 1 in Verbindung steht. An dem  Gehäuse 3 ist     ein    regelbares     Lufteinlassventil    5 vor  gesehen. Im Innern des Gehäuses 3 sind UV-Strahler  6 vorhanden, die in der Hauptsache Strahlen der  Wellenlänge 254     Millimü    aussenden, unter Bildung  von Ozon. Zur Führung des Luftstromes ist die  Waschtrommel 2 von einem     kegelstumpfförmigen         Mantel 7 abgedeckt; mit einem flexiblen     Ring    8  dichtet dieser Mantel gegen den Behälter 1 ab.

   Die  durch den Saugstutzen 10 angesaugte Luft strömt  durch das Ventil 5, überstreicht die UV-Strahler 6,  wobei sich Ozon bildet. Die     ozonisierte    Luft strömt  aus dem Gehäuse 3 durch den Schlitz 4     in    den  Vakuumbehälter 1 und gelangt unter den Mantel 7  durch die Waschtrommel 2 zu den Saugstutzen 9  bzw. 10 aus der Maschine. Eine am Umfang der  Haube 7 vorgesehene Hebe- oder     Schöpfeinrichtung     fördert aus der Waschflotte laufend Flüssigkeit in  fein     verteilter    Form in den Bereich des Schlitzes 4,  wo die Tröpfchen mit der     ozonisierten    Luft vermischt  werden.  



  Infolge des Vakuums ist die Oberflächenspan  nung der Tropfen     herabgesetzt;    diese nehmen gas  förmiges Ozon auf und drücken es im Fallen mecha  nisch über die Wäsche. Die     ventilgesteuerten    Saug  stutzen 9 und 10 führen zu einer nicht dargestellten  Vakuumpumpe. Der Saugstutzen 10 hält die Wasch  flotte in gleichmässiger Höhe und alle auftreibenden  Schmutzteile werden von der an dieser Stelle wenig  bewegten Waschflotte abgesaugt und aus der Ma  schine     entfernt.    Der Saugstutzen 9 dient zum Ab  saugen der     Waschflotte,    z. B. beim Spülen und An  satz einer neuen Charge.  



  Die     Luftzufuhr    am Ventil 5 wird derart geregelt,  dass trotz des angesaugten Luftstromes in der Ma  schine ständig ein Vakuum gehalten wird.  



  Die in den Fasern vorhandene Luft dehnt sich  bei dem herrschenden Vakuum aus und drückt durch  diesen Vorgang bereits so viel Schmutz von der Ober  fläche der Faser ab, dass in     einem    kalten, wenige  Minuten dauernden     Einweichgang    bereits der grösste  Teil der     Verschmutzung        in    das     waschmittelfreie    Ein  weichwasser übergegangen ist und     beim    Stutzen 10  abgesaugt wird. Das in den Wassertropfen enthal  tene Ozon, das an sich nur von kurzer Lebensdauer  ist, wird dennoch intensiv wirksam.

   Animalische und  pflanzliche Fette werden durch die Einwirkung des       ozonisierten        Luft-Wassergemisches    wasserlöslicher,  wobei das vorhandene Vakuum diesen Vorgang erheb  lich mechanisch durch mehrfaches     Wechseln    des  Vakuums     unterstützt,    indem die Zwischenräume und  die Faserzellen des Waschgutes abwechselnd sich  ausdehnen und     zusammenziehen,    vergleichbar mit  einer starken     Pumpwirkung,    die dem wechselnden  Druck entspricht. Auch die     Oberflächenspannung    der  Flüssigkeit wird dabei herabgesetzt.     Schliesslich    gehen  auch Fette und Öle mineralischer Herkunft in Lösung.  



  Die übrigen Waschgänge werden in gleicher Weise  im Vakuum, vorteilhaft nach Zusatz einer geringen  Menge eines Waschmittels, durchgeführt.  



