CH347635A - Zusatzgerät an einer Abrichthobelmaschine - Google Patents

Zusatzgerät an einer Abrichthobelmaschine

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CH347635A
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CH
Switzerland
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planer
planing
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planing table
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English (en)
Inventor
Jakob Greub
Walter Helbling
Original Assignee
Injecta Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/06Machines for smoothing and subsequent thicknessing

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


  Zusatzgerät an     einer        Abrichthobelmaschine       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Zusatz  gerät an einer     Abrichthobehnaschine        zur    Verwen  dung derselben als Dickenhobelmaschine, wobei das  Zusatzgerät eine an einem Träger in der Höhe ver  stellbar angeordnete, parallel zum Hobeltisch über  demselben liegende Richtplatte und nach oben wir  kende, federnde Organe zum Hochpressen des Werk  stückes gegen die Richtplatte aufweist. Das auf Dicke  zu hobelnde Werkstück wird zwischen den federnden  Organen und der Richtplatte durchgeführt und von  den federnden Organen ständig an der Richtplatte  gehalten, derart, dass das Werkstück auf eine Dicke  gehobelt wird, die dem Abstand der Richtplatte von  den Hobelmessern entspricht.  



  Solche Geräte sind in mehreren Ausführungen  bekannt, wobei viele derselben einen Träger für die  Richtplatte aufweisen, welcher einseitig an der zum  Abrichten dienenden Führungsvorrichtung befestigt  wird und wobei die Richtplatte und die federnden  Organe in Form von einseitig befestigten, freitragen  den Armen über den Hobeltisch ragen. Abgesehen  davon, dass hierbei das Aufsetzen der Zusatzvorrich  tung recht kompliziert ist, weisen die nur einseitig  befestigten Richtplatten und federnden Organe zu  geringe Stabilität auf, um ein genaues und planpar  alleles Hobeln zu gestatten.  



  Um diesen Nachteilen zu begegnen, wurden auch  Zusatzgeräte entwickelt, die beidseitig des Hobel  tisches befestigt werden, wobei in den meisten Fällen  eine Befestigung an vier symmetrisch zur Hobelwelle  liegenden Punkten vorgesehen war. Da     in    diesem  Falle das Zusatzgerät von oben auf die     Abrichthobel-          maschine    aufgesetzt werden muss, sind die     Klemm-          mittel    zum Festklemmen des Zusatzgerätes am Hobel  tisch seitlich anzubringen, und da beim Dickenhobeln  unter Umständen erhebliche Druckkräfte nach oben  gegen die Richtplatte und den Träger des Zusatz-         gerätes    wirken können,

   muss eine     Schraubenverbin-          dung    vorgesehen werden, wenn ein sicherer Halt des  Zusatzgerätes auch bei andauerndem Gebrauch und  bei den starken Erschütterungen, die beim Hobeln  auftreten, sichergestellt werden soll.     Hierzu    müssen  an der Hobelmaschine selbst mindestens Befestigungs  löcher oder aber Gewindelöcher vorgesehen oder  Schraubenbolzen fest eingelassen werden. Es wurde  auch vorgeschlagen,     Befestigungsbolzen    des Zusatz  gerätes direkt von oben in Befestigungslöcher des  Hobeltisches einzulassen.

   Eine solche Befestigungs  art ist jedoch sehr kompliziert, und die Befestigungs  löcher füllen sich während des Betriebes ohne Zusatz  gerät stets wieder mit Spänen und sonstigen Verun  reinigungen, so dass sie jedesmal vor dem Aufsetzen  des Zusatzgerätes     gereinigt    werden müssen.  



  Das Zusatzgerät gemäss vorliegender     Erfindung     gestattet nun, alle vorerwähnten Nachteile bekannter  Zusatzgeräte zu vermeiden. Es ist dadurch gekenn  zeichnet, dass es einen sich von oben auf beiden seit  lichen Rändern des Hobeltisches abstützenden, bügel  förmigen Träger aufweist, an dessen Enden die Hobel  tischränder beidseitig umgreifende Befestigungszangen  mit von unten gegen die     Hobeltischränder    wirkenden  Spannmitteln vorgesehen sind.     Vorzugsweise    ist der  Träger vollständig seitlich der Hobelwelle angeord  net. Durch diese Gestaltung kann nun das Zusatz  gerät von einer Seite auf den Hobeltisch aufgeschoben  werden, bis der Träger an z.

