CH344447A - Elektrische Stromkreisanordnung mit einer Sättigungsdrossel - Google Patents

Elektrische Stromkreisanordnung mit einer Sättigungsdrossel

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CH344447A
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Inventor
Tschermak Manfred
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K25/00Pulse counters with step-by-step integration and static storage; Analogous frequency dividers

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  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description


  Elektrische     Stromkreisanordnung    mit einer Sättigungsdrossel    Die Erfindung betrifft eine elektrische Strom  kreisanordnung mit einer Sättigungsdrossel, welche  eine scharf geknickte, mindestens angenähert     recht-          eckförmige    Kennlinie aufweist, und deren     Magneti-          sierungszustand    mittels mehrerer Erregerkreise durch  Erregerimpulse von jeweils nach Grösse und Richtung  gegebenem     Spannungszeitintegral    veränderbar ist.  Derartige Drosseln können bekanntlich zur Speiche  rung von Spannungsimpulsen verwendet werden.

   Ist  das     Spannungszeitintegral    eines zugeführten Erreger  impulses grösser als dasjenige     Spannungszeitintegral,     welches zur vollständigen Umsättigung der Drossel  vom negativen gesättigten Zustand bis in den positiven  gesättigten Zustand oder darüber hinaus bzw. um  gekehrt notwendig ist, so handelt es sich um eine  bistabil wirkende Drossel.

   Ist dagegen das     Spannungs-          zeitintegral    eines Impulses kleiner als das zur voll  ständigen Umsättigung der Drossel erforderliche       Spannungszeitintegral,    so dass der Drossel zu ihrer  vollständigen Umsättigung mehrere Impulse     zugeführt     werden müssen, so handelt es sich um eine sogenannte  Zähldrossel, wie sie beispielsweise im deutschen  Patent     Nr.890375    beschrieben ist. Wie in dem ge  nannten Patent erwähnt, kann eine derartige Drossel  für einen elektrischen Zeitkreis verwendet werden.  Eine weitere Verwendungsmöglichkeit besteht für  elektrische Rechenmaschinen.  



  Schwierigkeiten hat bisher die     Beaufschlagung     solcher Sättigungsdrosseln mit Impulsen entgegen  gesetzter Richtung durch zwei verschiedene Impuls  kreise bereitet. Enthalten nämlich diese beiden an  sich     niederohmigen    Erregerkreise je einen Gleich  richter mit solcher     Polung,        .dass    die Impulse des einen  Kreises in positiver Richtung und die Impulse des  andern Kreises, welche zu andern Zeiten zur Wir  kung gebracht werden, in negativer Richtung magne  tisierend auf die Drossel wirken, so werden die Im-    pulse jedes der beiden Erregerkreise infolge ihrer  gegenseitigen Kopplung auf den andern Stromkreis  übertragen und,

   da sie dort einen Strom in     Durchlass-          richtung    des Ventils hervorrufen, kurzgeschlossen, so  dass sie nicht in der gewünschten Weise wirken  können.  



  Die vorerwähnten Schwierigkeiten werden erfin  dungsgemäss dadurch vermieden, dass in jedem der  Erregerkreise ein praktisch     trägheitslos    steuerbarer  Sperrwiderstand vorgesehen und selbsttätig in Abhän  gigkeit von den Erregerimpulsen derart gesteuert ist,  dass er nur für diese Impulse jeweils offen, sonst aber  gesperrt und der Erregerkreis somit von andern  Magnetkreisen entkoppelt ist, durch welche der Sätti  gungsdrossel zu andern Zeiten Erregerimpulse mit  entgegengesetzter     Magnetisierungsrichtung    zugeführt  werden.  



  Geeignete     trägheitslos    steuerbare Sperrwider  stände sind beispielsweise Transistoren oder magnet  feldveränderliche Halbleiterwiderstände, welche so  gesteuert werden, dass sie nur dann, wenn der zu  gehörige Erregerkreis mit einem Impuls     beaufschlagt     ist,  geöffnet  sind, d. h. den Kleinstwert ihres Wider  standes besitzen. Zu den übrigen Zeiten haben diese  gesteuerten Widerstände ihren     Grösstwert,    sie sind also   gesperrt . Infolgedessen ist, wenn die Impulse in  den beiden betrachteten Erregerkreisen zu verschie  denen Zeiten, beispielsweise abwechselnd, kommen,       jeweils    der nicht erregte Kreis stets     hochohmig    und  somit entkoppelt.

