CH339902A - Maschine zum Behandeln von Gewebebahnen mittels eines gasförmigen Mittels - Google Patents

Maschine zum Behandeln von Gewebebahnen mittels eines gasförmigen Mittels

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CH339902A
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CH
Switzerland
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fan
diffuser
pressure chamber
machine
nozzles
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Inventor
Krantz Hubert Ing Dr
Regenscheit Bruno
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Krantz Soehne H
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/04Tenters or driers for fabrics without diagonal displacement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Maschine    zum Behandeln von Gewebebahnen mittels eines gasförmigen Mittels    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Maschine zum  Behandeln, beispielsweise Fixieren, von Gewebe  bahnen mittels eines gasförmigen Mittels, wie erhitzte  Luft oder überhitzter Dampf.  



  Bei bekannten Maschinen dieser Art wird das  Behandlungsmittel von Zentrifugal- oder     Axialgeblä-          sen    entweder über einen Druckkanal von einer Längs  seite der Maschine oder unmittelbar in einen an die  Druckseite des Gebläses angeschlossenen Düsen  druckraum gefördert, aus dessen Austrittsdüsen es  auf die Warenbahn geblasen und dann zur Saugseite  des Gebläses zurückgesaugt wird. Durch im     Druck-          oder    insbesondere im Saugstrom des Gebläses lie  gende Heizregister wird dabei das     Behandlungsmittel     bei jedem Umlauf erneut aufgeheizt.  



  Wird bei solchen Maschinen das Behandlungs  mittel von den Gebläsen über Druckkanäle den       Düsendruckräumen    von     einer    Längsseite der Ma  schine her zugeführt, so tritt es, da seine Strö  mungsgeschwindigkeit in den     Düsendruckräumen    in  der     Einblasrichtung    zum grossen Teil     erhalten    bleibt,  nicht senkrecht, sondern mit einer schrägen Kompo  nente in Richtung der Breite der Gewebebahn aus  den Austrittsdüsen aus mit der Folge, dass an der Ein  trittsseite des Behandlungsmittels auf die Gewebebahn  die Trocknung derselben zurückbleibt.  



  Wird das Behandlungsmittel von den Gebläsen  in unmittelbar an deren Druckseite anschliessende       Düsendruckräume    geblasen, so macht     eine    gleich  mässige Verteilung aus dem     verhältnismässig    engen  Austrittsquerschnitt des Gebläses auf den breitflächi  gen, mit den Austrittsdüsen     besetzten    Boden des       Düsendruckraumes    erhebliche Schwierigkeiten, zumal  schon an der Druckseite des Gebläses Unterschiede  sowohl in bezug auf die Geschwindigkeit als auch    in     bezug    auf die Richtung der     einzelnen        Stromteile     vorhanden sind.

   Auch schon vorgeschlagene ring  förmige     Verteilbleche    in der     diffusorartigen    Erweite  rung vom Austrittsquerschnitt des     Düsendruckraumes     können die     gleichmässige    Verteilung über alle Aus  trittsdüsen und deren Breite nicht vermitteln.

   Es stellt  sich     allenfalls    jeweils in den     einzelnen,    zwischen zwei  Leitbechern     gebildeten        Diffusoren    eine gewisse     Ver-          gleichmässigung    über den ihnen zugeordneten Teil  bereich des     Düsenaustrittsquerschnittes    ein, nicht aber  ein Ausgleich zwischen den     einzelnen,    von den     Leit-          bechern        gebildeten        Diffusoren    untereinander.  



  Auch Düsenmaschinen, bei denen das Gebläse  über eine     diffusorartige    Erweiterung an einen seit  lichen, in Parallelrichtung der Austrittsdüsen liegen  den Eintritt eines     Düsendruckraumes    angeschlossen  ist, können     eine    gleichmässige     Verteilung    des Behand  lungsmittels über die Breite der Austrittsdüsen     nicht          vermitteln,

      da die Strömung in der     Mitte    der     diffusor-          artigen    Erweiterung grösser als an deren über eine  zulässige     Diffusoraufweitung    hinaus sich verbreitern  den Seiten ist und daher den     Austrittsdüsen    in der  Mitte des     Düsendruckraumes    ein grösserer Behand  lungsstrom als an den Enden der Düsen zugeführt  wird.

   Ebenso tritt eine     Vergleichmässigung    des von  einem     Axialgebläse    geförderten Behandlungsstromes  nicht bei schon bekannten, zum     Heissfixieren    von  Geweben, zum Beispiel     Polyamidfäden,    vorgeschla  genen Düsenmaschinen ein, bei denen sich an die  Druckseite des Gebläses eine     diffusorförmige    Auf  weitung anschliesst, die unmittelbar in den Düsen  druckraum übergeht. Durch den übergangslosen An  schluss der     diffusorförmigen        Aufweitung    an den       Düsendruckraum    wird ein hinter der Behandlungs  kammer bestehender Unterschied in der Strömung  nicht ausgeglichen.