   B. durch die Lager der  Hobelwelle     gebildeten    Anschlägen in seiner richtigen  Gebrauchslage stehen bleibt, worauf die Spannmittel,  z. B. beidseitig je eine Spannschraube, festgezogen  werden können. Da die Spannschrauben von unten  gegen den Hobeltisch wirken, kann auch bei     einem     leichten Lockerwerden derselben das Zusatzgerät kei  nesfalls ganz abgehoben oder aus seiner Lage ver  schoben werden.      In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  erfindungsgemässen Zusatzgerätes dargestellt.  



       Fig.    1 ist     eine    Rückansicht des Zusatzgerätes mit  geschnitten dargestelltem Hobeltisch.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt durch das Zusatzgerät nach  Linie     II-II    in     Fig.    1, und       Fig.    3 ist eine Ansicht des von der     Hobelmaschine     entfernten Zusatzgerätes von unten.  



  Das dargestellte Zusatzgerät weist einen     bügelför-          migen    Träger mit Seitenwangen 1, einem     Mittelteil    2  und einer Haube 3 auf. Die Wangen 1 haben Flä  chen 4, mit welchen sie sich in Gebrauchslage des  Zusatzgerätes beidseitig von oben auf die seitlichen  Ränder 5a des plattenartig ausgebildeten Tisches 5  der Hobelmaschine abstützen. Mit den Enden der  Wangen 1 sind Halter 6 verbunden, die die Hobel  tischränder 5a nach unten umgreifen und welche an  dem unter den Rand des Hobeltisches greifenden  Lappen 7 mit Spannschrauben 8 versehen sind.

   Die  Halter 6 mit den Lappen 7 und die von unten gegen  die     Hobeltischränder    5a wirkenden Spannschrauben 8  bilden je eine Befestigungszange, mit welcher der Trä  ger fest auf den Tisch der Hobelmaschine aufge  spannt werden kann.  



  Mit den Wangen 1 sind zwei Blattfedern 9 und  10 verschraubt, die je einen durchlaufenden Steg 11  und durch Einschnitte abgeteilte und gegenüber dem  Steg 11 leicht     aufwärts    geneigte     federnde    Lappen 12  aufweisen. Die dem Tisch 5 zugewandte Fläche der  Stege 11 liegt mit den Flächen 4     in    gleicher Ebene.  Mit den Lappen 12 der     Blattfedern    10 ist eine Leiste  27 aus einem weichen, gummielastischen Material,  z. B. Schaumgummi oder dergleichen, verklebt, die  den Raum unter den Lappen 12 der Blattfeder 11  abschliesst.  



  In der Mitte des Mittelteils 2 ist eine Spindel 13       mit    einem Handrad 14 drehbar, aber nicht axial ver  schiebbar gelagert, welche     in    eine Gewindehülse 15  ragt. Die Gewindehülse 15 sitzt     in    einer Platte 16  fest. Die Platte 16     weist    vier durchgehende Gewinde  auf, in welchen je ein Regulierbolzen 17 sitzt. Die  Regulierbolzen 17 sind drehbar und nicht axial ver  schiebbar in einer über dem Hobeltisch liegenden  Richtplatte 18 gehalten und können in der Platte 16  mittels Stellmuttern 19 festgestellt werden.

   In der  Richtplatte 18 sind zwei     Führungswalzen    20 gelagert,  wovon die eine gegenüber der Hobelwelle 21 der  Hobelmaschine angeordnet ist,     während    die andere  über der vorderen Feder 9 des Zusatzgerätes liegt.  Die Platte 16 ist mit zwei Führungssäulen 22 verbun  den, die in Bohrungen des Mittelteils 2 des Trägers  gleiten können, und die die Platte 16 stets in horizon  taler Lage halten. Die Führungssäulen 22 können mit  tels durch ein Handrad 23     betätigbarer    Backen 24  am Trägerteil 2 festgestellt werden.  



  Die Bedienung und Anwendung des dargestellten  Zusatzgerätes ist wie folgt:  Ist das Gerät wie in     Fig.    1 und 2 auf dem Tisch  der     Abrichthobelmaschine        montiert,    so kann das zu  bearbeitende     Holz    von rechts in     Fig.    2 über den Ho-         beltisch    5 nach links eingeschoben werden, wobei das  Holz zuerst zwischen die Feder 9 und die rechts lie  gende     Führungswalze    20 der Richtplatte 18 gelangt  und von der Feder 9 nach oben gegen die Walze 20  gedrückt wird.

