CH348178A - Führungs- und Festhaltevorrichtung an den Schleppvorrichtungen einer Schleppseilbahn, für das stabförmige obere Ende eines Mitnehmers der Schleppvorrichtung - Google Patents

Führungs- und Festhaltevorrichtung an den Schleppvorrichtungen einer Schleppseilbahn, für das stabförmige obere Ende eines Mitnehmers der Schleppvorrichtung

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CH348178A
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CH
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helical spring
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Inventor
Maurer Max
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Bachmann & Co Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/04Devices for damping vibrations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Führungs- und Festhaltevorrichtung an den Schleppvorrichtungen einer Schleppseilb@hn.  für das stabförmige obere Ende eines Mitnehmers der Schleppvorrichtung    Bei bekannten     Schleppseilbahnen,    wie sie z. B.  zum Schleppen von Skiläufern Verwendung finden,  sind an einem endlos umlaufenden Förderseil, in  Abständen voneinander über je ein sogenanntes Ge  hänge, eine Anzahl Schleppseile befestigt, an deren  freien Enden je ein, beispielsweise als Bügel mit  einem Längsstab für ein oder zwei Personen zum  Schieben oder Ziehen derselben ausgebildeter Mit  nehmer angeordnet ist.

   üblicherweise ist dabei das  Schleppseil im nicht benutzten Zustand auf einer  unter Federwirkung stehenden Seilrolle oder     -trom-          mel    des Gehänges aufgewickelt, so dass das Oberende  des Mitnehmerlängsstabes unmittelbar am Gehänge  anliegt.  



  Zur Verhinderung des Schlenkerns dieser Mit  nehmer bei eingezogenem Schleppseil sind verschie  dene Halterungsvorrichtungen bekanntgeworden, z. B.  ein trompetenförmiges Einführungsrohr, worunter  auch solche, die ausser der Stillhaltung des Mitneh  mers am Gehänge, diesen hinsichtlich seiner am Be  nutzer anzugreifen bestimmten Teile, wie Quer  holme usw., auch in einer bestimmten Ebene zur  Fahrtrichtung festhalten. Solche Haltevorrichtungen  sind überall dort erforderlich, wo seitwärts vom  Längsstab abstehende Teile des Mitnehmers bei un  benützter Schleppvorrichtung und laufendem Förder  seil sich hinter Stützen usw. verfangen könnten.  



  Zwecks Dämpfung bzw. Ausschaltung eines für  das Schleppseil und den im Gehänge untergebrachten  Schleppseilaufwickelmechanismus nachteiligen Schla  ges beim Anstossen des Mitnehmeroberendes am Ge  hänge, am Ende des Schleppseileinholvorganges, ist  bei einer bekannten Führungs- und Festhaltevorrich  tung die Anlegestelle durch eine aussen am Gehänge  befestigte Schraubenfeder, auf die das Mitnehmer  oberende aufläuft, gebildet. Das Mitnehmeroberende    ist bei dieser Ausführung mit einem kegeligen Kopf  versehen, dessen Basisdurchmesser grösser gehalten  ist als der Durchmesser des Mitnehmerlängastabes.  



  Solche Vorrichtungen verteuern selbstverständ  lich die Schleppvorrichtung nicht unwesentlich, da  sie viele zusätzliche Teile sowohl am Gehänge wie  auch am Mitnehmerlängsstab erforderlich machen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine     Füh-          rungs-    und Festhaltevorrichtung an den Schleppvor  richtungen einer     Schleppseilbahn,    mit     trompetenför-          migem    Einführungsteil des Gehänges für das stab  förmige obere Ende eines Mitnehmers der Schlepp  vorrichtung, zur Festlegung des in das Gehänge ein  gezogenen Mitnehmers in einer bestimmten Ebene  zur Fahrtrichtung.  



  Gemäss der Erfindung ist diese Führungs- und  Festhaltevorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass  das Oberende des trompetenförmigen Einführungs  teils eine dem Durchmesser des Mitnehmerstabes ent  sprechende Lichtweite aufweist und innerhalb dieser  Lichtweite auf Sehnen dieser Lichtweite angeordnete  Führungsmittel vorgesehen sind, dass ferner das Ober  ende des Mitnehmerstabes mit innerhalb des Stab  querschnittes zur Stabachse nach oben einwärts ge  neigt verlaufenden Anflachungen versehen ist, die im  eingefahrenen Zustand des     Mitnehmers    an den Füh  rungsmitteln anliegen, so dass eine Verdrehung des       Mitnehmers    um seine     Stabachse    verhindert ist.  



