CH349352A - Absorptionsfilter für Dezimeter- und Zentimeterwellen - Google Patents

Absorptionsfilter für Dezimeter- und Zentimeterwellen

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CH349352A
CH349352A CH349352DA CH349352A CH 349352 A CH349352 A CH 349352A CH 349352D A CH349352D A CH 349352DA CH 349352 A CH349352 A CH 349352A
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CH
Switzerland
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filter
bandstop
bandpass
line
absorption filter
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Inventor
Bettinger Oskar
Otto Dr Ing Laaff
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/0123Frequency selective two-port networks comprising distributed impedance elements together with lumped impedance elements
    • HELECTRICITY
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    • H03H2/00Networks using elements or techniques not provided for in groups H03H3/00 - H03H21/00
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    • HELECTRICITY
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    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/17Structural details of sub-circuits of frequency selective networks
    • H03H7/1741Comprising typical LC combinations, irrespective of presence and location of additional resistors
    • H03H7/1766Parallel LC in series path

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  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Absorptionsfilter    für      Dezimeter-      und      Zentimeterwellen   Die Erfindung betrifft ein    durchstimmbares   Absorptionsfilter nahezu konstanten reellen Eingangswiderstandes für Dezimeter- und Zentimeterwellen. 



  übliche Filter bieten dem Generator ausserhalb des    Durchlassbereiches   reaktive Komponenten im Eingangswiderstand. Demgegenüber bietet ein Absorptionsfilter dem Generator für alle Frequenzen konstanten oder nahezu konstanten    Ohmschen   Eingangswiderstand, indem es seiner Natur nach eine Weiche nahezu    kontanten   Eingangswiderstandes ist, welche die auftreffende Energie je nach    Frequenzlage      verteilt.   



  Es ist bekannt, derartige Absorptionsfilter als Brückenweiche aufzubauen. Jedoch haben diese bekannten Anordnungen den Nachteil, aus umfangreichen Bauelementen zu bestehen oder kompliziert im Aufbau zu sein. 



  Das erfindungsgemässe Filter kommt demgegen- über mit zwei Schwingkreisen aus, bei denen die    Durchstimmung   durch einen einzigen Antrieb erfolgt. 



  Das erfindungsgemässe Absorptionsfilter für Dezimeter- und Zentimeterwellen, welches aus einer Parallelschaltung zweier über Leitungsstücke oder Hohlrohrstücke angekoppelter Schwingungskreise besteht, von denen der eine als    Bandpass   und der andere als Bandsperre mit gleicher    Resonanzlage      ausgebildet   ist und bei denen die Nutzlast wahlweise der Abschlusswiderstand des    Bandpasses   oder der Bandsperre sein kann, ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines konstanten, reellen Eingangswiderstandes Bandpass und Bandsperre durch einen gemeinsamen mechanischen Antrieb im Gleichlauf abgestimmt werden, wobei die    Ankopplung   der Energieleitung an den    Bandsperren-Schwingkreis   über eine durch diesen geführte Bandleitung    erfolgt,

     die so dimensioniert ist, dass die Verstimmungen von    Bandpass   und Bandsperre bei Abstimmung durch den gemeinsamen Antrieb stets gleich gross bleiben. Vorzugsweise werden die Resonanzfrequenzen von    Bandpass   und Bandsperre im Gleichlauf geändert und können demzufolge durch geeignete mechanische Hilfsmittel mechanisch gekoppelt werden, so dass das    Absorptionsfilter      einknopf-durchstimmbar   ist. 



  In den Figuren der beiliegenden Zeichnung zeigen:    Fig.   1 eine    Prinzipschaltung   eines Absorptionsfilters mit zugehörigem Diagramm zur Erklärung der prinzipiellen Wirkungsweise. 



     Fig.2   zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung. 



     Fig.   3 ist .ein Ersatzschaltbild für einen Teil der Schaltung nach    Fig.   2. 



     Fig.   4 bis    Fig.   6 zeigen verschiedene    Admittanz-      Ortskurven.   



  Gemäss    Fig.   1 ergibt die Parallelschaltung einer mit dem Widerstand    R,   abgeschlossenen Bandsperre 1 und eines mit dem Widerstand    R,   abgeschlossenen Bandpasses 2    gleicher   Resonanzfrequenz ein Absorptionsfilter konstanten Eingangswiderstandes. Man erkennt dies aus dem linken    Teilbild   von    Fig.   1, in welchem der Verlauf von Impedanz und    Admittanz   von Pass und Sperre dargestellt ist.

