CH348673A - Drückverfahren und Drückvorrichtung zur Erzeugung hohler Gegenstände aus Metallblech - Google Patents

Drückverfahren und Drückvorrichtung zur Erzeugung hohler Gegenstände aus Metallblech

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CH348673A
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Aluminium Schweisswerk Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/14Spinning
    • B21D22/16Spinning over shaping mandrels or formers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description


  Druckverfahren und Druckvorrichtung zur Erzeugung hohler Gegenstände aus Metallblech    Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckverfahren  und eine Druckvorrichtung zur Erzeugung hohler  Gegenstände aus Metallblech. Die bisher üblichen  Druckverfahren bestanden darin, dass die zu verfor  menden Metallrondellen auf einer Druckbank ein  gespannt und in Drehung versetzt wurden, worauf die  Verformung entweder mit dem Handstahl von Hand,  durch hebelförmige Druckvorrichtungen oder durch  eine in den Kreuzsupport der Druckbank einge  spannte Druckrolle erfolgte.  



  Diese Herstellungsverfahren sind sehr zeitraubend  und verlangen eine gewisse manuelle Geschicklichkeit.  Durch die vorliegende Erfindung ist eine Be  schleunigung des Herstellungsprozesses möglich     undzu-          gleich    kann der Druckvorgang den     Verformungs-          eigenschaften    der     zu    verarbeitenden Metalle besser  angepasst werden und ist von der Geschicklichkeit des  Arbeiters weniger abhängig. Das Verfahren gemäss  der Erfindung besteht darin, dass das Blech durch  mindestens eine um ihre Achse umlaufende und in  einer Ebene quer zur Ebene des     zu    verformenden  Bleches bewegte Druckrolle während ihrer Umlauf  bewegung verformt wird.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durch  führung des Verfahrens ist gekennzeichnet durch  eine Mehrzahl je um ihre Rotationsachse drehbar  gelagerter Druckrollen, welche auf oder mit einer  Vorrichtung     zwangläufig    umlaufen, welche Vor  richtung mit einer Einrichtung zur örtlichen Ver  schiebung ihres Drehpunktes versehen ist.  



  In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine schematische Darstellung des  Druckvorganges.  



       Fig.    2 ist ein     Längsschnitt    durch die Druckvorrich  tung.  



       Fig.    3 ist ein Grundriss der Druckvorrichtung.         Fig.4    eine perspektivische Ansicht der     Drück-          und    Laufrollen teilweise im Schnitt.  



       Fig.5    ist ein Detail der     Führurigs-    und Lauf  schienen im Schnitt.    In     Fig.    1 ist der Druckvorgang schematisch dar  gestellt. Gegen die Stirnfläche der Druckform 1 liegt  die Metallrondelle 2 an und wird durch einen Halter 3  fest gegen diese Druckform 1 gepresst.  



  Die     Rondellenverformung    erfolgt durch um  laufende Druckrollen 4, die auf einer Umlaufvor  richtung montiert sind. Die Umlaufbewegung der  Druckrollen erfolgt in Richtung des Pfeiles A, wobei  die äussersten     Punkte    dieser Druckrollen die Um  laufkurve 5 beschreiben. Die gesamte Umlaufvor  richtung lässt sich um den Drehpunkt 6, beispiels  weise     um    den Kreuzsupport einer Druckbank schwen  ken, wie dies vom Pfeil B angedeutet wird. Während  des Umlaufes der Druckrollen lehnen sich diese gegen  die Rondelle 2 an und     verformen    sie in der vorge  sehenen Richtung.  



  Bei der jeweiligen Berührung der Druckrollen mit  der rotierenden Rondelle dreht sich jede Druck  rolle 4 jeweils um ihre Drehachse 7.  



  Damit die Druckrolle das Material über die  ganze Länge der Druckform fortschreitend     anzu-          pressen    in der Lage ist, wurde der Drehpunkt 6 der  Vorrichtung verstellbar angeordnet. Im Verlaufe  der Druckoperation wird die Vorrichtung stetig     ver-          schwenkt    und zudem der Drehpunkt 6 verschoben,  was durch die Pfeile D angedeutet wird, bis schliess  lich die Umlaufkurve der Druckrollen die Lage gemäss  der Linie 5'     aufweist    und sich der Drehpunkt an die  Stelle 6' verschoben hat.

   Die     Kraft    C kann dabei so  wohl durch das mittels Elektromotor bewirkte     Ver-          schwenken    der Vorrichtung in Richtung B als auch  durch den Kreuzsupport, auf dem die Vorrichtung  beispielsweise montiert sein kann, aufgebracht werden.      Nach der Verformung kann der derart hergestellte  Hohlkörper von der     Drückform    abgezogen werden,  worauf sich der Vorgang wiederholen lässt. Anstelle  zylindrischer Hohlkörper lassen sich - je nach der  verwendeten     Drückform    - auch Hohlkörper anderer  Form herstellen, namentlich     kegelstumpfförmige    und  halbkugelförmige, wobei das Herstellungsverfahren im  Prinzip das gleiche bleibt.  