   Wenn beide Erregerkreise gleich  zeitig Impulse führen, so kommt die     Differenz    der  Spannung     szeitintegrale    dieser Impulse zur Wirkung.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungs  beispiele der Erfindung in den     Fig.    1 und 2 schema  tisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Sättigungsdrossel 15 mit zwei  Erregerwicklungen 16 und 26. Der Magnetkern dieser      Drossel wird vorteilhaft aus magnetisch hochwertigem  Material in Form eines dünnen Bandes von wenigen  Zehntelmillimeter Stärke ringförmig gewickelt. Er  kann auch als Schichtkern mit grossflächiger über  lappung an den Stossstellen und mit besonders langen  Stossfugen ausgebildet sein, welche zweckmässig mehr  als das     1,5fache    der Schenkelbreite betragen, zum  Beispiel nach dem Schweizer Patent Nr. 300156.

   Die  Kennlinie des Magnetmaterials soll an den über  gangsstellen vom ungesättigten in die gesättigten Ge  biete möglichst scharf geknickt sein und im     Rema-          nenzzustand    eine möglichst hohe Sättigung von über       90        %,        vorzugsweise        sogar        mehr        als        95        %-,        der        End-          sättigung    aufweisen.

   Der Erregerwicklung 16 können  über einen mit 13 bezeichneten Trockengleichrichter  Spannungsimpulse zugeführt werden, die auf die  Sättigungsdrossel 15 in einer als positiv angenomme  nen Richtung magnetisierend wirken. Durch eine  zweite Erregerwicklung 26 kann die Sättigungsdros  sel 15 über einen Trockengleichrichter 23 mit Span  nungsimpulsen mit negativer Richtung     beaufschlagt     werden. Der Stromkreis der Erregerwicklung 16 ist  an die Sekundärwicklungen eines Sättigungswandlers  12 angeschlossen, dessen Magnetkern aus dem glei  chen oder einem ähnlichen Werkstoff bestehen und  ebenso oder ähnlich aufgebaut sein kann wie der  jenige der Sättigungsdrossel 15.

   Ein ebensolcher  Sättigungswandler 22 dient zur Speisung des andern  Erregerkreises, der die Wicklung 26     enthält.    Die Pri  märwicklungen der Sättigungswandler 12 und 22 kön  nen beispielsweise über einen Umschalter 19 an ein       Wechselspannungsnetz    11 angeschlossen sein. Der  Umschalter 19 ist hier lediglich ein Symbol für ein  vorzugsweise synchron gesteuertes Schaltelement mit  sehr kurzer Betätigungszeit, durch welches der be  treffende Stromkreis jeweils während einer Periode  oder einer vorher bestimmten Anzahl von Perioden  der Wechselspannung geschlossen werden kann, so  dass der     Sättigungsdrossel    15 eine entsprechende An  zahl von Erregerimpulsen zugeführt     wird.     



  Ohne die weiter vorgesehenen und unten näher  beschriebenen Einrichtungen würde ein Impuls, der  zum Beispiel vom Sättigungswandler 12     herrührt,     nicht nur eine Gegenspannung an der Wicklung 16 her  vorrufen, sondern auch eine Spannung gleicher Rich  tung in der Wicklung 26. Die Richtung dieser letzte  ren Spannung stimmt mit der     Durchlassrichtung    des  Ventils 23 überein, und infolgedessen wäre ,diese  Spannung über den     zwangläufig        niederohmigen    Erre  gerkreis, zu dem diese Wicklungselemente gehören,  praktisch kurzgeschlossen. Dies wird     verhindert    durch  die Transistoren 17 bzw. 27, welche in den beiden  Erregerkreisen angeordnet sind.

   Die Steuerspannung  für die Öffnung des Transistors 17 kann beispiels  weise, wie gezeichnet, von einem     Teil    der Sekundär  wicklung des Impulswandlers 12     gleichzeitig    mit  jedem der Erregerimpulse geliefert werden. Durch  ein besonderes     Schaltglied    18, wie zum Beispiel     einen          Schwellenwertgleichrichter,    kann dafür gesorgt sein,  dass diese Steuerspannung nach oben begrenzt ist    und der Transistor 17 daher so ausgelegt werden  kann, dass er schon bei einem sehr niedrigen Wert  der Steuerspannung geöffnet ist. Dadurch wird ein  merklicher Verlust an     Spannungszeitintegral    auch bei  geringer Anfangssteilheit der anfallenden Erreger  impulse vermieden.

