CH343718A - Kugelgelenk - Google Patents

Kugelgelenk

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CH343718A
CH343718A CH343718DA CH343718A CH 343718 A CH343718 A CH 343718A CH 343718D A CH343718D A CH 343718DA CH 343718 A CH343718 A CH 343718A
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CH
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ball
longitudinal axis
ball socket
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socket
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Inventor
Geitlinger Jules
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Geitlinger Jules
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • F16C11/0619Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints the female part comprising a blind socket receiving the male part
    • F16C11/0623Construction or details of the socket member
    • F16C11/0642Special features of the plug or cover on the blind end of the socket

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


  Kugelgelenk    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Kugelgelenk zur Verbindung von zwei sich quer zu  einander erstreckenden Teilen.  



  Bei Gelenken dieser Art kommt es oft vor, dass  der die Kugelpfanne tragende Teil um seine Längs  achse drehbar ist, ohne dass jedoch eine Notwendig  keit für diese Bewegungsmöglichkeit vorliegt. Dies ist  beispielsweise im Automobilbau bei Lenkern der  Fall, welche an beiden Enden Kugelpfannen tragen,  wobei die Drehbewegung des Lenkers um seine  Längsachse nur durch den Schwenkbereich und die  Stellung der Gelenke, d. h. die Öffnung in der Kugel  pfanne begrenzt ist.

   Befindet sich eine Kugelpfanne  des Lenkers in einer solchen Endlage, in welcher  deren Rand also an dem den Kugelkopf tragenden  Teil ansteht, so ist eine     Verschwenkung    des Lenkers  hinsichtlich dieses     Teils    nicht möglich, ohne dass der  Lenker um seine Längsachse gleichzeitig wieder gegen  seine     Mittellage    hin verdreht wird, was zu uner  wünschter Reibung und eventueller Verklemmung  des Gelenkes führt.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt nun die  Schaffung eines Kugelgelenkes, bei welchem der ge  nannte Nachteil dadurch vermieden wird, dass der  Kugelkopf einen radial abstehenden Ansatz aufweist,  der in eine geradlinige Führung eingreift, welche an  dem die Kugelpfanne enthaltenden Teil starr befestigt  ist, wobei die Längsachse der Führung in einer durch  die Achse des die Kugelpfanne enthaltenden Teils  und die Achse der Kugelpfanne verlaufenden Ebene  liegt.  



  In der Zeichnung ist     eine    beispielsweise Ausfüh  rungsform des erfindungsgemässen Kugelgelenkes dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch das Gelenk und       Fig.    2 das Gelenk im Grundriss.    Eine Stange 1 weist an ihrem einen Ende einen  Kopf 2 auf, der einen Sitz mit einem konischen und  einem zylindrischen Abschnitt     enthält.    Im konischen  Abschnitt desselben ist eine aus zwei Backen 3a und  3b bestehende Kugelpfanne angeordnet, in welche  ein     Bolzen    4 mit dessen     kugelförmig        ausgebildeten     Ende eingreift.

   Im zylindrischen Abschnitt ist in     einer     Ringnut ein Sprengring 5 angeordnet, der eine     in     diesem Abschnitt angeordnete Platte 6 in axialer  Richtung sichert. An der Platte 6 stützt sich eine  Feder 7 ab, welche anderseits an den Backen 3a  und 3b anliegt und diese in den konischen Abschnitt  des Sitzes     hineinpresst.    Die Platte 6 weist zwei ein  ander diametral gegenüberliegende Nocken 8 auf, die  in entsprechende im Kopf 2 vorgesehene     Ausnehmun-          gen    eingreifen, so dass die Platte 6 gegen Verdrehung  im Kopf gesichert ist.

