CH348779A - Behälterverschluss - Google Patents
BehälterverschlussInfo
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- CH348779A CH348779A CH348779DA CH348779A CH 348779 A CH348779 A CH 348779A CH 348779D A CH348779D A CH 348779DA CH 348779 A CH348779 A CH 348779A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01L—CHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
- B01L3/00—Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
- B01L3/50—Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
- B01L3/508—Rigid containers without fluid transport within
- B01L3/5082—Test tubes per se
- B01L3/50825—Closing or opening means, corks, bungs
-
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- B01L3/02—Burettes; Pipettes
- B01L3/0282—Burettes; Pipettes mounted within a receptacle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/02—Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
- B65D41/04—Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
- B65D41/0435—Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with separate sealing elements
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Description
Behälterverschluss Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verschluss für Behälter mit Hals, wie Flaschen, Phiolen, Krüge und dergleichen, insbesondere für Arzneimittelflaschen, der eine auf dem Behälterhals zu befestigende Kappe mit eingelegter Dichtung aufweist, und welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass der Behälterhals eine sich gegen das Behälterinnere verengende konische Innenfläche besitzt, und dass zum Verschlie ssen des Behälters in der Kappe eine napfförmige, gegen das Behälterinnere bombierte Dichtung aus elastisch deformierbarem Material vorhanden ist, welche napfförmige Dichtung im undeformierten Zustand beim Aufliegen auf dem Behälterhalsrand die genannte konische Innenfläche nur entlang einer geschlossenen Linie berührt, die etwa mit der Kreislinie zusammenfällt, welche die genannte konische Innenfläche gegen den Behälterhalsrand hin abgrenzt, und wobei die Dichtung beim Schliessen der Kappe durch einen auf ihren Mittelteil in Richtung auf das Behälterinnere ausgeübten Druck derart elastisch deformiert wird, dass sich die bombierte Aussenfläche der genannten Dichtung satt an die genannte konische Innenfläche des Behälterhalses anschmiegt. Vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterausbildung dieses Behälterverschlusses. Sie besteht darin, dass die napfförmige Dichtung an mindestens einem Teil ihres Randes mit mindestens einem Vorsprung versehen ist, welcher zur Halterung und Führung der genannten Dichtung an der Kappe dient. Es können eine Reihe von Vorsprüngen aus Zakken bestehen, die zweckmässig über den ganzen Umfang des Randes verteilt sind. Besonders einfach und wirksam ist eine Zusammenfassung aller Vorsprünge zu einem vorspringenden kreisringförmigen Flansch am Rande der napfförmigen Dichtung. Die Kappe ist dabei zweckmässig als Schraubkappe ausgebildet, wobei der Vorsprung oder die Vorsprünge zur Halterung und Führung der Dichtung an der Kappe in die dem Kappenboden benachbarte Endwindung des Kappengewindes eingreifen. Um das Zusammenarbeiten der Kappe und der Dichtung beim Verschliessen des Behälters im gewünschten Sinne zu bewirken, ist der Mittelteil der Dichtung oder der Kappe mit einem Fortsatz gebildet, welcher nur zur Übertragung des Druckes vom Kappenboden auf die Dichtung dient. Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, die zwei Ausführungsbeispiele im Schnitt zeigt. Für dieselben Teile werden in den Figuren dieselben Bezugszeichen verwendet. Fig. 1 zeigt das erste Beispiel eines erfindungsgemässen Verschlusses vor und Fig. 2 nach erfolgter elastischer Deformation der Dichtung. Fig. 3 zeigt das zweite Beispiel vor und Fig. 4 nach erfolgter Deformation der Dichtung. Gemäss den Fig. 1 und 2 weist der Verschluss eine Kappe 1, z. B. aus Kunststoff, auf, die mit einem Schraubengewinde 2 versehen ist. Das Gewinde 2 kann mit einem Schraubengewinde 3 am Hals 4 eines Behälters, z. B. einer Glasflasche, in Eingriff gebracht werden. Der napfförmige Dichtungskörper 7 aus elastischem