CH339328A - Spritzampulle für Injektionsflüssigkeiten - Google Patents
Spritzampulle für InjektionsflüssigkeitenInfo
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Description
Spritzampulle für Injektionsflüssigkeiten Die Erfindung betrifft eine Spritzampulle für Injektionsflüssigkeiten. Es sind Spritzampullen bekannt, deren Ampullenbehälter aus einer festen und einer elastischen Wandung besteht und mit einer Injektionsflüssigkeit gefüllt ist. An der Austrittsmündung des Ampullenbehälters ist als Abdichtungselement eine Membrane vorgesehen. Über die genannte Austrittsmündung hinweg ist ein Nadelmechanismus geschraubt. Im Innern des Nadelmechanismus ist eine Injektionsnadel in Gestalt einer Hohlnadel vorgesehen, die an ihrem vorderen Ende eine Spitze zum Einstechen in die betreffende Körperstelle trägt. Das hintere Ende der Injektionsnadel besitzt ebenfalls eine Spitze, die beim axialen Verschieben der Injektionsnadel nach rückwärts die Membrane an der Austrittsmündung des Ampullenbehälters durchsticht. Damit kann der Inhalt des Ampullenbehälters durch das Innere der Hohlnadel hindurchtreten. Die Hohlnadel wird nach dem axialen Verschieben und Durchstechen der Membrane durch den Nadelmechanismus fest auf der Mündung des Ampullenbehälters unter gleichzeitiger Abdichtung gehalten. Durch Drücken auf die elastische Wandung des Ampullenbehälters kann dessen Inhalt durch die Hohlnadel an der betreffenden Stelle in den Körper eingespritzt werden. Es ist bei derartigen Spritzampullen bereits bekannt, die Injektionsnadel fest in einer Kappe anzuordnen. die kurz vor der Benutzung auf die Mündung des Ampullenbehälters aufschraubbar ist. Das rückwärtige Ende der Injektionsnadel ragt ein Stück in die Schraubkappe hinein, so dass beim Aufschrauben der Kappe auf den Ampullenbehälter die Membrane durchstochen wird. Dabei handelt es sich um eine zweiteilige Anordnung. Es ist ferner eine Spritzampulle bekannt, bei der der Nadelmechanismus von vornherein fest auf dem Mündungsstück des Ampullenbehälters sitzt. Die Injektionsnadel lagert lose in dem Nadelmechanismus. Eine derartige Ausbildung wird als einheitliches Aggregat in den Handel gebracht. Durch eine Schraubkappe kann die Nadel nach rückwärts verschoben werden, so dass die Membrane durchstochen wird und die Nadel fest auf der Behältermündung unter gleichzeitiger Abdichtung aufliegt. Die Erfindung gehört zu der zweiten Gruppe von Spritzampullen und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Injektionsnadel lose in eine Nadelumhüllung eingebracht ist, die aus drei ein Stück bildenden Teilen, nämlich einem Haltering, einem Druckring und einer Nadelhülse besteht und fest vermittels des Halteringes auf das Mündungsstück des Ampullenbehälters aufgebracht ist, wobei über den Haltering und den Druckring ein Schraubring hinwegschraubbar ist, der beim Niederschrauben den Druckring von dem Haltering und von der Nadelhülse abtrennt und dann über den Druckring die Injektionsnadel mit einem Abdichtungsglied abdichtend auf das Mündungsstück des Ampullenbehälters drückt, wobei auch die Nadelhülse vom Haltering abgetrennt wird. Die Erfindung ist in zwei Ausführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 und 2 einen Längsschnitt durch den Nadelmechanismus in Ausgangsstellung und in Gebrauchsstellung, Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform des Nadelmechanismus in Ausgangsstellung, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie a-b von Fig. 3, wobei sowohl der Schraubring als auch die Hülse abgenommen worden sind, Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Ampullenbehälter vor dem Gebrauch und Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Ampullenbehälter nach dem Gebrauch. 1 ist der Ampullenbehälter mit dem Mündungsstück 2. Dieses ist durch eine Membrane 3 dicht abgeschlossen. Die Teile 1, 2 und 3 bilden dabei ein Stück. Die Membrane 3 kann, wie Fig. 3 erkennen lässt, auch als besonderer Teil 3' in das Mündungsstück 2 eingesetzt sein. Der Ampullenbehälter 1 besteht aus einer festen Wandung 1 a und einer elastischen Wandung 1 b (Fig. 5 und 6). Die beiden Wandungen la und 1 b gehen oben und unten bei lc ineinander über. Dabei kann an den Verbindungsstellen lc der Ampullenbehälter 1 im Querschnitt rund oder oval sein. Wird die Wandung lb gegen die Wandung la gedrückt, so gelangt die Injektionsflüssigkeit aus dem Innern des Ampullenbehälters 1 durch die Austrittsöffnungen 2a nach aussen, sofern die Membrane 3 vorläufig durchgestochen worden