   In der Platte 6 ist eine     recht-          eckförmige,    eine geradlinige Führung     bildende        Aus-          nehmung    9 vorgesehen, deren Längsachse parallel  zur Achse der Stange 1 verläuft und sich in der durch  die Stangenachse und die Achse des Sitzes und der  Kugelpfanne definierten Ebene erstreckt, in welcher  auch der Mittelpunkt des kugelförmigen Endes des       Bolzens    4 liegt. In dieses Ende des Bolzens ist     ein     sich in dessen Achse erstreckender Stift 11 einge  schraubt, auf welchem eine einen Aussenvierkant auf  weisende Hülse 10 drehbar gelagert ist.

   Die Hülse 10,  welche mit dem Stift den vom     Kugelkopf    radial ab  stehenden Ansatz bildet, erstreckt sich mit diesem  Vierkant in die     rechteckförmige        Ausnehmung    9, wel  che dessen Führung     bildet.    Durch     Entfernung    des  Sprengringes 5 können sowohl die Platte 6 wie auch  die Feder 7 und die Backen 3a, 3b aus dem Kopf 2  ausgebaut werden.  



  Die Stange 1 kann sich beispielsweise bei Axial  verschiebungen derselben, hinsichtlich dem Bolzen 4,  um einen durch die Länge der     Ausnehmung    9 be-           stimmten    Betrag     verschwenken,    und zwar in der  durch die Längsachse dieser     Ausnehmung    und der       Bolzenachse    gebildeten Mittelebene. Gleichzeitig ist  aber auch eine Drehung der Stange um den Bolzen  möglich, da die     in    die     Ausnehmung    9 hineinragende  Hülse 10 drehbar auf dem Stift 11 gelagert ist, so  dass also die     Hülse    die Drehbewegung der Stange um  den Bolzen 4 bzw. um den Stift 11 mitmacht.

   Eine  Verdrehung der Stange 1 um ihre Längsachse ist  jedoch nicht möglich, so dass die Randpartien der  Kugelpfanne 3a, 3b am     Bolzen    4 nicht anstehen  können.  



  Die Federbelastung der in einem konischen Sitz  angeordneten Backen 3a und 3b der Kugelpfanne  hat zur Folge,     d'ass    zwischen Kugelkopf und Kugel  pfanne kein Spiel auftreten kann, da die Backen ent  sprechend der Abnützung der     Kugelflächen        gegenein-          andergeschoben    werden.  



       Selbstverständlich    könnte der Stift 11 auch aus       einem    Stück mit dem Bolzen 4 bestehen. Statt den  Stift über eine Hülse 10 in der     Ausnehmung    9 zu  führen, könnte dieser auch direkt in diese eingreifen.  Statt der in der Zeichnung dargestellten Form, könnte  die Hülse auch     zylindrische    Ausbildung     besitzen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kugelgelenk zur Verbindung von zwei sich quer zueinander erstreckenden Teilen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kugelkopf einen radial abstehen den Ansatz aufweist, der in eine geradlinige Führung eingreift, welche an dem die Kugelpfanne enthalten den Teil starr befestigt ist, wobei die Längsachse der Führung in einer durch die Achse des die Kugelpfanne enthaltenden Teils und die Achse der Kugelpfanne verlaufenden Ebene liegt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kugelgelenk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ansatz in der Längsachse des den Kugelkopf tragenden Teils liegt und die Längs achse der Führung parallel zur Längsachse des die Kugelpfanne tragenden Teils angeordnet ist. 2. Kugelgelenk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh rung durch eine schlitzförmige Ausnehmung in einer Platte gebildet ist, welche lösbar mit dem die Kugel pfanne tragenden Teil verbunden ist. 3. Kugelgelenk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz am Kugelkopf einen in diesen eingesetz ten Stift aufweist, auf welchem eine in die recht eckförmige Führung eingreifende Vierkanthülse dreh bar angeordnet ist. 4.
    Kugelkopf nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelpfanne durch zwei in einem konischen Sitz angeordnete Backen gebildet ist, welche durch eine sich an der genannten Platte abstützenden Feder in diesen Sitz gepresst werden, wobei die Platte durch einen Sprengring gesichert ist.
CH343718D 1956-03-24 1956-03-24 Kugelgelenk CH343718A (de)

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