   Beim weiteren Vorschieben des Holz  stückes nach links in     Fig.    2 wird nun das Holzstück  auch von der Feder 10 nach oben gedrängt und gegen  die hintere, in     Fig.    2 links liegende Führungswalze 20       gepresst.    Gleichzeitig beginnt nun die Hobelwelle 21  die untere Fläche des eingeführten Holzstückes zu  hobeln, wobei das von den Federn 9 und 10 stets  satt an den Walzen 20 gehaltene Holzstück auf eine  Dicke gehobelt wird, die genau der Distanz zwischen  den     Hobehnessern    und der     Tangentialebene    an beide  Führungswalzen 20 entspricht.

   Um ein genaues Ar  beiten zu ermöglichen, muss diese     Tangentialebene     horizontal, also parallel zum Hobeltisch, liegen, was  durch entsprechendes Verstellen der Regulierbolzen  17 bei gelösten Stellmuttern 19 erreicht werden kann.  



  Zur Verstellung der Hobeldicke werden die     Bak-          ken    24 gelöst und die Spindel 13 am Handrad 14  gedreht, wodurch die Gewindehülse 15, die Platte 16  und die Richtplatte 18 gehoben oder gesenkt werden  können, je nachdem die Hobeldicke vergrössert oder  verkleinert werden soll. Ist die richtige Höhe der  Richtplatte 18 erreicht, so stellt man die Führungs  säulen 22 wieder fest. An der Richtplatte kann seit  lich ein Zeiger 25 angebracht sein, welcher auf einer  Skala 26 der einen Wange des Trägers der Zusatz  vorrichtung läuft     (Fig.    1 und 3), welche Skala direkt  in Hobeldicken geeicht ist.

   Eine solche direkte Eichung  ist gut möglich, weil der Träger mit seinen Flächen 4  stets in genau derselben Lage- direkt auf dem Hobel  tisch aufliegt und daher immer genau dieselbe Höhe  gegenüber der Hobelwelle hat.  



  Zum Entfernen der Zusatzvorrichtung von der       Abrichthobelmaschine    sind lediglich die Spannschrau  ben 8 zu lösen, worauf die ganze Zusatzvorrichtung  nach rechts in     Fig.    2 vom Hobeltisch 5 abgeschoben  werden kann. Genau analog wird verfahren, um das  Zusatzgerät auf den Hobeltisch aufzubringen, indem  einfach die Flächen 4 des Trägers 1 auf das vordere  Ende des Hobeltisches aufgesetzt und dann das ganze  Gerät nach links in     Fig.    2 in die Betriebslage gescho  ben wird. Diese richtige Betriebslage wird vorzugs  weise durch Anschlag einer oder mehrerer Flächen  der Wangen 1 des Trägers z.

   B. gegen die seitlich vor  stehenden Lager der Hobelwelle oder gegen seitlich  vorstehende Teile der nicht dargestellten Befestigungs  vorrichtung der     Abrichtführungen    der Hobelmaschine  festgelegt. Eine solche Massnahme ist möglich, weil  der Träger des Zusatzgerätes vollständig seitlich, z. B.  wie     in        Fig.2    dargestellt, rechts der Hobelwelle zu  liegen kommt und daher auch ohne Hindernis von  der einen Seite auf den Hobeltisch aufgeschoben wer  den kann. Hat das Zusatzgerät die vorgeschriebene  Lage erreicht, so werden die Spannschrauben 8 fest  gezogen, und das Zusatzgerät ist sofort betriebsbereit.  



  Das Gerät ist bezüglich der     Längsmittelachse    des  Hobeltisches im wesentlichen symmetrisch ausgebil-           det,    und die von durchgeführten Holzteilen auf Druck  beanspruchten Teile, insbesondere die Federn 9 und  <B>10</B> und die Walzen 20, sind symmetrisch zur gesam  ten     Längsmittelebene    befestigt bzw. gelagert, so dass  die zu bearbeitenden Holzteile auf der ganzen Breite  mit gleichmässigem Druck gegen die Führungswalzen  20 gepresst werden, was ein durchaus planparalleles  Hobeln derselben ermöglicht.

   Die auf die Blattfeder  10 geklebte Leiste 27 von Schaumgummi oder der  gleichen Material     verhindert    ein Eindringen der Ho  belspäne unter die Feder 10 und damit eine Vermin  derung der Nachgiebigkeit dieser Feder während des  Betriebes.  



  Es ist wesentlich, dass zwei Federn 9 und 10 vor  gesehen sind, deren Federdruck den Walzen 20 ge  genüber auf die durchgeführten Holzteile wirkt, womit  die Holzteile stets satt an beiden Führungswalzen 20  gehalten und folglich absolut horizontal     durchgeführt     werden. Da die     Federn    9 und 10 beidseitig fest ein  gespannt sind, brauchen ihre Stege 11 keine beson  ders hohe     Biegesteifigkeit    aufzuweisen und können  daher so dünn und     flach    auf dem Hobeltisch liegend  ausgebildet sein, dass das Einschieben der zu bearbei  tenden Holzteile von rechts in     Fig.    2 über den Hobel  tisch nicht merklich erschwert wird.  



