CH356646A - Lösbare Schlauchverbindung - Google Patents

Lösbare Schlauchverbindung

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CH356646A
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CH
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hose
bead
connecting piece
connection
shaped part
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Inventor
Jan Voorhorst Derk
Original Assignee
W J Stokvis Koninkl Fabriek Va
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/025Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the pipe ends having integral collars or flanges
    • F16L19/028Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the pipe ends having integral collars or flanges the collars or flanges being obtained by deformation of the pipe wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/22Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
    • F16L33/223Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the sealing surfaces being pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on or into one of the joint parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description


  Lösbare     Schlauchverbindung       Die Erfindung betrifft eine lösbare Verbindung  eines Schlauches. aus gummielastischem Material,  z. B. Gummi oder Kunststoff,     mit    einem Verbin  dungsstück, das an ein     Anschlussobjekt,    wie z. B. an  einen Hahn, einen Fitting, eine Kupplung, oder dgl.       anschliessbar    ist.  



  Normalerweise erfolgt die Verbindung     eines    Gas  schlauches mit einem Gashahn oder einem Gasofen  derart, dass der     Hahn        und/oder    der Ofen ein Rohr  stück aufweist, das mit einer Anzahl von     ringförmigen     Wülsten ausgestattet ist, über welche der Gasschlauch  mit einer gewissen Spannung geschoben wird.  



  Diese allgemein übliche Verbindung hat den  Nachteil, dass der Schlauch sich vom Gashahn oder  vom Gasofen lösen kann, sobald er ein wenig zu  weit oder durch langen Gebrauch ausgedehnt ist.  



  Die Folgen davon     sind    häufig Unglücksfälle, wie  Brände, Gasexplosionen, Gasvergiftungen usw.  



  Die Erfindung bezieht sich auf die     Schaffung     einer lösbaren Verbindung der     obenbeschriebenen     Art, durch welche die genannten Gefahren ausge  schaltet werden.  



  Bei der Schlauchverbindung nach der Erfindung  ist in dem Schlauchende ein     rohrförmiges    Element  eingebracht, das     mit    einem     wulstförmigen    Teil ver  sehen ist, dessen äusserer Durchmesser grösser ist als  der innere Durchmesser des Schlauches. Von diesem       wulstförmigen    Teil aus erstreckt sich nach wenigstens  einer Seite hin ein weiterer wenigstens angenähert  zylindrischer Teil, dessen äusserer Durchmesser unge  fähr     gleich    dem inneren Durchmesser des Schlauches  ist.

   Auf diese Weise kommt am Schlauch     eine        äussere     Verdickung zustande, die zwischen einem Befesti  gungsmittel und einem Ende des Verbindungsstückes  eingeschlossen und abdichtend an dieses     angepresst     ist. Das Verbindungsstück kann, wie in der nach  folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels    noch näher beschrieben wird, aus einem mit Ge  winde versehenen Fitting und das Befestigungsmittel  aus einer über den     Schlauch    geschobenen     überwurf-          mutter    bestehen.  



  Diese beiden Teile können. jedoch auch in anderer  Weise, z. B. mittels eines Bajonettverschlusses, mit  einander verbunden werden.  



  Die erfindungsgemässe Verbindung hat den Vor  teil, dass sie einerseits vollkommene Sicherheit ge  währleistet und anderseits ein so leichtes Einbringen  des rohrförmigen Elements in den Schlauch ermög  licht, dass dieses vorzugsweise von der Hausfrau ohne  Schwierigkeiten vorgenommen werden kann.  



  Die Teile des Verbindungsstückes und des Be  festigungsmittels, welche die äussere Verdickung des  Schlauches einschliessen, können mit abgerundeten  oder abgeschrägten     Anliegeflächen    ausgestattet wer  den. Dadurch wird- erreicht,     d'ass    eine Beschädigung  des Schlauchendes ausgeschlossen ist, auch wenn die       Überwurfmutter    kräftig angezogen wird.  



  Zweckmässig besteht das,     rohrförmige    -Element aus  einem Rohrstück mit einem     wulstförmigen    Teil, der  beiderseits abgerundet oder abgeschrägt ist.  