  In den     Fig.    2 und 3 ist eine Umlaufvorrichtung mit  konstruktiven Einzelheiten dargestellt. Der Motor 8  treibt über eine Kupplung 9 ein Schneckengetriebe,  das in seinem Gehäuse 10 eingebaut ist. Mit diesem  Schneckengetriebe ist eine     Kettenradwelle    11 ver  bunden, die ihrerseits mit den     Kettenrädern    12 und 13  verkeilt ist. Motor und Getriebe sind auf einem  zusammengeschweissten, kastenartigen Gehäuse 14  verbunden und zusammen mit der Vorrichtung     ver-          schwenkbar.    Das Gehäuse trägt     ebenfalls    die Lager  büchsen 15 und 16 der     Kettenradwelle    11.

   Mit diesen       Kettenrädern    wirkt je eine     Rollenkette    19 zusammen,  die in     Fig.4    in perspektivischer Darstellung gezeigt  ist. Die     Kettenradwelle    20 mit den     Kettenrädern    17  und 18 ist in radialer Richtung beweglich gelagert und  wirkt mit einer als Kettenspanner dienenden Feder  21 zusammen, deren Druck mit der Stellschraube 22  verändert werden kann.    Auf der     Grundplatte    32 und auf der Deckplatte 31  des Gehäuses 14 sind Laufschienen 24 und 26 an  geordnet. Sie sind auf den beiden     Platten    zueinander  parallel angeordnet, haben eine ovale Form und     bilden     je eine endlose Schleife.

   Die     Lauffläche    24' wirkt mit  der Zylinderrolle 25 zusammen, welche mit dem  Rollengestell 29 verbunden ist. Die Laufschiene 26  ist mit einem     Ansatz    versehen, welcher eine schräge       Lauffläche    26' aufweist, die mit einer Kegelrolle 27  zusammenwirkt. Die Zylinderrolle und die Kegelrolle  sind auf einer gemeinsamen Achse 33 drehbar ge  lagert. Diese Achse liegt mit einem     Btmdansatz    auf  einer Auflagefläche des Rollengestelles 29 auf und  wird durch eine Befestigungsmutter drehfest in diesem  gehalten.  



  Die Lauffläche 24' der zylindrischen Rolle 25  und die Lauffläche der Kegelrolle 27 sind in bezug  auf die Drehachse 33 auf verschiedenen Seiten an  geordnet, so dass Zylinderrollen und Kegelrollen beim  Umlauf der     Drückrollen    in entgegengesetztem Dreh  sinn rotieren.  



  In     Fig.    4 sind Zylinder- und Kegelrollen im       Schnitt    dargestellt. Die Achse 33 und die Drehachse 7  der     Drückrolle    4 stehen zueinander     senkrecht.    Die  Drehachse 7 der     Drückrolle    4 ihrerseits liegt in einer  Parallelebene zur Umlaufebene der     Drückrollen.     



  In     Fig.5    ist die Ausbildung der Lauf- und Füh  rungsschienen auf dem     Teilstück    C, laut     Fig.3,    im       Detail    dargestellt. Ausser den Laufschienen 24 und 26  ist noch eine zusätzliche Führungsschiene 28 für die       Rollenkette    19 vorhanden, die der     Abstützung    der  Rollenkette dient.    Mit der Grundplatte 32 ist ein Lagerzapfen 30  verbunden, um welchen die ganze Umlaufvorrichtung  geschwenkt werden kann. Dieser Lagerzapfen wirkt  mit einer entsprechenden Bohrung im     Kreuzsupport     der     Drückbank    zusammen.

   Mit diesem Kreuz  support lassen sich durch Handbetätigung die üblichen       Längs-    und Querbewegungen ausführen, wie dies in       Fig.    1 durch die Kreuzpfeile D angedeutet ist.  



  Dadurch können die     Drückrollen    kontinuierlich  entlang der     Drückform    geführt werden, bis die Ver  formung der Metallrondelle vollständig beendigt ist.  Die     Erfindung    ist jedoch nicht auf die Verwendung  der Umlaufvorrichtung zusammen mit dem Kreuz  support eine     Drückbank    beschränkt. Es liesse sich  für die Verstellung des Drehpunktes ebensogut eine  andere Vorrichtung verwenden, welche entsprechende  Längs- und Querbewegungen auf irgendwelche an sich  bekannte Weise ausführen. Hierzu wären namentlich  auch hydraulische Einrichtungen geeignet.  



  Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Aus  führungsform beschränkt. Insbesondere liesse sich  auch eine Vorrichtung ausführen, bei der die     Drück-          rollen    eine beliebige endlose Kurve (Spezialfall Kreis)  beschreiben würden. Ferner liesse sich eine     Drück-          vorrichtung    denken, bei welcher die je um ihre  Drehachse     rotierbaren        Drückrollen    starr auf einer  runden, drehbaren Vorrichtung angeordnet sind.

    Auch hier müsste der Drehpunkt der Vorrichtung  gegenüber der     Drückform    verstellbar ausgebildet sein,  was in     ähnlicher    Weise, wie bereits oben beschrieben,  erfolgen könnte.     Zweckmässigerweise    rotiert hierbei  die Vorrichtung um eine     zentrale    Welle, welche mit  einem motorischen Antrieb zusammenwirkt.  



  Diese um eine zentrale Welle rotierende Vor  richtung kann jedoch nur verwendet werden, wenn  der herzustellende     Drückteil    dies arbeitstechnisch  erlaubt (Material, Blechstärke,     Verformungsgrad    usw.).  Im andern Falle müssen kurvenförmige Vorrichtun  gen, zum Beispiel wie in     Fig.    1 dargestellt, gewählt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Drückverfahren zur Erzeugung hohler Gegen stände aus Metallblech, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech durch mindestens eine um ihre Achse um laufende und in einer Ebene quer zur Ebene des zu verformenden Bleches bewegte Drückrolle während ihrer Umlaufbewegung verformt wird. Il. Drückvorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl je um ihre Rotationsachse drehbar ge lagerter Drückrollen, welche auf oder mit einer Vor richtung zwangläufig umlaufen, welche Vorrichtung mit einer Einrichtung zur örtlichen Verschiebung ihres Drehpunktes versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Drückvorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Drückrollen bei ihrem Umlauf auf der Vorrichtung eine nierenförmige Kurve beschreiben. 2. Druckvorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Druckrollen entlang einer endlosen, auf der Vorrichtung befestigten Bahn umlaufen und die Vorrichtung um einen beweglichen Drehpunkt verschwenkbar ausgebildet ist. 3. Druckvorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn aus zwei oberen und zwei unteren Laufschienen von ovaler Form besteht. 4.
    Druckvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drückrollenumlauf mittels eines motorischen Antriebes erfolgt. 5. Druckvorrichtung nach Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Vor richtung der Motor samt Untersetzungsgetriebe ver bunden und zusammen mit der Vorrichtung ver- schwenkbar ist. 6. Druckvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen der Druckrollen in einer Par allelebene zur Umlaufebene der Druckrollen liegen.
    7. Druckvorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen der Vorrichtung auf dem Kreuz support einer Druckbank befestigt ist. B. Druckvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen drehbar je auf einem Rollen gestell befestigt sind, das durch mindestens zwei Lauf rollen auf den Laufschienen abgestützt und geführt ist, wobei die Achsen der Laufrollen senkrecht zu den Drückrollen-Drehachsen stehen. 9.
    Druckvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollengestelle mittels mindestens einer end losen Kette verbunden sind. 10. Druckvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch zwei voneinander distanzierte parallele Rollenketten, von denen jede mit einem Kettenräderpaar zusammen wirkt. 11.
    Druckvorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 10, gekennzeichnet durch zwei Kettenradwellen, von denen die eine in radialer Rich tung beweglich gelagert ist und zwecks Spannung der Kette mit einer Feder zusammenwirkt und die andere Kettenradwelle direkt mit dem Antriebsgetriebe ver bunden ist. 12.
    Druckvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rollengestell mit mindestens zwei zylin drischen Laufrollen und mindestens zwei dazu koaxial angeordneten Kegelrollen versehen ist und die Lauf flächen der Laufschienen derart angeordnet sind, dass Zylinderlaufrollen und Kegelrollen beim Umlauf ver schiedenen Drehsinn haben. 13.
    Druckvorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Druckrollen, die je um ihre Drehachsen rotierbar sind, starr auf einer kreis runden, drehbaren Vorrichtung angeordnet sind, wo bei deren Drehpunkt gegenüber der Druckform ver stellbar ausgebildet ist. 14. Druckvorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung um eine zentrale Welle rotiert, welche mit einem motorischen Antrieb zusammenwirkt.
CH348673D 1956-10-12 1956-10-12 Drückverfahren und Drückvorrichtung zur Erzeugung hohler Gegenstände aus Metallblech CH348673A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3969917A (en) * 1973-04-03 1976-07-20 Frederick David Waterfall Heat treatment pots

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3969917A (en) * 1973-04-03 1976-07-20 Frederick David Waterfall Heat treatment pots

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