   Die untere Hälfte ist die Ortskurve der Impedanz R = R    +      jX   (3') und der    Admittanz   (4') J = G    +      jY   der Bandsperre i für den Bereich der negativen Verstimmung bis zur    Verstimmung   0, also bis zur Resonanzfrequenz;

   die    angeschriebenen   Zahlen 1=2 ... sind das Produkt des auf den    Abschlusswiderstand      R,   bezogenen Schwingungswiderstandes 
 EMI1.48 
 und der reziproken    Verstimmung.   Ausserhalb der    Re-      sonanzfrequenz   ist die Impedanz praktisch    frequenz-      unabhängig   und gleich    Ra.   Die    Verstimmung   v ergibt sich bekanntlich aus der Beziehung 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 wobei f    o   die Resonanzfrequenz und feine beliebige, von der Resonanzfrequenz abweichende Frequenz ist.

   Bei negativer Verstimmung ist also    f.   >    f.   Zur besseren Übersicht sind im Diagramm die Werte für 
 EMI2.5 
 negativ aufgetragen (im Diagramm - Um den gleichen Massstab für Bandsperre und 
 EMI2.6 
    liandpass   verwenden zu können, wird bei der Bandsperre die reziproke Verstimmung und beim    Bandpass   die Verstimmung zugrunde gelegt. Die obere Hälfte zeigt die Impedanz- und    Admittanzkurve   des Bandpasses 2, ebenso für den Bereich negativer Verstimmung bis zur Verstimmung 0. Die angeschriebenen Zahlen -0,5 ... sind das Produkt des auf den Abschlusswiderstand bezogenen Schwingwiderstandes und der Verstimmung.

   Entgegen der üblichen Darstellung wurde der rechte obere Quadrant zur Darstellung der Ortskurve bei negativen Verstimmungen benutzt, um das Verhalten von Pass und Sperre im gleichen Verstimmungsbereich besser übersehen zu    können.   



  Man erkennt nun, dass die    Admittanzen   von Pass 2 und Sperre 1 gleicher Güte bei gleicher Verstimmung komplementär sind, das heisst die    Blindanteile   5', 6' haben gleichen Betrag und    entgegengesetztes   Vorzeichen, und die Summe der Wirkanteile 8', 9' ist jeweils gleich der    Leitwertseinheit.   Zusammengehörige    Admittanzwerte   von Pass und Sperre liegen also diametral gegenüber.

   Wegen der    Ähnlichkeit   der Dreiecke (0, -0,5, s) und (0, -1j0,5, s) verhalten sich X, zu    R,   wie    R,   zu    Xs.   Es sind also die zwei Impedanzen von Bandsperre und    Bandpass,   sofern sie gleiche    Kreisgüten   haben, zueinander widerstandsreziprok und ihre    Admittanzen   sind komplementär.

   Bei jeder beliebigen Frequenz ist die Summe der    Admittanzen   gleich 1 IR, bzw.    G..   Die eben diskutierte Parallelschaltung von Pass und Sperre hat also für alle Frequenzen    kontanten   reellen Eingangswiderstand und stellt eine Weiche dar, indem die Energie je nach    Frequenzlage   entweder ganz in den    Abschlusswiderstand   des Passes, oder ganz in den Abschluss der Sperre oder zu einem Teil in den Abschluss des Passes, zum anderen in den der Sperre geleitet wird. Ein solches Netzwerk kann an Stelle    eines   üblichen Filters verwendet werden, ohne jedoch Blindkomponenten im Eingangswiderstand zu enthalten; es wird Absorptionsfilter genannt. 



     Fig.   2 zeigt schematisch den Aufbau    eines   erfindungsgemässen    Ausführungsbeispiels   für ein Absorptionsfilter. Der    Bandpass   ist als ein    d/4-Leitungskreis   4 ausgebildet. Er besteht aus    einer   einseitig kurzgeschlossenen    Koaxialleitung,   deren Innenleiter 17 ein schwächeres    Innenleiterstück   19    aufweist,   das    ohne   galvanische Berührung nur    kapazitiv   angekoppelt ist und in dem Innenleiter 17 verschiebbar angeordnet    ist.   Der Innenleiter ist also    in   seiner elektrischen Länge veränderbar, wodurch eine Abstim-    mung   des Bandpasses ermöglicht wird.

   An dem Bandpass ist ein    Absorberwiderstand   5 oder eine Antenne angeschlossen. Zur mechanischen Halterung des Absorbers sind Isolierstützen 6 vorgesehen. Über die Stammleitung 7, die als    Koaxialleitung   ausgebildet ist, ist zu dem    Bandpass   4 die Bandsperre 8 parallel geschaltet. Letztere ist ähnlich wie der    Bandpass   aufgebaut. Sie weist ebenfalls einen Innenleiter 16 und ein    kapazitiv   angekoppeltes    Innenleiterstück   18 auf. Der Innenleiter 9 der    Koaxialleitung   im Inneren der Bandsperre 8 ist als Bandleitung 10 weitergeführt und wird wieder als    Koaxialleitung   11 aus dieser herausgeführt.