Material, z. B. einer Mischung aus Polyäthylen und Polyisobutylen, weist einen zentralen zapfenförmigen Fortsatz 5 mit zentraler Vertiefung 6 auf, wobei das freie Ende des Fortsatzes 5 an den Boden der Kappe 1 anstösst. Der napf- oder kalottenförmige Dichtungskörper 7 ist an seinem Rand mit einem ringförmigen Flansch 9 gebildet. Der Flansch 9 weist einen unteren Vorsprung 9a auf, welcher in die Endwindung 2a des Kappengewindes 2 eingreift, und zur Halterung und Führung des Dichtungskörpers 7 an der Kappe 1 dient. Der Vorsprung 9a kann ringförmig, unterbrochen ringförmig oder in Zacken aufgelöst sein. Um jeglicher Neigung zum Klebenbleiben der Dichtung an der Behältermündung entgegenzuwirken, ist ferner der Flansch 9 des Dichtungskörpers 7 im undeformierten Zustand des letzteren schräg nach oben gerichtet. Der Fortsatz 5 ist derart dimensioniert, dass beim Anstossen seines freien Endes am Boden der Kappe zwischen dem Boden der Kappe 1 und der Stirnfläche des Flansches 9 ein Spiel verbleibt, solange der Dichtungskörper 7 nicht elastisch deformiert ist (Fig. 1 und 3). Wenn die Kappe 1 mit der Dichtung auf den Hals 4 der Flasche geschraubt wird, wird der Dichtungskörper 7 zunächst gegen den Behälterhalsrand 10 gesenkt, bis er die in der Fig. 1 gezeigte Lage erreicht hat. Die an den Behälterhalsrand 10 angrenzende konische Innenfläche 11 des Behälterhalses 4 besitzt einen solchen Konuswinkel, dass der Dichtungskörper 7 ihn im undeformierten Zustand im wesentlichen nur entlang der Kante 12 berührt, welche die konische Innenfläche 11 gegen den Behälterhalsrand 10 abgrenzt. Ferner befindet sich in dieser Stellung des Dichtungskörpers dessen Randflansch 9 nicht nur in einem Abstand vom Boden der Kappe 1, sondern ebenfalls in einem Abstand vom Behälter halsrand 10. Wird nun die Kappe 1 weiter abwärts geschraubt, so übt der Boden der Kappe 1 über den Fortsatz 5 auf den Mittelteil des Dichtungskörpers 7 einen Druck aus wodurch der Dichtungskörper nach abwärts in die Mündung des Behälters gedrückt und gleichzeitig die bombierte Aussenfläche der Dichtung satt gegen die konische Innenfläche 11 des Halses 4 anliegt, bis der in der Fig. 2 gezeigte deformierte Zustand des Dichtungskörpers erreicht ist, und der Behälter hierdurch luftdicht verschlossen ist. Gleichzeitig wird auch der Flansch 9 zwischen dem Boden der Kappe 1 und dem Behälterhalsrand 10 fest eingeklemmt und derart eine zusätzliche Abdichtung erreicht. Wird beim Öffnen des Behälters die Verschraubung der Kappe gelöst, so strebt der Dichtungskörper 7 infolge der ihm innenwohnenden Elastizität wiederum in die ursprüngliche undeformierte Gestalt zurück, wie sie in der Fig. 1 ersichtlich ist. Durch die Kraft wird daher die Dichtung von der konischen Innenfläche 11 bzw. vom Behälterhalsrand 10 gelöst. Die rücktreibende Kraft wird ferner unterstützt durch den oberen Randwulst 2b des Schraubengewindes 2, welcher beim Losschrauben der Kappe den Vorsprung 9a des Dichtungskörpers vom Behälterhalsrand 10 abhebt. Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte abgeänderte Ausführungsform des Verschlusses unterscheidet sich von der oben beschriebenen nur dadurch, dass der Fortsatz 5 schmäler ausgebildet ist und einen zentralen Hohlraum 6a aufweist, um die elastische Deformation der Dichtung zu begünstigen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Behälterverschluss gemäss Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die napfförmige Dichtung an mindestens einem Teil ihres Randes mit mindestens einem Vorsprung versehen ist, welcher zur Halterung und Führung der genannten Dichtung an der Kappe dient.UNTERANSPRÜCHE 1. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe als Schraubkappe ausgebildet ist, wobei der Vorsprung oder die Vorsprünge in die dem Kappenboden benachbarte Endwindung des Kappengewindes eingreifen.2. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil der Dichtung einen zentralen, gegen den Kappenboden gerichteten Fortsatz zur Übertragung des Schliessdruckes auf die Dichtung aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications Before (1)
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