CH348463A - Messwandler - Google Patents

Messwandler

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CH348463A
CH348463A CH348463DA CH348463A CH 348463 A CH348463 A CH 348463A CH 348463D A CH348463D A CH 348463DA CH 348463 A CH348463 A CH 348463A
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housing
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Hunziker Fritz
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Hunziker Fritz
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
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    • H01F38/30Constructions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Messwandler   Die vorliegende Erfindung betrifft einen mit mindestens einem    Transformatorkern   versehenen    Mess-      wandler,   der in ein zum Beispiel aus Metall oder aus Kunstharz bestehendes Gehäuse eingebaut und mit einer fliessbaren Masse isoliert ist. Diese fliessbare Isoliermasse kann eine flüssige Masse sein, wie    zum   Beispiel    Transformatorenöl.   Sie kann aber auch, wenn es sich um einen    Trockenmesswandler   handeln soll, eine    zähplastische   Masse sein, die sich bei steigender Temperatur erweicht. 



  Wegen der Volumenzunahme bei Erwärmung muss für die isolierende Füllmasse eine Ausdehnungsmöglichkeit bestehen, um Sprengwirkungen zu verhindern. Dies kann durch die Anordnung von Expansionsräumen im obern    Wandlerteil,   unmittelbar über den unter Spannung stehenden Wicklungen, geschehen. Ein Wandler dieses Aufbaues kann indessen nur im vertikalen Aufbau aufgestellt werden, weil in jeder    andern   Lage mit dem Auslaufen der    Füllmasse   zu rechnen ist. Bei Wandlern für sehr hohe Betriebsspannungen mag diese Vorschrift ohne Bedeutung sein, da für diese ohnehin nur die vertikale Aufstellung in Frage kommt. Bei Wandlern für mittlere Hochspannungen besteht dagegen vielfach der Wunsch nach horizontaler oder hängender Aufstellung. 



  Die nachstehend beschriebene Erfindung besteht nun darin, dass Teile der Gehäusewand so elastisch sind, dass sie die durch Temperaturänderungen während des Betriebes bedingte Volumenänderung der Isoliermasse federnd ausgleichen. 



  Da die Elastizität des    Wandlergehäuses      begrenzt   ist, ist darauf zu achten, dass es nicht überflüssig viel Isoliermasse aufzunehmen hat, damit die erforderliche Volumenänderung des Gehäuses ebenfalls in mässigen Grenzen bleibt. 



  Es besteht die weitere Möglichkeit der Einschränkung des Füllvolumens    dadurch,      dass   die Zwischen- räume zwischen    Wandler   und Gehäuse durch hochwertiges, vor der Füllung eingebrachtes Isoliermaterial, beispielsweise Papierschnitzel, Glaswolle oder dergleichen, verringert werden. 



  Die Verwendung eines Gehäuses aus    härtbarem   Kunstharz    ermöglicht   ferner, durch    Ausnützung   der hohen    dielektrischen   Festigkeit dieses Materials, eine Verkürzung der innern Isolationsabstände zwischen den unter Spannung stehenden Teilen und den isolierenden Gehäusewandungen und damit eine Reduktion der temperaturbedingten    Volumenänderung.   



     Fig.   1 und 2 der beiliegenden Zeichnung zeigen Ausführungsbeispiele für einen Strom- bzw. einen    Spannungswandler   der beschriebenen    Bauart.   



  Es bedeuten in beiden Figuren    f   den Magnetkreis, p und s die    Primär-   und Sekundärwicklungen der Transformatoren. Das    Wandlergehäuse   besteht aus einem    Metallzylinder   m, dem elastischen Boden b und dem isolierenden Abschluss d, der die Primärklemmen U und    V   des    Spannungswandlers   K und L des Stromwandlers trägt. Die isolierenden Zwischenräume i zwischen dem eigentlichen    Transformator   und seinem Gehäuse sind mit    schmelzbarer   Isoliermasse sowie mit den vor der Füllung eingebrachten Papierschnitzeln oder Stückchen aus anderem hochwertigem Isoliermaterial gefüllt. 



  Der elastische Boden b    erfährt   bei der heissen Füllung eine maximale    Durchbiegung   und nimmt das    maximale   Füllvolumen auf; bei    Abkühlung   der Massefüllung erfolgt die    Durchbiegung   des Bodens in entgegengesetzter Richtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Messwandler, der in ein Gehäuse eingebaut und mit einer fliessbaren Masse isoliert ist, mit mindestens einem Transformatorkern, dadurch gekennzeichnet, dass Teile der Gehäusewand so elastisch sind, dass sie <Desc/Clms Page number 2> die durch Temperaturänderungen während des Betriebes bedingte Volumenänderung der Isoliermasse federnd ausgleichen. UNTERANSPRÜCHE 1. Messwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Teile der Gehäusewand als Membranen eingesetzt sind. 2.
    Messwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusewand an einzelnen Stellen durch ihre Gestaltung, zum Beispiel durch Wölbung oder durch Verminderung der Wandstärke, elastisch gestaltet ist. 3. Messwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus gehärtetem Kunstharz besteht. 4. Messwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Isoliermasse Isolierstoffe mit geringer Wärmeausdehnung, zum Beispiel Papierschnitzel oder Glaswolle, beigemischt sind.
CH348463D 1956-12-01 1956-12-01 Messwandler CH348463A (de)

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CH348463D CH348463A (de) 1956-12-01 1956-12-01 Messwandler

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