        Die vorliegende Erfindung     betrifft    nun eine Ma  schine zum Behandeln von Gewebebahnen mittels  eines gasförmigen Mittels, bei welcher Maschine das  Mittel aus in Laufrichtung der Gewebebahn hinter  einander angeordneten, an einen Druckraum an  geschlossenen Düsen auf die Gewebebahn in deren  voller Breite aufgeblasen und dem Druckraum der  Düsen     ober-    und unterhalb der Gewebebahn durch je  ein Gebläse zugeführt werden kann, dessen Achse  senkrecht zur Laufrichtung der Gewebebahn an  geordnet ist, und besteht darin,

   dass zwischen dem  Austritt jedes Gebläses und dem     Düsendruckraum     ein konzentrisch zur     Gebläseachse    sich     ringförmig     erweiternder     Diffusor    angeordnet ist, um das Be  handlungsmittel über     Umlenkkanäle    in den Düsen  druckraum strömen lassen zu können.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  einer Behandlungskammer einer als Planrahmen aus  geführten Maschine nach der Erfindung dargestellt.       Fig.    1 ist ein senkrechter Längsschnitt,       Fig.    2 ein     unmassstäblich    verkleinerter     Grundriss     und       Fig.    3 ein senkrechter Teilquerschnitt durch eine  Behandlungskammer des Planrahmens.  



  In jeder Behandlungskammer der Maschine ist  beispielsweise, wie gezeigt, je ein Gebläse für das  Behandlungsmittel über und unter der Gewebebahn 1  in spiegelbildlicher Gegenüberstellung angeordnet. Es  können aber auch in jeder     Behandlungskammer    zwei  oder mehr Gebläse in der Laufrichtung des Gewebes  hintereinander über und unter der Gewebebahn an  geordnet sein.  



  Jede Behandlungskammer     enthält    über und unter  der Warenbahn 1 je eine Behandlungseinrichtung,  bestehend aus Motor 2, Gebläse 3 mit anschliessen  dem     Diffusor    5, der über     Umlenkkanäle    6, 7 mit den  die Austrittsdüsen 8 enthaltenden     Düsendruckräu-          men    4 in Verbindung steht. Alle diese Teile sind  zweckmässig als Einheit zusammengefasst, die als  Ganzes in die     Behandlungskammer    ein- und daraus  ausbaubar ist. In der Querrichtung reicht die Behand  lungseinrichtung über die grösste, für die Maschine  vorgesehene     Gewebebahnbreite.     



  Jedes Gebläse 3 ist in dem gezeigten Ausfüh  rungsbeispiel ein     Zentrifugalgebläse    ohne     Spiral-          gehäuse.    Am     Umfang    des Laufrades schliesst sich  ringsum ein als     Diffusor    5 wirkender Raum an. Der       Diffusorraum    geht an den parallel zu den Austritts  düsen 8 liegenden Querseiten jeder Behandlungs  kammer auf der ganzen Breite der Druckräume 4 in       Umlenkkanäle    6, 7 über, die sich vor dem Eintritt in  die     Düsendruckräume    4 verengen.

   Die Druckräume 4  nehmen von den beiden Eintrittsseiten des Behand  lungsmittels nach der Mitte hin im Querschnitt ent  sprechend der aus den Düsen 8 austretenden Menge  des Behandlungsmittels, zum Beispiel Luft, ab, so  dass die Austrittsgeschwindigkeit der Luft über die  ganze Breite und Länge der mit den Düsen besetzten  Behandlungsfläche gleich ist.    Der     ringförmig    sich erweiternde und konzentrisch  zur     Gebläseachse    angeordnete     Diffusor    5 ist in Strö  mungsrichtung des Behandlungsmittels gesehen in  einem kleineren Winkel als 90  zur     Gebläseachse     der Behandlungskammer geneigt.

   Dadurch lässt sich  für die unter dem     Diffusorraum    5 liegenden     Düsen-          druckräume    4 die     Querschnittszunahme    nach der Ein  trittsseite des Behandlungsmittels ohne zusätzliche  Raumbeanspruchung in der Bauhöhe der Maschine  unterbringen.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ergibt sich mit  der Ausbildung des Gebläses 3 als     Zentrifugalgebläse     mit     anscldiessendem        Diffusor    5 und der Anordnung  der     Düsendruckräume    4     unmittalbar    unter bzw. über  dem     Diffusor    und dem Gebläse eine äusserst ge  drängte Form von geringer Bauhöhe.  