   An ihrem Ende weist sie eine    Exponen-      tialrichterform   auf und ist mit einer Last 12 vom Wert    R,   = Z abgeschlossen. Die Wellenenergie beispielsweise die des Senders    (Fig.   1, 13 = 13) wird bei 14 eingekoppelt. Ein mechanischer Parallelantrieb 15, z. B. in Form einer durch .eine Brille abgedeckten Rollenkette dient zur gleichmässigen    Durchstimmung   der Filter 4 und 8, das heisst einer derartigen Durchstimmung, dass die Verstimmungen der beiden Filter als Funktion des Verdrehungswinkels des Parallelantriebes den gleichen Verlauf aufweisen. 



  In    Fig.   3 ist die Ersatzschaltung der Bandsperre 8 für die Resonanzfrequenz gezeigt. Die Bandsperre lässt sich als eine Energieleitung darstellen, die    fre-      quenzunabhängig   mit einer Last    R,      .=   Z abgeschlossen ist und an die ein Schwingungskreis 20 magnetisch durch die Bandleitung angekoppelt ist. Ein    Teil   21 der    Parallelbandleitung,   der als    74-Filter   wirkt, ist als Koppelschleife an diesem Schwingungskreis wirksam. 



     Fig.   4 zeigt die am Ort ihrer Zusammenschaltung 13-13 gemessenen    Admittanzen   von Pass und Sperre. Ein Absorptionsfilter lässt sich also durch die Parallelschaltung zweier über die Zuleitung parallel geschalteter Schwingkreise 4 und 8, von denen der eine als    Bandpass,   der andere als Bandsperre gleicher Resonanzlage ausgebildet ist, realisieren. 



  Man kann bekanntlich durch verschieden starke    Ankopplung   der Last an einem    Bandpass   den Ort der    Frequenzmarken   auf der in der    Fig.   1 dargestellten    Admittanzortskurve   des Bandpasses so variieren, dass in jeder Stellung des Antriebes beim    Bandpass   und bei der Bandsperre die Verstimmung gleich gross ist. Das Gleiche    ist   auch bei der Bandsperre möglich, wenn man sie gemäss    Fig.   2 durch    Ankopplung   eines Schwingkreises an eine Energieleitung realisiert. Dort ist eine koaxiale Energieleitung üblichen Wellenwiderstandes z.

   B. 60,0- dargestellt, die im Inneren des Leitungskreises als Bandleitung verläuft, stossfrei aus dem Leitungskreis als    Koaxialleitung   herausgeführt wird und mit einer Last von der Grösse des    Leitungswellenwiderstandes   abgeschlossen ist. 



  Bei dieser    Ausführung   verlangt eine vorgegebene Breite des Bandes im Kreis wegen der Wellenwiderstandsforderung einen bestimmten Abstand des Bandes von der Topfwand, wodurch die    Ankopplung   des Sches    ingungskreises   an die Leitung also    ii2   festgelegt ist. In    Fig.   5 ist die    Admittanzkurve   für eine breite 

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 Bandleitung in grösserem Abstand von der Topfwand, also für eine relative feste Kopplung dargestellt. Der Ortskurve der    Fig.   6 liegt eine    schmale   Bandleitung in kleinerem Abstand von der Topfwand, also lose    Ankopplung   zugrunde.

   Je loser die Kopplung ist, um so mehr werden die Eigenverluste des Schwingkreises bemerkbar, so dass die    Admittanz-      Ortskurve   bei der Resonanzfrequenz die reelle Achse dann nicht mehr im Nullpunkt, sondern vielmehr bei einem endlichen positiven Wert schneidet. 



  Die als    Bandpass   und Bandsperre verwendeten Schwingkreise des    Absorptionsfilters   zeigen nun die    gleiche   Abhängigkeit der Resonanzlage von der    Frequenz.   Bildet man diese beiden Kreise durchstimmbar aus, so ist durch Kupplung der Antriebe dieser beiden Kreise unschwer ein    durchstimmbares   Absorptionsfilter    herstellbar;   es sei dabei offen gelassen, ob die Nutzlast den    Bandpass   oder die Bandsperre abschliesst, oder jeder der beiden Abschlüsse von Pass und Sperre als Nutzlast anzusprechen ist. 