  Eine beispielsweise Ausführung der erfindungs  gemässen     Führungs-    und Festhaltevorrichtung an  einer Schleppvorrichtung einer     Schleppseilbahn    ist in  der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 schematisch eine Seitenansicht     einer    an  einem Förderseil angeordneten Schleppvorrichtung  mit an deren Gehänge festgehaltenem, eingezogenem  Mitnehmen      Fig. 2 einen Axialschnitt durch das Einführungs  rohr des Gehänges für den Mitnehmerstab, mit den  Führungs- und Festhaltemitteln für das Mitnehmer  staboberende, in grösserem Massstab gezeichnet,  Fig. 3 den Grundriss des Mitnehmerstaboberendes,  Fig. 4 das Mitnehmerstaboberende in einer An  sicht mit Blick auf die Anflachung und  Fig.

   5 ein Detail der Führungs- und Festhalte  mittel im     Einführungsrohr.     



  Bei der dargestellten Ausführung ist mit 1 das  Förderseil, z. B. eines     Skiliftes,    und mit 2 die Seil  klemme, mit 3 das Gehängependel und mit 4 das  Gehängegehäuse einer am Seil 1 befestigten Schlepp  vorrichtung bezeichnet; im Gehängegehäuse ist eine  nicht gezeichnete, unter der Wirkung einer Einzug  spiralfeder stehende Seiltrommel mit bei Nichtge  brauch der     Schleppvorrichtung    darauf aufgewickel  tem Schleppseil 5 angeordnet.

   Das Gehäuse 4 ist  nach unten durch ein trompetenförmiges Einfüh  rungsrohr 4a offen, durch welches das Schleppseil 5       herausgeführt    ist, dessen freies Ende im Oberende 6a  des Längsstabes 6     eines    als Doppelbügel dargestellten  Mitnehmers der Schleppvorrichtung auf nicht darge  stellte Weise verankert ist.  



  Mit Abstand vom Unterende des Einführungs  rohres 4a ist innerhalb demselben eine Schrauben  feder 7 eingeschoben, deren Lichtweite wenig grösser  ist als der Aussendurchmesser des Längsstabober  endes 6a. Sie besitzt am untersten Windungsgang  zwei diametral zueinander angeordnete Zapfen 8,  welche je in eine zweier ebenfalls diametral zuein  ander angeordneten     Bohrungen    9 in der Wand des       Einführungsrohres    4a ragen und auf diese Weise die  Schraubenfeder 7 unverrückbar im Rohr 4a fixieren.  



  Am obersten Gang der Schraubenfeder 7 im  oberen Ende des Rohres 4a sind in der Feder zwei  symmetrisch in bezug zur Federachse einander ge  genüberliegende, je im spitzen Winkel gebogene  Drahtbügel 10 mit ihren Schenkelenden derart be  festigt, dass ihre Spitzen abwärts- und auswärtsragend,  die Innenseite der anschliessenden Schraubenwindun  gen knapp     berühren,    während ihre Befestigungs  punkte auf zwei zueinander parallel verlaufenden,  näher als die Bügelspitzen zur Schraubenfederachse  sich befindenden Sehnen der Lichtweite der Feder  liegen, so dass jeder Bügel 10 in einer zur Federachse  nach oben schräg einwärts geneigt verlaufenden  Ebene liegt und die Basis des Bügels eine Sehne der  Lichtweite der Feder 7 bildet.  



  Diese Bügel 10 dienen zusammen als Führungs  kulisse für das mit zwei innerhalb des Querschnittes  des Mitnehmerstabes 6 ebenfalls symmetrisch zuein  ander in bezug zur Stabachse im gleichen Winkel  nach oben einwärts geneigt verlaufenden     Anflachun-          gen    11 versehene Mitnehmerstaboberende 6a beim  Einziehen des Mitnehmers.  



  Die Wirkungsweise der dargestellten und be  schriebenen Führungs- und Festhaltevorrichtung ist  folgende: Beim Einholvorgang des freigewordenen  Mitnehmers, bei welchem das Schleppseil 5 unter der    oben erwähnten Federwirkung wieder auf die Seil  trommel bzw. -rolle im Gehängegehäuse aufgewickelt  wird, zieht das in Richtung des Pfeiles A (Fig. 2)  bewegte Schleppseil 5 das     Oberende    6a des Mit  nehmerstabes 6 erst in die trompetenförmige Erwei  terung des Einführungsrohres 4a hinein, wobei der  Mitnehmer in bezug auf das Rohr 4a grob ausgerich  tet und seiner Pendelbewegungen entledigt wird.