   Auch in dem zweiten Erreger  kreis ist ein Transistor 27 vorgesehen, der seine  Steuerspannung von einem Teil der Sekundärwick  lung des Impulswandlers 22     erhält.    Ein Schaltelement  28 sorgt ähnlich dem oben erwähnten Schaltelement  18 für eine Begrenzung der Steuerspannung. Eine  Weitergabe von Steuerbefehlen kann beispielsweise  mit Hilfe einer     Auslösewicklung    14 erfolgen, welche  in einem der beiden Erregerkreise angeordnet ist. In  dieser fliesst ein     Auslösestrom    jedesmal dann, wenn  die Sättigungsdrossel 15 über einen der beiden Sätti  gungsknicke hinaus in den hochgesättigten Zustand  gelangt ist.  



  In der Anordnung nach     Fig.l    kann die Sätti  gungsdrossel 15 zum Beispiel als     Differenzzähldrossel     verwendet werden. Sie kann dabei nach dem so  genannten     Pilgerschrittverfahren    arbeiten, welches  beispielsweise aus dem deutschen Zusatzpatent Num  mer 901307 zu dem oben genannten deutschen Pa  ten Nr. 890375 grundsätzlich bekannt ist.

   Dieses Ver  fahren besteht darin, dass die Zähldrossel durch  Spannungsimpulse wechselnder Richtung und ver  schiedener Grösse, bezogen auf die     Windungszahl    der       Zähldrosselwicklung,    an der die Impulsspannungen  auftreten, im Pilgerschritt, d. h. abwechselnd um  einen Betrag vorwärtsschreitend und um einen klei  neren Betrag     rückwärtsschreitend    durch mindestens  einen Teil ihres ungesättigten Bereiches hindurch bis  zur Sättigung ummagnetisiert wird. Auf diese Weise  kann, wenn die Zähldrossel in einem     Zeitkreis    ver  wendet wird, eine verhältnismässig lange Verzöge  rungszeit mit Hilfe einer verhältnismässig kleinen  Zähldrossel erreicht werden.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist in     Fig.2    dargestellt. Hier sind die gleichen Mittel  wie beim vorigen Beispiel dazu verwendet, mehrere  Erregerkreise einer Sättigungsdrossel ohne Kontakte  und praktisch verzögerungsfrei umzuschalten. Die  Sättigungsdrossel 15 möge zum Beispiel in der An  ordnung nach     Fig.2    zur Verwendung als Dekaden  zähldrossel bestimmt sein. Ihre Wicklung besteht aus  zwei Teilen 16a und 16b, denen von einer Mittel  anzapfung aus Erregerimpulse zugeführt werden, und  zwar jeweils zehn aufeinanderfolgende Impulse der  einen Wicklung und darauf zehn Impulse der andern  Wicklung, wo sie in der entgegengesetzten Richtung  magnetisierend wirken wie die zehn vorhergegange  nen Impulse in der ersten Wicklung.

   Die Impulse  werden von der im Mittelzweig der Schaltanordnung  liegenden Sekundärwicklung eines Impulswandlers 12  geliefert. Die Primärwicklung des Impulswandlers 12  ist über ein Schaltelement 19a, welches     grundsätzlich     dieselben Eigenschaften und dieselbe Wirkungsweise  hat wie das vorerwähnte Schaltelement 19, an ein       Wechselspannungsnetz    11 angeschlossen. Das Span-           nungszeitintegral    eines von dem Wandler 12 geliefer  ten Impulses sei mit     F1.2    bezeichnet. Zur vollständigen  Umsättigung der Zähldrossel 15 vom negativen Sätti  gungszustand bis zum positiven Sättigungszustand  oder umgekehrt sei ein     Spannungszeitintegral        Fls     erforderlich.

   Kernquerschnitt und     Windungszahl    je  einer Wicklungshälfte 16a bzw. 16b .der Drossel 15  seien so bemessen, dass 9  <      Fl,/Fl.2     <  10 ist.  



  Im Mittelzweig der Anordnung ist ferner in Reihe  mit dem Gleichrichter 13 und der Sekundärwicklung  des Wandlers 12 die Primärwicklung 5 eines weiteren  Impulswandlers 2 angeordnet, welcher so ausgelegt  ist, dass der zur Änderung seines     Magnetisierungs-          zustandes    erforderliche     Magnetisierungsstrom    etwas  grösser ist als derjenige der Zähldrossel 15. Infolge  dessen bleibt die Wicklung 5, während die Zähl  drossel 15 in der einen oder in der andern Richtung  mit Spannungsimpulsen     beaufschlagt    wird, spannungs  los, solange die Zähldrossel 15 ungesättigt ist.