ist, wie weiter hinten erläutert wird. Beim vollständigen Durchdrücken der elastischen Wandung 1 b legt sich diese vollkommen auf die feste Wandung la, so dass keinerlei Reste an Injektionsflüssigkeit im Innern des Ampullenbehälters 1 verbleiben. Über das Aussengewinde 2c des Mündungsstückes 2 des Ampullenbehälters 1 ist ein Haltering 4 geschraubt, der zu diesem Zweck ein Innengewinde 5 trägt. Der Haltering 4 besitzt weiterhin ein Aussengewinde 6, über das ein Schraubring 10 hinweggeschraubt werden kann. Der Haltering 4 trägt einen Druckring 8 und die Nadelhülse 9, wobei die Teile 4, 8 und 9 ein Stück bilden. Zwischen dem Druckring 8 und der Nadelhülse 9 ist eine ringförmige Nute 18 vorgesehen, und zwischen dem Druckring 8 und dem Haltering 4 ist eine weitere ringförmige Nute 19 angeordnet. Der Schraubring 10 trägt im Innern das Gewinde 11. 12 ist die Injektionsnadel, die fest ein Abdichtungsglied 13 trägt und an ihrem vorderen Ende die Einstechspitze 1 2a zum Einführen in die betreffende Körperstelle besitzt. Die rückwärtige Spitze 1 2b dient zum Durchstechen der Membrane 3. Die Injektionsnadel 12 sitzt zunächst lose in der Umhüllung, die durch die Hülse 9, den Druckring 8, den Haltering 4 und die Membrane 3 gebildet wird. Im Innern des Schraubringes 10 ist ein hülsenförmiger Teil 14 angeordnet, der beim Niederschrauben des Schraubringes 10 auf den Druckring 7 einwirkt. Der hülsenförmige Teil 14 kann mit dem Schraubring 10 aus einem Stück bestehen (Fig. 1 und 2) oder als unabhängige Hülse 14 ausgebildet sein (Fig. 3). An dem unteren Ende kann der hülsenförmige Teil 14 mit zwei kreisförmig verlaufenden Schneidkanten 1 4a (Fig. 3) versehen sein, die im Bereich der Nuten 18, 19 wirken und damit ein besseres Abtrennen des Druckringes 7 und ein besseres Entfernen der abgesprengten Nadelhülse 9 erzielen. Am vorderen Ende der Nadelhülse 9 kann noch eine besondere Kammer 15 vorgesehen sein, die eine Desinfektionsflüssigkeit und einen in eine Desinfektionslösung getauchten Tupfer 16 aufnimmt, mit welchem die Einstichstelle in dem Körper vorher gesäubert werden kann. Die Kammer 15 ist von dem Nadelraum durch eine Zwischenwandung 22 getrennt. Nach Absprengen der Nadelhülse 9 von dem Druckring 7 kann die die Kammer 15 umgebende, mit der Nadelhülse 9 ein Stück bildende Kappe 15a, infolge der in ihrer Wandung vorgesehenen, ringförmigen Sprengnute 17, leicht abgesprengt und der Tupfer 16 entnommen werden. Der Haltering 4 kann anstelle eines Innengewindes 5 auch nach Art eines Schnappverschlusses mit ausgebildet sein (Fig. 3). Mit diesem wird er auf das Behältermündungsstück 2 dichtschliessend gedrückt. Der nach innen stehende Teil 5" springt in eine entsprechende kreisringförmige Nute des Behältermündungsstückes 2 ein. Ausserdem ist noch eine Nase 20 vorgesehen, die in eine Aussparung 21 des Ampullenbehälters 1 eintritt und damit eine Verdrehung des Schnappverschlusses 5' verhindert. Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 ist unterhalb des Druckringes 7 noch eine weitere Druckscheibe 23 vorgesehen, die unter der Wirkung einer Feder 24 steht. Die Feder 24 umgibt das Abdichtungsglied 13' der Injektionsnadel 12 in einem gewissen Abstand. Ausserdem ist die Druckscheibe 23 lose gegenüber der Nadel 12 verschiebbar. Die Wirkungsweise des Nadelmechanismus ist folgende: Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2 wird beim Niederschrauben des Schraubringes 10 über den hülsenförmigen Teil 14 ein Druck auf den Druckring 7 ausgeübt. Dieser wird von dem Haltering 4 abgesprengt. Der Druckring 7 geht dabei axial zurück und schiebt die Injektionsnadel 12 vor sich her, so dass diese die Membrane 3 durchstösst und mit dem Abdichtungsglied 13 abdichtend auf das Behältermündungsstück 2 aufgedrückt wird (Fig. 2). Gleichzeitig ist die Nadelhülse 9 vom Haltering 4 abgetrennt worden und fällt nach vorn heraus. Damit wird die Einstechspitze 12a der Injektionsnadel 12 frei. Bei der Ausführung nach den Fig. 3 und 4 drückt die Hülse 14 mit ihren Schneidkanten 1 4a auf den Druckring 7. Sobald der Druckring 7 abgesprengt ist, geht er axial rückwärts. Die Nadelhülse 9 wird im vorliegenden Falle durch die Wirkung der Feder 24 unter Vermittlung der Druckscheibe 23 nach aussen geschleudert. Im übrigen ist die Wirkungsweise die gleiche wie in den Fig. 1 und 2. Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 ist der Druckring 7 schwächer als bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2 gehalten. Dafür besitzt er auf seiner Oberfläche Verteilungsrippen 25, die beim Niedergehen der Hülse 14 von den Schneidkanten 1 4a durchschnitten werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Spritzampulle für Injektionsflüssigkeiten mit einer mit zwei Spitzen versehenen von einer Nadelumhüllung umgebenen Injektionsnadel, die bei Axial verschiebung eine Verschlussmembrane des Ampullenbehälters durchsticht, dadurch gekennzeichnet, dass die Injektionsnadel (12) lose in eine Nadelumhüllung eingebracht ist, die aus drei ein Stück bildenden Teilen, nämlich einem Haltering (4), einem Druckring (7) und einer Nadelhülse (9) besteht und fest vermittels des Halteringes (4) auf das Mündungsstück (2) des Ampullenbehälters (1) aufgebracht ist, wobei über den Haltering (4) und den Druckring (7) ein Schraubring (10) hinwegschraubbar ist, der beim Niederschrauben den Druckring (7) von dem Haltering (4) und von der Nadelhülse (9) abtrennt und dann über den Druckring (7) die Injektionsnadel (12) mit einem Abdichtungsglied (13) abdichtend auf das Mündungsstück (2)des Ampullenbehälters drückt, wobei auch die Nadelhülse (9) vom Haltering (4) abgetrennt wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Haltering (4) und dem Druckring (7) sowie zwischen dem Druckring (7) und der Nadelhülse (9) je eine Sprengnute (19 und 18) vorgesehen ist.2. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (4) aussen und innen oder nur aussen ein Gewinde (5, 6 bzw. 6) trägt und dass bei auf dem Aussengewinde (6) aufgeschraubtem Schraubring (10) dieser mittels eines hülsenförmigen Teiles (14) auf den Druckring (7) einwirken kann.3. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der hülsenförmige Teil (14) an seinem unteren Ende in zwei kreisförmige Schneidkanten (14a) ausläuft, die im Bereich der Sprengnuten (18, 19) des Druckringes (7) wirken können.4. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelhülse (9) eine Verlängerung (9a) unterhalb des Druckringes (7) aufweist, an der eine unter der Wirkung einer Feder (24) stehende Druckscheibe (23) anliegt, so dass beim Abtrennen der Nadelhülse (9) vom Druckring (7) und vom Haltering (4) diese durch Federkraft von der Spritzampulle wegspringt.5. Spritzampulle nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder (24) sich auf dem Ampullenmündungsstück (2) abstützt und die Injektionsnadel (12) sowie deren Abdichtungsglied (13') frei umgibt.6. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckring (7) als flache Scheibe ausgebildet ist, die mit vorzugsweise radial verlaufenden Verstärkungsrippen (15) versehen ist.7. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (4) mittels eines dicht schliessenden Schnappverschlusses (5') auf dem Mündungsstück (2) des Ampullenbehälters (1) aufsitzt und durch eine Nase (20) gegen Verdrehen gesichert ist (Fig. 3).8. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Ende der Nadelhülse (9) eine von dem die Injektionsnadel (12) enthaltenden Raum der Hülse (9) durch eine Trennwand (22) abgetrennte Kammer (15) vorhanden ist, in der ein in eine Desinfektionslösung getauchter Tupfer (16) untergebracht ist, welche Kammer (15) von einer mit der Nadelhülse (9) ein Stück bildenden Kappe (usa) umgeben ist, die eine Sprengnute (17) aufweist.9. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ampullenbehälter (1) aus einer festen Wandung (la) und einer elastischen Wandung (1 b) besteht, wobei die beiden Wandungen am oberen und am unteren Teil des Behälters (1) ineinander übergehen (Fig. 5 und 6).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH339328T | 1956-01-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH339328A true CH339328A (de) | 1959-06-30 |
Family
ID=4504958
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH339328D CH339328A (de) | 1956-01-21 | 1956-01-21 | Spritzampulle für Injektionsflüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH339328A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2773996A1 (fr) * | 1998-01-29 | 1999-07-30 | Stephane Christopher Martel | Dispositif et procede d'injection sous cutanee ou autres de produit pharmaceutique avec un effet instantane par pression manuelle |
-
1956
- 1956-01-21 CH CH339328D patent/CH339328A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2773996A1 (fr) * | 1998-01-29 | 1999-07-30 | Stephane Christopher Martel | Dispositif et procede d'injection sous cutanee ou autres de produit pharmaceutique avec un effet instantane par pression manuelle |
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