  Das Einströmen des Behandlungsmittels von bei  den Seiten her durch die sich über die ganze Breite  der Austrittsdüsen 8 erstreckende     Umlenkkanäle    7  lässt den Austrittsdüsen das Behandlungsmittel auf der  ganzen Breite gleichmässig zufliessen, während die  Ausbildung des     Düsendruckraumes    4 als Kanal glei  cher Geschwindigkeit das Behandlungsmittel gleich  mässig auf alle einzelnen Austrittsdüsen 8 verteilt.

      Die von den beiden Querseiten der Behandlungs  kammer her dem     Düsendruckraum    4 über die Um  lenkkanäle 6 und 7 zugeführte Luft fliesst nach dem  Aufblasen auf die Warenbahn 1 zwischen den Dü  sen 8 nach den beiden Längsseiten der Maschine ab,  so dass sich für jedes Gebläse zwei voneinander     un-          beeinflusste    Kreislaufströmungen ergeben, von denen  jede ihr eigenes, ausserhalb des Umrisses des Ge  bläses verlegtes Heizregister 9 durchströmt.

   Die     Heiz-          register    stehen daher einem etwa zur Beseitigung von  Störungen erforderlichen Ausbau der Gebläse nicht  im Wege und können ihrerseits durch entsprechende  Deckel in den Seitenwandungen der Maschine ebenso  für sich, beispielsweise zum Zweck der Reinigung  oder eines Austausches bei     Undichtwerden,    zugäng  lich gemacht sein.  



  Es ist ersichtlich, dass bei der beschriebenen  Maschine das Behandlungsmittel wirbelfrei und da  mit     verlustarm    arbeitet. Es genügen geringe Druck  höhen und     -geschwindigkeiten    für das Behandlungs  mittel, um in allen Düsen ausreichend starke und  auch über die ganze Breite der Düsen gleichmässige       Ausblasegeschwindigkeiten    zu erreichen, womit sich  eine völlig gleichmässige Trocknung oder sonstige  Wärmebehandlung aller Teile der Gewebebahn ergibt.

           Anstelle    der gezeigten und beschriebenen     Zentri-          fugalgebläse    können auch     Axialgebläse    verwendet  werden,     in    diesem Fall wird von der Austrittsseite  jedes     Axialgebläses    eine Stau- oder     Umlenkplatte     angeordnet und der     Diffusor    wird mit seiner innern       )Peripherie    an den Raum zwischen dem Gebläse und  der Stauplatte angeschlossen, die den Strom des  Behandlungsmittels in den     Diffusor    überleitet, der mit  seinem äussern Umfang an den     Düsendruckraum    an  geschlossen ist.

        Die beschriebene Maschine besitzt - was aus  der Zeichnung nicht ersichtlich ist - eine Mehrzahl  von in Laufrichtung der Warenbahn hintereinander  liegender Behandlungskammern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Behandeln von Gewebebahnen mittels eines gasförmigen Mittels, bei welcher Ma schine das Mittel aus mit in Laufrichtung der Ge webebahn hintereinander angeordneten, an einen Druckraum angeschlossenen Düsen auf die Gewebe bahn in deren voller Breite aufgeblasen und dem Druckraum der Düsen ober- und unterhalb der Ge webebahn durch je ein Gebläse zugeführt werden kann, dessen Achse senkrecht zur Laufrichtung der Gewebebahn angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Austritt jedes Gebläses (3) und dem Düsendruckraum (4) ein konzentrisch zur Ge- bläseachse sich ringförmig erweiternder Diffusor (5) angeordnet ist,
    um das Behandlungsmittel über Um lenkkanäle (6, 7) in den Düsendruckraum (4) strömen lassen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gebläse (3) ein an seinem Umfang offenes Radialgebläse ist und jeder Diffu- sor (5) unmittelbar sich rings an der Peripherie der Laufräder jedes Gebläses anschliesst. 2. Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gebläse ein Axialgebläse ist, vor dessen Austritt eine Stauplatte angeordnet ist, und dass der Diffusor mit seinem innern Umfang an den Raum zwischen dem Gebläse und der zugehöri gen Stauplatte angeschlossen ist. 3.
    Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Diffusor (5) unmittelbar oberhab bzw. unterhalb des an ihn angeschlossenen Düsendruckraumes (4) liegt und mit diesem durch wenigstens einen Umlenkkanal (6, 7) verbunden ist. 4.
    Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Diffusor (5) wenigstens bis zu einer der beiden parallel zu den Austrittsdüsen verlaufenden Querseiten jeder Behandlungskammer verlängert und dort durch einen über die ganze Breite der Austrittsdüsen (8) reichenden Umlenkkanal (6, 7) mit dem zugeordneten Düsendruckraum (4) verbun den ist (Fig. 2). 5. Maschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Diffusor (5) zur Achse des Gebläses (3) geneigt ist.
CH339902D 1955-12-22 1955-12-22 Maschine zum Behandeln von Gewebebahnen mittels eines gasförmigen Mittels CH339902A (de)

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