CH342156A - Verpackung mit geformter Käseportion - Google Patents

Verpackung mit geformter Käseportion

Info

Publication number
CH342156A
CH342156A CH342156DA CH342156A CH 342156 A CH342156 A CH 342156A CH 342156D A CH342156D A CH 342156DA CH 342156 A CH342156 A CH 342156A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cheese
tab
tear
piece
packaging according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Luxemburger Karlheinz
Original Assignee
Unilever Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever Nv filed Critical Unilever Nv
Publication of CH342156A publication Critical patent/CH342156A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/72Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials
    • B65D85/76Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials for cheese

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description


  
 



  Verpackung mit geformter Käseportion
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung mit geformter Käseportion, mit einem das Käsestück allseitig dicht umschliessenden Hüllblatt.



   Der Nachteil bei den bisher bekanntgewordenen Kleinverkaufspackungen für Schmelz-, Rahm-, Kräuterkäse oder dergleichen besteht darin, dass infolge der im warmen Zustand verpackten Käsemasse die durch Falten, Kleben und Pressen dicht aneinanderhaftende Hüllblattfolie ohne Zuhilfenahme eines Messers sich nur sehr schlecht voneinander lösen und damit vom Käsestück entfernen lässt. Abgesehen davon, dass das Freilegen des Käsestückes von der Folie umständlich und zeitraubend ist, wird in den meisten Fällen die Folie derart beschädigt, dass sie ihren Wert als Verpackung für den evtl. noch verbleibenden Käserest verliert.



   Diesem   überstand    ist bisher dadurch begegnet worden, dass zwischen dem Käsestück und der Folie ein Aufreissfaden angeordnet ist, der beim Aufreissen das Hüllblatt in zwei im wesentlichen gleiche Teile zerlegt, wobei die unbeschädigte, der Höhe des Käsestückes entsprechende Spitze als Scharnier beim Aufklappen der beiden Hüllblatthälften dient. Mittels eines Messers muss zunächst die zwischen Käsestück und Hüllblatt bestehende Klebverbindung gelöst werden, worauf die Folienteile ohne Beschädigung vom Käsestück entfernt werden können. So verbindet sich bei Verwendung eines Aufreissfadens oder -streifens für den vorgenannten Zweck nur eine vorbereitende Massnahme, deren praktischer Wert in keinem Verhältnis zu dem Aufwand an technischen Mitteln steht, der das Anbringen eines Aufreissfadens für derartige Kleinpackungen erfordert.



   Demgegenüber zeichnet sich die Verpackung nach der Erfindung dadurch aus, dass das Hüllblatt mit einem Aufreisslappen versehen ist. Auf diese   Weise    ist sie ohne Inanspruchnahme zusätzlicher technischer Mittel genau so einfach und billig herzustellen wie die bisher bekannten Verpackungen ohne Verwendung eines Aufreissfadens, wobei deren vorerwähnte Nachteile weitgehend beseitigt sind.



   In der Zeichnung ist die erfindungsgemässe Verpackung an mehreren   Ausführungsbeispielen    erläutert, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine verpackte Käseecke mit dem überstehenden Aufreisslappen in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 die Anordnung von acht in einer Runddose liegenden Käseecken mit den an der Unterseite der einzelnen Ecken überstehenden Aufreisslappen,
Fig. 3 einen von einer Rolle abgeschnittenen Hüllblattzuschnitt,
Fig. 4 ein mit einem Aufreisslappen versehenes Käsestück von viereckigem Querschnitt,
Fig. 5 einen flachliegenden   Hüllblattzuschnitt    zu dem in Fig. 4 dargestellten Käsestück,
Fig. 6 eine verpackte Käseecke mit dem aus einem überschüssigen Materialstreifen gebildeten Aufreisslappen und
Fig. 7 einen flachliegenden Hüllblattzuschnitt zu der in Fig. 6 gezeigten Käseecke.



   Der das Käsestück in bekannter Weise dicht umschliessende Hüllblattzuschnitt 1 ist an seinem Schlusszipfel 2, welcher den grösseren Teil einer Grundfläche des Käsestückes bedeckt, mit einem über den Rand der Packung hinausragenden Aufreisslappen 3 versehen. Dadurch ist es möglich, ohne Zuhilfenahme eines Messers den Aufreisslappen 3 bequem mit der Hand zu erfassen und mit einem Zuge den ganzen Verschlusszipfel 2 von seiner Unterlage zu lösen. Die völlige Freilegung des Käsestückes macht nunmehr keine Schwierigkeiten, da die übrigen Teile des ringsherum um die Ränder des Käsestückes umgelegten Hüllblattes nur   sclunaie    Streifen bilden, die leicht von dem Käsestück zu lösen sind.