  Zur Einstellung der Höhe der Richtplatte 18  genügt die Betätigung einer einzigen Steuerspindel,  weil die Richtplatte an einem einzigen Träger ge  lagert ist.  



  Da sich die Wangen 1 des einzigen vorgesehenen  Trägers der dargestellten Zusatzvorrichtung auf einer  ziemlichen Länge auf den Hobeltisch abstützen, ge  nügt die einfache dargestellte Befestigung mittels       zweier    Spannschrauben, um dem Gerät genügende  Stabilität gegen     Kippen    zu verleihen, trotzdem die  Resultierende der auf die Richtplatte 18 wirkenden  Drücke im allgemeinen nicht durch die eigentliche       Standfläche    des Zusatzgerätes verläuft. Die grosse  Stützlänge der Wangen 1 erlaubt es auch, an deren  Basisflächen 4 zwei Blattfedern 9 und 10 anzuord  nen, wodurch die oben bereits erwähnten Vorteile  erzielt werden.  



  Wie aus dem Vorstehenden ersichtlich ist, sind  zum Anbringen des dargestellten Zusatzgerätes kei  nerlei     Änderungen    an der bestehenden Hobelmaschine  erforderlich, so dass das aus der Fabrik kommende  Gerät ohne weitere Vorkehren auf die     Abrichthobel-          maschine    aufgesetzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusatzgerät an einer Abrichthobelmaschine zur Verwendung derselben als Dickenhobelmaschine, wo bei das Zusatzgerät eine an einem Träger in der Höhe verstellbar angeordnete, parallel zum Hobeltisch über demselben liegende Richtplatte und nach oben wir- kende, federnde Organe zum Hochpressen des Werk stückes gegen die Richtplatte aufweist, dadurch ge kennzeichnet, dass es einen sich von oben auf beiden seitlichen Rändern des Hobeltisches abstützenden, bügelförmigen Träger aufweist, an dessen Enden die Hobeltischränder beidseitig umgreifende Befestigungs zangen mit von unten gegen die Hobeltischränder wirkenden Spannmitteln vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zusatzgerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei in Richtung des Durchlaufs des Hobelgutes versetzt angeordnete federnde Organe angeordnet sind. 2. Zusatzgerät nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die federnden Organe als Blatt federn ausgebildet sind, die mit den den Rändern des Hobeltisches zugewandten Flächen des Trägers ver bunden sind und bei aufgesetztem Zusatzgerät mit einem Teil flach auf den Hobeltisch aufliegen und mit einem anderen federnden Teil aufwärts geneigt sind. 3.
    Zusatzgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtplatte zwei in Rich tung des Durchlaufs des Hobelgutes versetzt angeord nete Führungswalzen aufweist, die den federnden Or ganen gegenüber angeordnet sind. 4. Zusatzgerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Richtplatte mittels zweier Säu len im Träger vertikal verschiebbar geführt ist und mittels einer einzigen Spindel in Vertikalrichtung ver stellt werden kann. 5.
    Zusatzgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulen an einer Platte be festigt sind, mit welcher Platte die Richtplatte mittels Regulierbolzen verbunden ist, welche die gegenseitige Höhenlage und Neigung zwischen der Platte und der Richtplatte einzustellen gestatten. 6. Zusatzgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens bei der der Ho belwelle näher liegenden Blattfeder der zwischen deren aufwärts geneigtem Teil und dem Hobeltisch gebildete Hohlraum durch eine unter dem freien Ende der Blattfeder befestigten Leiste aus weichem, gummi elastischem Material abgeschlossen ist. 7.
    Zusatzgerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass seine Lage auf dem Hobeltisch der Abrichthobelmaschine_ durch Anschlag mindestens eines seiner Teile gegen einen Teil der Hobelmaschine bestimmt ist. B. Zusatzgerät nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass seine Lage durch Anschlag an ein Lager der Hobelwelle bestimmt ist, wobei der Träger vollständig seitlich der Hobelwelle angeord net ist.
CH347635D 1956-09-25 1956-09-25 Zusatzgerät an einer Abrichthobelmaschine CH347635A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0478145A3 (en) * 1990-08-30 1992-07-01 Ryobi Ltd. Automatic planing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0478145A3 (en) * 1990-08-30 1992-07-01 Ryobi Ltd. Automatic planing machine

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