CH343271A - Vorrichtung an Reck zur Unterstützung eines Endes einer Reckstange - Google Patents

Vorrichtung an Reck zur Unterstützung eines Endes einer Reckstange

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CH343271A
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CH
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groove
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horizontal bar
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Inventor
Hubertus Janssen Jacobus
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Janssen & Fritsen N V
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/02Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections with conical parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B1/00Horizontal bars
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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Description


  Vorrichtung an Reck zur     Unterstützung    eines Endes einer Reckstange    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich  tung an Reck zur Unterstützung eines Endes einer  Reckstange, welche Vorrichtung mit einem senkrech  ten Ständer, mit einem daran befestigten Halter zum  Aufnehmen eines Endes der Reckstange und mit  einem Schutzglied zum     .losnehmbar    Festsetzen der  Reckstange im Halter versehen ist.  



  Bei einer bekannten Ausführung besteht die Vor  richtung aus einem senkrecht angebrachten Rohr, das  mit in seiner Umfangswand angebrachten Öffnungen  versehen ist, in denen der Halter mittels Haken auf  gehängt ist, derart, dass er an der Aussenwand des  Rohres anliegt. Die Reckstange liegt mit ihrem Ende  in und auf dem Boden des Halters und ist darin mit  Hilfe eines abnehmbaren Stiftes, der durch Löcher in  den Seitenwänden des Halters und durch ein Loch  im Ende der Reckstange gesteckt ist, festgesetzt.  



  Die Erfindung bezweckt eine Vorrichtung der im  ersten Absatz erwähnten Art zu schaffen, die ein  dauernd mit dem Halter verbundenes Schutzglied hat  (das also nicht verlorengehen kann), eine schnelle  Montierung und Demontierung der Reckstange er  möglicht und eine sichere und festere Festsetzung der  Reckstange im Halter gewährt.  



  Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass der Halter mit einer, von seiner  Oberseite ausgehenden, im Querschnitt nach unten  konisch verlaufenden Nut versehen ist, in welcher Nut  das     Reckstangenende    klemmend passt, und dass der  Halter weiter mit einem axial nicht verschiebbaren,  drehbar in ihm gelagerten, dauernd damit verbun  denen Schutzglied versehen ist, welches Schutzglied  in einer Lage die Nut oben verschliesst und das darin  gelagerte     Reckstangenende    abdeckt und in einer an  dern Lage die Nut oben freigibt und das Ausheben  des     Reckstangenendes    aus der Nut ermöglicht und  dass ferner der Halter mit in den Seitenwänden der    Nut angebrachten Rillen versehen ist,

   welche Rillen  von den     Seitenflächen    des     Reckstangenendes    heraus  ragende Stifte aufnehmen, und dass Mittel vorgesehen  sind, die das Schutzglied in der eingestellten Lage  drehsicher festhalten.  



  Bei Anwendung dieser Massnahmen ist das Mon  tieren bzw. Demontieren, das Verriegeln bzw. Ent  riegeln der Reckstange sehr einfach. Jedes Ende der  Reckstange liegt gut passend in der konisch geform  ten Nut und klemmt sich bei Belastung der Reck  stange gut darin fest. Das Schutzglied verhindert, dass  das     Reckstangenende    während des Turnens aus der  Nut im Halter     aufwippt,    während die seitwärts her  ausragenden Stifte eine axiale Verschiebung der Reck  stange im Halter verhindern. Indem man die Rillen  etwas breiter macht und also doch eine geringe axiale  Verschiebung ermöglicht, ist eine etwas schnellere       Anbringung    der Reckstange in die Halter möglich.  



  Im Falle, dass der senkrechte Ständer ein Hohl  rohr ist (das gegebenenfalls in den Boden     wegsinken     kann, wie beschrieben in der schweizerischen Patent  schrift Nr. 338744), kann man den Halter auf dem  offenen Oberende des Rohres festsetzen. Dieses Fest  setzen kann z. B. dadurch geschehen, dass man den  Halter teilweise in dieses     offene    Oberende des Rohres  hineinragen     lässt    und ihn mit einem oder mehreren       Bolzen,    die durch die Rohrwand     hindurchragen    und  in der     Halterwand    verschraubt sind, festsetzt.

   Vom  ästhetischen Standpunkt aus macht man den aus dem  Rohre herausragenden Teil des Halters vorzugsweise       zylindrisch    und mit demselben Aussendurchmesser wie  das Rohr.  



  Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, die  eine Vorzugsausbildung der Vorrichtung in     Fig.    1  im Querschnitt und in     Fig.    2 in     Obenansicht    darstellt,       beispielsweise    erläutert.      Nach dieser Vorzugsausbildung dient ein     einziger          Halter    zur Unterstützung der benachbarten Enden  von zwei Reckstangen, die     axial        hintereinanderliegen,     während der Halter sich auf dem Oberende eines  senkrechten, als Rohr ausgebildeten Ständers nach  der schweizerischen Patentschrift Nr. 338744 stützt.  