   Das Öffnen  und Freilegen der   Käsepackung    kann somit ohne Beschädigung des Hüllblattes erfolgen, so dass evtl. noch verbleibende Käsereste von der ganzen Folie umschlossen werden können. Das zu jeder Käsepackung gehörende Etikett 4 wird zweckmässig an der dem Schlusszipfel 2 entgegengesetzten Grundfläche angebracht.



   Der Erfolg für ein schnelles und einwandfreies Öffnen der Käsepackung hängt davon ab, ob bei der beispielsweise aus einer Runddose 5 entnommenen Käseecke der Aufreisslappen von der Packung absteht, oder ob er an ihr anliegt. Im letzteren Fall würde infolge des heisssiegelfähigen Klebstoffes an der Unterseite des Aufreisslappens 3 dieser eine innige Verbindung mit der Folie eingehen, so dass ein schnelIes Lösen ohne Hilfsmittel kaum möglich ist.



  Aus diesem Grunde wird vorgeschlagen, die einzelnen Käsestücke beim Verpacken in eine Runddose 5 derart zu einem Satz zusammenzustellen, dass jeweils der Aufreisslappen 3 eines Käsestückes, wie in Fig. 2 gezeigt, auf dem Schlusszipfel 2 des benachbarten Käsestückes aufliegt.



   Die einzelne Hüllblattfolie 1 kann genau so wie bisher von der Rolle abgeschnitten werden. Mit einem Schneidwerkzeug in zwei aufeinanderfolgenden Arbeitstakten wird die Folie von der Rolle abgeschnitten, wobei die senkrecht zur Rollenbahn verlaufenden Schnittkanten eines Zuschnittes derart ausgebildet sind, dass jeweils eine Schnittkante 6 einen im Bereich des benachbarten Zuschnittes 1 hineinragenden Lappen 3 aufweist, während die andere Schnittkante 7 mit einer dem Lappen 3 des nachfolgenden Zuschnittes 1 entsprechenden Aussparung 8 versehen ist. Die durch die Aussparung 8 verursachte Materialminderung an einer Seite des Hüllblattes 1 übt keinen nachteiligen Einfluss auf die Dichtigkeit der Verpackung aus. Durch diese Massnahme, bei der der Aufreisslappen 3 eine beliebige Form erhalten kann, wird die Rollenbahn ohne jeden Verschnitt ausgenutzt.



   Eine weitere   Möglichkeit    zur Bildung eines Aufreisslappens besteht darin, dass der Aufreisslappen 9 (Fig. 6) als Teil eines   über    die zum Verpacken benötigte Zuschnittlänge hinausgehenden und über die ganze Rollenbreite sich erstreckenden, geradlinig verlaufenden Streifens über den Rand der Packung übersteht, während der zum Aufreissen nicht benötigte andere Teil des Streifens 10 mit in die Umhüllung einbezogen wird. Der besondere Vorteil bei   diesein    Aufreisslappen besteht darin, dass er mittels eines geraden Schnittes, also mit einfachen Schneidwerkzeugen, herzustellen ist.



   Der Aufreisslappen kann auch mit einer Verstärkung versehen sein, die beispielsweise als Verschlussetikett ausgebildet ist und der Form des Aufreisslappens entspricht. Anderseits ist es möglich, den Aufreisslappen als selbständiges Teil zu verwenden und ihn durch geeignete Massnahmen, beispielsweise durch Klebung, mit dem Hüllblatt zu verbinden.



