CH346805A - Geschicklichkeitsspielzeug - Google Patents

Geschicklichkeitsspielzeug

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Publication number
CH346805A
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CH
Switzerland
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rubber cord
annular
handpiece
inner diameter
spring body
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Application number
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English (en)
Inventor
Sorensen Willy
Original Assignee
Fries Jakob
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/20Games using a bat or racket with a ball or other body tethered thereto
    • A63B67/22Games using a bat or racket with a ball or other body tethered thereto the bat or racket having one or more holes or pockets therein, e.g. for catching or collecting the ball; the bat comprising a ring or cup having a handle

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Geschicklichkeitsspielzeug    Gegenstand der Erfindung ist ein Geschicklich  keitsspielzeug. Es sind derartige Spielzeuge bekannt,  bei denen ein Handstück mit Stiel und ringförmigem  Teil, ein kugelförmiger Springkörper, dessen Durch  messer kleiner ist als der Innendurchmesser des ring  förmigen     Handstückteils,    und eine Gummischnur vor  handen sind, wobei die Enden der Gummischnur an  zwei diametral gegenüberliegenden Stellen des ring  förmigen     Handstückteils    befestigt sind, während der  Springkörper am mittleren Teil der     Gummischnur     sitzt.  



  Die bekannten Spiele der genannten Art haben  den Nachteil, dass die Gummischnur nur kurz ist und  ihre Enden fest am ringförmigen     Handstückteil    sitzen,  wodurch sich bei Betätigung des Spielzeuges die  Schnur leicht verhaspelt und verdreht, so dass der       Springkörper    meist nur ganz kurze Zeit ungehindert  hoch- und     niederschwingen    kann.  



  Gemäss vorliegender Erfindung ist nun die Aus  bildung des Spielzeuges so, dass die Länge jeder der  beiden     Gummischnurhälften    im     unausgezogenen    Zu  stand mindestens das Doppelte des Innendurchmes  sers des ringförmigen     Handstückteils    beträgt und die  Enden der Gummischnur Schlaufen bilden, welche um  eingekerbte Stellen des ringförmigen     Handstückteils     gelegt sind, während die Mitte der Gummischnur ein  Querloch einer Schraube durchsetzt, die zur Befesti  gung der Gummischnur an der Kugel dient.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dar. Die einzige Fi  gur zeigt dieses Ausführungsbeispiel in perspektivi  scher Ansicht.  



  Das dargestellte Geschicklichkeitsspielzeug weist  ein aus Kunststoff gefertigtes Handstück mit     kreis-          ringförmigem    Teil 1 und Stiel 2 auf. Der Teil 1 hat  an seinem äusseren Rand, und zwar an zwei einander    diametral gegenüberliegenden und zum Ansatz des  Stiels 2 um 900 versetzten Stellen, Einkerbungen 3.  Die Flächen des Handstückes gehen überall, auch bei  den Einkerbungen, mit Rundungen ineinander über.  



  Das     Spielzeug    weist     ferner    eine Gummischnur 4  auf, deren     schlaufenförmige    Enden 5 um die einge  kerbten Stellen des ringförmigen Teils 1 gelegt und  insofern lose befestigt sind, als sie sich wohl um die  Einkerbungen in der zum Stiel     winkelrecht    stehenden  Ebene drehen, sich aber nicht verdrehen können. Die  Länge jeder der beiden     Gummischnurhälften    beträgt  in     unausgezogenem    Zustand mindestens das Doppelte  des Innendurchmessers des ringförmigen Handstück  teils.  



  Ein weiterer Bestandteil des     Spielzeuges    ist eine  zum Beispiel aus Hartholz oder aus einem Kunst  stoff gefertigte Kugel 6, an welcher der mittlere Teil  der     Gummischnur    mittels einer einen geschlitzten, fla  chen oder halbrunden Kopf 7 aufweisenden Schraube  lösbar befestigt ist. Die Schraube hat     in    ihrem Kopf  oder unmittelbar darunter ein Querloch, durch wel  ches. hindurch sich die Gummischnur erstreckt. Der  Kopf hat zweckmässig in seiner     kegeligen    Unterseite  zwei in der Ebene des Querloches sich erstreckende  Nuten, damit die Gummischnur beim Festspannen der  Schraube nicht übermässig gequetscht wird.  



  Die Spielweise ähnelt derjenigen des sogenannten        Jo-Jos .    Der Spieler schlägt mit dem Handstück hin  und her, wobei der Springkörper 6 zusammen mit der  Gummischnur 4 in Schwingungen gerät und der Spie  ler Geschicklichkeit haben muss, um die Kugel ent  weder jedesmal durch die     üffnung    des     ringförmigen     Teils oder nach einer vorbestimmten Sequenz ab  wechslungsweise durch die Öffnung des     ringförmigen     Teils bzw. aussen an     diesem    Teil vorbei sich bewegen  zu lassen, wobei er auch die Schlagrichtung ändern  kann.

        Die Vorteile des     Spielzeuges    gegenüber dem Be  kannten bestehen im wesentlichen darin, dass durch  die viel längere Gummischnur das Spiel bedeutend  interessanter ist als bei kurzer Gummischnur. Durch  die Kerben 3 mit der in Schlaufen 5     umgelegten     Gummischnur 4 wird der Vorteil erreicht, dass diese  Schlaufen sich um die Stelle in den Kerben in der zum  Stiel winkelrecht stehenden Ebene lose drehen und  sich nicht verdrehen können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschicklichkeitsspielzeug, bei welchem ein Hand stück mit Stiel und ringförmigem Teil, ein kugelför miger Springkörper, dessen Durchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des ringförmigen Hand- stückteils, und eine Gummischnur vorhanden sind, wobei die Enden der Gummischnur an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen des ringförmigen Hand'- stückteils befestigt sind, während der Springkörper am mittleren Teil der Gummischnur sitzt, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Länge jeder der beiden Gummischnurhälften im unausgezogenen Zustand mindestens das Doppelte des Innendurchmessers des ringförmigen Handstückteils (1) beträgt und die En den der Gummischnur Schlaufen (5) bilden, welche um eingekerbte Stellen (3) des ringförmigen Hand stückteils (1) gelegt sind, während die Mitte der Gummischnur ein Querloch einer Schraube (7) durch setzt, die zur Befestigung der Gummischnur (4) an der Kugel (6) dient.
CH346805D 1958-01-28 1959-01-23 Geschicklichkeitsspielzeug CH346805A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE346805X 1958-01-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH346805A true CH346805A (de) 1960-05-31

Family

ID=6255537

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH346805D CH346805A (de) 1958-01-28 1959-01-23 Geschicklichkeitsspielzeug

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CH (1) CH346805A (de)
LU (1) LU36800A1 (de)

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