  Die Verwendung des Absorptionsfilters ist auch dann möglich, wenn man aus    einem      Frequenzgemisch   einen Teil herausfiltern will, und man nicht zulässt, dass der restliche Teil der Energie durch reaktive Filterflanken zum Generator reflektiert wird. Ist der Generator selbsterregt, so könnte er z. B. durch reflektierte Energiebeträge    labilisiert   werden und eventuell in seiner Frequenz springen. Aber auch in Zusammenwirkung mit fremderregten Generatoren ist das Absorptionsfilter    verwendbar.   Man kann sich z.

   B. das Absorptionsfilter zwischen einer    Umsetzerstufe   von der Zwischenfrequenz auf eine Mikrowellenfrequenz und einer nachfolgenden    Verstärkerstufe   für Mikrowellen geschaltet denken, so dass das erwünschte Seitenband zur    Verstärkerstufe   gelangt, während der Träger und das unerwünschte Seitenband vom Absorber aufgenommen werden.

   Man kann das Absorptionsfilter mit Vorteil aber auch am Eingang eines    ZF-Deziumsetzers   (Mischstufe, in welcher    Dezimeterwellen   in eine Zwischenfrequenz umgesetzt werden) verwenden, wobei die Kathode des Umsetzers an den bisherigen Eingang des Absorptionsfilters, der Trägererzeuger an den    bisherigen   Ausgang angeschlossen und das Absorptionsfilter auf die Trägerfrequenz abgestimmt wird; der Umsetzer sieht dann kathodenseitig in dem ihn interessierenden    Frequenzgebiet   des erwünschten Seitenbandes einen    frequenzunabhängigen   konstanten    Ge-      genkopplungswiderstand.   



  Mit einem erfindungsgemäss ausgebildeten Filter und z. B. einem    Dreikreisfilter   lässt sich beispielsweise auch eine    durchstimmbare   Antennenweiche aufbauen. In der Leitung zwischen den Filtern kann die    Anschlussbuchse   für die Antenne und am Absorptionsfilter der Anschluss für den Sender vorgesehen sein. 



  Durch den gedrängten Aufbau der Weiche ist es ferner möglich, diese unmittelbar an einen Mikrowellenempfänger aufzubauen. Dadurch lässt sich die Leitung zwischen der Mischstufe des Empfängers und der Weiche sehr kurz ausführen, so dass sie so dimensioniert werden kann, dass die    im   Mischdetektor erzeugte Spiegelfrequenz in    Richtung   zur Weiche für    ein   breites Frequenzband leer läuft, was für optimale Empfindlichkeit vorteilhaft ist. Diese Möglichkeit des    breitbandigen      Spiegelfrequenzabschlusses   besteht bei längerer Leitung zwischen Mischer und Empfangsteil der Weiche nicht.

   Einen ausserordentlichen Vorteil weist die Antennenweiche auch insofern auf, als sie über einen grösseren Frequenzbereich    durchstimm-      bar   ist, ohne dass sich die Anpassung merklich ändert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Absorptionsfilter für Dezimeter- und Zentimeterwellen, bestehend aus einer Parallelschaltung zweier über Leitungsstücke oder Hohlrohrstücke angekoppelter Schwingungskreise, von denen der eine als Bandpass und der andere als Bandsperre mit gleicher Resonanzlage ausgebildet ist und bei denen die Nutzlast wahlweise der Abschlusswiderstand des Bandpasses oder der Bandsperre sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines konstanten, reellen Eingangswiderstandes Bandpass und Bandsperre durch einen gemeinsamen mechanischen Antrieb im Gleichlauf abgestimmt werden, wobei die Ankopplung der Energieleitung an den Bandsper- renschwingkreis über eine durch diesen geführte Bandleitung erfolgt,
    die so dimensioniert ist, dass die Verstimmungen von Bandpass und Bandsperre bei Abstimmung durch den gemeinsamen Antrieb stets gleich gross bleiben. Il. Verwendung des Filters nach Patentanspruch I als Bauelement für eine durchstimmbare ,elektrische Weiche. UNTERANSPRÜCHE 1. Filter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der mechanische Antrieb als Rollenkette ausgebildet ist, die die Abstimmung von Bandpass und Bandsperre starr miteinander kuppelt und durch ein gemeinsames Antriebsorgan bewegt wird. 2.
    Verwendung nach Patentanspruch II in einer Antennenweiche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Leitung zwischen dem Absorptionsfilter und einem weiteren Filter die Anschlussbuchse für die Antenne und am Absorptionsfilter der Anschluss für den Sender vorgesehen ist.
CH349352D 1954-08-26 1955-07-28 Absorptionsfilter für Dezimeter- und Zentimeterwellen CH349352A (de)

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