   Der Aufreisslappen ist mit seiner von der Käsepackung abstehenden Form dieser gegenüber unterscheidungskräftig genug. Trotzdem kann der unerwünschte Fall eintreten, dass der Aufreisslappen 3, 9 sich an die Hüllblattfolie anlegt und dort haften bleibt. Um ihn jedoch schnell finden zu können, kann der Aufreisslappen mit einer Markierung 11 versehen sein, die beispielsweise aus einem Farbaufdruck, aus einem Fabrikzeichen oder aus dem bereits erwähnten Schlussetikett bestehen kann. Sofern die Markierung bereits auf der Rolle aufgedruckt ist, lässt sich damit ein genaues und registerhaltiges Abschneiden der Hüllblattzuschnitte verbinden, in dem eine bestimmte Stelle der Markierung als Tastmarke für ein mit dem Schneidwerkzeug zusammenarbeitendes Kontrollorgan nutzbar gemacht wird.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verpackung mit geformter Käseportion mit einem das Käsestück allseitig dicht umschliessenden Hüll- blatt, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllblatt (1) mit einem Aufreisslappen (3, 9) versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den grösseren Teil einer Grundfläche des Käsestückes bedeckende Schlusszipfel (2) des Hüllblattes (1) mit einem über den Rand des verpackten Käsestückes überstehenden Aufreisslappen (3, 9) versehen ist.
    2. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisslappen mit dem Hüllblatt (1) zusammen aus einem Stück besteht.
    3. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisslappen ein selbständiger mit dem Hüllblatt verbundener Teil ist.
    4. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberliegende Schnittkanten (6, 7) des Hüllblattes (1) derart ausgebildet sind, dass jeweils eine Schnittkante (6) einen Lappen (3) aufweist, während die andere Schnittkante (7) mit einer diesem Lappen (3) entsprechenden Aussparung (8) versehen ist.
    5. Verpackung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einander getenüberliegen- den, mit einem Lappen (3) und einer Aussparung (8) versehenen Schnittkanten parallel zueinander verlaufen, um sie in zwei aufeinanderfolgenden Arbeitstakten mit ein und demselben Schneidgerät erzeugen zu können.
    6. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisslappen (9) durch einen über eine Kante des Käsestückes hinausstehenden und über die ganze Hüllblattbreite sich erstreckenden, gradlinig verlaufenden Streifen (10) gebildet ist, wobei der zum Aufreissen nicht verwendete Teil des Streifens (10) mit in die Umhüllung einbezogen ist (Fig. 6 und 7).
    7. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisslappen (3, 9) mit einer Markierung (11) versehen ist, die aus einem Aufdruck oder aus einer aufgeklebten Marke besteht.
CH342156D 1955-08-11 1955-11-23 Verpackung mit geformter Käseportion CH342156A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE342156X 1904-02-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH342156A true CH342156A (de) 1959-10-31

Family

ID=6238025

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH342156D CH342156A (de) 1955-08-11 1955-11-23 Verpackung mit geformter Käseportion

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH342156A (de)
FR (1) FR342156A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2582626A1 (fr) * 1985-06-03 1986-12-05 Bel Fromageries Emballage pour fromages et procede de conditionnement de fromages avec cet emballage
FR3106341A1 (fr) * 2020-01-22 2021-07-23 Bel Emballage pour produit alimentaire formé d’une feuille scellée sur elle-même

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2582626A1 (fr) * 1985-06-03 1986-12-05 Bel Fromageries Emballage pour fromages et procede de conditionnement de fromages avec cet emballage
FR3106341A1 (fr) * 2020-01-22 2021-07-23 Bel Emballage pour produit alimentaire formé d’une feuille scellée sur elle-même
WO2021148526A1 (fr) * 2020-01-22 2021-07-29 Bel Emballage pour produit alimentaire forme d'une feuille scellee sur elle-meme, procede de fabrication et de remplissage d'un tel emballage et flan
US11964809B2 (en) 2020-01-22 2024-04-23 Bel Food product package formed by a sheet sealed on itself, method for manufacturing and filling such a packaging and blank

Also Published As

Publication number Publication date
FR342156A (fr) 1904-09-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3514943C2 (de)
DE69201753T2 (de) Vorrichtung zum Verschliessen und Öffnen eines Beutels aus Kunststoffolie.
CH667061A5 (de) Verpackung fuer einen stapel von blattfoermigem gut, insbesondere von papierblaettern.
DE3915192A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von (folien-)verpackungen sowie (folien-)verpackung
DE3924790A1 (de) Etikett zum aufbringen auf gegenstaende und anwendung desselben
DE1586542B2 (de) Aufreisspackung fuer nahrungs- und genussmittel
DE102005013585A1 (de) Wiederverschließbare Folien-Verpackung, insbesondere flow-wrap-Verpackung
DE69010677T2 (de) Beutel mit aufreissbarem teil.
CH635797A5 (de) Verpacktes verbands-heftpflaster und einrichtung zu deren herstellung.
DE19822328A1 (de) Verpackung
DE69219103T2 (de) Wiederverschliessbare Schachtel zur Abgabe von Blattmaterial
CH342156A (de) Verpackung mit geformter Käseportion
DE3233670C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Behälters
DE2750460A1 (de) Zusammengesetzte verpackung
DE69005600T2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Verpackung, die so hergestellte Verpackung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
DE69614120T2 (de) Verfahren zum Verpacken eines Stapels von blattförmigen Gegenständen
EP0378586B1 (de) Zigarettenpackung der softpack-type sowie verfahren zu deren herstellung
DE1105339B (de) Kreuzbodenpapiersack
AT394345B (de) Wiederverschliessbare, beutelfoermige verpackung
DE9316388U1 (de) Schutzhülle für Gegenstände, insbesondere von Quaderform
EP0541478B1 (de) Verpackung, insbesondere für Bücher
DE847577C (de) Verschluss fuer Kartonpackungen
DE1718121U (de) Verpackung fuer ausgeformte kaeseportionen.
DE628737C (de) Papierbehaelter
DE2904055A1 (de) Verfahren und sammelverpackung zum verpacken von warengebinden o.dgl.