   So  bald diese jedoch beim jeweils zehnten Impuls in den  gesättigten Zustand gelangt ist, verlagert sich die  Spannung von der Wicklung 16a oder 16b hinweg an  die Wicklung 5, so dass der Rest jedes zehnten Impul  ses dem Sättigungswandler 2 als Impuls zugeführt  wird. Von hier kann ein solcher Impuls mittels einer  Sekundärwicklung 3, wie durch Pfeil angedeutet, in  einem Ausgangskreis übertragen werden. Dies kann  zum Beispiel der Mittelzweig einer Anordnung sein,  die der dargestellten Anordnung grundsätzlich gleich  ist und somit die nächste Stufe einer Kaskade ver  körpert, an welche sich weitere Stufen höherer Ord  nung anschliessen können. Jede Stufe kann beispiels  weise eine Stelle des dekadischen Zahlensystems ver  körpern. Es ist also möglich, auf Grund der dar  gestellten Anordnung Rechensysteme für eine beliebig  hohe Stellenzahl abzuleiten.  



  Der Impulswandler 2 hat noch eine weitere  Sekundärwicklung 4, durch welche ein Teil des       Spannungszeitintegrals    jedes zehnten Impulses ab  gezweigt und dazu benutzt wird, abwechselnd mittels  einer geeigneten Kippvorrichtung 24 einmal den Tran  sistor 17a in     Durchlasszustand    und 17b in Sperr  zustand zu versetzen und das nächste Mal umgekehrt.  Die Sättigungsdrossel 15 wird infolgedessen jeweils  durch zehn Impulse in positiver Richtung ummagneti  siert und durch die nächsten zehn Impulse     in    negati  ver Richtung.  



  Für den Impulswandler 2 ist noch eine weitere  Wicklung 6 vorgesehen, durch welche dieser Wandler  jedesmal kurz vor Erreichung seines Sättigungszustan  des rückmagnetisiert und so wieder in den Ausgangs  zustand versetzt werden kann. Dies kann zum Bei  spiel dadurch geschehen,     d'ass    die Wicklung 6 für die  Dauer einer Halbperiode mit geeigneter     Polung    an  die Wechselspannung des Netzes 11 gelegt wird. Die-         ser    Vorgang kann selbsttätig gesteuert werden durch  einen weiteren Impulswandler; der in der nächsten  Stufe der Kaskade angeordnet ist und beispielsweise  von jedem zehnten Impuls     mitbeaufschlagt    wird.

   Die  Steuerung kann in entsprechender Weise mittels  Transistoren oder dergleichen erfolgen wie die ge  schilderte Umschaltung der beiden Erregerkreise des  in     Fig.2    dargestellten Systems.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Stromkreisanordnung mit einer Sätti gungsdrossel, welche eine scharf geknickte, minde stens angenähert rechteckförmige Kennlinie aufweist und deren Magnetisierungszustand mittels mehrerer Erregerkreise durch Erregerimpulse von jeweils nach Grösse und Richtung gegebenem Spannungszeitinte- gral veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem der Erregerkreise ein praktisch trägheitslos steuerbarer Sperrwiderstand vorgesehen und selbst tätig in Abhängigkeit von den Erregerimpulsen derart gesteuert ist, dass er nur für diese Impulse jeweils offen,
    sonst aber gesperrt und der Erregerkreis somit von andern Magnetkreisen entkoppelt ist, durch welche der Sättigungsdrossel zu andern Zeiten Erre gerimpulse mit entgegengesetzter Magnetisierungs- richtung zugeführt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass für jede Magnetisierungsrich- tung ein Impulswandler vorgesehen ist, und dass die Steuerspannung für den Sperrwiderstand von dem Impulswandler geliefert wird. 2.
    Anordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrwiderstand für eine vergleichsweise niedrige Steuerspannung ausgelegt ist, und dass die Steueranordnung des Sperrwiderstandes durch eine Spannungsbegrenzungseinrichtung über brückt ist. 3. Anordnung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen für beide Erregerkreise gemeinsamen Impulswandler und eine durch die Impulse gesteuerte Umschalteinrichtung, welche mittels selbsttätig ge steuerter Sperrwiderstände abwechselnd verschiedene Erregerkreise für einander entgegengesetzte Magneti- sierungsrichtungen freigibt. 4.
    Anordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Sperrwider stände ein weiterer Impulswandler vorgesehen ist, dessen Primärwicklung in einem der Erregerkreise der Sättigungsdrossel angeordnet ist. 5. Anordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Ummagnetisierung des zweiten Impulswandlers erforderliche Magnetisie- rungsstrom höher ist als der Magnetisierungsstrom der Sättigungsdrossel.
CH344447D 1955-04-20 1956-04-18 Elektrische Stromkreisanordnung mit einer Sättigungsdrossel CH344447A (de)

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