    Unter der Zugwirkung des weiterlaufenden Schlepp  seiles 5 fährt das Staboberende 6a in die Feder 7 ein,  wobei durch die Bügel 10 in Verbindung mit den  Flächen 11 des Stabendes der Mitnehmerstab und  damit der Mitnehmer gezwungen wird, sich so weit  um seine eigene Achse zu drehen, bis die Flächen 11  an den genannten Bügeln 10     flach    aufliegen, womit  der Einholvorgang beendet ist. Der Abbremsstoss  wird dabei unter Beanspruchung der Feder 7 auf Zug  von dieser abgefangen. Diese Endposition wird dem  Mitnehmer nach beendigtem Einholvorgang immer  wieder erteilt, in welcher Stellung er verdrehsicher  festgehalten ist. Durch entsprechende Anordnung der  Kulisse 7, 8, 10 sowie der Flächen 11 lässt sich die  Lage des Mitnehmers hinsichtlich seiner Quertraverse  in einer gewünschten Ebene zur Fahrtrichtung fest  legen.  



  Für die Demontage und Montage der beschrie  benen Schraubenfeder 7 ist einzig der unterste Feder  gang zusammenzudrücken,     damit    die Zapfen 8 aus  den     Bohrungen    9 ausfahren bzw. die Feder in das  Rohr 4a eingeführt werden kann und die Zapfen in  die Bohrungen einspringen können.  



  An Stelle der dargestellten und beschriebenen  Feder 7 könnte auch das Oberende 6a des Mitneh  merstabes 6 zur Abfederung des Einfahrstosses aus  elastischem Material, z. B. aus Gummi, bestehen. In  diesem Fall wären dann die Führungsbügel 10 un  mittelbar an der Rohrwand des Endteiles des Rohres  4a befestigt.  



  Mit diesen Ausführungen ist eine Führungs- und  Festhaltevorrichtung geschaffen, die mit relativ ge  ringem Aufwand ein sicheres Fixieren des einge  zogenen Mitnehmers in der gewünschten Lage am  Gehänge gewährleistet und sehr preisgünstig in der  Fertigung ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Führungs- und Festhaltevorrichtung an den Schleppvorrichtungen einer Schleppseilbahn, mit trompetenförmigem Einführungsteil des Gehänges für das stabförmige obere Ende eines Mitnehmers der Schleppvorrichtung, zur Festlegung des in das Ge hänge eingezogenen Mitnehmers in einer bestimmten Ebene zur Fahrtrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberende des trompetenförmigen Einfüh rungsteiles (4a) eine dem Durchmesser des Mitneh- merstabes (6) entsprechende Lichtweite aufweist und innerhalb dieser Lichtweite auf Sehnen dieser Licht weite angeordnete Führungsmittel (10) vorgesehen sind, dass ferner das Oberende<I>(6a)
    </I> des Mitnehmer- - stabes (6) mit innerhalb des Stabquerschnittes zur Stabachse nach oben einwärts geneigt verlaufenden Anflachungen (11) versehen ist, die im eingefahrenen Zustand des Mitnehmers an den Führungsmitteln (10) anliegen, so dass eine Verdrehung des Mitneh mers um seine Stabachse verhindert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, mit einer Schraubenfeder zur Dämpfung des Einfahr stosses, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrauben feder (7) mit Abstand vom Unterende des Einfüh rungsrohres (4a) mit einem ihrer unteren Windungs gänge im Einführungsrohr (4a) herausnehmbar be festigt ist und dass an mindestens einem der oberen Gänge der Schraubenfeder (7) innerhalb der letzteren eine den Anflachungen (11) des Mitnehmerstabober- endes entsprechende Führungskulisse bildende Or gane (10) vorgesehen sind, so dass beim Einholvor gang des Mitnehmers in das Gehänge sein Stabober- ende (6a) durch die Einführungstrompete (4a) hin durch in das Innere der Schraubenfeder (7) geleitet und dabei dort, unter Beanspruchung der Feder (7) auf Zug, durch die Führungskulisse (10)
    in die vor bestimmte Ebene gedreht in der Kulisse festgehalten wird. 2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrau benfeder (7) am untersten Gang mit zwei diametral vom Aussenumfang abstehenden Zapfen (8) versehen ist, welche je in einer dazu passenden und entspre chend in der Wandung des Einführungsrohres (4a) angeordneten Bohrung (9) eingreifen.
CH348178D 1960-05-03 1960-05-03 Führungs- und Festhaltevorrichtung an den Schleppvorrichtungen einer Schleppseilbahn, für das stabförmige obere Ende eines Mitnehmers der Schleppvorrichtung CH348178A (de)

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