  Dieses     rohrförmige    Element kann billig herge  stellt werden. Sollte der Schlauch     in,    der Nähe des  Elements durch längeren Gebrauch beschädigt sein,       kann    man den beschädigten Schlauchteil abschneiden  und darauf aufschneiden, um das     rohrförmige    Ele  ment aus dem schadhaften Schlauchstück herauszu  nehmen, wonach man das Element erneut in den  Schlauch einführen kann.  



  Die     Erfindung    kann ausser für die     Verbindung          eines    Schlauches mit einem Gashahn oder einem       Anschlussstutzen    eines Gasofens auch für verschie  dene sonstige Zwecke Verwendung finden, wie z. B.  zur     Verbindung    mit einer Pumpe, einer Druckluft  leitung,     einer        ölleitung,    einem Behälter, einer Be-           sprengvorrichtung    für Gewächse, einem Garten  schlauch usw. Ferner kann die erfindungsgemässe  Verbindung auch als Kupplung zweier Schläuche ver  wendet werden.  



  Die Erfindung wird im nachfolgenden unter  Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben,  in welcher beispielsweise eine Schlauchverbindung  sowie einige Ausführungsformen des rohrförmigen  Elementes dargestellt sind; darin ist:       Fig.    1 eine Ansicht eines Schlauches mit einer       Überwurfmutter    und eines Verbindungsstückes vor  Erstellung der Verbindung,       Fig.2        ein    axialer Schnitt nach Erstellung der  Verbindung, und       Fig.    3 bis 6 axiale Schnitte einiger Ausführungs  formen des Elements, das zur Einbringung in den  Schlauch vorgesehen ist, in grösserem Massstab.  



  Das     Verbindungsstück,    wie es in     Fig.    1 dargestellt  ist, besteht aus einem Nippel 1 mit einem Gewinde  ende 2, das dazu bestimmt ist, in eine Leitung,  eine Pumpe, einen Behälter oder dgl. eingeschraubt  zu werden, und mit einem Gewindeende 3, auf das  eine     überwurfmutter    geschraubt werden kann, die  das Befestigungsmittel bildet.  



  Der Nippel 1 hat eine Bohrung, die dazu dient,  das Ende eines Schlauches 5 aufzunehmen, während  die     überwurfmutter    4 einen     Innenflansch    mit einem  Rand 6 aufweist, der über den Schlauch 5 geschoben  werden kann.  



  Im Schlauch 5 ist ein     rohrförmiges    Element 7  angeordnet, das     mit    zwei mehr oder weniger zylin  drischen Teilen 8 und 9 ausgestattet ist, die sich vom       wulstförmigen    Mittelteil 10 aus nach beiden Seiten  hin erstrecken     (Fig.    3). Die zylindrischen Teile 8 und  9 haben einen äusseren Durchmesser a, der ungefähr  gleich dem inneren Durchmesser des Schlauches ist,       während    der äussere Durchmesser b des Wulstes 10  grösser als der innere Durchmesser des Schlauches ist.  



  Nachdem die     überwurfmutter    4 über den  Schlauch 5 geschoben ist, wird das Element 7 in das  Ende des Schlauches 5 hineingedrückt. Dies kann  leicht auf die Weise vorgenommen werden, dass man  das Element 7 auf einen Tisch stellt und dann den       Schlauch    über das Element drückt. Dadurch wird  am Schlauch in einiger Entfernung von .seinem Ende  eine äussere Verdickung 11 gebildet, wie sie aus       Fig.    1 ersichtlich ist.

   Um das Einbringen des     rohr-          förmigen    Elements 7 in den Schlauch 5 zu erleich  tern, sind die Enden dieses Elements ein wenig ab  gerundet oder abgeschrägt, wie es bei 12 in     Fig.    3  und 4 und bei den abgeänderten Ausführungsformen  in     Fig.    5 und 6 dargestellt ist.  



  Um die Verbindung zu erstellen, wird der  Schlauch in den Nippel 1 eingeführt, bis die Ver  dickung 11 gegen den inneren Endrand 13 des Ge  windeteils 3 stösst. Darauf wird die     überwurfmutter     4 in Richtung der Verdickung 11 auf dem Schlauch       entlanggeschoben    und mit dem Gewindeteil 3 ver  schraubt, derart, dass die Verdickung 11 zwischen  der     überwurfmutter    4 und dem Teil 3 des Verbin-         dungsstückes    festgeklemmt wird. Infolge der Elasti  zität des Schlauches ist dabei eine vollkommene Ab  dichtung gewährleistet, wobei der     wulstförmige    Teil  10 des rohrförmigen Elements 7 verhindert, dass die  Verdickung 11 in den Schlauch weiter hineingedrückt  wird.  