  Im Oberende des senkrechten Stützrohres 1     ist    der  Halter 2 mittels Bolzen 3 festgesetzt. Der Halter 2  ist zum Teil in das Rohr eingelassen und hat im  übrigen denselben zylindrischen Aussendurchmesser  wie das Rohr 1. Der Halter ist mit einer im Quer  schnitt nach unten konisch verlaufenden Nut 4 ver  sehen, die von der Oberseite 30 des Halters ausgeht.  Der Querschnitt der Nut hat die Form eines gleich  schenkligen Trapezes, dessen grösste parallele Seite  in der Ebene der Oberseite des Halters 2 liegt. Die  Nut erstreckt sich diametral von der einen nach der  andern Seite des Halters. In der Mittellinie des Hal  ters ist in einer Öffnung im Boden der Nut 4 eine       zylindrische    Büchse 5 drehbar gelagert, die durch  eine zentrale Führung 6 des Bodens der Nut 4 geht  und oben fest (z.

   B. mit Schraubengewinde) mit einem  Blech 7 verbunden ist, das als ein Deckel auf der  Oberseite des Halters 2 ruht und aus einem schmalen  Mittelstück mit verbreiterten     kreissegmentförmigen     Enden     (Fig.    2) besteht, dessen gebogener Aussenrand  mit dem zylindrischen Mantel des Halters gleich liegt.  An der Unterseite ist auf dem Aussenrand der Büchse  5 ein Anschlagring 8 angebracht, derart, dass die  Büchse 5 und der Deckel 7 senkrecht nicht verstellbar  sind.  



  Das Schutzglied, bestehend aus dem Deckel 7  und der Büchse 5 kann hinsichtlich des Halters so  gedreht werden, dass die     kreissegmentförmigen    Enden  des Deckels 7 entweder die Nut 4 an ihrer radial  äussern Partie abdecken und beidseits über den Nut  längskanten hinausragen (wie in     Fig.    2) oder die  Nut nicht abdecken und auf dem nicht mit einer Nut  versehenen Teile der Oberseite 30 des Halters 2 auf  liegen. Diese Lage erhält man, indem man das Schutz  glied von der Lage nach     Fig.    2 über einen Winkel  von 90  weiterdreht. Das Schutzglied 5, 7 bleibt       dauernd,    also auch beim     Verschwenken    in eine der  genannten Lagen, mit dem Halter 2 verbunden.  



  In der zylindrischen Bohrung der Büchse 5 ist  ein zylindrischer Stift 9 eingesetzt. Dieser Stift 9 hat  an seinem Unterende einen Quadratkopf 10, der ge  nau     in    eine Quadrataussparung 11 passt, angebracht  in einem Blech 12, das am Unterende des Halters 2  mit kleinen Schrauben befestigt ist. Zwischen der  Oberseite des Kopfes 10 und der Schulter einer Aus  sparung 13 in der Büchse 5 ist eine Druckfeder 14  angebracht, die den Stift 9 nach unten und mit seinem  Kopf 10 in die Aussparung 11 drückt.  



  Auf dem Oberende des Stiftes 9 ist ein als Mutter  ausgebildeter Knopf 15 aufgeschraubt, der an seiner  Unterseite einen seitlichen Ansatz 16 aufweist, der  sich diametral über den Knopf 15 erstreckt und in  eine entsprechende Rille 17 im Deckel 7 passt. Da  durch wird Drehung des Deckels 7 mittels des Stiftes    9, der unten nicht drehbar vom Bleche 12 festgehalten  wird, unmöglich gemacht. Die Teile 9, 14 und 15  bilden also, wie aus dem bisher     Gesagten    hervorgeht,  die Mittel zum drehsichern Festhalten des Schutzglie  des 5, 7 in seiner eingestellten Lage. Will man den  Deckel 7 drehen, dann muss man erst den Stift 9  mittels dem Knopf 15 entgegen der Kraft der Feder  14 hochziehen, bis der Kopf 10 aus dem Loch 11       entfernt    und der Ansatz 16 aus seiner Rille 17 heraus  gehoben ist.

   In der Lage, in der der Deckel 7 die  Nut 4 abdeckt, liegt der Ansatz 16 also in der  Rille 17.  



  In die konische Nut 4 passt das entsprechend aus  gebildete Ende 18 der Reckstange 19. Aus     Fig.    1  geht hervor, dass dieses Ende 18 in der angebrachten  Lage der Reckstange 19 oben mit der Aussenfläche 30  des Halters 2     gleichliegt    und unten noch vom Boden  der Nut frei ist. Die     Reckstangenenden    18 werden  also bei Belastung der Reckstange 19 klemmend in  der Nut 4 festgesetzt.  



  In der dargestellten Ausbildung der Vorrichtung  sind zwei Reckstangen 19, die axial hintereinander  liegen, im Halter gelagert     (Fig.    2). Die benachbarten  Enden 18 dieser Reckstangen sind durch die Büchse  5 voneinander getrennt.  