  Das Gehäuse 3     verhindert    eine unmittelbare Be  strahlung der Wäsche mit kurzwelligem Licht, um eine  Schädigung des Waschgutes     auszuschliessen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Waschen von Wäsche in einer rotierenden Trommel, dadurch gekennzeichnet, dass das Waschgut in Vakuum von wechselnder Stärke mit einer Waschflotte von Raumtemperatur behandelt wird, wobei die Waschflotte mit ozonisierter Luft in innigen Kontakt gebracht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschflüssigkeit in Tropfen form mit der ozonisierten Luft in Berührung gebracht wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Teile der Waschflotte wiederholt mit der einströmenden ozoni sierten Luft in Verbindung gebracht werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass filtrierte Luft zugeführt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Oberfläche sich sammelnden Schmutzteilchen laufend abgezogen werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Frischluftzufuhr unter Beibehaltung des Vakuums erfolgt.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen an eine Vakuumpumpe angeschlossenen Behälter (1) mit Waschtrommel (2), an dem ein Lufteinlassventil (5) und ein Saugstutzen (10) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 6. Vorrichtung nach Patentanspruch 11, gekenn zeichnet durch ein Gehäuse (3), das durch eine Öffnung (4) mit dem Behälter (1) in Verbindung steht, und dass in dem Gehäuse UV-Strahler (6) angeordnet sind, welche die einströmende Luft ozonisieren. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich vom einen Ende der Trommel (2) bis gegen das andere Ende erstreckender, zur Trommel koaxialer, kegelstumpfförmiger Mantel vorgesehen ist, der am Rand mit dem kleineren Durchmesser mit dem einen Ende der Trommel verbunden ist, während er am anderen Ende gegen die Wandung des Behälters (1) durch einen Ring (8) abgedichtet ist, wobei der durch den Mantel und die Trommelwandung gebildete Raum mit dem genannten Gehäuse (3) in Verbindung steht, und dass am Trommelumfang Öffnungen vor gesehen sind, durch welche die ozonisierte Luft aus dem genannten Zwischenraum in die Trommel hinein strömt, während der Austritt der Luft durch die zen trale Öffnung erfolgt,
    durch die die Wäsche eingefüllt wird und welche sich an dem Ende befindet, an welchem der Mantel befestigt ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der kegel- stumpfförmige Mantel (7) eine Schöpfvorrichtung zum Heben von Flüssigkeit aus der Flotte aufweist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vakuumpumpe ein Stutzen (10) angeschlossen ist, der auf dem Flottenspiegel mündet. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch 11 uncf Unteransprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Stutzens (l0) verstellbar ist.
CH359113D 1956-06-21 1957-06-14 Verfahren zum Waschen von Wäsche und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens CH359113A (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018105399B3 (de) 2018-03-08 2019-09-12 Sing-Hong Stefan Chang Vorrichtung zur Reinigung und Desinfizierung von Textilien
WO2020007398A2 (de) 2018-07-04 2020-01-09 Chang Sing Hong Stefan Verfahren und vorrichtung zur reinigung und desinfizierung von gegenständen
WO2020249161A1 (de) 2019-06-10 2020-12-17 Infinity Startup Gmbh Vorrichtung und verfahren zur reinigung und desinfizierung von gegenständen sowie verwendung der vorrichtung und des verfahrens und damit gereinigte gegenstände
DE202020101646U1 (de) 2020-03-26 2021-06-29 Infinity Startup Gmbh Vorrichtung zur Reinigung und Desinfizierung von Gegenständen, sowie Anwendung der Vorrichtung und damit gereinigte Gegenstände
DE202020103367U1 (de) 2020-06-09 2021-09-10 Infinity Startup Gmbh Vorrichtung zur Reinigung und Desinfizierung von Gegenständen, sowie Verwendung der Vorrichtung und damit gereinigte Gegenstände
DE102018010294B4 (de) 2018-03-08 2021-09-16 Infinity Startup Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung und Desinfizierung von Textilien

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