  Es ist klar, dass infolge der erfindungsgemässen  Anordnung ein Losreissen oder ein unerwünschtes       Selbstlösen    des Schlauches unmöglich gemacht wird,  es sei denn, dass zuerst die     überwurfmutter    4 losge  schraubt wird. Die obengenannten Gefahren werden  also durch die Erfindung völlig ausgeschaltet.  



  Der Innenrand des Gewindeendes 3 des Nippels 1  ist bei 13 abgeschrägt oder abgerundet, und auch  der Innenrand 6 des Innenflansches der     überwurf-          mutter    4 ist bei 14 mit einer     Abschrägung    oder Ab  rundung versehen. Dadurch wird verhindert, dass bei  zu festem     Anziehen    der     Überwurfmutter    4 das Mate  rial des Schlauches 5 beschädigt wird. Vorzugs  weise hat das rohrförmige Element 2 eine derartige  Länge, dass das vom Nippel abgekehrte Ende des  Elements 7 sich noch bis ausserhalb der     überwurf-          mutter    4 erstreckt.

   Dadurch erhält der Schlauch an  dieser Stelle eine gewisse Führung, die das Abknicken  des Schlauches verhindert und somit die Lebens  dauer des Schlauches verlängert.  



  In     Fig.3    ist ein rohrförmiges Element 7 mit  einer Bohrung dargestellt, die über die ganze Länge  des Elements hinweg den gleichen Durchmesser hat.  Der     wulstförmige    Mittelteil 10 wird dabei durch eine  vergrösserte Wandstärke gebildet. Bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    4 hat der Mittelteil 10 dadurch  einen grösseren Durchmesser, dass das Rohrstück an  dieser Stelle ausgedehnt wird, wofür in der Technik  zahlreiche Verfahren bekannt sind.  



  Obschon das Element 7 vorzugsweise die in     Fig.    3  oder 4 gezeigte     Ausführungsform    hat, kann das Ele  ment auch so ausgeführt werden, wie es in     Fig.    5  oder 6 dargestellt ist. Bei diesen beiden Ausfüh  rungsformen erstreckt sich von dem     wulstförmigen     Teil 10, 10' aus nur nach einer Seite hin ein mehr  oder weniger zylindrischer Teil 9.  



  Es wird noch bemerkt, dass die Teile 8 und 9  des rohrförmigen Elements 7 auch eine schwach  kegelförmige Form haben können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lösbare Verbindung eines Schlauches aus gummi elastischem Material mit einem Verbindungsstück, das an ein Anschlussobjekt anschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Schlauchende (5) ein rohr förmiges Element (7) eingebracht ist, das mit einem wulstförmigen Teil (10) versehen ist, dessen äusserer Durchmesser (b) grösser ist als der innere Durch messer des Schlauches, wobei sich von diesem wulst- förmigen Teil (10) aus ein weiterer, wenigstens ange nähert zylindrischer Teil (8 oder 9) nach wenigstens einer Seite hin erstreckt, und der äussere Durchmesser (a) des letzteren Teils ungefähr gleich dem inneren Durchmesser des Schlauches ist, derart,
    dass am Schlauch eine äussere Verdickung (11) gebildet ist, die zwischen einem Befestigungsmittel (4) und einem Ende (3) des Verbindungsstückes eingeschlossen und abdichtend an dieses angepresst ist. UNTERANSPRüCHE 1. Lösbare Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Teile (3, 6) des Ver- bind'ungsstückes und des Befestigungsmittels, welche die äussere Verdickung (11) des Schlauches (5) ein schliessen, mit abgerundeten oder abgeschrägten Anliegeflächen (13, 14) versehen sind. 2.
    Lösbare Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Element (7) aus einem Rohrstück besteht, dessen wulstförmiger Teil (10; 10') an beiden Seiten abgerundet oder abgeschrägt ist.
CH356646D 1956-12-21 1957-11-29 Lösbare Schlauchverbindung CH356646A (de)

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