  Um die Reckstangen in die Nut 4 anbringen zu  können, muss der Deckel 7 derart gedreht werden,  dass er die Nut freigibt und die     Reckstangenenden    18  von oben her unbehindert in die Nut 5 gelegt werden  können. Wenn dies geschehen ist, wird das Schutz  glied 5 über 90  gedreht, bis der Deckel 7 die dar  gestellte Lage einnimmt, das in der Nut gelagerte Reck  stangenende 18 abdeckt und dadurch das     Aufwippen     der Stange aus der Nut 4, z. B. während des Turnens  verhindert.  



  Die Reckstangen sind gegen axiale Verschiebung  mittels Stifte 20 gesichert, die aus den     Seitenflächen     des     Reckstangenendes    18 seitlich herausragen und in  senkrechten Rillen 21 in den Seitenwänden der Nut 4  axial gehalten sind. Die Breite der Rillen 21 ist in  diesem Ausführungsbeispiel etwas grösser als die  Dicke der Stifte 20, was das schnelle Anbringen und  Entfernen der     Reckstangenenden    18 im Halter ver  einfacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung an Reck zur Unterstützung eines Endes einer Reckstange, welche Vorrichtung mit .einem senkrechten Ständer, einem daran befestigten Halter zum Aufnehmen des Endes der Reckstange und mit einem Schutzglied zum lösbaren Festsetzen der Reckstange im Halter versehen ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Halter (2) mit einer, von seiner Oberseite (30) ausgehenden, im Querschnitt nach unten konisch verlaufenden Nut (4) versehen ist, in welche Nut das Reckstangenende (18) klemmend passt, und dass der Halter weiter mit einem axial nicht verschiebbaren, drehbar in ihm gelagerten, dauernd damit verbundenen Schutzglied (5, 7) versehen ist, welches Schutzglied in einer Lage die Nut (4) oben verschliesst und das darin gelagerte Reckstangenende (18)
    abdeckt und in einer andern Lage die Nut (4) oben freigibt und das Ausheben des Reckstangen endes aus der Nut ermöglicht, und dass ferner der Halter mit in den Seitenwänden der Nut angebrachten Rillen (21) versehen ist, welche Rillen von den Seiten flächen des Reckstangenendes (18) herausragende Stifte (20) aufnehmen, und dass Mittel vorgesehen sind, die das Schutzglied in der eingestellten Lage drehsicher festhalten. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, wobei der senkrechte Ständer ein oben offenes Rohr ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (2) auf dem Oberende des Ständers (1) dadurch festgesetzt ist, dass er zum Teil darin eingelassen ist und mittels durch die Wand des Ständers und des Halters (2) hindurchgehender Bolzen (3) oder anderer Festsetzmittel darin fest gesetzt ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nut (4) sich diametral über den ganzen Halter (2) erstreckt und in der Mitte der Nut (4) in deren Boden drehbar eine einen Teil des Schutzgliedes bildende senkrechte Büchse (5) gelagert ist, die an ihrer Oberseite mit einem daran festgesetz ten Bleche (7) versehen ist, das auf der Oberseite (30) des Halters (2) ruht und solch eine Form hat, dass es nur in der einen Lage beide beidseits der Büchse (5) liegende, je zum Aufnehmen eines Reckstangenendes (18) bestimmte Teile der Nut (4) gleichzeitig abdeckt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Nutseitenwand mindestens eine zur Ober seite des Halters durchgehende Rille (21) zum Auf nehmen eines seitlich am Reckstangenende (18) her ausragendes Stiftes (20) angeordnet ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel zum nicht drehbaren Festhalten des Schutzgliedes (5, 7) einen innerhalb der Büchse (5) gelagerten Stift (9) aufweisen, der einerseits unten mit einem nicht zylindrischen Kopfe (10) versehen ist, der in eine entsprechende Ausspa rung (11) passt, welche Aussparung in einem fest mit dem Halter (2) verbundenen Blech (12) angebracht ist, und anderseits oben mit einem Bedienungsknopf (15) fest verbunden ist, der über das Blech (7) her ausragt und mittels des Bleches (7) mit dem Schutz glied (5, 7) nicht drehbar gekuppelt werden kann, und eine Druckfeder (14) vorgesehen ist, die bestrebt ist, den nicht zylindrischen Kopf (10) des Stiftes (9) in die Aussparung (11) im Blech (12) zu drücken,
    um dadurch den mit dem Stift (9) festverbundenen Be dienungsknopf (15), mit dem Schutzglied (5, 7) nicht drehbar gekuppelt zu halten. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungsknopf (15) an seiner Unterfläche mit einem herausragenden Ansatz (16) versehen ist, der in eine angepasste formgleiche Nut (17) in der Oberseite des Bleches (7) des Schutz gliedes (5, 7) hineinragt.
CH343271D 1957-08-02 1958-01-11 Vorrichtung an Reck zur Unterstützung eines Endes einer Reckstange CH343271A (de)

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